27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer alles positiv, guter Zusammhalt
Gut
Alles schön
Möglich
Alles im Rahmen
Prima
1a
Perfekt
Sehr gut
Alles da
Könnte besser werden, ist aber gut
Alle werden gleich behandelt
Viel Abwechslung
- Super Betriebsklima
- Als Mitarbeiter hat man immer das Gefühl gehört zu werden
- offene, ehrliche und faire Kommunikation
- Regelung der Home- und Office Tage
- transparente Darstellung sämtlicher Themen
- Mitarbeiter Events
- Zusammenhalt
- Zukunftsorientiert
Top Image nach außen und in der Branche hoch angesehen
Faires Gehalt für die ausgeführten Tätigkeiten
Klasse Team mit tollen Persönlichkeiten
Immer fair, konstruktiv und auf Augenhöhe
Sehr gute und strukturierte Arbeitsbedingungen
Offene und ehrliche Kommunikation zwischen allen Mitarbeitern und Vorgesetzten
Tolles Produkt und super Team! Ich blicke sehr gerne auf die Zeit zurück und möchte diese nicht missen. Ich bin stolz ein Ogulojaner gewesen zu sein und vielleicht treffen sich die Wege irgendwann nochmal.
Es herrscht immer eine super Atmosphäre im Büro. Das Büro ist auch sehr schön gestaltet. Wenn es voller im Büro ist kann es mal lauter werden.
als Marktführer ist das Image gesetzt und die Makler kennen das Unternehmen.
Es kann Hybrid gearbeitet werden. Urlaub wird unter den Kollegen abgesprochen und kann auch mal spontan genommen werden. Auch bei Arzt Terminen etc. wird eine Lösung gefunden.
Wenn man möchte stehen hier einem die Türen auf.
Kann natürlich immer etwas mehr sein aber dafür super Benefits
Digitales Unternehmen weiter so!
Jeder ist immer ansprechbar wenn man Hilfe braucht. Untereinander herrscht ein super Miteinander. Dies wird durch regelmäßige Teamevents gefördert.
Das Team besteht aus den verschiedensten Altersklassen.
Ich war mit meiner Vorgesetzten super zufrieden. Wir haben uns sehr gut verstanden und es konnte immer auf Augenhöhe kommuniziert werden. Jedes Anliegen konnte man lösen und ansprechen. Auch die Geschäftsführung ist immer für jeden da.
Es wird immer offen und ehrlich mitteinander gesprochen. Egal ob unter Kollegen oder von der Geschäftsführung. Durch die regelmäßigen Meetings wird man gut abgeholt und weiß wo man steht. TOP!
Tolles Produkt, welches vielseitig ist und immer weiter wächst. Die Aufgaben sind daher auch nicht langweilig und abwechslungsreich
Wenn es denn doch mal ins Büro geht: Tolle Atmosphäre zum Arbeiten und Zusammentreffen mitten in Köln am Mediapark. Mindestens 1x pro Woche treffen sich alle zum Weekly und gemeinsamer Mittagspause im Office, im Homeoffice finden täglich Dailys und wöchentliche Jour Fixe statt.
Ogulo ist als Marktführer in der Branche bekannt und hat viele langjährige treue Kunden, die den Service sehr wertschätzen! Natürlich gibt es Mitbewerber, dies ist aber auch gut so!
TOP! Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice & mobiles Arbeiten möglich. Als Kölner Unternehmen an Weiberfastnacht und Rosenmontag geschlossen. Überstunden können dokumentiert und abgefeiert werden.
Gerade am Anfang haben sich viele Möglichkeiten ergeben und wurde intern statt extern besetz. Kurzfristig eher schwierig, langfristig kann so etwas in den halbjährlichen Feedbackgesprächen angesprochen werden.
Provisionen sind ungedeckelt, wer viel leistet kann hier wirklich gutes Geld verdienen. Grundgehalt könnte höher sein und eine betriebliche Altersvorsorge oder Vermögenswirksame Leistungen fehlen.
Jobticket und Jobrad werden bezuschusst.
Hierzu trägt Ogulo quartalsweise mit Teamevents dazu bei, dass das Team immer weiter zusammenwächst und im Arbeitsalltag sich gegenseitig unterstützt wird.
Immer präsent und auf Augenhöhe.
- Getränke, Snacks und Suppen stehen für alle MA reichlich zur Verfügung.
- Hardware wird aktuell komplett auf Apple umgestiegen!
Die Kommunikation funktioniert digital hervorragend, ob über Chat oder in kurzen Meetings. Vor Ort persönlich sowieso, aber auch Hybrid ist Ogulo sehr gut aufgestellt, falls ein Teil der Mitarbeiter im Office oder Homeoffice besetzt ist.
Gut am Arbeitgeber finde ich die Weiterentwicklung welche besonders im letzten Jahr stattgefunden hat. Klare gemeinsame Definition der Ziele, klare Strukturen in jeder Abteilung. Top!
Zudem wird einem unglaublich viel Vertrauen entgegen gebracht und hat man mal ein Problem gibt es immer ein offenes Ohr!
Die Fürsorge Pflicht wird hier sehr ernst genommen auch über ein normales Maß hinaus wie ich finde.
Ich denke es gibt immer ein paar Punkte an denen man noch arbeiten kann. Schlecht wäre da allerdings das falsche Wort.
Noch ein bisschen mehr an der internen Kommunikation arbeiten, die Mitarbeiter noch mehr in Entscheidungsprozesse miteinbeziehen.
Wir haben eine tolle Arbeitsatmosphäre und ein wundervolles Team. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super und wir wertschätzen die Tätigkeiten aller Beteiligten an Projekten oder Aufgaben. Unsere Vorgesetzten legen großen Wert auf einen respektvollen Umgang, wodurch man keine Sorge haben muss, Wünsche oder Bedürfnisse zu äußern. Auch Fehler dürfen passieren und werden nicht negativ ausgelegt. Aus Fehlern lernt man halt auch. Zudem wird gemeinsam geschaut was besser gemacht werden kann um diese beim nächsten Mal zu vermeiden.
Die Arbeitsbedingungen sind zudem sehr modern und angenehm. Wir können in Gleitzeit arbeiten, Homeoffice ist seit Corona für alle möglich und Urlaub können wir flexibel nehmen. Natürlich nach Absprache. Auch die Räumlichkeiten sind schön aber noch ausbaufähig was z.B. Die Akustik angeht. Daran wird aber bereits gearbeitet.
Wir haben ein wundervolles Produkt mit viel Potential. Hier steckt in jedem einzelnen soviel Herzblut. Das schätzen unsere Kunden sehr und die Mitarbeiter tragen dies sowohl nach innen wie auch nach außen.
Volle Punktzahl! Durch die Gleitzeit, das Homeoffice und individuelle Absprachen mit dem Vorgesetzten sind auch Termine während der Arbeitszeit gut händelbar. Überstunden können mal vorkommen. Diese werden auch festgehalten sind aber tatsächlich gar nicht so gern gesehen. Gemachte Überstunden können in Freizeit umgewandelt werden.
Obwohl es ein stetig wachsendes Unternehmen mit Startup Charakter ist, sind die Aufstiegschancen hier doch sehr begrenzt. Bringt man jedoch ein gewisses Maß an Eigeninitiative mit, kann man durchaus was erreichen. Die Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung sind definitiv gegeben. Auch Weiterbildungsmöglichkeiten werden mittlerweile angeboten. Warten wir gespannt was da noch kommt.
Hier kann ich nur von mir ausgehen, da übers Geld untereinander nicht gesprochen wird. Ich habe immer auf provisions Basis gearbeitet. Das provisions Modell wurde des öfteren angepasst was ein bisschen nervig ist aber es wurde zumindest bei mir nie zu meinem Nachteil verändert. Wünschenswert wäre ein höheres Fixum. Gerade wenn man schon ein paar Jahre dabei ist sollte man die Möglichkeit haben auch mehr zu verdienen. Hier werden jedoch meines Wissens nach alle gleich gehalten. Bei einem Startup durchaus nachvollziehbar. Das sind wir jedoch nicht mehr! Auch vermisse ich eine betriebliche Altersversorge.
Einfach ein tolles Team! Hier wird Vertrauen, Hilfe und Zusammenarbeit sowas von groß geschrieben.
Egal ob alt oder jung, groß oder klein hier ist jeder willkommen. Unsere Personalleitung achtet sehr darauf ob der oder diejenige neben den beruflichen Fähigkeiten auch menschlich ins Team passt.
Hervorheben möchte ich hier die Kommunikation auf Augenhöhe. Ziele werden mittlerweile gemeinsam besprochen und definiert. Die eigene Meinung ist erwünscht und wird sogar durch regelmäßige Start/ Stop/ Weiter Gespräche gefördert. Man hat definitiv schon erkannt, dass man nur gemeinsam zum Ziel kommt. Ich persönlich hoffe das bleibt auch so. Dann gibt es in Zukunft auch die 5 Sterne.
Stand heute hat das neue Büro noch ein paar Schwächen. Die Akustik ist noch ein bisschen laut und es wirkt alles noch ein wenig kalt. An den 5 Sternen wird aber bereits gearbeitet!
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen lässt oftmals leider noch etwas zu wünschen übrig. Allerdings geht auch hier der Trend schon in die richtige Richtung.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied passt da ganz gut. Bringt man Eigeninitiative mit, dann stimmen auch die Aufgaben. Kommt man mal nicht weiter gibt es immer jemanden der hilft. Der Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabenbereich bei mir persönlich ist riesig und macht einfach nur Spaß.
Ich liebe es tagtäglich in glückliche Gesichter zu schauen und mit unfassbar lieben und hilfsbereiten Kollegen Tag ein und Tag aus zu arbeiten. Eine Firma mit Herz eben.
Es ist schön mit der Geschäftsführung auf Augenhöhe kommunizieren zu können und auch Fehler machen zu dürfen. Man wird in seinen Schwächen gefördert und in seinen Stärken gefordert. Die persönliche und handgeschriebene Weihnachtskarte von der GF darf gerne als Tradition beibehalten werden :-)
Außerdem finde ich unser "Produkt"/unsere Dienstleistung toll. Es ist keine Versicherung die für den Endnutzer unnötig ist, sondern wirklich hilfreich und immer ein gutes Gesprächsthema auf einer Party :-) Es ist einfach interessant und innovativ!
Die Gehaltsverhandlungen sind bisher ein Grauen gewesen. Das hat nichts mit konstruktivem Verhandeln mehr zu tun, sondern mit Rechtfertigung und Verteidigung warum man mehr Geld haben will. Dabei ist es jedoch so, dass man nach gewisser Zeit und mehr Verantwortung keine Gehaltserhöhung erhält, sondern eine Gehaltsanpassung nach gestiegenem Leistungswert. Hier muss zwingend ein Umdenken stattfinden.
Ich denke und hoffe, dass nach den letzten internen Änderungen, künftig nach Leistungen und Zielen entsprechend vergütet wird. Daher sollte es hier auch Besserung geben. Ich sehe dem Ganzen positiv entgegen und bin gespannt was die Zukunft bringt.
Das ewige Thema: transparente Kommunikation
Außerdem die Gehaltskonzepte wie versprochen anpassen
Ich bin nun schon einige Jährchen dabei und habe viele kommen und gehen gesehen. Der Kern ist noch da und überträgt die Werte und Normen auf die neuen Kollegen. Wer positives auf der Arbeit ausstrahlt, dem entgegnet es 1000fach zurück. Es wird darauf geachtet, dass neue Kollegen die selben Werte und Normen vertreten, damit ein harmonisches Miteinander ermöglicht wird.
Einige der Kollegen sind unfassbar hilfsbereit und opfern sogar die Freizeit für jemanden, wenn er sie benötigt. Im Team lachen wir sehr oft und geben unser Bestes um auch während der aktuellen Homeoffice-Zeit den Kontakt zu wahren.
Außerdem muss ich stark betonen, dass ich selten so fleißige Menschen kennengelernt habe, wie hier bei Ogulo. Äußert engagierte und motivierte Kollegen welche auch über den Tellerrand schauen um sich gegenseitig zu unterstützen. Bei kniffligen Aufgaben wird man nicht alleine gelassen, sondern kann sich mit der Geschäftsführung oder anderen Kollegen ins "Sparring" begeben um gemeinsam aus einer Idee ein konkretes Konzept zu schmieden.
Hier wird eine Fehlerkultur gelebt und es wird kein Kopf abgerissen, wenn etwas mal nicht so gelaufen ist wie geplant. Im Gegenteil!
Das Image von Ogulo ist in dieser Branche sehr gut. Als Marktführer sollte es aber auch nicht anders sein.
Hier muss ich sagen, dass jeder für sich selbst verantwortlich ist. Natürlich kann man arbeiten bis zum Umfallen. Das ist allerdings eher kontraproduktiv und sorgt für schlechtere Konzentration/Motivation/Arbeitsleistung.
Wenn ich selbst bei Kollegen merke, dass sie des öfteren Überstunden machen, spreche ich es offen an.
Die Geschäftsführung/HR plädiert sogar darauf, dass Überstunden ungern gesehen sind.
Selbst in meiner führenden Position kommt es selten zu Überstunden. Sollte es doch mal dazu gekommen sein, muss man sie anderweitig in Freizeit wieder abfeiern. Es wird viel Wert auf die mentale und körperliche Gesundheit gelegt und in den wöchentlichen Firmenmeetings oft angesprochen wie wichtig die Work-Life-Balance ist.
In meinem Team möchte ich keine Überstunden und lebe es auch entsprechend vor.
Viele Aufstiegschancen gibt es tatsächlich nicht. Man muss hier klar sagen, wer in den Anfangszeiten viel Blut und Schweiß investiert hat, der erhält auch entsprechende Anerkennung/Beförderung. Obwohl wir ein Start Up waren/sind ist es ziemlich festgefahren in seinen Strukturen/Hierarchien. Kürzlich eingestellte Kollegen werden eher weniger die Chance bekommen im Treppchen nach oben zu steigen.
Dennoch gilt das kölsche Sprichwort: Vun nix kütt nix. Wer keinen Fleiß und keine Initiative zeigt, wird auch nicht weiterkommen.
Bzgl. Gehalt ist natürlich immer Luft nach oben. Es wird jedoch aktuell an einem fairen Gehaltsspiegel gearbeitet, sodass Mitarbeiter nach Leistung mit entsprechenden Quartalszielen bezahlt werden. Da dies aber aktuell noch nicht für alle Mitarbeiter der Fall ist, kann ich hier für die Allgemeinheit nur 3 Sterne vergeben. Hier verdient man ohne Bonusvereinbarung oder Provision eher unterdurchschnittlich. Es sei denn, man hat anfangs gut verhandelt.
Über Gehälter wird hier nicht gesprochen. Typisch Deutsch eben.
Was ich jedoch hervorheben muss ist, dass dieses Jahr alle Mitarbeiter (egal ob Teilzeit oder nicht) Weihnachtsgeld erhalten haben. Ich hoffe das bleibt weiterhin so und wird auch nicht bei entsprechenden Leistungsvereinbarungen einbehalten.
Man sollte sich immer fragen was wichtiger ist. Einen Arbeitgeber der eher etwas weniger bezahlt, man sich dafür jedoch wohl fühlt oder einen Arbeitgeber der mehr zahlt, man dafür jedoch mit Bauchschmerzen zur Arbeit gehen muss.
Da wir ein Softwareunternehmen sind und Rechnungen an Kunden per Mail rausgehen, gibt es hier nichts zu beanstanden. Generell wird versucht alles mögliche Online vorzunehmen und so wenig wie möglich zu drucken.
Einzig die Mülltrennung. In Köln ist es nunmal üblich keinen speziellen Biomüll zu haben, sondern alles in den Restmüll zu werfen. Da kann jedoch die Firma nichts für ;-)
100 % top!
"Du brauchst Hilfe aber ich habe grade viel zu tun? Ach.. lass mich einen Timeslot für uns finden, damit wir dein Problem zusammen lösen können."
Eine Hand wäscht die andere. Es haben sich über die Jahre tolle Freundschaften entwickelt, welche ich nicht mehr missen möchte.
Selbst mit der Geschäftsführung kann man über seine privaten Wehwehchen sprechen. Sie haben immer Verständnis und begegnen selbst dort mit Lösungsvorschlägen.
Was den Kollegenzusammenhalt angeht, habe ich wirklich meine berufliche "Heimat" gefunden.
Selbst mit manchen Kollegen die uns bereits vor Jahren verlassen haben, habe ich noch Kontakt und man trinkt ab und an mal ein Bierchen zusammen. Natürlich muss man nicht everybody's Darling sein und es gibt auch ein paar mit denen man einfach nicht warm wird aber das bricht keinen Zacken aus der Krone :)
Das Alter spielt hier einfach keine Rolle. Unser HRler achtet darauf, dass neue Mitarbeiter einfach von den Werten und Normen zu unserer Firmenkultur passen. Dabei spielt das Alter überhaupt keine Rolle.
Läuft mal etwas schief, wird man nicht an einen Pranger gestellt. Man geht in den Dialog und versucht aus der Misere ein Learning zu ziehen.
Ich hoffe, dass die transparente Kommunikation sich weiterhin bessert.
Durch die Maßnahmen der Jobscorecards für jeden Mitarbeiter werden entsprechende Ziele vereinbart.
Man erhält Wertschätzung in den Jour Fixe Terminen oder im Weekly!
Durch Veröffentlichung der erreichten Ziele können andere Kollegen ebenfalls sehen, dass man erfolgreich in der Umsetzung gewesen ist und erhält entsprechendes Feedback :-)
Die Firma hat schnell auf die Pandemie reagiert und von heute auf morgen alle Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt. Das ist jetzt fast ein Jahr her und es funktioniert.
In dem neuen Büro ist die Akustik jedoch noch ein großes Problem. Ich hoffe, dass die Umgestaltungen zur Akustikdämmung auch Früchte tragen und somit ein Arbeiten angenehmer wird. Andernfalls wird auf Noicecancelling-Kopfhörer gesetzt.
Unser Umzug in den Mediapark war genau in der Pandemie. Daher gab es seither noch keinen Moment in dem alle Mitarbeiter gleichzeitig in dem Büro gewesen sind.
Im Homeoffice ist es jedoch erträglich :-P
Hier muss ich ehrlich sagen, dass es besser laufen kann. Im hektischen Arbeitsalltag geht gerne mal etwas unter und man steht vor "vollendeten Tatsachen". Die Geschäftsführung arbeitet jedoch daran um eine transparente Kommunikation zu ermöglichen. Durch Corona und Homeoffice wurde es natürlich nicht besser.
Jedoch muss man auch sagen, dass die Kommunikation nicht nur bei der GF so lala ist, sondern auch unter den verschiedenen Abteilungen.
Dennoch! Auch hier merkt man eine Tendenz in die richtige Richtung. Ich bin gespannt was das Jahr 2021 noch bringen wird und inwieweit wir uns in dieser Hinsicht korrigieren können.
Hier werden keine Unterschiede zwischen Alter/Geschlecht/Herkunft/Hautfarbe/Orientierung/oder oder oder gestellt. Wer was auf dem Kasten hat, der wird gefeiert. Punkt.
Die Aufgaben sind verständlicherweise von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Seine eigenen Ideen/Wünsche kann man immer bei dem jeweiligen Vorgesetzten anbringen und sie werden auch gehört. Es ist sogar ausdrücklich erwünscht seinen Senf dazu abzugeben.
Zudem gibt es wöchentliche "Start Stop Weiter" Gespräche mit allen Mitarbeitern aus dem gesamten Unternehmen im 4 Wochen Rhythmus.
In den anonymen Mail-Umfragen werden zudem Fragen zu allen arbeitsbedingten Themen an den Arbeitnehmer gestellt. Spätestens in diesen Umfragen kann der Mitarbeiter seine Bedürfnisse anonym an das Unternehmen mitteilen.
Den Kollegenzusammenhalt
Den Standort
kostenlose Smoothies (sofern aufgefüllt)
- Die Geschäftsführung
- Keine klare Kommunikation
- Kein klares Ziel für das Unternehmen ( Was wird entwickelt, wann kommt es auf den Markt, wohin wollen wir, wie sind die nächsten Schritte)
- Keine Feedbackkultur
- Kein Umweltbewusstsein
- Es wird wenig bis garnichts für Teambuilding unternommen
- sehr Saleslastig
Transparente Kommunikation
Auf die eigenen Mitarbeiter hören
Eine klare Führungsleitlinie die alle im Unternehmen kennen und leben
Weniger Salesgesteuert agieren und handeln
Die Kollegen halten sehr gut zusammen und unternehmen auch in der Freizeit viel zusammen. Es ist ein sehr junges Unternehmen allerdings ist durch die schlechte Führung der Geschäftsleitung sowie die Großraumbürositation die Arbeitsatmospähre im alltag nicht berauschend. Keine ergonomischen Stühle, keine richtigen Schreibtische, keine ANC Kopfhörer, sehr lautes Büro uvm.
Das Image der Firma ist zu unrecht gut. Im Markt hat ogulo einen guten Ruf, da das Produkt einzigartig ist.
Intern sieht die Sache allerdings anders aus.
Überstunden werden nicht erfasst, vergütet oder können abgefeiert werden. Wer aber um 17 Uhr den Stift fallen lässt fällt negativ auf.
Eine Karriereleiter ist durch die gegebenen Strukturen im Unternehmen quasi nicht vorhanden. Viele Kollegen dümpeln seit Jahren auf der selben Position rum. Bis auf vereinzelte wenige Ausnahmen gibt es hier kein Weg nach oben. Wer zu Beginn ein gutes Gehalt aushandelt kann sich aber damit sicher zufrieden geben.
Gehalt wird pünktlich bezahlt und war in meinem Fall durchschnittlich. Ich weiß allerdings von anderen Kollegen, dass diese viel weniger unter Branchendurchschnitt verdienen. Hier muss am Anfang gut verhandelt werden.
Meines Wissens nach wurde hier nichts spezielles unternommen.
Keine Mülltrennung, es wird viel gedruckt, kein Bio Kaffee etc.
Der Kollegenzusammenhalt in diesem Unternehmen ist für die meisten Abteilungen bemerkenswert. Hier gibt es nichts auszusetzen.
Die Geschäftsführer sind sichtlich überfordert. Man merkt an vielen Situation wie unerfahren die Geschäftsführung ist und wie unbedacht einige Entscheidungen getroffen werden.
Es gibt keine Zielvereinbarungen, keine richtigen Feedbackgespräche, kein Zwischenfeedback, keine transparente Kommunikation, keine klare Unternehmensvision, keine strukturierte "Führung".
Investoren und Sales-KPIs prägen das Verhalten der Führung.
Die einzelnen Teamleiter (sofern vorhanden) sind, im Gegensatz zur GF, oftmals sehr Bedacht und geben Ihr bestes Ihr Team zu führen und kümmern sich um alle Belange Ihrer Teammitglieder. Allerdings haben Sie nicht viel Mitspracherecht wenn es um wichtige Entscheidungen geht. Sie sind lediglich Verantwortungsträger.
Extrem lautes Großraumbüro ohne Schallisolierung. Da es kein dezidiertes Office Management gibt, sind die Kaffemaschinen verschimmelt demnach sollte man seinen eigenen Kaffee mitbringen oder darauf verzichten.
Teamevents gibt es selten bis garnicht. Einige Abteilungen auch wenn Sie zu den wichtigsten des Unternehmens gehören erhalten viel zu wenig Aufmerksamkeit. Ogulo ist durch und durch Salesgetrieben. Verkaufszahlen sind alles was zählt. Wer nicht dazu beiträgt diese zu erhöhen muss gehen.
Durch die Geschäftsführung werden Dinge erst kommuniziert wenn es zu spät oder schon geschehen ist. Vieles erfährt man auch erst nach Nachfrage. Vornerum wird Kommunikation "groß geschrieben" aber wenn man hinter die Kulissen schaut merkt man schnell, dass Kommunikation hier keine Rolle spielt. Alle Mitarbeiter tappen im dunkeln.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, auch mit Vorgesetzten immer auf Augenhöhe.
Langjährige Partner kamen uns auf Messen sehr oft begeistert entgegen, es gab Situationen wo Sie uns Kunden an den Stand gebracht haben und denen unseren Service verkauft haben, so macht das Spaß!
Sehr gut durch Gleitzeit, aber auch durch die Möglichkeit aus dem Homeoffice zu arbeiten.
Karriere Chancen gibt es in einem Start Up immer!
Zum Thema Weiterbildung gab es noch Luft nach oben!
Wer seine Leistung bringt wird auch gut entlohnt!
Papierloses Unternehmen!
TOP... sehr guter Zusammenhalt vor allem ist das im Vertrieb nicht üblich, aber hier war es schon fast Familiär.
Ein ganz großes Lob , in all den Jahren immer auf Augenhöhe und durchweg konstruktives Feedback. Vorgesetzte sind sehr höfflich und auch dankbar, selbst wenn es nur um Kleinigkeiten geht.
Sehr gut, aber Luft nach oben ist natürlich immer! ;-)
War sehr gut. Durch monatliche Team Events kam man natürlich auch mehr mit anderen Abteilungen in Kontakt, dadurch ist die Kommunikation auch zwischen den Abteilungen immer gut.
Vertrieb ist einfach eine Herausforderung die Spaß macht, sei es im Büro oder auch auf Messen in Hamburg, Berlin, München oder Wien.
Man hat direkt am Anfang das Gefühl, dass nicht nur die Kollegen sondern auch Vorgesetzten stets ein offenes Ohr für einen haben. Das Miteinander ist hervorragend, ich fühlte mich von Beginn an sehr wohl hier. Auf die kleinste Frage wird eingegangen, die Mitarbeiterzufriedenheit wird groß geschrieben und das Menschliche kommt auch nicht zu kurz
Die Tatsache, dass das Unternehmen bald zu einem für mich noch besser erreichbaren Standort zieht, erübrigt meine Verbesserungsvorschläge
ein großes Miteinander
So viele ältere Kollegen gibt es gar nicht
stets voller Wertschätzung und mit offenem Ohr
besser geht es nicht!
Kurz und knapp: kostenloser Kaffee/Smoothies/Müsliriegel/Suppen, eine sehr gute Work-Life-Balance und das weltbeste Sales-Team, was das Teamgefüge betrifft.
Kurz und knapp: fehlende Weiterentwicklung, unausgegorene Prozessstrukturen, keine realistischen Aufstiegschancen.
"Back to the Roots"! Die Unternehmenskultur sollte wieder zurückfinden zu einem offenen und transparenten Arbeitsklima. Dazu würde unter anderem Beitragen, auf überflüssige Meetings, "Bullshit-Bingo" und Kontrollmechanismen die künstlichen Druck erzeugen, zu verzichten. Neue Vertriebsmitarbeiter sollten durch strukturiertere Einarbeitungsphasen besser in das Arbeitsumfeld integriert werden und die Chancengleichheit im Vertrieb durch ein effizienteres Leadmanagement angeglichen werden.
Natürlich ist es nicht einfach, den "Start-Up-Charme" bei Wachstum einzelner Abteilungen und des Unternehmens insgesamt aufrecht zu erhalten. Das Potenzial hierfür ist allerdings grundsätzlich vorhanden gewesen.
Dazu ist anzumerken, dass sich meine Erfahrungen nur auf den Zeitraum meiner Tätigkeit beziehen. Ob seitdem entsprechende Veränderungen stattgefunden haben, vermagmeine Bewertung daher nicht zu beurteilen.
Anfangs war die Atmosphäre super, guter Telefonvertrieb in kleinen Teams ohne künstlichen Druck. Diese hatte sich später leider zu einer Callcenter-Atmosphäre mit permanenten Kontrollmechanismen gewandelt
Das Image der Marktführerschaft wurde stets nach außen getragen, auf lange Sicht jedoch wenige Maßnahmen ergriffen, dieses auszubauen.
Für einen Vertriebsjob war die Work-Life-Balance erstklassig. Die wöchentlichen Arbeitszeiten wurden jederzeit eingehalten und private Sondertermine konnten durch flexible Absprache in aller Regel eingeplant werden, auch wenn die tatsächliche Arbeitszeit
Durch die gegebenen, starren Strukturen gab es keine Grundlage für innerbetriebliche Karrieremöglichkeiten. Außer gelegentlichen Inhouse-Schulungen wurden keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten geboten. In der Zeit meiner Tätigkeit im Unternehmen gab es im Bereich Vertrieb keine einzige Beförderung.
Für ein Start-Up war das Fixgehalt im Mittelfeld. In vielen anderen Unternehmen wird im Vertrieb weniger gezahlt. Durch ein relativ kompliziertes Provisionsmodell waren die tatsächlichen Verdienstmöglichkeiten im Vergleich zu anderen Vertrieben jedoch relativ stark gedeckelt. Pluspunkt: Es wurde Weihnachtsgeld gezahlt, was in den wenigsten Vertriebsjobs üblich ist.
Statt Wasserspender wurde Wasser in großen Mengen an 0,5L PET-Flaschen bereit gestellt.
Das Sozialbewusstsein war weitestgehend einwandfrei.
In meinen bis dato rund neun Jahren im Vertrieb das bisher beste und sympathischste Teamgefüge, das ich kennenlernen durfte. Keine Spur der im Vertrieb sonst oft gelebten "Ellenbogenmentalität" untereinander. Das Team hat jederzeit an einem Strang gezogen.
Der Anteil an älteren Kollegen war sehr gering, der Umgang mit ihnen so wie man es von einem modernen Unternehmen erwartet.
Das Vorgesetztenverhalten hat sich leider ebenfalls einem starken Wandel unterzogen. Während zu Beginn individuelle Coachings und realistische Zielvereinbarungen sowie eine adäquate Einarbeitungszeit gewährleistet wurden, gab es im Laufe der Zeit mehr "Masse statt Klasse" - tägliches Monitoring zu teils wenig relevanten Kennzahlen, das in regelmäßigen 1on1-Meetings mehr Rechtfertigungshaltung als Motivation bewirkte.
Für den professionellen Vertrieb war oft nicht genug Internet-Bandbreite zur Verfügung. Neue Software wurde suboptimal und ohne Hardware-Abstimmung implementiert, was mitunter für unnötige erschwerte Bedingungen gesorgt hat.
Dafür gab es kostenlosen Kaffee, Smoothies, Müsliriegel und Suppen.
Die interne Kommunikation ist eher dürftig. Es wurde offene Kommunikation propagiert, vertriebsrelevante Änderungen jedoch oft stark verzögert weitergegeben. Im Laufe der Zeit wurden Entscheidungen der Geschäftsführung zunehmend intransparenter kommuniziert und Mitarbeiter im Vertrieb wenig bis gar nicht in Entscheidungsprozesse involviert/informiert.
Ja, die Arbeitsbedingungen im Vertrieb waren für jeden grundsätzlich gleich. Und ja, jeder Vertriebsitarbeiter verdiente seine Provision nach der selben Regelung. Im Laufe der Zeit wurde das Provisionsmodell allerdings so angeglichen, dass High-Performer zusätzlich belohnt wurden, während der Durchschnitt mit weniger Provision nach Hause gehen musste. Ebenso wurde den erfolgreicheren Kollegen gefühlt lieber mit warmen Kundenanfragen "unter die Arme gegriffen" und die Verteilung der Messebesuche ebenfalls mitunter ungleich aufgeteilt. Eine im Vertrieb oft gern gesehene Vorgehensweise, die allerdings nicht im Sinne einer wahren Chancengleichheit steht.
wer telefonischen Vertrieb kennt, weiß bescheid. Die Kernaufgaben beschränken sich auf die telefonische Kaltakquise und das führen von Verkaufsgesprächen am Telefon. Die einzige Art der Abwechslung bestand in der gelegentlichen Möglichkeit, Messen zu besuchen. Davon abgesehen gestaltete sich der Arbeitsalltag in den Aufgaben sehr repetitiv.
So verdient kununu Geld.