13 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die gute Einbindung aller Arbeitnehmer in die verschiedenen Prozesse und Termine. Es ist sehr angenehm dort zu arbeiten, da man recht frei in seiner Arbeit ist und ein sehr angenehmes Arbeitsklima hat.
Der Stundenlohn von 15 € als Werkstudent ist verglichen mit anderen Arbeitgebern in Ordnung, könnte aber gerne etwas höher sein.
Die Logistik an den einzelnen Standorten zwecks Verfügbarkeiten von Arbeitsmaterialien und der Eintragung in den Systemen könnte etwas besser sein.
- immer ein offenes Ohr
- Möglichkeit zur selbständigen Arbeitsweise
- tolles Team
Gewisse Themen früher zu kommunizieren
nur 4 Sterne da die Firma noch zu unbekannt ist
nicht relevant, da keine Möglichkeiten
Transparenz wird großgeschrieben: Jeder Mitarbeiter ist darüber informiert, wie sich das Unternehmen entwickelt, welche Maßnahmen umgesetzt werden und wie wir in die Zukunft blicken.
Transparenz: Obwohl alle Mitarbeiter gut informiert sind, kann das oft zu Verwirrung führen, da nicht immer klar ist, wie sie die Informationen sinnvoll nutzen sollen. Dies kann zu Fehlinterpretationen führen.
Wir müssen insgesamt strenger agieren. Derzeit sind wir sehr mitarbeiterfreundlich, was zwar zu einem hervorragenden Arbeitsklima führt, jedoch auch dazu, dass wir viele Erfolge und Chancen ungenutzt lassen, die wir hätten nutzen können.
Ich arbeite derzeit überwiegend im Homeoffice, schätze jedoch die Zusammenarbeit und den direkten Austausch mit meinen Kollegen im Büro sehr.
Nicht alle Mitarbeiter haben die gesamte Unternehmensvision im Blick, was gelegentlich zu einem negativen Image führt. Zudem fällt auf, dass es häufig Anlass zu Feiern gibt, was ich als unangemessen empfinde, da es ein wenig an der nötigen Ernsthaftigkeit fehlt.
Dank der Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, kann ich Familie und Beruf besser als je zuvor miteinander vereinbaren. Diese Flexibilität ist für mich ein großer Vorteil.
Ich habe Kollegen erlebt, die in nur zwei Jahren mehrfach aufgestiegen sind und sich kontinuierlich weiterentwickelt haben. Wenn eine Position frei wird, erfolgt die Nachbesetzung in der Regel intern. Auch wenn ich persönlich nicht immer ein Freund dieser Praxis bin, trägt sie doch zur Förderung eines positiven Arbeitsklimas bei.
Das Gehalt ist Branchenüblich und ist gefühlt nie ausreichend, um mit den stetig steigenden Lebenshaltungskosten Schritt zu halten. Dies ist jedoch nicht im Einflussbereich des Arbeitgebers. Und betrifft alle Abteilungen.
Das Umweltbewusstsein wird hier sehr großgeschrieben. Flugreisen zu Meetings sind nicht gern gesehen, und es wird stark auf die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder der Bahn gesetzt – auch wenn das mitunter deutlich längere Reisezeiten bedeutet. Klimaneutralität hat in der Unternehmenskultur einen hohen Stellenwert.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist an den meisten Standorten äußerst angenehm und bereichernd. Lediglich an wenigen Standorten gibt es gelegentlich Herausforderungen.
Als einer der älteren Mitarbeiter gehöre ich eher zur Minderheit, habe aber dennoch das Gefühl, gut integriert zu sein. Die Arbeit macht mir weiterhin viel Spaß und der Zusammenhalt im Team ist spürbar.
Es herrscht ein Gefühl der Gleichberechtigung, da alle sich duzen und niemand hier eine strenge Hierarchie spüren lässt. Vorgesetzte agieren auf Augenhöhe und leben eine vorbildliche Führungskultur.
Von Anfang an wurde großer Wert auf hochwertige Arbeitsmittel gelegt. Wir haben Zugang zur neuesten IT-Ausstattung, Firmenhandys und sämtlicher benötigter Software. Was wir nicht haben, wird umgehend beschafft.
Die Kommunikation erfolgt hier offen und auf Augenhöhe über alle Ebenen hinweg. Jeder hat die Möglichkeit, sich einzubringen, und niemand wird von wichtigen Gesprächen ausgeschlossen.
Jeder wird hier mit Respekt behandelt und als wertvolles Teammitglied geschätzt.
Die Aufgaben sind äußerst vielfältig und unterliegen häufigem Wandel, was die Arbeit spannend und abwechslungsreich macht.
Das Team vor Ort, tolle Kooperationen, die Idee dahinter. Menschen kommen gut gelaunt und kaufen, schließen Versicherungen ab weil sie es für wichtig halten
Gehalt und Zahlung
bessere kommunizieren, der eine weiß nicht was der andere tut, musste meinen Führerschein statt 3x in 9 Monaten ganze 5x in 3 Monaten vorzeigen.
Das Team vor Ort ist toll und arbeitet sehr zusammen, wünscht man sich für den Vollzeitjob auch so
13,50€ für Minijobber, sonntags +30% (angepriesen mit 50%) jedoch nur für maximal 8h, der erste Lohn kam 3 Wochen verspätet da Zahlungsprobleme (betraf nur Minijobber, haben alle keine Info erhalten)
Tolle Kooperationspartner
Es wurde einfach ein Kollege in der Probezeit gekündigt, er hat nichts vergangen
Kalt/heiß in der Halle
Fehlinformationen erhalten, schlechte Einsatzplanung
Anfangs viel aber nach einiger Zeit als Custom Care Manager halt die selben Aufgaben die sich wiederholen.
Die Arbeit an sich ist gut! Die Atmosphäre ist auch echt angenehm. Wenn nicht grad jeder so gestresst wirkt.
Nehme den Stress auf der Arbeit nicht mit nach Hause mit, was wichtig ist.
Und sehr offen für Feedback.
Ich glaube die hauptstation/ Arbeitgeber merkt leider garnicht dass es hier so schief läuft.
Scheint gerade viel zu groß aufgezogen zu werden. Man sollte vlt erstmal drauf achten dass es den Stationen und Arbeitern dort gut geht und dort investiert bevor man den Laden so groß aufzieht. Z.b ist verspätete Eingang des Lohns ein Indiz dafür, dass gerade wert auf etwas anderes gelegt wird.
Kompetenzen der Angestellten prüfen
- Ordentliche Einarbeitung der Ccm
—> auch alle Programme die verwendet werden erklären
- Organisation am Arbeitsplatz, gerne mit Beschriftungen überall, und darauf achten dass alles da ist wo’s hingehört. —> ansonsten nach dem Arbeitstag alles einfach mal sortieren und ordnen und an seinen Platz zurückbringen
- 1 mal die Woche Müll wegwerfen, aufäumen —> nur vorgesehene Mülleimer verwenden (in jeder Ecke steht ein Müllsack und der Müll quillt über)
- wichtige Infos für den Tag für jeden sichtbar (auf der Tafel) vermerken
Cooles Team, manche mehr, manche weniger angenehm
Weiß nicht wo die guten Kundenbewertungen her kommen. Hatte viele negative Return Erfahrungen gemacht. Auch die Mitarbeiter reden nicht sehr gut über die Situation.
Dafür sind wir unter uns ccm meist ziemlich organisiert und versuchen dann zwischen uns das meiste abzusprechen und zu kommunizieren. Wobei es manche gibt die das nicht machen. Dann gibt’s wieder Verwirrung.
Viel Stress, und keine ordentliche Kommunikation. Klar, oft ist es stressig. Das könnte aber mit Austausch und Einbeziehung der Ccm komplett vermieden werden.
Konfliktmanagement: Manchmal heißt es dann wir sind schuld, wenn was nicht läuft, weil wir was hätten wissen müssen, wobei wir einfach nie eingearbeitet wurden.
An sich sind sie aber echt sehr nett!
Viel Chaos und man findet nicht das was man sucht. Keine Organisation in den Lagern, Büro und Parkplätzen. Jeder macht die Sachen so wie er/ sie es denkt. Was auch verständlich ist, weil man weiß garnicht wo der eigentliche Platz sein soll.
Handys/ App hängt regelmäßig, was die Arbeit verzögern kann.
Kaum vorhanden, wäre sehr wichtig sich abzusprechen. Vor allem die Stationsleiter kommunizieren kaum mit uns Ccms, was oft dazu führt dass keiner weiß was, wer, wie, wo ist Es entsteht dann Chaos, Stress oder schlechte Laune. Vor allem die Kunden sind dann enttäuscht weil es oft mit ihnen zusammenhängt. Man stellt zb oft erst während des Pickups fest, dass es noch Schäden gibt die hätten behoben werden müssen. Was uns aber vorher nicht mitgeteilt wurde.
Gehalt ist okay. Aber das wurde schon einmal verschoben. Was für viele dazu führt kein Geld am Ende des Monats zu haben und kurzzeitig Schulden hatte.
Man kann dann schon mit den ststionsleitern reden, aber man merkt schon, dass sie lieber die Schuld bei den andern suchen. Unter den ccms scheint es keine hierarchien zu geben, auch zwischen w/m/d.
Man hilft sich da wo’s geht!
Image (social media) & der Umgang mit Kunden.
Schlechte Einarbeitung, Selbstverständlichkeiten (andere Aufgaben die nichts mit der Tätigkeit zutun haben) stehen auf der Tagesordnung, keine Unterstützung von Führungskräften, Kritikpunkte meist auf Kleinigkeiten zurückzuführen die bei mangelnder Verständlichkeit der gegenseitigen Berufsfelder auftreten, es wurden vor Einstellung falsche Versprechen gemacht (Dienstplannung, Stammtische & Mitarbeiter Benfits) - da die Punkte garnicht, zu gering oder nicht regelmäßig geschehen sind.
Besseres Bewusstsein zwischen Alltagsgeschäft und Office schaffen. Mehr Einsatz der Führungskräfte in ihrem Aufgabenbereichen und Wertschätzungen in Form von Einmalzahlungen und Anerkennung auf der gesamten Unternehmensebene, da gute Taten sich an den Standorten verlaufen.
Es wird sehr viel gelästert
Nicht alle Menschen die studiert haben sind auch gute Führungskräfte.
Stimmung im Team ist so Lala …
Drogen auf der Arbeit bitte verbieten.
Mehr Schein als sein
Arbeitspläne werden immer wieder umgeschrieben.
Mehr Schein als sein
Es wird viel hinter dem Rücken geredet
Zu unerfahren als Führungskraft. Nicht jeder kann ein „Chef“ sein.
Alles wirklich sehr entspannt. Hier Stresst dich niemand. Ob du 30 min im Auto chillst oder nicht - interessiert niemanden
Zuviele Plattformen
Am Anfang ist alles sehr interessant und aufregend. Das verfliegt aber schnell und wird eintönig und langweilig.
Kultur. Definitiv angenehmste die ich bisher hatte.
Struktur und Prozesse für Wachstum und Skalierung mehr Fokus geben um die tolle Werte und Kultur nicht mit Wachstumsschmerzen leiden zu sehen.
Liebevolles Start-Up. Sehr authentische ehrliche fordernde Arbeitsatmosphäre.
Wird drauf geachtet von Firmenseite aber natürlich ist jeder seines eigenen Glückes Schmied. Im Sommer ist Hochsaison, hat natürlich einen Impact.
Es ist keine Erwartungshaltung Nachts noch schnell was zu machen.
Definitiv Wachstumschancen in den meisten Bereichen.
Passt. Überm Branchenschnitt aber ist ein Start-Up und kein Konzern.
Ist ein Wert der Firma und wird gelebt, so wie es ökonomisch Sinn macht.
Überwiegend sehr gut. Hilfsbereit. Viele viele Team events. War noch in keiner Firma wo soviele Team-Actions passiert sind.
Alt, Jung, Mann, Frau, Hund, egal :)
In meinem Case super!
Bisschen Start-Up style. Geht sicher besser aber passt.
An sich ehrlich, direkt, fair. Vielleicht steht man sich manchmal ein bisschen im Weg direktes hartes, konstruktives, faires Feedback zu geben weil eine freundschaftliche Bindung da ist aber Reflexion und Feedback ist sehr erwünscht.
Wird sehr drauf geachtet.
Auf jeden Fall Vielseitig, was mir sehr gefällt.
Die Firma schafft es die Mitarbeiter mitzunehmen und den Spirit zu entzünden. Auf die Firmenwerte wird glaubwürdig und echt wertgelegt.
Die Prozesse sind, wie es nun mal in einem Startup so ist noch ausbaubar. Das Bewusstsein ist da und daran wird Tag für Tag gearbeitet.
alle sind gut drauf und streben nach Verbesserung
darauf wird viel Wert gelegt.
jeder Mitarbeiter bekommt ein Weiterbildungsbudget zur freien Verfügung-
sehr Hilfsbereite Kollegen. Guter, ehrlicher Zusammenhalt
1) Das man als Arbeitnehmer:in so akzeptiert wird wie man ist und sich nicht verstellen muss um einem „gewünschten Bild“ zu entsprechen.
2) Das jede/r Einzelne sich einbringen und aktiv an der Entwicklung des Unternehmens teilhaben kann.
1) Das man sehr schnell fallengelassen wird, sobald man zeitweise keinen „Nutzen“ mehr für die Firma bringt.
2) Die Gruppendynamik die dazu führt, dass man sich schlecht fühlt, wenn das Unternehmen nicht an erster Stelle auf der Prioritätenliste steht.
3) Das sich an vertraglich vereinbarte Absprachen nicht gehalten wird.
4) Das hinter dem Rücken der Mitarbeiter:innen über sie gesprochen wird.
1) Nachhaltigkeit und Sozialbewusstsein sollte nicht vor den Mitarbeiter:innen halt machen.
2) Auch wenn ich es großartig finde, dass Quereinsteiger:innen eine Chance gegeben wird, sollten ab einer gewissen Größe des Unternehmen manche Positionen mit Mitarbeiter:innen besetzt werden, die die entsprechenden Kompetenzen mitbringen.
Da CamperBoys ein sehr junges Unternehmen ist, ist die Arbeitsatmosphäre von guter Laune und viel Dynamik geprägt. Alle Mitarbeiter:innen haben die Möglichkeit sich mit ihren Ideen einzubringen, wodurch die Identifikation mit dem Unternehmen bei allen extrem hoch ist.
Nach außen trägt die Firma ein sehr familiäres/freundschaftliches Image. Dies wird auch im Arbeitsalltag gelebt und man hat oft das Gefühl, dass man mit Freunden zu tun hat und nicht mit Kolleg:innen. Die regelmäßigen und sehr großzügigen Firmenevents tragen ebenfalls dazu bei, dass eine enge Bindung entsteht.
Für den Operationsbereich in dem ich tätig war muss ich hier 1 Stern geben. Bei einer durchschnittlichen 51,5 Stunden/Woche (auf ein Jahr gesehen - und das waren nur die aufgeschriebenen Stunden), unplanbaren Arbeitszeiten sowie unregelmäßigen freien Tagen (an denen man meist trotzdem arbeiten muss) leidet das private Leben extrem.
Durch die sich ständig verändernden Strukturen im Unternehmen und den richtigen eigenen Ambitionen hat man bei den CamperBoys gute Möglichkeiten auf der Karriereleiter nach oben zu klettern. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind meiner Meinung nach jedoch noch ausbaufähig - besonders im Bereich der Führungskräfte.
Wenn man bei einem Start-Up arbeitet, muss einen bewusst sein, dass man dort nicht reich wird. Jedoch vertrete ich nach wie vor die Meinung, dass die Gehaltsstrukturen an der Verantwortung sowie der geografischen Lage der einzelnen Standorte festgemacht werden sollten und nicht nur rein am Jobtitel.
Zu meiner Zeit musste damit gerechnet werden, dass es mitunter zu Verzögerungen bei der Gehaltauszahlung kommen konnte.
Als Sozialleistung wird eine Betriebliche Altersvorsorge angeboten.
Auf Umweltschutz wird sehr großen Wert gelegt. Egal ob Neutralisierung der gefahrenen Kilometern der Mietwagennutzer:innen oder die Auswahl der Kooperationspartnern.
Grundsätzlich ist der kollegiale Zusammenhalt in der Firma extrem groß und die Kolleg:innen sind immer für einen da, wenn Unterstützung benötigt wird – egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit. Jedoch musste ich leider die Erfahrung machen, dass dieser Zusammenhalt schnell verebbt, sobald man – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr in der Lage ist alles für die Firma zu geben.
Das Team ist zwar insgesamt sehr sehr jung – was für ein Start-Up natürlich nicht ungewöhnlich ist - ich habe aber nie mitbekommen, dass es Vorbehalte gegenüber älteren Kolleg:innen gab.
Die Vorgesetzten sind sehr bemüht eine enge Bindung zu ihren Mitarbeitern aufzubauen. Sie haben immer ein offenes Ohr für einen und versuchen in Konfliktfällen eine angemessene Lösung zu finden. Nicht so angemessen finde ich jedoch, wenn die Vorgesetzten mit Mitarbeiter:innen über andere Mitarbeiter:innen sprechen und sich dabei negativ über diese äußern bzw. auch Vertrauliches weitergeben.
Alles was für den Arbeitsalltag benötigt wird, wird einem zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation ist sehr transparent. In regelmäßigen Meetings werden die Mitarbeiter:innen über Zahlen und Fakten informiert sowie über anstehende Ereignisse und Veränderungen. An den Meetings können alle teilnehmen, egal ob Minijobber oder Festangestellter – soweit es der Arbeitsalltag hergibt.
An manchen Stellen ist die Kommunikation für mich etwas zu transparent, so wurden z.B. Personalinterna auch mit Mitarbeiter:innen geteilt, die mit der Sache nichts zu tun haben.
Ein weiterer Punkt, der mir negativ in Erinnerung geblieben ist: Nach Beendigung meines Arbeitsverhältnisses musste ich den noch offenen Unterlagen hinterherrennen und zum Ende hin wurde nicht mal mehr auf meine E-Mail/Nachrichten geantwortet.
Leben und leben lassen. Bei den CamperBoys kann eigentlich jede/r sein wer er/sie mag, so wie man es sich von der gesamten Gesellschaft wünschen würde. Jedoch schleichen sich in stressigen Situationen hin und wieder noch Genderklischees ein.
Bei einem jungen, wachsenden Unternehmen hat man extrem viele Möglichkeiten sich mit interessanten und neuen Aufgaben auseinander zu setzten. Quereinsteiger:innen sind hier herzlich Willkommen und so hat man die Möglichkeit seinen Interessen und Stärken zu folgen, egal ob man die entsprechenden bürokratischen Voraussetzungen mitbringt.
So verdient kununu Geld.