6 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die shcöne Bürofläche und den Zusammenhalt und die Freundshcaften im Team
fehlende Strukturen
moralische Werte sowie zwischenmenshclicher Umgang der GF
fehlende Gleichberechtigung sowie stark variierende Gehaltszonen
Statt ständigen neuen Ideen, lieber eine feste STruktur schaffen, die Mitarbeiter anhören und etwas mehr auf das halten der bestandsmitarbeiter geben...
Überstunden werden natürlich gern gesehen, da Aufagben zeitlich von oben komplett fehlkalkuliert werden und in der Standard Woche nicht zu schaffen sind. Diese Stunden falle leider der Firma zu und werden nicht ausgeglichen
In Gesprächen wird immer wieder betont wie toll die Möglichkeiten wären. Tatsächlich gibt es aber die dort erwähnten Strukturn und Jobs noch nicht und man kann maximal durch Eigeninitativ nach dem Motto "ich denke mir nun mein eigenes Stellenprofil aus" versuchen einen schritt voranzukommen
die Mitarbeiter unter sich halten eng zusammen, private Freundschaften, Unterstützung und Vertrauen innerhalb des teams (ausgenommen leider die Verbindungen nach oben)
Die Geschäftführung besteht aus einm Kreis männlicher, charakterstarker Persönlichkeiten. Kommunikation oft sehr Launenabhängig. Ein offenes Ohr für die Mitarbeiter wird zwar suggeriert, meist geht es aber eher aud Durvhzug links rein und rechts wieder raus. Der ein oder andere cholerische Ausbruch, sowie komplett übergriffiges erhalten sind leider keine Seltenheit
eine der größten Baustellen, die auch in jedem der vermeindlich Unternehmensveränderten Workshops thematisiert wird- umsetzung im Nachgang eher ausbleibend
Gehaltsanpassungen quasi nicht möglich. Auch Anpassungen an die wirtschaftliche Weltlage sowie Inflation eher unmöglich. Eingangs in Aussicht gestellte Projektabshclusboni bleiben auhc aus,
Geschlechtergleichheit wird hier sehr klein geschrieben.
Durch das "alles aus einer Hand" Image der Firma, erhält man tolle Einblicke in viele Gebiete und kann sich auch außerhalb der klassischen GÜ Leistungen Aufgaben suchen- die Betonung liegt ier auf dem suchen. Eigeninitiative ist hier auf jeden Fall Key
So viele Freiheiten hat man fast nirgendwo in der Branche. Es wird einem sehr viel zugetraut und man kann hier unglaublich viel lernen und wachsen.
Die Transparenz beim Bewerbungsgespräch muss besser gewährleistet sein. Bei vielen Bewerbungsgespräche werden bestimmte Aufgaben vereinbart und danach kommen doch ganz andere Aufgaben auf dem Tisch, einfach aus Personalmangel. Viele Mitarbeiter kommen damit nicht zurecht und bleiben daher nicht lang im Unternehmen, auch wenn alles andere super ist.
Nicht jeder MA ist für alles gemacht. Klar, als Architekt/Innenarchitekt muss man alle Leistungsphasen mindestens einmal erlebt haben. Es macht aber wenig Sinn, Leute als Planer anzustellen und diese dann aber gleich auf einer Großbaustelle zu senden, wo sie keine Ahnung haben was zu tun ist.
Ich arbeite sehr gerne hier und fühle mich seit Tag 1 sehr wohl.
"Alles greift in einander" ist die richtige Zielsetzung und dafür wird versucht, möglichst alles aus einer Hand zu erreichen. Die Elektroabteilung wächst super und die TGA Abteilung ist auf dem richtigen Weg, hat aber gerade erst angefangen. Image ist gut, aber wir haben noch einen langen Weg, bis wir so gut wie die Konkurrenz aussehen.
Da gibt es noch viiiiiiel Luft nach oben. Die Arbeitslast ist nie gleichmäßig verteilt. Einige bearbeiten 6 Projekte gleichzeitig, während andere nur eins haben. Auch wenn man die Freiheit hat etwas früher zur Arbeit zu kommen oder später zu gehen, am Ende macht man sehr viele Überstunden, die man nicht gleich abbauen kann, da es immer was zu tun gibt. Da muss man aber auch selbst irgendwann Stopp sagen Prioritäten setzen.
Als Berufsanfänger kann man unglaublich viel lernen. Die Vielfalt an Projekten und Aufgaben macht es unvermeidlich. Man muss es nur wollen.
Gehälter sind überdurchschnittlich und man kriegt auch eine BAV. In vielen Fällen werden sogar Gehaltserhöhungen / Boni von der GF angeboten.
Es wird viel damit geworben, aber am Ende kommt es immer auf die Kosten an. Umweltschutz muss sich schließlich auch finanziell rentieren, sonst kann man das auch nicht verkaufen.
Die Kollegen sind die besten. Man hilft sich immer gegenseitig und unternimmt auch vieles zusammen außerhalb der Arbeitszeit.
So viele ältere Kollegen gibt es nicht . Keiner hat noch die 60 geknackt ;) Die Gen-Xers werden liebevoll als Senioren bezeichnet, sind aber hoch respektiert, da sie die erfahrensten sind und die ersten die uns rausholen, wenn wir was verbockt haben.
Alle GFs sind ansprechbar und haben immer ein offenes Ohr. Es hat sich bei den alten GFs auch sehr vieles verbessert -vor allem was der Umgang mit Problemen/Fehlern angeht. Cholerische Ausbrüche passieren inzwischen eher selten und wenn dann ist am nächsten Tag wieder alles Frieden, Freude, Eierkuchen.
Die meisten arbeiten gerne hier, weil das Büro so cool ist. Die Möbel, die Ausstattung, alles top. Auch in einem Open Space Büro fühlt sich alles sehr angenehm. Ja, manchmal wird es etwas laut, aber nie zu laut dass man nicht arbeiten kann.
Es wird immer davon ausgegangen, dass jeder weiß was zu tun ist, was nicht unbedingt der Fall ist. Man muss aktiv Klarheit schaffen, Aufgaben klar definieren und immer alles offen im Team besprechen. Bei vielen Projekten fehlen kundenseits Infos, für die man improvisieren muss und alles gut begründen können. Für nicht entscheidungsfreudige Menschen ist es hier eine echte Herausforderung.
Es arbeiten mehr Frauen als Männer in der Planen & Bauen Abteilung und einige haben es sogar in der Führungsebene geschafft. Man kann sich nicht beschweren.
Auf jeden Fall! Da haben wir haben die Qual der Wahl: alle mögliche Leistungsphasen, Neubau, Bau im Bestand, Büroplanung, Wohnungen, Kitas, Hochschulen, Retail, Brandschutz, Denkmalschutz, Behördengänge. Es bleibt immer spannend.
Ansprechbarkeit aller Führungskräfte
Das Umzugsmanagement ins neue Büro war ...na ha
Nicht so viel Geduld mit Drückebergern und low performern haben, schneller reagieren,
Viele tolle Killegen, wir haben auch außerhalb der Arbeit viel Spaß zusamnen
Immer mehr Anfragen, der Markt kennt uns
Us schon viel, aber mir macht es Spaß
Wer will, kann Verantwortung übernehmen, muss nan proaktiv sein
Bin zufrieden, Gf macht proaktiv Vorschläge
Wird beachtet
In letzter Zeit haben einige low erformer zum Glpck das Unternhmen verlassen
Keine Probleme so viel ich weiss
Sehr unterschiedlich, ein GDäF ist lustig und kommunikativ, der andere eher cholerich, aber eh nur wenig da
Sind gerade in ein neues Büro gezogen, wird super
Klar kann man immer was verbessern, aber ich finde es passt
Passt
Mega Eohektw. Wer will kann wachsen und sich entwickeln
Gehalt
Mitarbeiter sind motiviert und werden nicht wertgeschätzt.
Wertschätzung der Mitarbeiter!!!!
Kollegen aufgrund von hohem Arbeitsvolumen sehr angestrengt
Das Erscheinungsbild ist wichtig.
Viel Arbeit, es wird nicht hinterfragt, wir realistisch die Zielsetzung ist.
Wird nicht gefördert, muss jeweils eingefordert werden.
Wird aktuell stark in den Vordergrund geschoben. Marketing ist wichtig!
Einzelne Kollegen sind hilfsbereit, im Projekt wird die Einzelkämpfer Mentalität gepflegt. Es wird über Kollegen schlecht gesprochen.
Keine Wertschätzung, Empathie ist nicht vorhanden
Kommunikation ist ein großes Thema, mangelhaft.
Projekte sind vielfältig.
Schickes Büro in guter Münchner Citylage
Fehlende Langfrist-Strategie. Der Chef-Chef kommt regelmäßig von irgendwelchen Veranstaltungen zurück und präsentiert angeblich neue Trends. Dem hechelt man dann hinterher, bis 2 Wochen später wieder ein anderer Trend kommt
Eine erkennbare Strategie wäre cool. Jeden Monat eine neue Idee zu entwickeln und regelmäßig ein neues Tochterunternehmen zu gründen sind Aktionismus - aber keine Strategie
Nette Büroräume und Möglichkeiten fürs Homeoffice. Aber mehr Schein als Sein - kostenloser Kaffee ist nun wirklich nicht das Neueste in Sachen Work-Life-Balance
Man feiert sich selbst gern als eine Marktführer; die Realität sieht anders aus
Der Gründer fühlt sich selbst als Tausendsassa und springt von Thema zu Thema
Unter den Kolleg:innen sehr gut, die Chefetage ist allerdings mehr mit sich selbst beschäftigt
die Haworth Büromöbel
die Geschäftsführung
Neue Geschäftsführung
Extern ok-Intern 0
Keine
Niedriges Architekten-Gehalt
Vorsicht