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11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 1,7Weiterempfehlung: 18%
Score-Details

11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Auf ganzer Linie versagt.

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Marl gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ist schlecht geworden.

Image

Im Eimer.

Kollegenzusammenhalt

Zu meiner anfangs Zeit, ganz Okay.
Aber schnell stark abgefallen.

Arbeitsbedingungen

Nicht mit der Zeit gegangen.

Kommunikation

Nur negativ.

Gehalt/Benefits

Zu wenig.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Back to the 80s

1,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Marl gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sie Atmosphäre ist insgesamt sehr ernüchternd

Verbesserungsvorschläge

Den Alleinherrscher-Stil ablegen und den Arbeitszeitbetrug beenden

Arbeitsatmosphäre

Man fühlt sich in der Tat in die 80er zurückversetzt

Image

Schlecht, aber noch deutlich zu gut!

Arbeitsbedingungen

Katastrophal! Völlig runter gekommen, keine Heizung!


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Eine Pommesbude ist besser Organisiert.

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Marl gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sobald der Berater nicht in der Firma war der Aufenthalt in der Firma etwas entspannter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Warum benötigt die Firma Oliva seit über 10 Jahren einen Berater???????
Das Geld könnte man sich sparen und unter die Mitarbeiter aufteilen.

Verbesserungsvorschläge

GF+Berater austauschen und Fachpersonal einstellen.

Arbeitsatmosphäre

Man musste sich rechtfertigen warum man einmal im Jahr einen Krankenschein hatte.

Image

Sehr schlecht

Work-Life-Balance

42 Stundenwoche 24 Tage Urlaub Ausbeutung pur.

Kollegenzusammenhalt

Jeder guckt nur auf sich.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektlos

Vorgesetztenverhalten

Einfach nur lächerlich

Arbeitsbedingungen

Arbeiten wie im Mittelalter. Kein Geld für neue Maschinen.

Kommunikation

Es gab jeden Tag irgendwelche sinnlosen Besprechungen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt entspricht nicht der Leistung. Man muss um jeden Cent betteln wie ein Hund.

Gleichberechtigung

Keine Chance

Interessante Aufgaben

Bastelbude

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Bewertungen lügen nicht - ein einziges Chaos

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Marl gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die gesamte Firma gleicht einem zusammengewürfelten Hallenkonstrukt. Alles ohne Liebe und Verstand

Verbesserungsvorschläge

Stempeluhr betrügt den Arbeitnehmer. Sehr spezielles System

Arbeitsatmosphäre

Zurück in die 80 er. Defekte Heizung, Arbeitsplätze wie 1985. Ergonomie ist ein Fremdwort.

Kollegenzusammenhalt

Das Einzige, was halbwegs passt.

Umgang mit älteren Kollegen

Lästereien über ältere Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Sie sind nur da, wenn es Ärger gibt!

Arbeitsbedingungen

Katastrophal


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ein Armutszeugniss, wenn schon der GF die Bewertungen nach oben "korrigieren" muss (siehe unten)

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Marl gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

– Man lernt Geduld, Leidensfähigkeit und wie man mit minimalen Mitteln maximalen Frust produziert.
– Der tägliche Wahnsinn sorgt immerhin für Abwechslung – kein Tag ist so schlimm wie der vorherige, aber fast.
– Wer hier durchhält, ist für jede andere Firma überqualifiziert.
– Und: Die Erwartungen sind so niedrig, dass man sie kaum enttäuschen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein Arbeitgeber wie aus der Zeit gefallen – schlechte Führung, falsche Kollegen, marode Ausstattung und null Wertschätzung.
Stillstand wird hier als Tradition verkauft, und wer bleibt, lernt vor allem eins: Leidensfähigkeit.
An alle Mitarbeiter: Traut euch zu wechseln – draußen gibt’s tatsächlich Firmen, in denen man nicht nur funktionieren, sondern auch leben darf.

Verbesserungsvorschläge

– Vielleicht mal das Jahrtausend wechseln – technisch, organisatorisch und gedanklich.
– Führungskräfte durch echte ersetzen (am besten mit Entscheidungsfähigkeit im Lieferumfang).
– Alte Möbel und Maschinen ins Museum bringen – da passen sie besser hin.
– Mitarbeitende nicht wie Verbrauchsmaterial behandeln – sie könnten sonst wirklich gehen.
– Und ganz mutig: Offenheit für Kritik, moderne Ideen und Kugelschreiber ohne Drama.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre? Eine Mischung aus Misstrauen, Dauerfrust und schlechter Luft.
Gelacht wurde höchstens, wenn jemand anderes Ärger bekam.
Motivation war so selten wie funktionierende Maschinen, und wer noch gute Laune hatte, galt als verdächtig.
Kurz: Ein Ort, an dem selbst die Kaffeemaschine Burnout hatte.

Image

Image? Glänzend – zumindest in der Fantasie der Geschäftsführung.
Nach außen wird die Firma als innovativ, modern und marktführend verkauft, während innen alles nach Staub, Stillstand und Selbstüberschätzung riecht.
Man hält sich dort für den Nabel der Fensterwelt, obwohl der Lack längst ab ist – im wahrsten Sinne des Wortes.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance? Eher Work-Work-Balance.
Freizeit war ein Fremdwort, und wer pünktlich ging, wurde angesehen, als hätte er gerade gekündigt.
Urlaub machte man am besten heimlich, und Erholung war nur was für Leute, die woanders arbeiten.
Kurz: Das einzige Gleichgewicht bestand darin, dass Arbeit einfach alles andere überdeckte.

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildung? Klar – wer hier was lernt, tut das aus purem Überlebensinstinkt.
Schulungen gibt’s nur, wenn sie nichts kosten, und Aufstieg bedeutet meist, dass man die Arbeit von zwei anderen mitmachen darf.
Fortbildung läuft nach dem Prinzip „Learning by Burning“ – man brennt aus, lernt draus und darf dann weitermachen wie vorher.
Kurz: Entwicklung findet statt – aber hauptsächlich in der eigenen Frustrationstoleranz.

Gehalt/Benefits

Karriere und Gehalt? Eine spannende Kombination – nur leider ohne Karriere und ohne Gehalt.
Aufstiegschancen gab es theoretisch, praktisch aber nur, wenn jemand über einem freiwillig hinschmiss.
Gehaltserhöhungen wurden behandelt wie ein Staatsgeheimnis, und Wertschätzung kam höchstens in Form eines müden Händedrucks zur Weihnachtsfeier.
Kurz: Wer nach oben wollte, musste schon seine eigene Leiter mitbringen – und die am besten selbst bezahlen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialbewusstsein? Natürlich vorhanden – zumindest auf dem Papier von 1994.
Recycling bedeutete, dass man alte Unterlagen einfach wiederverwendete, und Nachhaltigkeit hieß, dass die gleichen kaputten Maschinen seit Jahrzehnten „nachhalten“.
Soziales Engagement zeigte sich darin, dass man den Mitarbeitern immerhin erlaubte, weiterzuatmen – solange sie dabei produktiv blieben.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt? Klar, den gab’s – zumindest, wenn es darum ging, gemeinsam über andere herzuziehen.
Teamgeist zeigte sich höchstens beim gegenseitigen Anschwärzen oder beim Kaffeeklatsch über den nächsten, der gehen musste.
Vertrauen war so selten wie neue Möbel, und wer glaubte, jemand steht hinter ihm, merkte schnell: nur, um besser zustechen zu können.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen war vorbildlich – man ließ sie einfach weiter schuften, bis sie entweder von selbst gingen oder die Maschine schneller auseinanderfiel als sie.
Erfahrung wurde zwar gerne erwähnt, aber nur, wenn man sie als Ausrede brauchte.
Respekt gab’s keinen, höchstens den Satz: „Der macht das schon ewig so“ – was hier leider kein Kompliment war.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten? Eine Parade aus Ahnungslosigkeit und Entscheidungsangst.
Statt Führung gab’s Floskeln, statt Rückgrat endlose Abstimmungsrunden.
Manche Vorgesetzte wirkten, als hätten sie ihre Position beim Preisausschreiben gewonnen – Hauptsache wichtig aussehen, egal ob man weiß, was man tut.
Wer Eigeninitiative zeigte, wurde eher misstrauisch beäugt als unterstützt.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen? Ein Traum – wenn man Nostalgie für die 80er hat.
Die Büros erinnerten an ein Museum, die Maschinen an ein Technikdenkmal, und die Ausstattung an einen schlechten Witz.
Im Winter fror man, im Sommer klebte man, und zwischendurch durfte man sich anhören, dass „früher ja auch keiner gejammert hat“.
Kurz: Wer schon immer mal wissen wollte, wie Arbeit ohne Komfort, Wertschätzung oder moderne Mittel aussieht – hier konnte man’s erleben, täglich.

Kommunikation

Kommunikation? Ein echtes Highlight – wenn man Chaos mag.
Informationen liefen nach dem Prinzip „stille Post“, nur dass am Ende niemand mehr wusste, worum es ursprünglich ging.
Entscheidungen wurden so lange besprochen, bis keiner mehr den Mut hatte, sie zu treffen.
Und wer ehrlich was sagte, hatte schneller ein Problem, als die Chefetage „Teammeeting“ buchstabieren konnte.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung? Absolut – alle wurden gleich schlecht behandelt.
Egal ob alt, jung, erfahren oder neu: Jeder durfte sich gleich wertlos fühlen.
Beförderungen gab’s nicht nach Leistung, sondern nach Lautstärke oder Sympathie beim Chef.
Kurz: Hier war wirklich jeder auf Augenhöhe – nämlich ganz unten.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben gab es tatsächlich – allerdings meist dann, wenn jemand anderes sie verbockt hatte.
Abwechslung war garantiert, weil ständig irgendwas schiefging oder improvisiert werden musste.
Kreativität war gefragt – vor allem, wenn man mit Maschinen aus dem letzten Jahrhundert irgendwie Ergebnisse liefern sollte.
Kurz gesagt: Wer gerne Feuer löscht, ohne Wasser zu haben, kommt hier voll auf seine Kosten.

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Oliva GmbH ein tolles Unternehmen

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Marl gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt kommt immer mehr als pünktlich. Karrierechancen sind gegeben.
Faire Leistungsbezogene Bezahlung. Der Chef zeichnet sich durch Freundlichkeit, Kompetenz,Fairness und ein stets angenehmes Auftreten aus.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Da gibt es nichts.

Arbeitsatmosphäre

Teamarbeit wird groß geschrieben

Image

Die Firma hat ein sehr gutes Image auch wenn einige ehemalige Kollegen die ihre Leistung nicht erfüllt haben, Oliva negativ bewerten.

Work-Life-Balance

Gute Arbeitszeiten. Freitag ist um 13.30 Uhr Feierabend. Im Vertrieb sind die Arbeitszeiten flexibler.

Karriere/Weiterbildung

Schulungen und Weiterbildung werden gefördert. Aufstiegschancen innerhalb der Firma kein Problem. Auch ich habe hier durch Leistung bereits eine Bessere Position erarbeitet.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt enspricht der Leistung. Es ist möglich daher sehr gut zu verdienen.

Kollegenzusammenhalt

Alle arbeiten gut miteinander zusammen, ausnahmen gibt es natürlich auch hier.

Vorgesetztenverhalten

Der Chef ist fair, kompetent und hilfsbereit. Könnte mir keinen besseren vorstellen.

Arbeitsbedingungen

Moderne Maschienen und Kommunikationsmittel, es fehlt an nichts.

Kommunikation

Tolle Meetings, fair und informativ

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist fair verteilt. Es wird im Team gearbeitet.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Meidet diesen Ort, er macht euch Kaputt auf jede Art und weise.

1,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Marl gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Puhh das einzig gute war, das Gehalt kam immer pünktlich sons nichts absolut garnichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles einfach Alles.
Im Büro saßen die Leute im Winter teilweise mit Jacken weil die Heizung nicht funktionierte. Das Problem ist ebenfalls seit Jahren bekannt. Wird leider nichts gegen unternommen. Dann wunder die sich das die Leute Krank werden.

Verbesserungsvorschläge

Qualifiziertes Personal einstellen die auch in Branche tätig sind. Ups Sorry ich vergass das Niemand der sich in der Branche auskennt für Mindestlohn dort anfangen würde. Leute die zum Vorstellungsgespräch da waren haben die Chefs ausgelacht als die das Gehalt gehört haben. Echt peinlich.

Image

Skala 1-10 ? Minus 10000000000

Work-Life-Balance

Vermutlich muss man dort den Begriff erst erklären.

Karriere/Weiterbildung

Kennt man dort nicht

Gehalt/Benefits

Mindestlohn, manche können sich glücklich schätzen sonst wären die weit unter 10,00,-. Peinlich peinlich peinlich.
Fragt man nach mehr Gehalt egal wie gut man ist wird man so runter gebuttert als wenn man echt ein Neandertaler Wäre.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Absolut gar nichts

Kollegenzusammenhalt

Zum teil im Alu Bereich halten die Leute zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektlos ohne Ende

Vorgesetztenverhalten

Nicht mal ein Stern Wert. Kann nichts alleine entscheiden, bei Versammlungen kriegt er nicht mal den Mund auf steht da wie ein Schuljunge, Körpersprache wie ein ....... alles läuft über sein Super tollen Berater (nicht). Leider für den Job nicht geeignet.
Soll Lieber wieder als Verkäufer tätig werden.

Sorry, ich habe fast den möchte gern Betriebsleiter vergessen. :)
Ja der ist einfach nur da. Als Person unterste Schublade, tiefer gehts nicht mehr.

Arbeitsbedingungen

Sehr Sehr Sehr schlecht. Also Schlimmer geht es glaub ich nicht.
Arbeitstische stehen auf Backsteine und das Schon seit es diesen Laden gibt. Ständig muss man auf das Werkzeug aufpassen, sonst wird es geklaut.

Kommunikation

Kommunikation kann man es nicht nennen, eher Rechtfertigung wie viel man geschafft hat am Tag, man wird richtig kontrolliert und das Heimlich.
Schafft man zu wenig Aufträge oder Angebote kriegt man richtig ein auf die Mütze. Egal wie viel man macht es ist nie genug. Man wird gedrängt und manipuliert so das man schlechtes gewissen bekommt. Manche Kollegen können damit nicht umgehen und werden Krank und werden dann Gekündigt.

Gleichberechtigung

Kennt man Dort nicht

Interessante Aufgaben

Eher Basteln statt Arbeiten Yuhuuu


Arbeitsatmosphäre

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Gebietsverkaufsleiter

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Marl gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht Aufgestellt

Verbesserungsvorschläge

Alles

Arbeitsatmosphäre

Sehr Schlecht

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr Schlecht

Vorgesetztenverhalten

Sehr schlecht

Kommunikation

Katastrophe

Gehalt/Benefits

Sehr schlecht

Interessante Aufgaben

Geht so


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

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Diese Firma macht krank!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Marl gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Geschäftsführer entscheidet nichts, ohne seinen Berater zu fragen.
Probleme werden ausgesessen.
Neue Mitarbeiter kommen häufiger über Förderprogramme ins Unternehmen (kostet nix)

Verbesserungsvorschläge

den Berater entlassen

Arbeitsatmosphäre

Man freut sich auf jeden Freitag

Image

Der Name OLIVA hat in der Branche kaum eine Bedeutung

Work-Life-Balance

42 Stunden Woche, Stempeluhr rechnet nur im 15 Minuten Takt zu Gunsten des Arbeitgebers ab, pünktliches abstempeln wird nicht gerne gesehen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

sozial ist da gar nichts

Karriere/Weiterbildung

außer Pflichtfortbildungen keine

Kollegenzusammenhalt

gibt es nicht, man haut sich gegenseitig in die Pfanne

Umgang mit älteren Kollegen

keine Rücksicht

Vorgesetztenverhalten

katastrophal, harter und unprofessioneller Umgangston und permanente Schuldzuweisungen

Arbeitsbedingungen

Büro- Sanitäreinrichtungen und Maschinenpark komplett veraltet

Kommunikation

In unzähligen Besprechungen werden immer und immer wieder die gleichen Themen behandelt

Gehalt/Benefits

Mindestlohn, kein Urlaubs-Weihnachtsgeld, keine vermögenswirksamen Leistungen, keine Altersvorsorge, kein Kaffee oder Getränke, es gibt keine Benefits aber es gibt kostenlose Parkplätze auf städtischen Flächen im Gewerbegebiet

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Schlechteste Firma Weltweit

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion in Marl gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Den Unternehmensberater Austausch.

Arbeitsatmosphäre

Jeder ist sich selbst der nächste

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht

Kollegenzusammenhalt

Alle netten Leute haben die Firma wieder schnell verlassen

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Rücksicht drauf

Vorgesetztenverhalten

Der Unternehmensberater ist der eigentliche Kopf der Firma. Der Geschäftsführer .selbst kann nichts ohne ihn.

Arbeitsbedingungen

Sehr schlecht und stark veraltet

Kommunikation

Nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Mindestlohn


Image

Work-Life-Balance

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 11 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird OLIVA Fenster & Türen durchschnittlich mit 1,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte). 25% der Bewertenden würden OLIVA Fenster & Türen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 11 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Image und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 11 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich OLIVA Fenster & Türen als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gleichberechtigung noch verbessern kann.