8 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nix
Gleichberechtigung wird komplett ignoriert, Gleichgültigkeit & Respektlosigkeit bei Problemen der Mitarbeiter.
Führungskräfte austauschen,die kassieren ab und ignorieren bewusst Verbesserung.
Die Mitarbeiter zu schätzen wissen.
Sehr stressig. Permanente Vollast, hoher Druck. Die Kollegen sind nett, aber das ändert nichts an den Strukturen, die ich als toxisch empfand.
Innerhalb der Abteilung gut, zwischen den Abteilungen herrscht echter Krie-g .
Ein ständiger Kampf um einen Tag Homeoffice.
Unterdurchschnittlich
Im Grunde nichts!!!! Leute bleibt da bloß weg, diese Firma macht Euch kaputt, wenn ihr normale Menschen seid!
Die Arbeitsbedingungen, der Umgang mit den Menschen, der permanente Druck. Druck gibt es überall, aber hier ist er Dauerzustand! Ich fand die Atmosphäre dort hochtoxisch. Wenn man da länger bleibt, dann wird man krank, es sei denn man ist total abgestumpft.
Das obere Management ist das Problem, der Fisch stinkt halt vom Kopf. Der oberste Chef drückt durch was er will, Menschen sind nur Humakapital. Er wollte beispielsweise, dass eine Kollegin krank arbeitet...
Nur Stress und viele haben Angst!
Ich glaube das Image ist ganz gut, nach außern. Ich mochte die Produkte auch sehr.
Nicht vorhanden bei Olsen. Nicht mal Homeoffice ist gewünscht! Dringend was tun... es geht nicht um irgendwelche Obstkörbe (obwohl ich das echt toll finde) oder Fitnessmitgliedschaften. Das macht noch keinen guten Arbeitgeber aus, nein es geht um Wertschätzung und um gute Arbeitsbedingungen!
Da tun sie gar nichts.
Geht viel besser...
Habe nichts negatives und auch nichts Positives mitbekommen. Neutral würde ich sagen.
Im eigenen Team super, mit anderen Teams gab es aber teilweise sehr große Kommunikationsprobleme. Ein wirkliches "Wir-Gefühl" kam da nicht auf. Alles wurde einfach bei der IT abgeladen und keiner hat gefragt, ob man noch kann...
Es gibt einige "ältere Kollegen" und da habe ich jetzt keinen extra negativen Umgang gemerkt.
Absolute Katastrophe!!! Habe mitbekommen, dass eine Kollegin vom Krankenbett arbeiten sollte. Und dann wird von der "Olsen-Familie" gesprochen... Wer so eine Familie hat, braucht keine Feinde mehr!
Dauerstress, Dauerdruck, Alles wird rücksichtslos abgeladen ohne daran zu denken, dass man es mit Menschen zu tun hat. Privatleben findet nicht mehr statt.
Es wird gekungelt und die Kommunikation könnte viel, viel besser sein.
Naja... Umgang mit den Menschen ist schlecht, was soll man dazu sagen?
Die Aufgaben und das Umfeld sind schon interessant, aber alles wird durch die miese Stimmung zerstört!
Die Kollegen
Die Homeoffice-Thematik und dass so wahnsinnig viel Wert auf die Zeiterfassung gelegt wird.
Interessantere Benefits anbieten
gab immer mal Zeiten in denen die Atmosphäre schlechter war, aber grundsätzlich war es echt ok.
da Image als Abeitgeber ist schlechter als ich es je empfunden habe.
war für mich vollkommen ok.
da ist definitiv noch Luft nach oben.
in meiner Abteilung angemessen, geht aber natürlich noch besser.
ich glaube auch ok, kann ich aber nicht viel zu sagen.
die meisten Kollegen sind spitzenmäßig, gibt natürlich immer mal das eine oder andere schwarze Schaf, aber der Zusammenhalt ist grandios.
respektvoll
war ok. Teilweise hätte ich mir etwas mehr Wertschätzung gewünscht, aber ich glaube daran wird gerade gearbeitet.
meiner Meinung nach alles super.
von oben nach unten ist ausbaufähig, wird aber meines Wissens schon dran gearbeitet.
da das Unternehmen sehr viele Frauen beschäftigt, wird Gleichberechtigung hier groß geschrieben.
war für mich absolut ok.
Ein guter Mix an jungen und langjährigen Mitarbeiten und ein gutes Miteinander. Es wird viel getan, um den Zusammenhalt zu fördern. Die Hierarchien sind flach und das Management sehr konstant und berechenbar. Die Türen sind immer offen, man muss es nur nutzen. Eine familiäre Atmosphäre und auch in schwierigen Zeiten wird ein klarer Kopf bewahrt. Es gibt eine klare Strategie und kein ständiges Hin und Her.
Die IT Struktur ist etwas kompliziert und veraltet, aber es wird daran gearbeitet es zu verbessern.
Mehr Feedback von den Mitarbeitern einfordern und geben. Da gibt es leider keine Systematik wie in anderen Unternehmen. Gerade um jüngere Mitarbeiter zu halten, müsste aktiv an Entwicklungsmöglichkeiten und Maßnahmen zur Karriereförderung gearbeitet und diese implementiert werden.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als sehr gut empfunden, besonders in meiner Abteilung. Aber auch mit den anderen Abteilungen war die Atmosphäre locker und angenehm. Den Mitarbeitern wird viel Vertrauen entgegengebracht und das Management gibt sich viel Mühe die Unternehmenskultur und den Zusammenhalt zu verbessern. Das hatte während der Corona Zeit natürlich etwas gelitten.
Für mich hat die Firma ein sehr sympathisches Image. Da wurde viel getan in den letzten Jahren.
War für mich ok, das Unternehmen könnte etwas flexibler sein, was das Thema Homeoffice betrifft. Aber es werden keine Überstunden verlangt und wir hatten Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit. Das hat gut geklappt. Aus der Vergangenheit weiß ich, dass es da nicht so gut war.
Da es keine klassischen Feedbackgespräche oder Ähnliches gibt, kann ich nur jedem empfehlen selbst aktiv zu werden und das einzufordern. Die Personalabteilung macht da leider nicht viel. Da könnte auf jeden Fall noch viel verbessert werden. Denn die Mitarbeiter sind ja schließlich das Kapital der Firma.
Das kommt ja auch immer auf einen selbst an wir haben einen Inflationsausgleich und einen Corona Bonus bekommen. Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Die Firma investiert viel in Nachhaltigkeit. Soweit möglich natürlich. Ich denke es ist besser und nicht schlechter als in anderen Firmen der Branche. In Bangladesh wird übrigens nicht produziert und in den anderen Produktionsländern wird nur mit zertifizierten, langjährigen Partnern gearbeitet. Das wird auch nachgehalten.
Ich habe tolle Kolleginnen und Kollegen gehabt. Der Zusammenhalt in meiner Abteilung war super.
Da ich selbst zu dieser Gruppe gehöre, kann ich sagen, dass der Umgang immer respektvoll und freundlich war. Es gibt übrigens, entgegen einiger Behauptungen hier, noch viele langjährige Mitarbeiter.
Sehr fair und vertrauensvoll. Auch mit den anderen Mitgliedern des Managements habe ich gute Erfahrungen gemacht und das Gefühl gehabt auf Augenhöhe zu kommunizieren.
Natürlich kann es immer noch besser sein, aber ich war zufrieden.
Für mich ok, ich habe Probleme immer angesprochen und immer ein offenes Ohr gefunden. Würde ich jedem empfehlen auch zu tun, dann gibt es meist auch Lösungen. Könnte von den Vorgesetzten mehr gefördert werden.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass einzelne Mitarbeiter bevorzugt wurden.
Ich konnte meinen Arbeitsbereich frei gestalten, natürlich mit dem Fokus auf ein gutes Ergebnis. Das selbstständige Arbeiten hat mir viel Spaß gemacht. Ich hatte viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben und es war nie langweilig.
….leider nicht mehr viel
Die Fünf-Freunde
Daran denken, dass das Management ohne UNS gar nichts ist!!!
Die war mal gut
1Tag Homeoffice und nur 4 im Monat, immer mehr Arbeit wird auf die noch wenigen Köpfe verteilt, Überstanden sind nicht abzubauen
Gibt fast keine „alten“ Mitarbeiter mehr und die Neuen suchen ziemlich schnell das Weite
Werden abgeschoben
Schreien, unfair, arrogant
Vom Management kommt nichts, sitzen aber wöchentlich mindestens zwei Stunden zusammen
Die Mitarbeiter sind fast alle nett.
Muss ich dazu noch mehr schreiben?
Es muss definitiv was passieren, sonst verlassen noch mehr Menschen das Unternehmen.
Moderner werden, mit der Zeit gehen. Den Angestellten mehr Anerkennung entgegenbringen.
Wird immer schlechter
Überhaupt nicht gut, schade eigentlich, war scheinbar mal anders.
Schlecht, es fallen viele Überstunden an, die man nicht abbummeln kann, da die Abteilungen fast alle unterbesetzt sind.
Kommt vermutlich auf die Abteilung an, gibt aber keine Schulungen für Vorgesetzte.
Eher im unteren Bereich.
Keine Ahnung
Ganz ok, viele resignieren aber nur noch.
Ist ok, denke ich.
Grottig. Arrogantes Verhalten, halten sich für die Größten, keine Ahnung, warum. Feiern sich bei jeder Gelegenheit, aber schuften tun nur die normalen Angestellten.
Man darf nur einen Tag Homeoffice in der Woche nehmen, überhaupt nicht zeitgemäß. Man hat das Gefühl man misstraut den Angestellten.
Von Unten nach Oben, ok. Aber von Oben nach Unten, katastrophal.
Ist ok, sind wenig Männer im Unternehmen.
Kommt sicherlich auf die Abteilung an.
Den Zusammenhalt, die kurzen und schnellen Entscheidungswege, das immer offene Ohr
Ich mecker gerne, aber wirklich schlecht finde ich fast nichts!
Die haben wir schon abgegeben und ich kann sagen, es wird gut angenommen!
Die Arbeitsatmosphäre ist absolut ok. Natürlich und das hängt von dem Menschen selbst ab, in den Abteilungen unterschiedlich. Man bekommt viel Verantwortung und kann im Prinzip "in seinem Rahmen" frei schalten und walten.
Für mich passt das Image. Ich finde es wichtig, dass eine Bewertung nicht nur von Mitarbeitern geschrieben wird, wenn die Person vielleicht auf Grund einer Kündigung, nicht gut auf die zu bewertende Firma zu sprechen ist.
Das schadet nicht nur der Firma, sondern auch potentiellen Bewerbern.
Ich selbst bin seit über 10 Jahren bei Olsen, und das wäre ich nicht, wenn hier alles schlecht wäre und da spreche ich mit Sicherheit aus der Seele vieler Kollegen, die ähnlich lange oder länger da sind. Wir sind eine Olsen-Familie, in die jeder herzlich aufgenommen wird.
Work Life Balance finde ich persönlich in kleineren Unternehmen mit einer nicht so dicken Personaldecke schwierig. Da ist wirklich jeder selbst für sich verantwortlich, denn Olsen lebt die Vertrauensarbeitszeit
Was soll ich sagen, Karriere in einem so kleinen Unternehmen ist nahezu unmöglich. Olsen hat sehr falche Hirachien. Entweder man mag seinen Job oder eben nicht.
Der ist super! Es gibt so viele Kollegen die schon sehr lange bei Olsen sind, die längste ist seit 40 Jahren da! Neue Kollegen werden so herzlich aufgenommen.
MEGA!
Ich kann nur sagen, wir haben einen super Vorgesetzten!
Die Kommunikation von oben nach unten könnte tatsächlich manchmal etwas besser sein. Spricht man es aber an, dann klappt es auch
Geld ist nicht alles im Leben!
Das Geld ist immer pünktlich da, die gesamte Mannschaft ist über die Firma Unfallversichert, HVV Profiticket und irgendein Zuschuss für die Altersvorsorge gibt es auch.
In unserer Modewelt dominieren die Frauen :) Aber ja, die paar Männlichen unter uns sind gleichberechtigt.
Da wir im Vertrieb sind, haben wir immer mit unterschiedlichen Kunden zu tun, allein das ist schon interessant. Aber klar, man hat seinen Aufgabenbereich und der ist im Kern meinstens gleich.
Betriebsrat
unausgebildete Führungskräfte, die Mitarbeiter respektlos behandeln. Niemand traut sich den Mund aufzumachen da mit Kündigung gedroht wird.
Führungskräfte austauschen und Mitarbeiter respektieren!
gruselig, da man nie weiß wie die Führungskräfte gelaunt sind. Bei schlechter Stimmung Mund und Abstand halten
Homeoffice ist nicht erlaubt. Früher gehen wird übel abgestraft, egal wann man angefangen hat zu arbeiten. Vertrauensarbeitszeit ohne Vertrauen.
Fortbildungen werden nicht angeboten
Gehalt nicht angemessen und nicht verhandelbar
Die Kollegen im direkten Team halten zusammen. In anderen Abteilungen ist bessere Stimmung.
Unter der Gürtellinie. Mitarbeiter die nicht funktionieren werden vorgeführt und dann entsorgt.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist mehr als herablassend, ekelhaft, respektlos und unter der Gürtellinie. Mund aufmachen ist nicht erwünscht. Vorgesetzte lassen das Team auflaufen und haben keine „Lust“ Verantwortung zu übernehmen. Der Ton macht die Musik. Mitarbeiter werden verarscht und Abmahnungen werden regelmäßig grundlos verteilt. Lasst euch das nicht gefallen und informiert euch bei einem Anwalt über eure Rechte. Rechtsschutzversicherungen sehr empfohlen!
selbstverständliche Dinge müssen täglich ausdiskutiert werden wie beispielsweise Urlaub. Dieser wird regelmäßig grundlos abgelehnt um den Mitarbeiter vorzuführen und um Machtspielchen auszuüben.
Die Kommunikation ist einseitig und kommt nur vom Management, dazu noch mehr als herablassend! Was der Mitarbeiter sagt interessiert niemanden. Empathie kennt dort niemand.
Es arbeiten dort fast nur Frauen.