11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist schlecht geworden.
Im Eimer.
Zu meiner anfangs Zeit, ganz Okay.
Aber schnell stark abgefallen.
Nicht mit der Zeit gegangen.
Nur negativ.
Zu wenig.
Nichts
Sie Atmosphäre ist insgesamt sehr ernüchternd
Den Alleinherrscher-Stil ablegen und den Arbeitszeitbetrug beenden
Man fühlt sich in der Tat in die 80er zurückversetzt
Schlecht, aber noch deutlich zu gut!
Katastrophal! Völlig runter gekommen, keine Heizung!
Sobald der Berater nicht in der Firma war der Aufenthalt in der Firma etwas entspannter.
Warum benötigt die Firma Oliva seit über 10 Jahren einen Berater???????
Das Geld könnte man sich sparen und unter die Mitarbeiter aufteilen.
GF+Berater austauschen und Fachpersonal einstellen.
Man musste sich rechtfertigen warum man einmal im Jahr einen Krankenschein hatte.
Sehr schlecht
42 Stundenwoche 24 Tage Urlaub Ausbeutung pur.
Jeder guckt nur auf sich.
Respektlos
Einfach nur lächerlich
Arbeiten wie im Mittelalter. Kein Geld für neue Maschinen.
Es gab jeden Tag irgendwelche sinnlosen Besprechungen.
Das Gehalt entspricht nicht der Leistung. Man muss um jeden Cent betteln wie ein Hund.
Keine Chance
Bastelbude
Nichts mehr
Die gesamte Firma gleicht einem zusammengewürfelten Hallenkonstrukt. Alles ohne Liebe und Verstand
Stempeluhr betrügt den Arbeitnehmer. Sehr spezielles System
Zurück in die 80 er. Defekte Heizung, Arbeitsplätze wie 1985. Ergonomie ist ein Fremdwort.
Das Einzige, was halbwegs passt.
Lästereien über ältere Kollegen.
Sie sind nur da, wenn es Ärger gibt!
Katastrophal
– Man lernt Geduld, Leidensfähigkeit und wie man mit minimalen Mitteln maximalen Frust produziert.
– Der tägliche Wahnsinn sorgt immerhin für Abwechslung – kein Tag ist so schlimm wie der vorherige, aber fast.
– Wer hier durchhält, ist für jede andere Firma überqualifiziert.
– Und: Die Erwartungen sind so niedrig, dass man sie kaum enttäuschen kann.
Ein Arbeitgeber wie aus der Zeit gefallen – schlechte Führung, falsche Kollegen, marode Ausstattung und null Wertschätzung.
Stillstand wird hier als Tradition verkauft, und wer bleibt, lernt vor allem eins: Leidensfähigkeit.
An alle Mitarbeiter: Traut euch zu wechseln – draußen gibt’s tatsächlich Firmen, in denen man nicht nur funktionieren, sondern auch leben darf.
– Vielleicht mal das Jahrtausend wechseln – technisch, organisatorisch und gedanklich.
– Führungskräfte durch echte ersetzen (am besten mit Entscheidungsfähigkeit im Lieferumfang).
– Alte Möbel und Maschinen ins Museum bringen – da passen sie besser hin.
– Mitarbeitende nicht wie Verbrauchsmaterial behandeln – sie könnten sonst wirklich gehen.
– Und ganz mutig: Offenheit für Kritik, moderne Ideen und Kugelschreiber ohne Drama.
Arbeitsatmosphäre? Eine Mischung aus Misstrauen, Dauerfrust und schlechter Luft.
Gelacht wurde höchstens, wenn jemand anderes Ärger bekam.
Motivation war so selten wie funktionierende Maschinen, und wer noch gute Laune hatte, galt als verdächtig.
Kurz: Ein Ort, an dem selbst die Kaffeemaschine Burnout hatte.
Image? Glänzend – zumindest in der Fantasie der Geschäftsführung.
Nach außen wird die Firma als innovativ, modern und marktführend verkauft, während innen alles nach Staub, Stillstand und Selbstüberschätzung riecht.
Man hält sich dort für den Nabel der Fensterwelt, obwohl der Lack längst ab ist – im wahrsten Sinne des Wortes.
Work-Life-Balance? Eher Work-Work-Balance.
Freizeit war ein Fremdwort, und wer pünktlich ging, wurde angesehen, als hätte er gerade gekündigt.
Urlaub machte man am besten heimlich, und Erholung war nur was für Leute, die woanders arbeiten.
Kurz: Das einzige Gleichgewicht bestand darin, dass Arbeit einfach alles andere überdeckte.
Karriere und Weiterbildung? Klar – wer hier was lernt, tut das aus purem Überlebensinstinkt.
Schulungen gibt’s nur, wenn sie nichts kosten, und Aufstieg bedeutet meist, dass man die Arbeit von zwei anderen mitmachen darf.
Fortbildung läuft nach dem Prinzip „Learning by Burning“ – man brennt aus, lernt draus und darf dann weitermachen wie vorher.
Kurz: Entwicklung findet statt – aber hauptsächlich in der eigenen Frustrationstoleranz.
Karriere und Gehalt? Eine spannende Kombination – nur leider ohne Karriere und ohne Gehalt.
Aufstiegschancen gab es theoretisch, praktisch aber nur, wenn jemand über einem freiwillig hinschmiss.
Gehaltserhöhungen wurden behandelt wie ein Staatsgeheimnis, und Wertschätzung kam höchstens in Form eines müden Händedrucks zur Weihnachtsfeier.
Kurz: Wer nach oben wollte, musste schon seine eigene Leiter mitbringen – und die am besten selbst bezahlen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein? Natürlich vorhanden – zumindest auf dem Papier von 1994.
Recycling bedeutete, dass man alte Unterlagen einfach wiederverwendete, und Nachhaltigkeit hieß, dass die gleichen kaputten Maschinen seit Jahrzehnten „nachhalten“.
Soziales Engagement zeigte sich darin, dass man den Mitarbeitern immerhin erlaubte, weiterzuatmen – solange sie dabei produktiv blieben.
Kollegenzusammenhalt? Klar, den gab’s – zumindest, wenn es darum ging, gemeinsam über andere herzuziehen.
Teamgeist zeigte sich höchstens beim gegenseitigen Anschwärzen oder beim Kaffeeklatsch über den nächsten, der gehen musste.
Vertrauen war so selten wie neue Möbel, und wer glaubte, jemand steht hinter ihm, merkte schnell: nur, um besser zustechen zu können.
Der Umgang mit älteren Kollegen war vorbildlich – man ließ sie einfach weiter schuften, bis sie entweder von selbst gingen oder die Maschine schneller auseinanderfiel als sie.
Erfahrung wurde zwar gerne erwähnt, aber nur, wenn man sie als Ausrede brauchte.
Respekt gab’s keinen, höchstens den Satz: „Der macht das schon ewig so“ – was hier leider kein Kompliment war.
Das Vorgesetztenverhalten? Eine Parade aus Ahnungslosigkeit und Entscheidungsangst.
Statt Führung gab’s Floskeln, statt Rückgrat endlose Abstimmungsrunden.
Manche Vorgesetzte wirkten, als hätten sie ihre Position beim Preisausschreiben gewonnen – Hauptsache wichtig aussehen, egal ob man weiß, was man tut.
Wer Eigeninitiative zeigte, wurde eher misstrauisch beäugt als unterstützt.
Arbeitsbedingungen? Ein Traum – wenn man Nostalgie für die 80er hat.
Die Büros erinnerten an ein Museum, die Maschinen an ein Technikdenkmal, und die Ausstattung an einen schlechten Witz.
Im Winter fror man, im Sommer klebte man, und zwischendurch durfte man sich anhören, dass „früher ja auch keiner gejammert hat“.
Kurz: Wer schon immer mal wissen wollte, wie Arbeit ohne Komfort, Wertschätzung oder moderne Mittel aussieht – hier konnte man’s erleben, täglich.
Kommunikation? Ein echtes Highlight – wenn man Chaos mag.
Informationen liefen nach dem Prinzip „stille Post“, nur dass am Ende niemand mehr wusste, worum es ursprünglich ging.
Entscheidungen wurden so lange besprochen, bis keiner mehr den Mut hatte, sie zu treffen.
Und wer ehrlich was sagte, hatte schneller ein Problem, als die Chefetage „Teammeeting“ buchstabieren konnte.
Gleichberechtigung? Absolut – alle wurden gleich schlecht behandelt.
Egal ob alt, jung, erfahren oder neu: Jeder durfte sich gleich wertlos fühlen.
Beförderungen gab’s nicht nach Leistung, sondern nach Lautstärke oder Sympathie beim Chef.
Kurz: Hier war wirklich jeder auf Augenhöhe – nämlich ganz unten.
Interessante Aufgaben gab es tatsächlich – allerdings meist dann, wenn jemand anderes sie verbockt hatte.
Abwechslung war garantiert, weil ständig irgendwas schiefging oder improvisiert werden musste.
Kreativität war gefragt – vor allem, wenn man mit Maschinen aus dem letzten Jahrhundert irgendwie Ergebnisse liefern sollte.
Kurz gesagt: Wer gerne Feuer löscht, ohne Wasser zu haben, kommt hier voll auf seine Kosten.
Das Gehalt kommt immer mehr als pünktlich. Karrierechancen sind gegeben.
Faire Leistungsbezogene Bezahlung. Der Chef zeichnet sich durch Freundlichkeit, Kompetenz,Fairness und ein stets angenehmes Auftreten aus.
Da gibt es nichts.
Teamarbeit wird groß geschrieben
Die Firma hat ein sehr gutes Image auch wenn einige ehemalige Kollegen die ihre Leistung nicht erfüllt haben, Oliva negativ bewerten.
Gute Arbeitszeiten. Freitag ist um 13.30 Uhr Feierabend. Im Vertrieb sind die Arbeitszeiten flexibler.
Schulungen und Weiterbildung werden gefördert. Aufstiegschancen innerhalb der Firma kein Problem. Auch ich habe hier durch Leistung bereits eine Bessere Position erarbeitet.
Das Gehalt enspricht der Leistung. Es ist möglich daher sehr gut zu verdienen.
Alle arbeiten gut miteinander zusammen, ausnahmen gibt es natürlich auch hier.
Der Chef ist fair, kompetent und hilfsbereit. Könnte mir keinen besseren vorstellen.
Moderne Maschienen und Kommunikationsmittel, es fehlt an nichts.
Tolle Meetings, fair und informativ
Die Arbeit ist fair verteilt. Es wird im Team gearbeitet.
Puhh das einzig gute war, das Gehalt kam immer pünktlich sons nichts absolut garnichts.
Alles einfach Alles.
Im Büro saßen die Leute im Winter teilweise mit Jacken weil die Heizung nicht funktionierte. Das Problem ist ebenfalls seit Jahren bekannt. Wird leider nichts gegen unternommen. Dann wunder die sich das die Leute Krank werden.
Qualifiziertes Personal einstellen die auch in Branche tätig sind. Ups Sorry ich vergass das Niemand der sich in der Branche auskennt für Mindestlohn dort anfangen würde. Leute die zum Vorstellungsgespräch da waren haben die Chefs ausgelacht als die das Gehalt gehört haben. Echt peinlich.
Skala 1-10 ? Minus 10000000000
Vermutlich muss man dort den Begriff erst erklären.
Kennt man dort nicht
Mindestlohn, manche können sich glücklich schätzen sonst wären die weit unter 10,00,-. Peinlich peinlich peinlich.
Fragt man nach mehr Gehalt egal wie gut man ist wird man so runter gebuttert als wenn man echt ein Neandertaler Wäre.
Absolut gar nichts
Zum teil im Alu Bereich halten die Leute zusammen.
Respektlos ohne Ende
Nicht mal ein Stern Wert. Kann nichts alleine entscheiden, bei Versammlungen kriegt er nicht mal den Mund auf steht da wie ein Schuljunge, Körpersprache wie ein ....... alles läuft über sein Super tollen Berater (nicht). Leider für den Job nicht geeignet.
Soll Lieber wieder als Verkäufer tätig werden.
Sorry, ich habe fast den möchte gern Betriebsleiter vergessen. :)
Ja der ist einfach nur da. Als Person unterste Schublade, tiefer gehts nicht mehr.
Sehr Sehr Sehr schlecht. Also Schlimmer geht es glaub ich nicht.
Arbeitstische stehen auf Backsteine und das Schon seit es diesen Laden gibt. Ständig muss man auf das Werkzeug aufpassen, sonst wird es geklaut.
Kommunikation kann man es nicht nennen, eher Rechtfertigung wie viel man geschafft hat am Tag, man wird richtig kontrolliert und das Heimlich.
Schafft man zu wenig Aufträge oder Angebote kriegt man richtig ein auf die Mütze. Egal wie viel man macht es ist nie genug. Man wird gedrängt und manipuliert so das man schlechtes gewissen bekommt. Manche Kollegen können damit nicht umgehen und werden Krank und werden dann Gekündigt.
Kennt man Dort nicht
Eher Basteln statt Arbeiten Yuhuuu
Nichts
Schlecht Aufgestellt
Alles
Sehr Schlecht
Sehr Schlecht
Sehr schlecht
Katastrophe
Sehr schlecht
Geht so
nichts
Der Geschäftsführer entscheidet nichts, ohne seinen Berater zu fragen.
Probleme werden ausgesessen.
Neue Mitarbeiter kommen häufiger über Förderprogramme ins Unternehmen (kostet nix)
den Berater entlassen
Man freut sich auf jeden Freitag
Der Name OLIVA hat in der Branche kaum eine Bedeutung
42 Stunden Woche, Stempeluhr rechnet nur im 15 Minuten Takt zu Gunsten des Arbeitgebers ab, pünktliches abstempeln wird nicht gerne gesehen
sozial ist da gar nichts
außer Pflichtfortbildungen keine
gibt es nicht, man haut sich gegenseitig in die Pfanne
keine Rücksicht
katastrophal, harter und unprofessioneller Umgangston und permanente Schuldzuweisungen
Büro- Sanitäreinrichtungen und Maschinenpark komplett veraltet
In unzähligen Besprechungen werden immer und immer wieder die gleichen Themen behandelt
Mindestlohn, kein Urlaubs-Weihnachtsgeld, keine vermögenswirksamen Leistungen, keine Altersvorsorge, kein Kaffee oder Getränke, es gibt keine Benefits aber es gibt kostenlose Parkplätze auf städtischen Flächen im Gewerbegebiet
Den Unternehmensberater Austausch.
Jeder ist sich selbst der nächste
Gibt es nicht
Alle netten Leute haben die Firma wieder schnell verlassen
Keine Rücksicht drauf
Der Unternehmensberater ist der eigentliche Kopf der Firma. Der Geschäftsführer .selbst kann nichts ohne ihn.
Sehr schlecht und stark veraltet
Nicht vorhanden
Mindestlohn
So verdient kununu Geld.