28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Finance-/Controlling-Bereich waren nur coole Leute – echt angenehm dort.
10/10
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Immer offen und ehrlich, auch in schweren Situationen immer top
Das "auf Augenhöhe kommunizieren" und es gibt einige Angebote, damit MA sich treffen und austauschen können. Das Angebot in Hinblick auf betriebliche Gesundheitsmaßnahmen ist ebenso positiv hervorzuheben.
Die Führung trifft wegweisende, mutige Entscheidungen, die nicht immer auf Gegenliebe stoßen – dennoch spürt man bei jeder "guten" wie "negativen" Entscheidung, wie sehr versucht wird, die Hintergründe zu erläutern. Dass es dennoch immer mal wieder kritische Stimmen und den Flurfunk gibt, ist kein OV-only Thema. Generell habe ich das Gefühl, dass sich in punkto Transparenz viel bewegt hat.
An manchen Stellen wird zu sehr versucht, es allen Mitarbeitenden recht zu machen, an anderen wiederum weniger. Dieser Spagat könnte noch besser gelingen.
Manche Entscheidungen benötigen – aus meiner Perspektive – zu viele (bürokratische) Hürden. Somit wünsche ich mir an einigen wenigen Stellen schnellere oder ggf. auch mutigere Entscheidungen. An vielen Stellen spürt man diesen Mut, es gibt jedoch Ausnahmen, wo ich das Gefühl habe, man könnte auch (vertretbare) Risiken ignorieren. Hin und wieder verschwimmen die Grenzen, wer für was zuständig ist, entweder aus Eigenmotivation oder eben wegen unklarer Verantwortlichkeiten, die wiederum durch viele neue und notwendige Prozesse auch nachvollziehbar sind.
Ich schätze das Miteinander sehr. In den vergangenen Jahren seit meiner Einstellung hat sich vieles noch weiter verbessert. Es wird oft von der OV-Familie gesprochen und an vielen Stellen auch gelebt. Von der C-Level-Ebene bis hin zu Praktikantinnen und Praktikanten stehen die Türen immer offen.
Aus meiner Sicht ist hier in den vergangenen Jahren einiges passiert. Zwar habe ich nie – also auch vor meinem Start – ein schlechtes Image wahrgenommen. Dennoch wurde hier an vielen Stellen optimiert, dass eben nicht nur – wie bei vielen AG – ein positives Image nach außen zu sehen gibt, sondern dass sich auch nach Innen gerichtet dieses Bild zeigt, was den OV für mich als sehr authentisch macht.
Top! Ich habe alle Möglichkeiten, dort zu arbeiten, wo ich am produktivsten bin. Mittlerweile sogar außerhalb Deutschlands im Zuge von Workation.
Ich habe alle Möglichkeiten mich individuell weiterzubilden.
Das Gehalt ist gut und durch den Tarifvertrag transparent, welche Entwicklung es nehmen kann.
Der Zusammenhalt ist auf jeden Fall gegeben. Natürlich gibt es auch mal Unstimmigkeiten – für mich hat sich jedoch gezeigt, dass Probleme im direkten Austausch schnell geklärt werden.
"Auf Augenhöhe" trifft es ziemlich gut. Mit meinem Vorgesetzten kann ich über jegliche Themen sprechen, sei es negativ oder eben positiv, aber immer konstruktiv. Das schätze ich sehr.
Ich habe eine Top-Ausstattung erhalten und kann so produktiv an meinen Aufgaben arbeiten.
Die Mitarbeitenden werden über verschiedene Angebote intern informiert. Aus meiner Sicht hat sich darüber hinaus die Kommunikation nach und innen und außen stark verbessert.
Ich kann mir im Zusammenspiel mit meiner Führungskraft Ziele vornehmen und in enger Abstimmung Prozesse und Projekte umsetzen. Es ist immer eine Offenheit für neue Themen zu spüren.
sollte strukturierter aufgebaut werden, da sind wir noch ein bisschen lost aber es wird wohl langsam besser
New Work Prozesse werden aufgebaut allerdings zieht sich es etwas bis alles fertig ist und angenommen wird. Dennoch sind sie auf einen sehr guten Weg
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Toller Zusammenhalt innerhalb des Teams
Der Verlag ist sehr bemüht, eine Atmosphäre zu schaffen, in der man gut arbeiten kann. Verschiedene Initiativen (bspw. New Work), die über den Standard hinausgehen.
Wenn man vom kicker erzählt, dann werden die Augen groß
Herausragend. Seit Corona sehr flexible Home-Office-Regelung mit großem Vertrauensvorschuss ggü. den Mitarbeitenden. Anders als in anderen (Medien-)Unternehmen wird daran festgehalten. Für persönliche Belange wird immer versucht eine Lösung zu finden.
Durchlässigkeit könnte noch verbessert werden. Weiterbildungen werden (bei Eigeninitiative) gut ermöglicht. Es hängt allerdings stark am Mitarbeitenden und von der Führungskraft ab.
Bezahlung nach Tarif - sogar freiwillige Erhöhung, als die Tarifverhandlungen ins Stocken gerieten. Inflationsausgleichsprämie wurde komplett ausgeschüttet
Verlag ist sehr sozial orientiert, sowohl nach innen (BGM-Maßnahmen) als auch nach außen. Es gibt eine AG für Nachhaltigkeit. Mehr geht aber immer.
Grundsätzlich schon gegeben und gut, zumindest in den Abteilungen. Über Abteilungsgrenzen hinweg oft fehlendes Verständnis. Aktuell noch viel Flurfunk, offenes Ansprechen von Themen fehlt manchmal.
Viele Mitarbeitenden sind sehr lange im Verlag, haben hier teilweise schon Ausbildung gemacht. Zuletzt mehrere interne Umschulungen altgedienter Kollegen
Abhängig von der Abteilung. Aber die Vorgesetzten arbeiten aktiv an New-Leadership-Themen.
Arbeitsbedingungen waren schon gut, nun erfolgt ein Umzug in ein neues Gebäude, das auf dem neuesten Stand ist.
Die Kommunikationskultur von Führungsseite aus hat sich in den vergangenen Jahren deutlich gebessert, es gibt deutlich mehr Transparenz. Darüber hinaus aber schon noch Potenzial.
Aktuell sehr viele Veränderungen, was schon herausfordernd sein kann. Aber zu allem werden die Hintergründe erläutert und die Menschen so gut es geht mitgenommen.
Gleichberechtigung ist gegeben, Frauen sind aber (vor allem in der Redaktion, auch bedingt durch die sehr Männer-fokussierten Inhalte) unterrepräsentiert. Das hat sich in den vergangenen Jahren aber schon gebessert.
Hinsichtlich der Emotionalität der Marken nur schwer zu toppen. Der Verlag befindet sich in einem Wandel, wobei den Mitarbeitenden viele Möglichkeiten der Partizipation gegeben werden.
Nahezu alles
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Es war immer eine Freude in die Arbeit zu kommen!
Ich konnte mich immer auf meine Kollegen und meinen Vorgesetzten verlassen. Ich bin als Praktikant zum Olympia-Verlag gekommen und für mich wurde immer alles möglich gemacht, sodass ich auch danach übernommen werden konnte.
Kommunikation verlief immer einwandfrei
Man kann in Ruhe sein Arbeit verrichten, aber teilweise noch alte Strukturen.
Urlaub jederzeit möglich, leider kein Arbeitszeitkonto in dem man über Jahre Überstunden aufbauen kann.
Es wird viel auf andere geschaut und ob diese auch Ihr Arbeitspensum einhalten.
Ok, aber nicht perfekt
Ok
Den Umgang mit Mitarbeitern, die offene Kommunikation untereinander und das man immer das Gefühl hat mit Vorschlägen ein offenes Ohr zu haben. Der OV verschließt sich nicht neuen Ideen, fördert seine Mitarbeiter dies auch mitzugestalten und schafft ein großartiges Arbeitsklima. Außerdem sind hier viele Mitarbeiter schon sehr lange, heißt also das der OV auch daran interessiert ist, die Mitarbeiter zu halten und das finde ich auch sehr gut. Tolle Möglichkeit remote zu arbeiten, was auch vom OV supportet wird.
Innerhalb des Verlags könnte man noch eine etwas "gemütlichere" Arbeitsatmosphäre schaffen was die Büros angeht.
Ich empfinde das Klima als sehr gut.
Unheimlich gut, man wird unterstützt wo es geht und kann mobile work machen. Top!
Wenn man sich weiterbilden möchte, gibt es immer Möglichkeiten.
Immer auf Augenhöhe, mit konstruktiven Feedback und einem offenen Ohr, falls man mal Rat benötigt.
Die besten, die ich jemals hatte. Der OV gibt sich sehr viel Mühe, dass man sich wohl fühlt.
Tolle Kommunikation innerhalb des Unternehmens, was man bei so einem großen Verlag gar nicht erwarten mag, aber man wird immer abgeholt und hat Ansprechpersonen.
Definitiv!
Deutlich besser geworden seit mobile work.
Jederzeit Förderung durch stete Weiterbildung.
Faires Gehalt gemäß Qualifikation.
Immer ehrlicher und wertschätzender Umgang. Der Zusammenhalt ist groß.
Stets wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe.
Ja, vor allem vielfältig.
Offene Kommunikation und Gleichberechtigung, für neue Ideen war immer ein offenes Ohr da.
Weiter Konzepte erstellen um die Mitarbeiter wieder in den Verlag zu bringen, umso das Haus wieder belebter zu machen.
So verdient kununu Geld.