29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde, die gegenwärtige Fluktuationswelle spricht Bände. Mitarbeitende werden von Führungskräften teilweise angeschrien. Der Chef duckt sich weg, wenn er darauf angesprochen wird.
Kollektionen entwickeln sich nicht weiter. Alles wirkt etwas altbacken. Frischer Wind und mehr Mut, neue Wege zu gehen, würde der Marke Olsen gut tun.
Ja, es ist viel zu tun, doch ich empfinde es immer noch als maßvoll.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt meistens sehr hoch. Teamübergreifend oftmals schwierig. Die Arbeitsbelastung ist für alle einfach viel zu hoch, weswegen eine Abgrenzung stattfindet. Doch es gibt immer positive Ausnahmen und man kann sich gegenseitig unterstützen.
Nach meiner Wahrnehmung ist alles im Lot, solange das Business reibungslos funktioniert. Doch es gibt zwangsläufig immer mal Situationen, in denen es unterschiedliche Auffassungen gibt. Auf der Managementebene gibt es Führungskräfte, die dann eher zu schreien beginnen und von der Sachebene auf die persönliche Ebene wechseln. Der Chef möchte davon nichts wissen. Hilferufe verpuffen ungehört und die Kolleg:innen kündigen oder werden entlassen.
Regelmäßige Informationsveranstaltungen, inspirierende Reden des CEO, tolle Visionen. Doch im Arbeitsalltag herrscht eine komplett andere Stimmung. Abweichende Meinungen werden meiner Erfahrung nach nicht toleriert. Konstruktive Kritik ist nicht erwünscht.
Gerade die Umsetzung der Zukunftsvisionen ermöglicht spannende Projekte und vielseitige Aufgaben. Die Brücke, die jedoch von den sehr alten Systemen heute und der veralteten Infrastruktur hin zur Realisierung der Visionen gebaut werden müsste, ist meiner Meinung nach zu weit und nicht tragfähig.
Das einzig Gut waren die Kollegen.
Einen Tag Homeoffice pro Woche und du muss es fast auf Knien erbetteln. Man lässt dich schlecht fühlen. Wenn di zum Artz musst, musst du die verlorene Stunde nachholen.
Innerhalb meiner Abteilung Ja. Zwischen den Abteilung nein.
Passiv-Agressiv. Unangebrachte Kommentare. Kontrollierend. Engstiring.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Vorsicht, wenn du von außerhalb kommst. Innerhalb der Firma darf nur auf Deustch gesprochen werden. Wenn sie dich Englisch sprechen hören, wird sich dein Teamleiter oder ein anderer Teamleiter sofort darum kümmern, das du verstehest, dass unter Kollegen keine andere Sprache gesprochen werden darf. Fast alle sin bilingual. Sie helfen nicht, dass du zugehörig fühlst. Können wir über "Auf Deutsch bitte" oder "das Deutsche Thema" sprechen? Aber Vorsicht, sie arbeiten mit Kanada zusammen, ironisch, oder?
Kommunikation? Was ist das? Du weiß nicht einmal, was in deiner eigenen Abteilung passiert.
Man muss sich nur die Umgebung anschauen.
Sie führen die Arbeitsposition aud eine völlig verzerrte Art und Weise.
Ist in Ordnung. Lob und Anerkennung gibts nicht
Ein Tag die Woche Homeoffice sagt alles oder?
Wichtig ist was aus dem Management kommt, der Rest ist null interessant
Die Kollegen
Die Homeoffice-Thematik und dass so wahnsinnig viel Wert auf die Zeiterfassung gelegt wird.
Interessantere Benefits anbieten
gab immer mal Zeiten in denen die Atmosphäre schlechter war, aber grundsätzlich war es echt ok.
da Image als Abeitgeber ist schlechter als ich es je empfunden habe.
war für mich vollkommen ok.
da ist definitiv noch Luft nach oben.
in meiner Abteilung angemessen, geht aber natürlich noch besser.
ich glaube auch ok, kann ich aber nicht viel zu sagen.
die meisten Kollegen sind spitzenmäßig, gibt natürlich immer mal das eine oder andere schwarze Schaf, aber der Zusammenhalt ist grandios.
respektvoll
war ok. Teilweise hätte ich mir etwas mehr Wertschätzung gewünscht, aber ich glaube daran wird gerade gearbeitet.
meiner Meinung nach alles super.
von oben nach unten ist ausbaufähig, wird aber meines Wissens schon dran gearbeitet.
da das Unternehmen sehr viele Frauen beschäftigt, wird Gleichberechtigung hier groß geschrieben.
war für mich absolut ok.
Ein guter Mix an jungen und langjährigen Mitarbeiten und ein gutes Miteinander. Es wird viel getan, um den Zusammenhalt zu fördern. Die Hierarchien sind flach und das Management sehr konstant und berechenbar. Die Türen sind immer offen, man muss es nur nutzen. Eine familiäre Atmosphäre und auch in schwierigen Zeiten wird ein klarer Kopf bewahrt. Es gibt eine klare Strategie und kein ständiges Hin und Her.
Die IT Struktur ist etwas kompliziert und veraltet, aber es wird daran gearbeitet es zu verbessern.
Mehr Feedback von den Mitarbeitern einfordern und geben. Da gibt es leider keine Systematik wie in anderen Unternehmen. Gerade um jüngere Mitarbeiter zu halten, müsste aktiv an Entwicklungsmöglichkeiten und Maßnahmen zur Karriereförderung gearbeitet und diese implementiert werden.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr gut empfunden, besonders in meiner Abteilung. Aber auch mit den anderen Abteilungen war die Atmosphäre locker und angenehm. Den Mitarbeitern wird viel Vertrauen entgegengebracht und das Management gibt sich viel Mühe die Unternehmenskultur und den Zusammenhalt zu verbessern. Das hatte während der Corona Zeit natürlich etwas gelitten.
Für mich hat die Firma ein sehr sympathisches Image. Da wurde viel getan in den letzten Jahren.
War für mich ok, das Unternehmen könnte etwas flexibler sein, was das Thema Homeoffice betrifft. Aber es werden keine Überstunden verlangt und wir hatten Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit. Das hat gut geklappt. Aus der Vergangenheit weiß ich, dass es da nicht so gut war.
Da es keine klassischen Feedbackgespräche oder Ähnliches gibt, kann ich nur jedem empfehlen selbst aktiv zu werden und das einzufordern. Die Personalabteilung macht da leider nicht viel. Da könnte auf jeden Fall noch viel verbessert werden. Denn die Mitarbeiter sind ja schließlich das Kapital der Firma.
Das kommt ja auch immer auf einen selbst an wir haben einen Inflationsausgleich und einen Corona Bonus bekommen. Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Die Firma investiert viel in Nachhaltigkeit. Soweit möglich natürlich. Ich denke es ist besser und nicht schlechter als in anderen Firmen der Branche. In Bangladesh wird übrigens nicht produziert und in den anderen Produktionsländern wird nur mit zertifizierten, langjährigen Partnern gearbeitet. Das wird auch nachgehalten.
Ich habe tolle Kolleginnen und Kollegen gehabt. Der Zusammenhalt in meiner Abteilung war super.
Da ich selbst zu dieser Gruppe gehöre, kann ich sagen, dass der Umgang immer respektvoll und freundlich war. Es gibt übrigens, entgegen einiger Behauptungen hier, noch viele langjährige Mitarbeiter.
Sehr fair und vertrauensvoll. Auch mit den anderen Mitgliedern des Managements habe ich gute Erfahrungen gemacht und das Gefühl gehabt auf Augenhöhe zu kommunizieren.
Natürlich kann es immer noch besser sein, aber ich war zufrieden.
Für mich ok, ich habe Probleme immer angesprochen und immer ein offenes Ohr gefunden. Würde ich jedem empfehlen auch zu tun, dann gibt es meist auch Lösungen. Könnte von den Vorgesetzten mehr gefördert werden.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass einzelne Mitarbeiter bevorzugt wurden.
Ich konnte meinen Arbeitsbereich frei gestalten, natürlich mit dem Fokus auf ein gutes Ergebnis. Das selbstständige Arbeiten hat mir viel Spaß gemacht. Ich hatte viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben und es war nie langweilig.
Nichts
Mein Team
Die fünf Freunde
Das „Team“ austauschen
Es wird geschrien. Bevorzugt von einigen wenigen, bei denen sich offen die Frage nach ihrer Qualifikation stellt.
Alt und angestaubt. Die Kollektion entwickelt sich nicht weiter.
Nur für das „mein Team“
Das würden wir nicht als verhalten beschreiben. Wir empfinden es als mobbing und schlechtes nachreden!
Gibt es nicht. Nur das „Team“ oder die „fünf Freunde“ bekommen Informationen!
Kollegen, Duz-Kultur
Keine geregelten Prozesse, kein wirklicher Long-Development-Plan, keiner weiß, ob es die Firma übermorgen noch gibt, ist auch schon ein paar Mal insolvent gewesen.
Kalt, uralte Möbel
angebliche Gleitzeit, die gilt aber nur morgens
Fertigung überwiegend China, Bangladesch
Nette Kollegen
Keine Rücksprachen mit Mitarbeitern, kochen ihr eigenes Süppchen
mega schlechte IT Infrastruktur, ständig Ausfälle in veralteten Systemen
Alles wird hinterücks besprochen nicht mit dem Mitarbeiter selbst
eher unteres Niveau
….leider nicht mehr viel
Die Fünf-Freunde
Daran denken, dass das Management ohne UNS gar nichts ist!!!
Die war mal gut
1Tag Homeoffice und nur 4 im Monat, immer mehr Arbeit wird auf die noch wenigen Köpfe verteilt, Überstanden sind nicht abzubauen
Gibt fast keine „alten“ Mitarbeiter mehr und die Neuen suchen ziemlich schnell das Weite
Werden abgeschoben
Schreien, unfair, arrogant
Vom Management kommt nichts, sitzen aber wöchentlich mindestens zwei Stunden zusammen
Die Mitarbeiter sind fast alle nett.
Muss ich dazu noch mehr schreiben?
Es muss definitiv was passieren, sonst verlassen noch mehr Menschen das Unternehmen.
Moderner werden, mit der Zeit gehen. Den Angestellten mehr Anerkennung entgegenbringen.
Wird immer schlechter
Überhaupt nicht gut, schade eigentlich, war scheinbar mal anders.
Schlecht, es fallen viele Überstunden an, die man nicht abbummeln kann, da die Abteilungen fast alle unterbesetzt sind.
Kommt vermutlich auf die Abteilung an, gibt aber keine Schulungen für Vorgesetzte.
Eher im unteren Bereich.
Keine Ahnung
Ganz ok, viele resignieren aber nur noch.
Ist ok, denke ich.
Grottig. Arrogantes Verhalten, halten sich für die Größten, keine Ahnung, warum. Feiern sich bei jeder Gelegenheit, aber schuften tun nur die normalen Angestellten.
Man darf nur einen Tag Homeoffice in der Woche nehmen, überhaupt nicht zeitgemäß. Man hat das Gefühl man misstraut den Angestellten.
Von Unten nach Oben, ok. Aber von Oben nach Unten, katastrophal.
Ist ok, sind wenig Männer im Unternehmen.
Kommt sicherlich auf die Abteilung an.
Stumpfes Abarbeiten
War schon mal insolvent, bessert sich nicht, altmodisch und auf dem besten Weg in die 2. Insolvenz
Sehr rückständig, viel Papier
Arroganz und Kühle begegnen einem täglich
Die Männer dort laufen in Anzügen herum und haben höhere Positionen und Gehälter
So verdient kununu Geld.