22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir hörten bei der Bewerbung um eine Stelle von Sozialleistungen, die Höhe betrug jedoch 300 Euro, mein Mann und ich bekamen sie aber nicht. Warum veröffentlichen Sie dies in der Anzeige und wir haben danach nichts erhalten? Als ich nach dieser Funktion fragte, sagte mir einer von Ihnen, dass diese Funktion nicht existiert.
Familiäre Atmosphäre trotz 16 Standorten
Nix
Das ich Office Personal Dresden beim Jobcenter immer wieder als Eigenbemühung angeben kann , da ich weiß das sie mich e nicht mehr nehmen.
Das behalte ich lieber für mich , sonst ist am Ende noch jemand beleidigt !!
Menschen auch ein 2 Mal nehmen ,wenn es beim 1 Mal nicht geklappt hat. Aber Office Personal ist auch eine typisch deutsche Firma , deswegen glaube ich da an keine Veränderung.
Sie suchen nach Arbeit , stellt man aber nach einiger Zeit fest , das es nicht das richtige für sie ist und hört auf braucht man bei den nie wieder anrufen . Dann ist man der schlechteste Mensch auf Erden für diese Firma Office Personal . Am Telefon nett tun und wenn aufgelegt den Anruf ganz schnell vergessen.
Dass das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Angestellten locker und entspannt ist
Hat mir sehr gut gefallen
Die Chance zu bekommen, wieder in seinen Beruf zu kommen oder sich gänzlich anders zu orientieren und die Möglichkeit zu haben... seinen Traumjob zu finden.
Das Gehalt fand ich angemessen, lediglich die Aufwandsentschädigungen hätten etwas mehr sein können.
Hätte besser nicht sein können
Den Job gerecht und alles gut
War zu 100% top
nichts
Wenig Geld. Viele Stunden. Viel - wirklich viel - Druck von Vorgesetzten und Erzeugen einer sehr angespannten Atmosphäre. Kollegen denen man anmerkt dass sie nicht glücklich sind und sich untereinander auch spitzeln. Versuch der Firma ins Privatleben einzudringen. Psychologische Beaufsichtigung. Zur Jahresfeier am Hauptsitz skurile amerikanische Einpeitschveranstaltungen der Psychologen für Mitarbeiter.
Telefonische Kaltaquise von Aufträgen. Bequatschen von Leuten per Telefon. War alles anders als im Vorstellungsgespröch beredet. Psychisch sehr angreifend. Machte keine Minute Spaß oder Sinn. Unentgeldliche Überstunden wurden erwartet und jeder der pünklich geht, nicht nur schief angesehen.
Stellen sich offen dar, sind aber sehr toxisch sobald man hinein kommt.
Früh da sein. Spät gehen. Dauerhafter Versuch die Firma als Teil der Familie darzustellen. Oft Versuche mit lächelndem Gesicht einem ein schlechtes Gewissen zu machen und länger da zu bleiben.
keine
Gehalt 2000,- + ggf Boni (die nie zur Wirkung kommen) Sozialhilfe/Mindestlohnniveau für viele Wochenstunden.
Kollegen die einen merklich bespitzeln. Hinter vorgehaltener Hand wurde das Unternehmen und Mitarbeiter durch den Schmutz gezogen. Lästern über andere an der Tagesordnung.
Deutlicher täglicher Druck von Vorgesetzten und dauerhaftes über die Schulter schauen.
Man musste tägl. min 20 Anrufe an Firmen machen wie der Personalbestand ist. In gewissen Zeitabständen hat sich eine Psychologin aus der Zentrale dazugesetzt und einen beim telefonieren beobachtet und kommentiert.
Man merkte dass gerade die Vorgesetzten Kommunikationsschulungen gegenüber Mitarbeitern durchgemacht haben. Deutliches verbales Drücken. Viel Nutzen von Gruppendruck.
Telefonische Kaltaquise von Aufträgen. Bequatschen von Leuten per Telefon. War alles anders als im Vorstellungsgespröch beredet. Psychisch sehr angreifend. Machte keine Minute Spaß oder Sinn.
Alle mitarbaiter sind froindlich
Aless war gutt
Blaibt immer so
Schutzmasken sind da, ebenso wie Desinfektionsmittel, Home Office ist möglich
Er macht mir nicht mehr Angst als ich haben muss.
- sehr angenehm
- ich habe noch nichts Schlechtes gehört
- Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen
- Urlaub kann jederzeit genommen/beantragt werden (auch kurzfristig)
- e
- Weiterbildungen werden angeboten
- Aufstiegsmöglichkeiten gibt es
- Zusammenarbeit miteinander ist gegeben
- die älteren Kollegen werden immer einbezogen und geschätzt
- Mitarbeiter werden zum Großteil beim fällen von Entscheidungen mit einbezogen
- Konfliktsituationen werden offen angesprochen und zusammen bewältigt
- passt alles
- Kommunikation ist immer erwünscht und Vorschläge werden gern gehört
- Frauen und Männer werden nicht unterschiedlich behandelt
- der Aufgabenbereich ist stets vielseitig
Nichts
Alles
Am besten schließen
Großraumbüro
Überstunden werden erwartet... mehr ist dazu nicht zu sagen.
Null!!! Jeder gegen jeden und vor dem Chef wird hämisch gelächelt.
Da gibt es eine, die hätten sie am liebsten los, aber die geht nicht freiwillig...
Unehrlich, falsche Versprechungen
Falsch und feige.
Unterirdisch wäre geprahlt, ein Disponent erhält Mindestlohn
Daily ritual: Immer dasselbe.
Gute Miene zum bösen Spiel - das können die Vorgesetzten wirklich gut!
Den Arbeitnehmer als Mensch sehen - wir sind keine Maschinen!
Menschlicher werden, niemanden zwingen Leistung zu bringen bei diesen prekären Bedingungen. Mehr zu zahlen. Nein, noch besser - die Bude zu machen!
Wenn man mit den Kollegen klarkommt, ist alles gut. Wenn nicht, wird hinter dem Rücken gelästert und recht offensichtlich gemobbt.
Schlecht - was sonst?
Unter aller Sau - wer Kinder hatte und pünktlich weg musste, wurde kritisch beäugt. Unbezahlte Überstunden inklusive.
nur intern und billig
Mindestlohn-Niveau
Null, sehr viel Papier!
Bei Dienstberatungen waren alle dabei und hatten alle was zu sagen. Dennoch gab es untereinander Konkurrenzkämpfe.
Unvorbildlich - sind sie langsamer, werden sie gemobbt.
Es wurde viel versprochen, aber nichts gehalten - unrealistische Anforderungen.
Arbeitsplatz war modern, aber billig eingerichtet.
Hat soweit funktioniert, auch wenn man nie wusste, ob man wirklich gehört/ernst genommen wurde.
Die Lieblinge wurden gelobt, die anderen öffentlich getadelt.
Die Arbeit war gut, nur der Arbeitgeber dafür war schlecht.
Zurückblickend - gar nichts
Man wird dazu gezwungen, alle Interessenten anzulügen, man habe jegliches Personal da. Nein, hat man eben nicht! Und man macht auch nichts dagegen, sich vom Rest abzuheben! Ein Mensch mit Ausbildung und Arbeitserfahrung ist mehr als der Mindestlohn wert!
Ich lege der Firma ans Herz, sich von Grund auf neu zu strukturieren. Macht mehr für eure internen Mitarbeiter, dann klappts auch mit den externen.
drückend, kahl,... auf den ersten Blick mag man sich wohl fühlen, weil sich jemand mit einem beschäftigt, aber das vergeht schnell wieder
Zeitarbeitsfirma - was will man da für positives Feedback erwarten? Image ist schlecht wie jede andere Firma dieser Branche. Und das wird auch so bleiben.
Null - du bist das Arbeitstier, also gehorche auch so! Auch über deine Arbeitszeit hinaus! Und Überstunden werden natürlich nicht bezahlt! Und auch nicht aufgeschrieben!
Aufgedrückte Schulungen mit ewig langem Fahrtweg. Hotel unterirdisch. Umgebung dreckig. Keine Aufstiegschancen - da müsste man ja mehr Geld zahlen.
Unterirdisch, drücken stetig schwankenden Lohn auf und das auf Mindestlohnbasis und tun so, als wären sie die großen Gönner! Null Sozialleistungen oder anderweitige Benefits.
Nichts, absolut gar nichts. Viel zu viel Papierverschwendung!
gar nicht, nur Konkurrenz untereinander, einer macht den anderen schlecht (auch vor Chefs) oder in der Gruppe
Furchtbar!
Falsch, wie bei Kommunikation beschrieben
Alte Technik, ständige IT-Störungen - man spart am Personal wie auch dort
Von oben herab - man bekommt relativ schnell vermittelt, nichts wert zu sein - aber nur durch die Blume natürlich, mit einem falschen, aufgesetzten Lächeln
Mehr garstige Frauen an der Führungsspitze
Nichts
So verdient kununu Geld.