Der Druck & das Arbeitsvolumen wird immer größer, die Wertschätzung immer weniger
Verbesserungsvorschläge
Hier muss wieder Struktur in das Unternehmen kommen.
Arbeitsatmosphäre
Früher war OD ein tolles Unternehmen wo miteinander gearbeitet wurde. Heute ist jeder sein eigen Glückes Schmied.
Work-Life-Balance
Die Kollegen werden weniger wegen Einsparungen. Und die Arbeit wird aufgeteilt. Da stimmt die Work Life Balance leider nicht
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Verkauft wird eine grüne Linie. Im Unternehmen selbst werden Plastikbecher.
Karriere/Weiterbildung
Es werden regelmäßig interne Schulungen angeboten
Kollegenzusammenhalt
Dieser wird durch die Führung negativ beeinflusst. Wer lange genug im Unternehmen ist, hat noch seine Kollegen auf die man zählen kann bei Fragen und Unterstützung. Aber wenn du diese nicht hast, bist du fast verloren.
Umgang mit älteren Kollegen
Es werden den älteren Kollegen Abfindungen angeboten um auch hier dann weiter an der Personalreduktion zu drehen. Aber das Wissen wird geschätzt, wenn es zum Nutzen noch dient.
Vorgesetztenverhalten
Hier musst du heute jeden Tag um deinen Job bangen. Hier wird nicht ehrlich kommuniziert. Die direkten Vorgesetzten sind zum größten Teil nur Marionetten der obersten Führungskräfte.
Arbeitsbedingungen
Die Erwartungshaltung ist 24 Stunden 7 Tage die Woche erreichbar zu sein.
Eine hohe Reisebereitschaft wird vorausgesetzt. Das Wort „Familienfreundliches Unternehmen“ wird mehrfach betont, gehandelt wird zu 100% dagegen.
Kommunikation
Im Vertrieb bist du heute Einzelkämpfer bei OD, denn am Ende musst DU der sein der hier überlebt.
Gehalt/Benefits
Vor der Übernahme war Office Depot ein TOP Arbeitnehmer in den Bereichen. Heute wird reduziert wo es möglich ist
Gleichberechtigung
Leider werden hier die Damen bevorzugt behandelt und nach äußeren Kriterien eingestellt.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind interessant und die Arbeit macht Freude da die Herausforderung gegeben ist. Leider versteht der Kopf des Unternehmens nicht zu 100% das Business und die Aufgaben und Prioritäten entwickeln sich in eine falsche Richtung. „Der Fisch stinkt zuerst am Kopf“