22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Japanisches Unternehmen, solide Produkte und Lösungen.
Jeder ist damit beschäftigt, seinen "Stuhl" zu retten ohne Rücksicht auf das Firmenwohl.
OKI -- im Druckermarkt unter ferner liefen. Leider wird auch nicht hiergegen getan.
"Management" verlässt gerne um 5 das Büro, nachdem man um 9 Uhr noch nicht erreichbar war... Fussvolk soll arbeiten.
Zweigeteilt -- Die "Sippschafter" und der Rest.
Es gibt tatsächlich die Steigerung von *schlecht* nämlich -- NICHT rechtskonform!!! Arbeitsrechtliche Vorschriften scheinen dem (neuen) Management gänzlich unbekannt. Es wird agiert wie der Axt im Walde ohne über mögliche Folgen nachzudenken. Abmahnung, Kündigung nun alltäglich im Munde, wir machen einfach mal, auch wenn bekannt sein sollte, dass es auch hierfür rechtliche Grenzen gibt. Die Folge dieser Inkompetenz sind restlos gefrustete Mitarbeiter.
Getränke und Café werden zur Verfügung gestellt.
Nicht vorhanden, bis auf das alteingesessene "Management" untereinander, das sich gegenseitig deckt und nur kurzfristig an den eigenen Nutzen denkt.
Zusammenhalt in der eigenen Abteilung (Vorgesetzte nicht eingeschlossen).
Das war dann leider auch schon alles.
Kann man den Kritikpunkten entnehmen. Wäre zu viel, das alles nochmal zu schreiben.
Auf Vorschläge wird eh nicht reagert.
Seid klug und meidet OKI!
Veraltet. Uninspiriert. Die Firma versucht mehr zu sein als sie aktuell ist und jemals sein kann.
Gab es mal, gibt es nicht mehr. Man hat es geschafft, das letzte bisschen Gute noch zu entfernen. Große Klasse! *ironie off*
Wenn man viele (20+) Jahre hier arbeitet, dann hat man die Chance in Managementpositionen befördert zu werden, selbst wenn man dafür keinerlei Qualifikation mit bringt oder andere Mitarbeiter besser geeignet wären. Das interessiert bei OKI nur zweitrangig. Hauptsache der Firmenwagen glänzt schön.
Pünktlich wird bezahlt. Ansonsten ist man, solange man kein Manager ist, an seinem Gehalt gekettet. Erhöhungen? Der war gut! Man bekommt immer wieder zu hören, dass es "Aktuell" nicht möglich wäre. Komischerweise erhält man dann einige Wochen später neue Kollegen in der Abteilung, die exakt die selben Tätigkeiten ausführen, mit dem einzigen Unterschied, dass diese ein weitaus besseres Grundgehalt erhalten. Selbst langjährige Mitarbeiter warten bis heute auf eine Erhöhung. Hier scheut man auch nicht davor die Mitarbeiter möglichst lange vor Einzelgesprächen hinzuhalten, in der Hoffnung es wird vergessen.
Keine Mülltrennung, Plastikflaschen, immer dickere Firmenwagen, immer mehr Flüge (auch Inlands) Aber das ist noch das kleinste Problem.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. In meiner ist soweit alles in Ordnung (deshalb 2 Sterne). Abteilungsübergreifend ist es leider nicht der Fall und erweckt oftmals den Eindruck als würde jede seinen eigenen Krieg untereinander führen statt gemeinsam die Schlacht als Einheit gewinnen zu wollen.
Da die älteren meist seit bestehen der Firma (des Standorts) dort arbeiten und größtenteils auch die Führungspositonen eingenommen haben (ob dafür qualifiziert oder nicht spielt bei OKI übrigens eine geringe Rolle..), werden diese natürlich auch entsprechend gut behandelt bzw. besteht eine langjährige Connection untereinander. Das Problem ist eher jüngere und neuere Mitarbeiter zu halten. Spätestens in 5-10 Jahren, wenn gefühlt 70% in Rente gehen, wird die Firma ein noch viel größeres Problem haben.
Die Vorgesetzten sind eine reine Katastrophe! Und das ist noch nett gemeint... Mein direkter Vorgesetzter ist nur durch seine Dienstjahre in diese Position aufgerückt. Vorerfahrung oder gar eine geeignete Qualifikation sind absolute Fehlanzeige. Man merkt, dass er keine Ahnung hat von dem was er eigentlich machen soll. Mitarbeiterführung leider gar nicht vorhanden.
Wenn man auf veraltete Technik, den 80er Jahre-look und sinnlose Schulungen zu neuen Programme steht, die dann doch nicht eingeführt werden, dann absolut Top! Ansonsten ist es unter dem Standard und sollte dringenst überholt werden.
In der Theorie interessant, aber schlecht in der Praxis umgesetzt. Durch zu viele, viel zu unnötige Prozesse extrem mühselig gestaltet. Inzwischen sind Standard-Prozesse zur Ausnahme gewordne und die Ausnahme zum Standard.
Am Ende knickt OKI ja doch wieder ein und der Kunde/Partner/etc. bekommt was er will. Rückgrat? Fehlanzeige!
Bisher habe ich hier keine negativen Erfahrungen wahrgenommen
In der Theorie interessant, aber schlecht in der Praxis umgesetzt. Durch zu viele, viel zu unnötige Prozesse extrem mühselig gestaltet. Inzwischen sind Standard-Prozesse zur Ausnahme gewordne und die Ausnahme zum Standard.
Am Ende knickt OKI ja doch wieder ein und der Kunde/Partner/etc. bekommt was er will. Rückgrat? Fehlanzeige!
Das Miteinander. OKI war immer eine "menschliche" Company die aus Kollegen bestand und besteht, die gerne für diese Firma arbeiten und die immer offen dafür waren andere Kollegen zu unterstützen.
Aufgrund der europäischen Zentralisierung fallen auch bei uns diverse administrative Arbeiten an, die ich persönlich überflüssig finde und die mich zu viel Zeit kosten.
Nette Kollegen, ein super Miteinander, Jeder hilft Jedem. Und auch der Spaß kommt nie zu kurz.
Ich arbeite viel und tue dies gern. Es bleibt mir aber genug Zeit mein Leben zu leben.
Man hat mich bei OKI seit 2003 stetig weiter entwickelt und gefördert.
Ich kann mich immer auf meine Kollegen und Vorgesetzten verlassen.
Klasse, ich bin mit vielen auch privat freundschaftlich verbunden.
Mein Chef ist einer der Gründe warum ich gerne für OKI arbeite.
So wie es sein sollte.
OKI ist das Gegenteil einer Behörde. Flache Hierarchien, kurze und gute Kommunikationswege.
Ich habe eine hohe Entscheidungskompetenz und meine Meinung ist meinen Vorgesetzten immer wichtig.
Mein Job ist vielseitig, interessant und abwechslungsreich.
Gleitzeit, Essensbons, Verkehrsanbindung
Eindeutig die Führungsebene. Scheinen leider kein Interesse daran zu haben etwas am schlechten Betriebsklima zu ändern.
Die Vorgesetzten sollten mal darüber nachdenken die Mitarbeiter zu wertschätzen. Sich ständig selber zu loben ohne die Leistung der Mitarbeiter zu erkennen, kommt vielleicht auch nicht so gut an.
Katastrophe
Die Bezahlung und teilweise die Aufgaben.
Stimmung, Büro, wenig flexibilität und Freiraum
Man sollte eine offener freundlicher Arbeitsumgebung und Athmosphäre schaffen um neue junge Mitarbeiter zu motivieren für das Unternehmen zu arbeiten und frische Impulse zu setzen. Es sollten flexible Arbeitszeiten geben ohne Einschränkungen Homeoffice Flexoffice. Außerdem sollte man über ein attraktives Mittagsangebot für die Mitarbeiter nachdenken. Insgesamt mehr Mitarbeiter motivation und benefits.
In meiner Zeit herrschte eine komische Stimmung auf Grund einger Änderungen im Personalbereich
Die Firma/ Marke ist eigentlich fast so gut wie gar nciht bekannt (nur in der Branche) und daher wirkt das image etwas staubig und veraltet
Das studienbedingte Ändern der Arbeitstage oder Zeiten war meistens nicht gern gesehen.
Weiterbildungen wurden nciht geboten. Produktschulungen hingegen gab es.
Das Gehalt für Werstudenten war sehr gut.
Man hat eigentlich aneinander vorbei gearbeitet und wenn man jemand fragt wie dieses oder jenes funktioniert bekam man die Antwort: "bin ich nciht für verantwortlich"
Eine klare Zuteilung gab es nicht und mit dem Leiter der Abteilung hatte man wenig Berührungspunkte
Alte geschlossene Büros mit festen Arbeitsplätzen.
Man wurde nicht immer überall einbezogen als Werkstudent (Teammeetings, Planungen etc)
Habe es nicht so empfunden als gäbe es dort Probleme
Die Aufgaben waren eigentlich über verschiedenste Bereiche verteilt
Gleichberechtigung stellt sich so dar, dass alle, die nicht Senior Manager heißen, gleich gequält werden.
Nette Kollegen, Firmenevents für alle Mitarbeiter
Abteilungen arbeiten eher gegeneinander als miteinander. Das letzte Glied der Kette muss alle Probleme klären.
Infrastruktur verbessern (ist zum Teil in Arbeit), HR als Serviceabteilung für Mitarbeiter, Verbesserungspotenzial erkennen und ernst nehmen.
Immer mehr Arbeit mit noch weniger Leuten.
Das möchte aber auch kaum einer.
Fahrtkostenerstattung, Parkhaus, Essensbons
Produkte super, aber intern nicht das Gelbe vom Ei.
Hauptsache das Problem landet nicht auf meinem Schreibtisch, nach mir die Sintflut.
Sehr alte Infrastruktur (Internet, PC statt Laptop, kein Softphone), aber Firmenhandy auf dem allerneuesten Stand.
Wenn die Mitarbeiter nicht einmal wissen, wer ihr Vorgesetzter ist ...
Die interessanten Aufgaben sind mit noch mehr Arbeit verbunden. Verbesserungen in der Zuarbeit werden von den Kollegen abgeblockt.
Produkte
Support an Kunde mies
Mehr kommunikatio
Kollegial
Nicht existent
wenn man so lange dabei ist ..
Technik wird etwas Stiefmütterlich behandelt..
Etwas mehr auf die Technik hören; Praxis muss her
Kommt das Thema Gehältserhöhung heist es sei Jahren: Uns geht es nicht so gut, das können wir nicht machen::
Das kollegiale Miteinander. Gute Räumlichleiten.
Vorgesetzte die einen permanent unter Druck setzen. Teilweise Mobbing bis hin zu Drohungen
So verdient kununu Geld.