17 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nix
Gleichberechtigung wird komplett ignoriert, Gleichgültigkeit & Respektlosigkeit bei Problemen der Mitarbeiter.
Führungskräfte austauschen,die kassieren ab und ignorieren bewusst Verbesserung.
Die Mitarbeiter zu schätzen wissen.
Sehr stressig. Permanente Vollast, hoher Druck. Die Kollegen sind nett, aber das ändert nichts an den Strukturen, die ich als toxisch empfand.
Innerhalb der Abteilung gut, zwischen den Abteilungen herrscht echter Krie-g .
Ein ständiger Kampf um einen Tag Homeoffice.
Unterdurchschnittlich
Momentan gar nichts.
Man liest es auch hier in den Bewertungen: als Wertschätzung werden zwei Obstkörbe pro Woche, mehrere Kaffee- und Teesorten, kostenloses Wasser, kostenlose Parkplätze (viel zu wenige) und kostenlose Periodenprodukte aufgezählt.
Ist das wirklich alles, wodurch sich Wertschätzung in einem Unternehmen zeigt? Da helfen auch die Events nicht, für die viel Geld rausgehauen wird.
Wertschätzung zeigt sich im Miteinander von Führungskraft und Mitarbeitenden. Es zeigt sich in den kleinen Gesten jeden Tag und nicht in den Einmalausgaben, die sofort verpuffen.
Ein Danke, ein Lob, ein gesehen werden. Diese Dinge kosten kein Geld, doch es scheint, als wäre es unendlich schwer für Teamleiterinnen, Management und Chef, solche Worte ohne Schmerzen auszusprechen.
Die Floskeln des Chefs kommen nicht an, weil sie auswendig gelernt klingen. Und unterhalb des Chefs gibt es gar keine Anerkennung. Und wenn, dann sind die Leute schon nicht mehr im Unternehmen.
Das ist so schade, denn eigentlich wäre es so einfach. Wenn man Führungskräfte hätte, die ihren Job gelernt hätten und keine Sachbearbeiter, die über die Jahre und Jahrzehnte in der Karriereleiter geklettert sind.
Wertschätzung ohne Geld auszugeben. Geht ganz leicht. Man muss es nur tun.
Der Druck wächst immer weiter. Kunden springen ab und niemand weiß was als Nächstes kommt. Man hört von betriebsbedingten Kündigungen.
Hört uns bitte zu und nehmt unsere Sorgen ernst.
Die Firma soll sich verdoppeln sagt der Chef. Doch wie, wenn wir immer weniger Leute sind und die guten alle gehen oder gekündigt werden.
Rund um die Uhr erreichbar sein.
Eigentlich null Sterne
Es wird nicht gehört, wenn wir Sorgen äussern. Niemand traut sich, einen Betriebsrat zu gründen. Der letzte hat aufgehört, weil niemand mehr wollte.
Im Grunde nichts!!!! Leute bleibt da bloß weg, diese Firma macht Euch kaputt, wenn ihr normale Menschen seid!
Die Arbeitsbedingungen, der Umgang mit den Menschen, der permanente Druck. Druck gibt es überall, aber hier ist er Dauerzustand! Ich fand die Atmosphäre dort hochtoxisch. Wenn man da länger bleibt, dann wird man krank, es sei denn man ist total abgestumpft.
Das obere Management ist das Problem, der Fisch stinkt halt vom Kopf. Der oberste Chef drückt durch was er will, Menschen sind nur Humakapital. Er wollte beispielsweise, dass eine Kollegin krank arbeitet...
Nur Stress und viele haben Angst!
Ich glaube das Image ist ganz gut, nach außern. Ich mochte die Produkte auch sehr.
Nicht vorhanden bei Olsen. Nicht mal Homeoffice ist gewünscht! Dringend was tun... es geht nicht um irgendwelche Obstkörbe (obwohl ich das echt toll finde) oder Fitnessmitgliedschaften. Das macht noch keinen guten Arbeitgeber aus, nein es geht um Wertschätzung und um gute Arbeitsbedingungen!
Da tun sie gar nichts.
Geht viel besser...
Habe nichts negatives und auch nichts Positives mitbekommen. Neutral würde ich sagen.
Im eigenen Team super, mit anderen Teams gab es aber teilweise sehr große Kommunikationsprobleme. Ein wirkliches "Wir-Gefühl" kam da nicht auf. Alles wurde einfach bei der IT abgeladen und keiner hat gefragt, ob man noch kann...
Es gibt einige "ältere Kollegen" und da habe ich jetzt keinen extra negativen Umgang gemerkt.
Absolute Katastrophe!!! Habe mitbekommen, dass eine Kollegin vom Krankenbett arbeiten sollte. Und dann wird von der "Olsen-Familie" gesprochen... Wer so eine Familie hat, braucht keine Feinde mehr!
Dauerstress, Dauerdruck, Alles wird rücksichtslos abgeladen ohne daran zu denken, dass man es mit Menschen zu tun hat. Privatleben findet nicht mehr statt.
Es wird gekungelt und die Kommunikation könnte viel, viel besser sein.
Naja... Umgang mit den Menschen ist schlecht, was soll man dazu sagen?
Die Aufgaben und das Umfeld sind schon interessant, aber alles wird durch die miese Stimmung zerstört!
In einigen Abteilungen sind Überstunden nicht die Regel, wodurch die formale Work-Life-Balance zunächst positiv wirkt. Außerdem gibt es viele qualifizierte Mitarbeitende, die fachlich viel beitragen könnten – wenn man sie denn in Entscheidungen einbeziehen würde.
Die Unternehmenskultur ist durch ein sehr schwieriges Führungsverhalten und fehlende Wertschätzung geprägt. Entscheidungen wirken häufig willkürlich, Mitarbeitende werden nicht ernsthaft eingebunden. Selbst Vorteile wie theoretisch gute Arbeitszeiten verlieren an Bedeutung, da das Arbeitsklima dauerhaft sehr belastend ist.
Ich habe miterlebt, dass wenn man kündigt, „zum Dank“ noch mit einem unzutreffenden, schlechten Arbeitszeugnis abgespeist wird. Selbst nach Anfechtung weigerte sich das Unternehmen, dieses zu korrigieren.
Es wäre dringend empfehlenswert, dass alle Führungskräfte verpflichtend eine Weiterbildung zum Thema „Wie führe ich ein Team“ absolvieren. Dies wurde zwar bereits mehrfach angekündigt, jedoch bisher nie umgesetzt. In einigen Fällen könnte auch ein Wechsel der Führungskräfte notwendig sein, da einige, meiner Meinung nach, nicht für ihre Rolle geeignet sind. Ihre derzeitige Art der Führung führt zu Demotivation im Team und ist ein wesentlicher Grund für die hohe Fluktuation unter den Mitarbeitenden.
Die Atmosphäre im Team war sehr angespannt. Kritik oder andere Meinungen als die Führungskraft wurden häufig als persönlicher Angriff interpretiert, wodurch ein sachlicher Austausch sehr erschwert wurde. Ich habe mehrfach erlebt, dass Kolleg:innen unter der Situation emotional sehr gelitten haben und in Tränen ausgebrochen sind. Es herrschte eine stetige Unsicherheit, weil man nie wusste, welche Stimmung einen am nächsten Tag erwartete.
Offiziell ist die Work-Life-Balance in Ordnung, da Überstunden in einigen Abteilungen nicht zwingend sind. Praktisch wurde sie jedoch durch das hohe Stresslevel stark beeinträchtigt: Die Belastung im Arbeitsalltag wirkte auch nach Feierabend nach.
Die Homeoffice-Regelung (einmal pro Woche) war in der Praxis kaum umsetzbar. Jede Woche musste neu diskutiert werden, ob Homeoffice möglich sei. Oft musste man ins Büro kommen, nur um dann festzustellen, dass die Präsenz gar nicht notwendig gewesen wäre. Gleichzeitig nutzte die Führungskraft die Homeoffice-Regelung für sich selbst flexibler als für das Team, teilweise auch mehrfach pro Woche.
Zwischen den Mitarbeitenden gab es grundsätzlich einen Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung. Allerdings wurde dies durch das Führungsverhalten sehr eingeschränkt. Wenn Kolleg:innen kündigten, wurden deren Aufgaben ohne Übergabe auf die restlichen Teammitglieder verteilt. Trotz vorheriger Hinweise an die Führungskraft gab es keine Entlastung – im Gegenteil, man wurde kritisiert, wenn man die zusätzliche Arbeit nicht vollständig schaffte.
Das Führungsverhalten habe ich als sehr schwierig und sehr belastend empfunden. Kritik war unerwünscht, stattdessen fielen wiederholt abwertende Kommentare über Mitarbeitende – auch zu persönlichen Themen wie Kleidungsstil oder Gewicht. Zudem habe ich erlebt, dass über Mitarbeitende in deren Abwesenheit negativ gesprochen wurde.
Auch beim Thema Krankheit musste man sich stark rechtfertigen. Krankmeldungen wurden infrage gestellt oder es wurde im Team darüber spekuliert, ob jemand tatsächlich krank sei.
Bei neuen Mitarbeitenden kam es mehrfach vor, dass zugesagte Rahmenbedingungen (z. B. Urlaube, die im Bewerbungsgespräch vereinbart wurden) nach Arbeitsbeginn nicht mehr gewährt wurden. Stattdessen wurde auf starre Regeln verwiesen, obwohl es in anderen Fällen Ausnahmen gab. Das führte dazu, dass einige neue Kolleg:innen das Unternehmen bereits nach wenigen Tagen oder Wochen wieder verließen.
Von echter Transparenz konnte kaum die Rede sein. Offiziell hieß es zwar, Kommunikation müsse „in beide Richtungen laufen“, praktisch gab es aber keine klare Informationsweitergabe. Die Führungskraft unterschied nicht zwischen wichtigen und unwichtigen Informationen, sodass man Relevantes oft nur über Flurfunk erfuhr.
Auch der Betriebsrat hatte wenig Einfluss: Eine Umfrage zum Thema Homeoffice ergab über 90 % Zustimmung für mehr Flexibilität, doch die Geschäftsführung entschied sich trotz des klaren Ergebnisses, die Regelung nicht anzupassen. Kurz darauf löste sich der Betriebsrat auf, da niemand den Vorsitz übernehmen wollte – ein deutliches Signal, wie aussichtslos die Mitbestimmung im Unternehmen ist.
Wendet man sich an HR, erhält man keine neutrale Unterstützung. Anliegen wurden aus meiner Sicht eher heruntergespielt und die Führungskraft wurde stets gestützt. Eine unabhängige Anlaufstelle für Mitarbeitende gab es nicht.
Die Gleichberechtigung zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften ist stark eingeschränkt. Führungskräfte genießen deutlich mehr Freiheiten und Handlungsspielraum, während Mitarbeitende an starre Regeln gebunden sind und in Entscheidungen kaum eingebunden werden. Es wird klar zwischen Management und Team unterschieden: Die Entscheidungen treffen ausschließlich die Führungskräfte, Mitarbeitende haben darauf praktisch keinen Einfluss.
Viele Mitarbeitende waren fachlich sehr gut qualifiziert und hätten in Projekten wie z. B. beim Aufbau des Onlineshops wertvollen Input geben können. Doch anstatt dieses Potenzial zu nutzen, wurden sämtliche Entscheidungen ausschließlich auf Managementebene getroffen. Das führte nicht nur zu suboptimalen Ergebnissen, sondern auch zu einer starken Demotivation im Team.
Nichts
Kommunikation gibt es da nicht
Schlecht
Keine
Jeder ist sich selbst
Sehr schlecht
Keine
Jeine
Nichts
Keine Teamarbeit im Office, kein
Ein großer Pluspunkt sind die kostenfreien Parkplätze – gerade in der heutigen Zeit ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Der Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens wird aktiv durch verschiedene Events gefördert. Es werden ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier organisiert, zusätzlich gibt es diverse Teamevents, die von den Mitarbeitenden selbst geplant werden. Mehrmals im Jahr finden außerdem Afterwork-Treffen und das beliebte Olsen-Frühstück statt. In vielen Bereichen gibt es flache Hierarchien, was die Zusammenarbeit auf Augenhöhe erleichtert – auch wenn das leider nicht in allen Teams gleich stark gelebt wird. Die Zusammenarbeit innerhalb der Kollegen ist äußerst stark – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet sehr gut im Team. Der Mitarbeiterrabatt auf die eigenen Produkte ist attraktiv und definitiv ein Benefit, auch wenn er vor allem jüngere Mitarbeitende nicht immer langfristig überzeugt. Zudem gibt es einen Zuschuss zum HVV-Ticket. Ein zusätzlicher Benefit ist die Mitgliedschaft beim Urban Sports Club, die den Zugang zu vielen Sport- und Wellnessangeboten ermöglicht. Der Job bringt Verantwortung mit sich, ist vielseitig und bleibt dadurch spannend – kein Tag ist wie der andere. Bei Olsen herrscht ein angenehmes familiäres Klima – jeder kennt jeden. Man kommt gern ins Büro. Neue Ideen und Prozesse werden nicht ausgebremst, sondern gefördert – man spürt, dass sich das Unternehmen weiterentwickeln will. Ein zusätzlicher Vorteil ist der kostenlosen Kaffee und große Obstkörbe, die zur Verfügung gestellt werden – eine nette Geste, die das Arbeitsumfeld positiv beeinflusst.
Ein deutlicher Schwachpunkt sind die noch nicht zeitgemäß ausgestatteten Büros. Gerade in einem Arbeitsumfeld, in dem man viel Zeit am Schreibtisch verbringt, wären ergonomische Arbeitsplätze und höhenverstellbare Tische wünschenswert – insbesondere, da dies bei früheren Arbeitgebern bereits zum Standard gehörte. Leider bietet Olsen dies bislang nicht. Auch in puncto Flexibilität gibt es noch Luft nach oben: Homeoffice ist lediglich bis zu vier Tage im Monat möglich. Die interne Kommunikation könnte verbessert werden – oft erreichen Informationen Teams verspätet oder gar nicht, was die Transparenz und Abstimmung erschwert. Zudem haben viele Teams ihre eigenen Regeln und Vorgehensweisen. Es wäre hilfreich, einheitliche Standards für alle Mitarbeiter zu etablieren, um mehr Konsistenz und Klarheit zu schaffen, anstatt dass jeder „seine eigene Suppe kocht".
Einführung einer Workation-Möglichkeit: Eine jährliche Option auf Workation – also zeitweise mobiles Arbeiten aus dem Ausland – würde nicht nur Flexibilität fördern, sondern auch Motivation und Inspiration stärken.
Mehr Transparenz in Sachen Weiterentwicklung: Es wäre hilfreich, wenn klar kommuniziert wird, welche Entwicklungsschritte möglich sind und welche Anforderungen mit den nächsten Positionen verbunden sind. Der Weg zur Weiterentwicklung sollte nachvollziehbar und für alle zugänglich sein.
Die Kollegen
Die Homeoffice-Thematik und dass so wahnsinnig viel Wert auf die Zeiterfassung gelegt wird.
Interessantere Benefits anbieten
gab immer mal Zeiten in denen die Atmosphäre schlechter war, aber grundsätzlich war es echt ok.
da Image als Abeitgeber ist schlechter als ich es je empfunden habe.
war für mich vollkommen ok.
da ist definitiv noch Luft nach oben.
in meiner Abteilung angemessen, geht aber natürlich noch besser.
ich glaube auch ok, kann ich aber nicht viel zu sagen.
die meisten Kollegen sind spitzenmäßig, gibt natürlich immer mal das eine oder andere schwarze Schaf, aber der Zusammenhalt ist grandios.
respektvoll
war ok. Teilweise hätte ich mir etwas mehr Wertschätzung gewünscht, aber ich glaube daran wird gerade gearbeitet.
meiner Meinung nach alles super.
von oben nach unten ist ausbaufähig, wird aber meines Wissens schon dran gearbeitet.
da das Unternehmen sehr viele Frauen beschäftigt, wird Gleichberechtigung hier groß geschrieben.
war für mich absolut ok.
Ein guter Mix an jungen und langjährigen Mitarbeiten und ein gutes Miteinander. Es wird viel getan, um den Zusammenhalt zu fördern. Die Hierarchien sind flach und das Management sehr konstant und berechenbar. Die Türen sind immer offen, man muss es nur nutzen. Eine familiäre Atmosphäre und auch in schwierigen Zeiten wird ein klarer Kopf bewahrt. Es gibt eine klare Strategie und kein ständiges Hin und Her.
Die IT Struktur ist etwas kompliziert und veraltet, aber es wird daran gearbeitet es zu verbessern.
Mehr Feedback von den Mitarbeitern einfordern und geben. Da gibt es leider keine Systematik wie in anderen Unternehmen. Gerade um jüngere Mitarbeiter zu halten, müsste aktiv an Entwicklungsmöglichkeiten und Maßnahmen zur Karriereförderung gearbeitet und diese implementiert werden.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr gut empfunden, besonders in meiner Abteilung. Aber auch mit den anderen Abteilungen war die Atmosphäre locker und angenehm. Den Mitarbeitern wird viel Vertrauen entgegengebracht und das Management gibt sich viel Mühe die Unternehmenskultur und den Zusammenhalt zu verbessern. Das hatte während der Corona Zeit natürlich etwas gelitten.
Für mich hat die Firma ein sehr sympathisches Image. Da wurde viel getan in den letzten Jahren.
War für mich ok, das Unternehmen könnte etwas flexibler sein, was das Thema Homeoffice betrifft. Aber es werden keine Überstunden verlangt und wir hatten Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit. Das hat gut geklappt. Aus der Vergangenheit weiß ich, dass es da nicht so gut war.
Da es keine klassischen Feedbackgespräche oder Ähnliches gibt, kann ich nur jedem empfehlen selbst aktiv zu werden und das einzufordern. Die Personalabteilung macht da leider nicht viel. Da könnte auf jeden Fall noch viel verbessert werden. Denn die Mitarbeiter sind ja schließlich das Kapital der Firma.
Das kommt ja auch immer auf einen selbst an wir haben einen Inflationsausgleich und einen Corona Bonus bekommen. Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Die Firma investiert viel in Nachhaltigkeit. Soweit möglich natürlich. Ich denke es ist besser und nicht schlechter als in anderen Firmen der Branche. In Bangladesh wird übrigens nicht produziert und in den anderen Produktionsländern wird nur mit zertifizierten, langjährigen Partnern gearbeitet. Das wird auch nachgehalten.
Ich habe tolle Kolleginnen und Kollegen gehabt. Der Zusammenhalt in meiner Abteilung war super.
Da ich selbst zu dieser Gruppe gehöre, kann ich sagen, dass der Umgang immer respektvoll und freundlich war. Es gibt übrigens, entgegen einiger Behauptungen hier, noch viele langjährige Mitarbeiter.
Sehr fair und vertrauensvoll. Auch mit den anderen Mitgliedern des Managements habe ich gute Erfahrungen gemacht und das Gefühl gehabt auf Augenhöhe zu kommunizieren.
Natürlich kann es immer noch besser sein, aber ich war zufrieden.
Für mich ok, ich habe Probleme immer angesprochen und immer ein offenes Ohr gefunden. Würde ich jedem empfehlen auch zu tun, dann gibt es meist auch Lösungen. Könnte von den Vorgesetzten mehr gefördert werden.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass einzelne Mitarbeiter bevorzugt wurden.
Ich konnte meinen Arbeitsbereich frei gestalten, natürlich mit dem Fokus auf ein gutes Ergebnis. Das selbstständige Arbeiten hat mir viel Spaß gemacht. Ich hatte viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben und es war nie langweilig.
So verdient kununu Geld.