18 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er pünktlich zahlt
Das nur im eigenen Interesse gehandelt wird und garnicht auf die Zukunft der Mitarbeiter gar Unternehmens Fuhrpark voll Mitarbeiter werden mit einen neuen Kühlschrank für Obst stillgelegt
Menschliche Bezahlung korrekte einarbeitungen am Arbeitsplatz
Struktur ein Fremdwort ?
Bedachte Arbeitsverteilung
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt eher angespannt und wenig angenehm. Es fehlte an einer klaren Struktur und Organisation, wodurch es häufig zu Unklarheiten im Arbeitsablauf kam. Viele Mitarbeitende wirkten gestresst oder schlecht gelaunt, was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkte. Die Zusammenarbeit war dadurch teilweise erschwert, und es herrschte keine besonders motivierende oder offene Atmosphäre.
Außen Hui innen Pfuuu
Wenn’s dem Unternehmen nicht schadet, dann ja
Fuhrpark sagt alles
Respektlos manipulativ Cvb
Fürs eigene Interesse gibt es einige Meetings
Aus meiner Sicht herrscht keine echte Gleichbehandlung. Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende vor allem dann bessere Chancen und Vorteile erhalten, wenn sie ein besonders gutes persönliches Verhältnis zum Vorgesetzten haben. Leistung und Engagement schienen dagegen nicht immer ausschlaggebend zu sein. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten oder die gleiche Wertschätzung erfahren.
Das sind dann eher Aufgaben, die nicht zu meiner Tätigkeit gehörten
-Gehalt kam immer pünktlich
-Kununu Bewertungen nicht löschen, die schon abgegeben waren
-Personen für den eigenen Job ganz offensichtlich einstellen und einarbeiten lassen und anschließend diese Person kündigen
-Personalgespräche gekonnt ignorieren, die mehrfach angefragt werden
-nur weil man die betriebliche Altersvorsorge nicht will, kann VL auch pünktlich bezahlt werden
-nach Umstellung auf AG, konnten sich MA nicht am Unternehmen beteiligen
-bereits abgegebene Bewertungen nicht löschen
-alle die mit Personal zu tun haben, Schulungen besuchen lassen (Arbeitszeugnis ist kein Hexenwerk)
-Widerruf für Verwendung der Fotos auch umsetzen, mehrfach nach Ausscheiden darauf hingewiesen
-Facebook-Seite aktuell halten, nicht wie jetzt einfach im Jahr 2024 Cut machen, erscheint so als würde es die Firma erst seit 2024 geben
-wenn man EdenRed schon anbietet, sollte man auch auf dem Laufenden sein, dass es hier mittlerweile auch Plastikkarte gibt und Papiergutscheine nicht mehr angenommen werden (leidvoll selbst erfahren)
-direkte Arbeitskollegen gutes Verhältnis, Rest: -
-welches Image? EVU´s kontaktieren ehemalige MA bezüglich Baustellen, da gewisse Personen in der Firma nicht dazu in der Lage sind, Anworten etc. zu geben
-im Umkreis nicht einmal bekannt und wenn nur negativ
-Die alten Hasen können es machen, bei Neueinstellungen: nein
-gefördert wird nur, was der Firma zur Nase steht, und das nicht für Alle
-Wenn man sich in der Branche umhört, ist das Gehalt definitiv ausbaufähig.
-Geködert wird man mit Essensgutscheinen, 50€ Givvekarte (Tankgutschein), zusätzlicher Krankenversicherung, Urlaubsgeld (gesetzliche 156€ falls sich es nicht geändert hat), Geburtstagsgeld, Obstkorb, alles was andere Firmen genauso auf der Agenda haben.
-Nachdem im erneuerbaren Bereich unterwegs, ja gibt es diese. Wobei Mülltrennung ausbaufähig ist.
-jeder ist sich selbst der Nächste
-wie definiert man älter? Die ältesten MA sind roundabout 45. Ich weiß bei ca. 80MA nur ca. 5 Personen über 50.
-kein Kommentar, wobei ein paar Vorgesetzte gibt es nicht mehr, könnte besser geworden sein
-Angedacht zu 5 in ein Büro bei gefühlten 20m², Neubau keine Rollos, die elektrischen Rollos wurden nie programmiert, dass diese automatisch zugehen, wenn Sonne blendet, Platz für große Pflanzen fehl am Platz, Lampen wurden nie installiert, Kabel liegen offen, man findet noch mehr.
-schlecht, Flurfunk ist schneller als die Kommunikation, die man erwartet von der Führungskraft zu den Mitarbeitern
-muss man sich selbst drum kümmern
Besonders positiv hervorzuheben sind das gute Arbeitsklima und der kollegiale Zusammenhalt. Verbesserungspotenzial besteht vor allem in der internen Kommunikation und in der weiteren Strukturierung von Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Arbeitsklima ist insgesamt positiv und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Man arbeitet in einer angenehmen Umgebung, auch wenn es zeitweise etwas dynamischer zugeht
Arbeitszeiten sind planbar, auch wenn es gelegentlich zu arbeitsintensiveren Phasen kommt.
Ein solides Auftreten nach außen mit guter Marktposition.
Das Gehalt entspricht den Erwartungen, mit Potenzial bei Zusatzleistungen.
Ein grundlegendes Bewusstsein ist vorhanden, mit Entwicklungspotenzial.
Der Teamgeist ist spürbar vorhanden, auch wenn er bereichsübergreifend noch ausgebaut werden kann.
Der Umgang ist wertschätzend und generationsübergreifend professionell.
Der Umgang durch Vorgesetzte ist respektvoll, mit Potenzial für noch mehr Feedback und Austausch.
Die Rahmenbedingungen ermöglichen ein effizientes und strukturiertes Arbeiten.
Die Kommunikation ist überwiegend klar, in manchen Fällen besteht noch Optimierungspotenzial hinsichtlich Transparenz.
Chancengleichheit ist grundsätzlich gegeben, auch wenn einzelne Aspekte weiterentwickelt werden können.
Das Aufgabengebiet ist vielseitig und bietet Raum für eigenverantwortliches Arbeiten.
Das größtenteils ein guter Zusammenhalt unter den Kollegen herrscht.
Die flexible Einteilung von der Arbeitszeit
Wie oben schon erwähnt, dass ein offener und vor allem ehrlicher Austausch mit den Angestellten stattfinden sollte und dann auch Kritik angenommen wird und nicht versucht wird ständig ausreden zu finden oder wie hier auch schon ersichtlich mit unsachlichen Argumenten gegenüber den Bewertungen sich rechtfertigen zu wollen.
Regelmäßige Gespräche mit den Mitarbeiter führen, in denen Ziele besprochen werden, der Angestellte sich „gesehen“ fühlt und eine sachliche Auswertung stattfinden kann.
Bei Kritik dann auch nicht rauswinden wollen, sondern sich dieser offen und auch sachlich stellen.
Das Unternehmen sollte den Angestellten Ihre klar Ziele kommunizieren und diese auch unterm Jahr in Etappen als Zwischenstand Mitteilen.
Auch wenn bei einer Versammlung was versprochen wird, das Zahlen offengelegt werden sollen, aber dann wohl „vergessen“ wurde.
In der Firma und im Personal steckt viel Potenzial, dass aufgrund fehlender Führung leider nicht genutzt wird.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als angespannt empfunden, da viel Unzufriedenheit herrscht, weil es auch keine Vorgaben / Zielsetzungen im Unternehmen gibt.
Die Außenwahrnehmung ist längst nicht mehr so positiv, wie sie einst war.
Viele Bewertung sind mehr Schein als Sein.
Arbeitszeiten kann man sich gut selber einteilen in Absprache mit der Abteilung, manche nutzen das auch gerne sehr flexibel aus, was teils zu Lasten von Kollegen geht.
Kaum Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten
Gute Leistungen werden nicht belohnt.
Ein höheres Gehalt erhält man, wenn überhaupt nur bei Übernahme von Mehrarbeit.
Aufgrund der Branche viel Solar verbaut und auch Lademöglichkeiten / Mülltrennung wird gemacht
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist im Großen und Ganzen gut, gibt aber auch da immer wieder schwarze Scharfe gegenüber denen man lieber nichts Falsches sagt.
Quasi nicht vorhanden
sind ok
Der Flurfunk arbeitet effektiver und schneller als allgemeine Rundmails.
Es werden keine Feedback- oder Mitarbeitergespräche oder ähnliches geführt.
Bis auf einzelne Personen, die einen Sonderstatus innehaben, werden alle gleich behandelt.
Aufgrund individueller Anforderungen sind die Aufgaben schon noch interessant.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und von einem respektvollen Umgang geprägt. Im Team wird offen kommuniziert, und Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, was die Zusammenarbeit insgesamt sehr positiv macht.
Das Unternehmen hat insgesamt ein positives Image. Es wird als zuverlässiger Arbeitgeber wahrgenommen und hinterlässt einen professionellen Eindruck.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Arbeitszeiten und Aufgaben lassen sich in der Regel gut mit dem Privatleben vereinbaren, wodurch eine ausgewogene Balance möglich ist.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden. Mitarbeitende haben die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln und neue Erfahrungen zu sammeln.
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt fair. Die Vergütung entspricht den Aufgaben und Rahmenbedingungen der Position - Luft nach oben ist immer ;)
Das Unternehmen zeigt ein grundlegendes Bewusstsein für Umwelt- und soziale Themen. Nachhaltigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen werden berücksichtigt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Die Mitarbeitenden unterstützen sich gegenseitig und gehen respektvoll miteinander um, wodurch eine angenehme und kooperative Zusammenarbeit entsteht.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden im Unternehmen respektvoll behandelt. Ihre Erfahrung wird geschätzt und sie sind ein wichtiger Teil des Teams.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist respektvoll und professionell. Anliegen werden ernst genommen, und bei Fragen oder Herausforderungen erhält man in der Regel Unterstützung.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Ausstattung und das Arbeitsumfeld ermöglichen ein konzentriertes und angenehmes Arbeiten.
Die Kommunikation im Unternehmen ist klar und respektvoll. Informationen werden transparent weitergegeben, und bei Fragen oder Anliegen findet man in der Regel schnell Unterstützung.
Im Unternehmen wird auf einen fairen und respektvollen Umgang miteinander geachtet. Gleichberechtigung wird ernst genommen, und alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Hintergrund oder Position wertschätzend behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, eigene Fähigkeiten einzubringen und weiterzuentwickeln. Dadurch bleibt die Arbeit insgesamt interessant und motivierend.
Das er ein Arbeitgeber ist.
Das der "HR-Manger" aka (ehemaliger) Geschäftsführer, hier drunter wieder einen ewig langen Text verfassen wird, der genau das widerlegen soll, was hier geschrieben oder bewertet wurde. Spar dir das doch bitte. Nimm es an, runter schlucken und vielleicht was daraus lernen. Kümmere dich lieber um das aktuelle Personal, dass genau weis, dass wenn es Themen anspricht, es nicht gehört wird. Ändert daran mal was. Kununu ist nicht da, damit der Arbeitgeber, jede negative Bewertung in ein anderes Licht rücken muss. Das hier ist kein Dialog-Austausch sondern ein Raum für ehrliche Arbeitgeber-Bewertungen. (sollte es zumindest sein)
Anstatt also hier drunter wieder einen ewig langen Text zu verfassen, was ich alles vergessen hab und wie toll doch der Obstkorb ist, einfach mal in sich gehen und die aktuelle Situation betrachten. Und hör auf mit direkter Kontakt-Aufnahme. Was soll das bringen? Wer will denn da wieder hin?
Ehrliche Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern und auch den Kunden.
Je nachdem welche Abteilung oder Person darin man frägt...
Mehr Schein als Sein, trifft es eigentlich am besten, wie es schon in einen der Kommentare steht.
je nach Abteilung kann dies unterschiedlich ausfallen. Manche nehmen sich einfach die "Work-Life-Balance" ohne der Abteilung bescheid zu geben. Scheint aber keinen zu jucken.
Null komme Null - außer vielleicht das man jetzt seit neuestem E-Autos fährt, weil sich die Geschäftsführung sonst Ihre dicken Karren im Fuhrpark nicht mehr leisten kann.
Nur solang es der Firma von Nutzen ist.
Im Team vielleicht.
Vorgesetzte, die man teilweise nicht mal kennt. Umstrukturierungen werden nicht kommuniziert.
Abteilungsübergreifende Kommunikation oder geschweige denn wichtige Firmenangelegenheiten, werden so gut wie gar nicht kommuniziert.
Nach aussen hin der große Wurf. Intern allerdings zu viele interne Unstimmigkeiten und Blender.
Kaum Weiterbildungen. Aufstiegschancen gehen gegen Null.
Noch eine der Besten Sachen.
Viele Sachen werden einfach ausgesessen und abgewartet. Keine Initiative zur Kommunikation ab mittlerer Führungseben (HR / Bereichsleiter).
Unterirdisch schlecht. "Flurfunk" funktioniert besser als Mailkommunikation.
Katastrophale Planung und Organisation von Mitarbeitenden, schlechte Kommunikation, Kunden sind unzufrieden mit Planung.
Kommunikation ist sehr schlecht. Fast gar nichts.
Die Arbeitsumgebung ist modern und gut ausgestattet, Überstunden sind nicht erforderlich, und der Lohn ist angemessen. Es gibt Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und ein angenehmes Arbeitsklima. Zudem bietet die Offgridtec Kreditkarte den Vorteil, dass jeden Monat 50 Euro aufgeladen werden.
Teamleiter sollten ihre Aufgaben wirklich selbst übernehmen und nicht einfach alles abgeben, wenn sie Verantwortung zeigen wollen und die Effizienz wirklich steigern möchten. Die Geschäftsführung könnte auch mal aktiver an der Verbesserung der Strukturen arbeiten, anstatt nur zuzusehen. Es wäre auch nicht schlecht, wenn offene Kommunikation und regelmäßiges Feedback wirklich gefördert werden. Chancengleichheit sollte selbstverständlich sein, und Schulungen zu Vielfalt wären auch kein schlechtes Konzept. Ein bisschen mehr Teamarbeit und Schulungen für Führungskräfte, wie sie ihre Mitarbeiter unterstützen, wären ebenfalls hilfreich. Regelmäßige Schulungen zu neuen Technologien wären zwar auch keine schlechte Idee, genauso wie Investitionen in Innovationen. Und vielleicht mal die Löhne überprüfen und tatsächlich Anerkennung für gute Leistungen zeigen, anstatt alles einfach laufen zu lassen.
Mit manchen Kolleg:innen kann man sich wirklich gut unterhalten, was die Arbeit oft auflockert. Bei anderen ist die Kommunikation allerdings eher schwierig, was manchmal etwas anstrengend sein kann.
Das Image der Firma leidet definitiv unter internen Herausforderungen wie fehlender Struktur und schlechter Kommunikation. Das wirkt sich nicht nur auf das äußere Bild aus, sondern auch auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter. Ein bisschen mehr Transparenz und Zusammenarbeit könnte hier echt Wunder wirken, aber anscheinend fehlt da der Fokus.
Die Arbeitsbedingungen sind okay. Überstunden sind zum Glück nicht zwingend notwendig, und im Urlaub wird man wenigstens nicht gestört – was ja auch schon mal was ist.
In manchen Abteilungen wird man tatsächlich unterstützt und Anliegen werden bearbeitet. In anderen scheint es allerdings mehr um die eigenen Interessen zu gehen, während das Arbeitsklima durch das ständige Gegeneinander nicht gerade besser wird.
Die Situation ist insgesamt ziemlich chaotisch und wirkt oft wenig strukturiert. Anliegen werden in vielen Fällen einfach ignoriert, und eine respektvolle Kommunikation scheint ein Fremdwort zu sein. Statt auf Augenhöhe zu reden und Lösungen zu finden, hat man oft das Gefühl, dass Mitarbeiter eher herabgesetzt oder nicht wirklich wertgeschätzt werden. Dadurch bleiben wichtige Themen ungelöst, und die Motivation leidet. Eine offene und konstruktive Kommunikation wäre hier echt dringend nötig, um das Arbeitsklima und die Zusammenarbeit endlich zu verbessern.
Die Arbeitsumgebung ist insgesamt okay und macht durch ihre Modernität einen guten Eindruck. Die Technik ist weitgehend auf dem neuesten Stand, was die Arbeit etwas leichter und effizienter macht. Trotzdem gibt es noch einiges an Potenzial, das ungenutzt bleibt – es könnte noch einiges besser ausgenutzt werden, um wirklich das Beste aus der modernen Ausstattung herauszuholen.
Die Organisation wirkt chaotisch, und es scheint, als würden Anliegen weder ernst genommen noch angemessen bearbeitet werden. Sowohl die Teamleiter als auch die Geschäftsführung lassen die nötige Unterstützung vermissen.
Der Lohn ist akzeptabel, aber nicht herausragend.
Die Gleichberechtigung ist in einigen Bereichen ausbaufähig. Es gibt Situationen, in denen nicht alle Mitarbeiter:innen gleichermaßen gehört oder berücksichtigt werden, was den Eindruck vermittelt, dass nicht alle die gleichen Chancen oder Unterstützung erhalten. Besonders deutlich wird dies bei der Verteilung von Verantwortlichkeiten, bei Aufstiegsmöglichkeiten oder in der Kommunikation. Um ein gerechteres und respektvolleres Umfeld zu schaffen, wäre es wichtig, gleiche Standards für alle anzuwenden, Transparenz zu fördern und ein Bewusstsein für Chancengleichheit zu entwickeln. Eine stärkere Betonung von Fairness und Wertschätzung könnte dazu beitragen, das Arbeitsklima positiv zu verändern und die Zusammenarbeit zu stärken.
sollen sich die Personen Gedanken machen, die dafür auch bezahlt werden.
Begeisterung der Kollegen sieht anders aus
jeder ist sich selbst am nächsten
laissez faire
wo?
So verdient kununu Geld.