25 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzung, regelmäßiges Feedback, Teamzusammenhalt, Vorgesetztenverhalten, offen für neue Ideen
Kultur. Definitiv angenehmste die ich bisher hatte.
Struktur und Prozesse für Wachstum und Skalierung mehr Fokus geben um die tolle Werte und Kultur nicht mit Wachstumsschmerzen leiden zu sehen.
Liebevolles Start-Up. Sehr authentische ehrliche fordernde Arbeitsatmosphäre.
Wird drauf geachtet von Firmenseite aber natürlich ist jeder seines eigenen Glückes Schmied. Im Sommer ist Hochsaison, hat natürlich einen Impact.
Es ist keine Erwartungshaltung Nachts noch schnell was zu machen.
Definitiv Wachstumschancen in den meisten Bereichen.
Passt. Überm Branchenschnitt aber ist ein Start-Up und kein Konzern.
Ist ein Wert der Firma und wird gelebt, so wie es ökonomisch Sinn macht.
Überwiegend sehr gut. Hilfsbereit. Viele viele Team events. War noch in keiner Firma wo soviele Team-Actions passiert sind.
Alt, Jung, Mann, Frau, Hund, egal :)
In meinem Case super!
Bisschen Start-Up style. Geht sicher besser aber passt.
An sich ehrlich, direkt, fair. Vielleicht steht man sich manchmal ein bisschen im Weg direktes hartes, konstruktives, faires Feedback zu geben weil eine freundschaftliche Bindung da ist aber Reflexion und Feedback ist sehr erwünscht.
Wird sehr drauf geachtet.
Auf jeden Fall Vielseitig, was mir sehr gefällt.
Die Firma schafft es die Mitarbeiter mitzunehmen und den Spirit zu entzünden. Auf die Firmenwerte wird glaubwürdig und echt wertgelegt.
Die Prozesse sind, wie es nun mal in einem Startup so ist noch ausbaubar. Das Bewusstsein ist da und daran wird Tag für Tag gearbeitet.
alle sind gut drauf und streben nach Verbesserung
darauf wird viel Wert gelegt.
jeder Mitarbeiter bekommt ein Weiterbildungsbudget zur freien Verfügung-
sehr Hilfsbereite Kollegen. Guter, ehrlicher Zusammenhalt
Das gewaltige Wachstum und die Chancen, die damit verbunden sind.
Vorgesetzte loben, das Betriebsklima ist hervorragen, mit der Software officevibe kann jeder seine Probleme anspreche, zusätzlich zu den regelmäßigen Mitarbeiter Gesprächen
Das Image der Firma ist hervorragen, sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitern und Bewerbern
Manchmal überwiegt Work. Insbesondere in der Hauptsaison und wenn es Personalengpässe gibt
Es gibt ein Fortbildungsprogramm. Bei entsprechender Eignung ist der Aufstieg in der Firma möglich, insbesondere bei dem ständigen Wachstum.
Gehälter liegen über denen der Konkurrenz. Pünktliche Zahlung ist selbstverständlich. Boni für besondere Leistung werden gezahlt. Für Mitarbeiter gibt es Sonderpreise für das Mieten von Campern.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind groß.
Es gibt eine Beauftragte für Sustainability. Sie kümmert sich darum, dass die Anzahl der nachhaltigen Produkte und Lieferanten immer mehr zunimmt, dass der Energiebedarf reduziert wird, dass der CO2-Ausstoß der Fahrzeuge kompensiert wird. In die Flotte wurden Elektro-Camper aufgenommen.
Beispiel für Sozialbewusstsein: "Local Hero"-Aktivitäten, bei denen die Standorte örtliche soziale Projekte unterstützen
Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft sind groß
Das Alter der Mitarbeitenden geht von 18 bis 65 Jahre. Ältere Mitarbeiter werden geschätzt und übernehmen verantwortungsvolle Aufgaben
Die Vorgesetzten verhalten sich in jedem Fall korrekt. Etwas anderes duldet die Firma auch nicht. Konflikte werden gemeinsam gelöst. Entscheidungen werden begründet und sind nachvollziehbar. Ziele sind anspruchsvoll, aber erreichbar.
Die technischen Geräte sind auf dem Stand der Technik. Durch das ständige Wachstum wird es manchmal eng in den Büros
Es gibt jede Menge offizielle (Meetings) und inoffizielle (Events, sportliche Aktivitäten, Grillfeste) Möglichkeiten, sich auszutauschen. Informationen der GF zu den Geschäftszahlen werden in Weekys und Monthlys bekanntgegeben.
Die Aufstiegschancen von Frauen und Männern sind grundsätzlich gleich. Wiedereinsteiger werden gerne genommen
Die Arbeitsbelastung ist gerecht verteilt. Die Aufgaben werden, soweit möglich, gemeinsam ausgestaltet.
- Remote Option
- Gleitzeit/Vertrauenszeit
- Arbeiten aus dem Ausland möglich
- Das persönliche Verhältnis unter Mitarbeiter:innen
- Ein Unternehmen = Ein Team, alle helfen da mit, wo Hilfe benötigt wird
- Jede:r darf sich einbringen und trägt Verantwortung
Die Kolleg:innen, die Ehrlichkeit, Transparenz, flache Hierarchien
Gut am Arbeitgeber finde ich , dass sich jeder mit seinen Ideen mit einbringen kann.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär !
Es gibt nur ein Miteinander ,kein Gegeneinander!
1) Das man als Arbeitnehmer:in so akzeptiert wird wie man ist und sich nicht verstellen muss um einem „gewünschten Bild“ zu entsprechen.
2) Das jede/r Einzelne sich einbringen und aktiv an der Entwicklung des Unternehmens teilhaben kann.
1) Das man sehr schnell fallengelassen wird, sobald man zeitweise keinen „Nutzen“ mehr für die Firma bringt.
2) Die Gruppendynamik die dazu führt, dass man sich schlecht fühlt, wenn das Unternehmen nicht an erster Stelle auf der Prioritätenliste steht.
3) Das sich an vertraglich vereinbarte Absprachen nicht gehalten wird.
4) Das hinter dem Rücken der Mitarbeiter:innen über sie gesprochen wird.
1) Nachhaltigkeit und Sozialbewusstsein sollte nicht vor den Mitarbeiter:innen halt machen.
2) Auch wenn ich es großartig finde, dass Quereinsteiger:innen eine Chance gegeben wird, sollten ab einer gewissen Größe des Unternehmen manche Positionen mit Mitarbeiter:innen besetzt werden, die die entsprechenden Kompetenzen mitbringen.
Da CamperBoys ein sehr junges Unternehmen ist, ist die Arbeitsatmosphäre von guter Laune und viel Dynamik geprägt. Alle Mitarbeiter:innen haben die Möglichkeit sich mit ihren Ideen einzubringen, wodurch die Identifikation mit dem Unternehmen bei allen extrem hoch ist.
Nach außen trägt die Firma ein sehr familiäres/freundschaftliches Image. Dies wird auch im Arbeitsalltag gelebt und man hat oft das Gefühl, dass man mit Freunden zu tun hat und nicht mit Kolleg:innen. Die regelmäßigen und sehr großzügigen Firmenevents tragen ebenfalls dazu bei, dass eine enge Bindung entsteht.
Für den Operationsbereich in dem ich tätig war muss ich hier 1 Stern geben. Bei einer durchschnittlichen 51,5 Stunden/Woche (auf ein Jahr gesehen - und das waren nur die aufgeschriebenen Stunden), unplanbaren Arbeitszeiten sowie unregelmäßigen freien Tagen (an denen man meist trotzdem arbeiten muss) leidet das private Leben extrem.
Durch die sich ständig verändernden Strukturen im Unternehmen und den richtigen eigenen Ambitionen hat man bei den CamperBoys gute Möglichkeiten auf der Karriereleiter nach oben zu klettern. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind meiner Meinung nach jedoch noch ausbaufähig - besonders im Bereich der Führungskräfte.
Wenn man bei einem Start-Up arbeitet, muss einen bewusst sein, dass man dort nicht reich wird. Jedoch vertrete ich nach wie vor die Meinung, dass die Gehaltsstrukturen an der Verantwortung sowie der geografischen Lage der einzelnen Standorte festgemacht werden sollten und nicht nur rein am Jobtitel.
Zu meiner Zeit musste damit gerechnet werden, dass es mitunter zu Verzögerungen bei der Gehaltauszahlung kommen konnte.
Als Sozialleistung wird eine Betriebliche Altersvorsorge angeboten.
Auf Umweltschutz wird sehr großen Wert gelegt. Egal ob Neutralisierung der gefahrenen Kilometern der Mietwagennutzer:innen oder die Auswahl der Kooperationspartnern.
Grundsätzlich ist der kollegiale Zusammenhalt in der Firma extrem groß und die Kolleg:innen sind immer für einen da, wenn Unterstützung benötigt wird – egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit. Jedoch musste ich leider die Erfahrung machen, dass dieser Zusammenhalt schnell verebbt, sobald man – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr in der Lage ist alles für die Firma zu geben.
Das Team ist zwar insgesamt sehr sehr jung – was für ein Start-Up natürlich nicht ungewöhnlich ist - ich habe aber nie mitbekommen, dass es Vorbehalte gegenüber älteren Kolleg:innen gab.
Die Vorgesetzten sind sehr bemüht eine enge Bindung zu ihren Mitarbeitern aufzubauen. Sie haben immer ein offenes Ohr für einen und versuchen in Konfliktfällen eine angemessene Lösung zu finden. Nicht so angemessen finde ich jedoch, wenn die Vorgesetzten mit Mitarbeiter:innen über andere Mitarbeiter:innen sprechen und sich dabei negativ über diese äußern bzw. auch Vertrauliches weitergeben.
Alles was für den Arbeitsalltag benötigt wird, wird einem zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation ist sehr transparent. In regelmäßigen Meetings werden die Mitarbeiter:innen über Zahlen und Fakten informiert sowie über anstehende Ereignisse und Veränderungen. An den Meetings können alle teilnehmen, egal ob Minijobber oder Festangestellter – soweit es der Arbeitsalltag hergibt.
An manchen Stellen ist die Kommunikation für mich etwas zu transparent, so wurden z.B. Personalinterna auch mit Mitarbeiter:innen geteilt, die mit der Sache nichts zu tun haben.
Ein weiterer Punkt, der mir negativ in Erinnerung geblieben ist: Nach Beendigung meines Arbeitsverhältnisses musste ich den noch offenen Unterlagen hinterherrennen und zum Ende hin wurde nicht mal mehr auf meine E-Mail/Nachrichten geantwortet.
Leben und leben lassen. Bei den CamperBoys kann eigentlich jede/r sein wer er/sie mag, so wie man es sich von der gesamten Gesellschaft wünschen würde. Jedoch schleichen sich in stressigen Situationen hin und wieder noch Genderklischees ein.
Bei einem jungen, wachsenden Unternehmen hat man extrem viele Möglichkeiten sich mit interessanten und neuen Aufgaben auseinander zu setzten. Quereinsteiger:innen sind hier herzlich Willkommen und so hat man die Möglichkeit seinen Interessen und Stärken zu folgen, egal ob man die entsprechenden bürokratischen Voraussetzungen mitbringt.
Trotz sehr weiten Entfernungen zwischen den jeweiligen Teams, ist der Zusammenhalt und die Kommunikation so gut, dass man das Gefühl hat man arbeite im selben Büro oder am selben Standort :)
Man ist hochmotiviert, jeder Tag läuft anders ab und ist somit jedes Mal aufs Neue spannend.
Da es ein recht junges Unternehmen ist und das Engagement bei jedem einzelnen auch sehr hoch ist, vermischt sich hier die Arbeit und die Freizeit doch recht stark - negativ ist es aus meiner Sicht jedoch nicht zu sehen, da der Job einfach Spaß macht und man daher auch gerne im Geschehen involviert ist.
Es wird einem immer geholfen, man fühlt sich unterstützt und nie allein gelassen. Auch wenn es teilweise Entfernungen über 400km sind die uns voneinander trennen - wir sind alle füreinander da!
Man merkt, dass die Vorgesetzten im Geschehen sind und auch mit anpacken - das ist doch eher selten und deshalb positiv hervorzuheben. Zusätzlich hat man das Gefühl, sich auf Augenhöhe zu begegnen und kann sich daher offen und auch locker austauschen.
Man hat jeden Tag die Möglichkeit sich mit den Kollegen auszutauschen, es wird eine offene Fehlerkultur gelebt und internes Feedback wird gerne gesehen, daher super!
Jeder Tag bringt neue Abenteuer mit sich, man ist viel unter Menschen und lernt so viel neues für sich selbst.
Das Team, die Arbeitsweise, das Produkt und alles was sonst noch so dazwischen liegt. :)
Sehr angenehme, freundschaftliche Arbeitsatmosphäre. Man wird oft gelobt und Einsatz wird auch gesehen.
Unser Image ist jung, dynamisch und voller Leidenschaft - was man vor allem im Vergleich zu anderen Firmen in der Branche merkt. Jeder ist storlz darauf, hier zu arbeiten.
Man kann von überall aus arbeiten, jederzeit Urlaub nehmen und zu jeder Zeit arbeiten (ob du um 6 Uhr oder 10 Uhr anfängst ist quasi egal). Bei einem Startup gibt es aber natürlich sehr viel zu tun, weshalb der Workload zeitweise sehr hoch ist. Alle machen aber ihre Projekte super gerne, weshalb es sich oft nicht wie Überstunden anfühlt :)
Jedem Mitarbeiter werden Aufstiegsmöglichkeiten gegeben und man hat ein Budget pro Person pro Jahr für Weiterbildungen.
Verdiene für meine Position durchschnittlich gut, was man vielleicht nicht direkt bei einem Startup erwarten würde.
Wir kompensieren jeden von unseren Kund:innen gefahrenen Kilometer und achten auch sonst darauf, stets den nachhaltigsten Weg einzuschlagen. Alle unsere Kooperationspartner müssen nachhaltig sein.
Wir sind gemeinsam auf Workation gefahren und jeder hat dort gearbeitet und abends und am Wochenende haben wir gemeinsame Dinge erlebt. Bei 22 Leuten gab es keinen einzigen Streit - das sagt wohl alles über den alles über den Zusammenhalt!
Egal ob man 22 ist, aber schon 3 Jahre bei CamperBoys arbeitet, oder als Rentner am Standort oder in der Buchhaltung aushilft - bei uns werden ältere Kollegen sehr geschätzt.
Noch nie hab ich in einem so transparenten und fairen Unternehmen gearbeitet. Die Vorgesetzten versuchen einen zu fördern und das beste für jede einzelne Person herauszuholen.
Schönes, neues, helles Office im Loft Style direkt in Giesing
Kommunikation funktioniert super, wenn Meetingstrukturen so nicht mehr funktionieren (vor allem weil die Firma schnell wächst) dann werden sie verbessert und angepasst
Ja es heißt CamperBoys aber es gibt genug CamperGirls ;)
Von 7 Standortleitungen (Rental Business, Übergaben, Organisation am Standort, Verantwortung für alle Camper vor Ort) sind 5 weiblich, was für ein Unternehmen, das mit Autos / Vans zu tun hat, wirklich mega gut ist. Auch sonst wird niemand diskriminiert, sondern stets auf alle geachtet.
Jeder kann sich bei uns seine eigenen Projekte suchen, an ist nicht starr in seinem Job Titel gefangen. Wenn man auf etwas Lust hat und dort mithelfen will, geht das immer gerne.
So verdient kununu Geld.