Abwechslungsreiche Arbeit in toller Atmosphäre – mit Optimierungsmöglichkeiten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ein großer Pluspunkt sind die kostenfreien Parkplätze – gerade in der heutigen Zeit ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Der Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens wird aktiv durch verschiedene Events gefördert. Es werden ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier organisiert, zusätzlich gibt es diverse Teamevents, die von den Mitarbeitenden selbst geplant werden. Mehrmals im Jahr finden außerdem Afterwork-Treffen und das beliebte Olsen-Frühstück statt. In vielen Bereichen gibt es flache Hierarchien, was die Zusammenarbeit auf Augenhöhe erleichtert – auch wenn das leider nicht in allen Teams gleich stark gelebt wird. Die Zusammenarbeit innerhalb der Kollegen ist äußerst stark – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet sehr gut im Team. Der Mitarbeiterrabatt auf die eigenen Produkte ist attraktiv und definitiv ein Benefit, auch wenn er vor allem jüngere Mitarbeitende nicht immer langfristig überzeugt. Zudem gibt es einen Zuschuss zum HVV-Ticket. Ein zusätzlicher Benefit ist die Mitgliedschaft beim Urban Sports Club, die den Zugang zu vielen Sport- und Wellnessangeboten ermöglicht. Der Job bringt Verantwortung mit sich, ist vielseitig und bleibt dadurch spannend – kein Tag ist wie der andere. Bei Olsen herrscht ein angenehmes familiäres Klima – jeder kennt jeden. Man kommt gern ins Büro. Neue Ideen und Prozesse werden nicht ausgebremst, sondern gefördert – man spürt, dass sich das Unternehmen weiterentwickeln will. Ein zusätzlicher Vorteil ist der kostenlosen Kaffee und große Obstkörbe, die zur Verfügung gestellt werden – eine nette Geste, die das Arbeitsumfeld positiv beeinflusst.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ein deutlicher Schwachpunkt sind die noch nicht zeitgemäß ausgestatteten Büros. Gerade in einem Arbeitsumfeld, in dem man viel Zeit am Schreibtisch verbringt, wären ergonomische Arbeitsplätze und höhenverstellbare Tische wünschenswert – insbesondere, da dies bei früheren Arbeitgebern bereits zum Standard gehörte. Leider bietet Olsen dies bislang nicht. Auch in puncto Flexibilität gibt es noch Luft nach oben: Homeoffice ist lediglich bis zu vier Tage im Monat möglich. Die interne Kommunikation könnte verbessert werden – oft erreichen Informationen Teams verspätet oder gar nicht, was die Transparenz und Abstimmung erschwert. Zudem haben viele Teams ihre eigenen Regeln und Vorgehensweisen. Es wäre hilfreich, einheitliche Standards für alle Mitarbeiter zu etablieren, um mehr Konsistenz und Klarheit zu schaffen, anstatt dass jeder „seine eigene Suppe kocht".
Verbesserungsvorschläge
Einführung einer Workation-Möglichkeit: Eine jährliche Option auf Workation – also zeitweise mobiles Arbeiten aus dem Ausland – würde nicht nur Flexibilität fördern, sondern auch Motivation und Inspiration stärken.
Mehr Transparenz in Sachen Weiterentwicklung: Es wäre hilfreich, wenn klar kommuniziert wird, welche Entwicklungsschritte möglich sind und welche Anforderungen mit den nächsten Positionen verbunden sind. Der Weg zur Weiterentwicklung sollte nachvollziehbar und für alle zugänglich sein.

