21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wo soll Ich anfangen, wo soll ich aufhören?
Mitarbeiter wertschätzen, bessere Bezahlung
Alle sind gestresst
Von Außen Hui von innen….
Ist hier ein Fremdwort
Jeder zahlt besser
Papierverschwendung
Teppichetage und das Fussvolk
Keine Wertschätzung
Reden können Sie, das war’s
Grauenhaft
Könnte besser sein
Man merkt wer dem Chef in den H. kriecht
Zu viele für zu wenig Personal
Das Geld kam pünktlich.
Man wird als Mitarbeiter nicht ernst genommen. Probleme werden unter den Tisch geschoben. Die Geschäftsführung sprichst herablassend mit einem.
Die meiste zeit wird man angeschrien. Man steht unter dauerhaftem Stress, somit wird der Ton unter den Arbeitskollegen unfreundlich
Überstunden machen ist gar kein Problem aber wenn man sie abbauen möchte muss man sich lange dafür rechtfertigen. Geht man nach Absprache eine halbe Std. Früher wird man schief angeguckt. Man wird auch im Feierabend noch angerufen / angeschrieben.
Nicht vorhanden.
Größtenteils versucht jeder so zu arbeiten, dass es für ihn am besten ist. Statt konstruktive Kritik zu bekommen wird rumgeschrien und man wird beleidigt.
Ein Mitarbeiter ist sehr übergriffig gegenüber Frauen.
Die vorgesetzten behandeln einen von oben herab. Wendet man sich mit einem Problem an den Chef wird man nicht ernst genommen. Die vorgesetzten sind eingefahren und nicht offen für neue innovative Ideen.
Nicht innovativ und nicht Arbeitnehmerfreundlich. Weit entfernt von einem papierlosem Büro. Nicht ergonomisch.
Nicht vorhanden. Es wird sich nicht an absprechen gehalten.
Für den Druck den man hat und wie mit einem umgegangen wird, ist es einfach zu wenig. Zusatzzahlungen werden versprochen, gibt es aber nicht.
Es wird einem schnell klar wer eine höhere Stelle im Unternehmen hat oder bereits Jahrzehntelang im Unternehmen ist. Einige dürfen während der Arbeitszeit zum Wochenmarkt fahren und andere nicht einmal vom Brötchen abbeißen.
Das Gehalt war immer pünktlich und zuverlässig da
Man sollte nicht krank sein, sonst muss man Angst haben gekündigt zu werden
Mitarbeiter müssen mehr gewertschätzt werden
Nicht Gut.. Es gibt eine klare 2 Klassen Gesellschaft
Überstunden sind gerne gesehen, aber diese wieder abzufeiern ist mit viel Diskussionen verbunden. Am besten garkein Urlaub oder sonstiges nehmen
Ist möglich. Je nachdem in welcher Position man ist
Mal mehr mal weniger
Wenn die obere Etage was von den Mitarbeitern möchte dann sind sie sehr präsent. Wenn man als Angestellter was möchte darf man hinterher rennen. Nicht alles fair in dieser Firma
Alles schon etwas älter. In vielen Büros wird geraucht
Wichtigen Sachen werden oft nicht weiter gegeben. Es wird viel gelästert vorallem Abends in der Bierrunde
Gehalt war soweit ok. Aber keine Extras wie Urlaubs oder Weihnachtsgeld
Aufgaben waren ok
Lästerei , lügen , Intrigen
Keine , es sei denn man krocht den Chef dort hin wo keine Sonne scheint
Kein weihnachts /urlaubsgeld
Ganz wenige
Unter aller Kanone
Hintern rücken
Das Gehalt ist immer pünktlich und zuverlässig auf dem Konto.
Versprechungen und Zusagen werden oft nicht eingehalten.
Der Mitarbeiter wird hier nicht wertgeschätzt , auch nach mehreren Jahren nicht.
Legt den Führungsstil aus dem vorherigen Jahrhundert ab ! Eure Mitarbeiter sind wertvoll !!
Ist in den Filialen sicherlich ok ...
Lässt leider nach. Die hohe Fluktuation der Mitarbeiter fällt auch in der Kundschaft auf, und natürlich hat auch jeder ehemalige einen großen Bekanntenkreis.
Wer Morges früher anfängt, darf dafür abends länger arbeiten. Überstunden im Vertrieb werden nicht vergütet, und gewollt auch nicht erfasst !
Karriere.... ja auch diese Möglichkeit ist vorhanden!
… aber bitte ohne Familie!
Wer in unserer Branche gut verkauft, kann auch bei Olympic-Auto gut verdienen!!
Alle anderen haben Pech.
Umwelt ja, wenn sich daraus Kapital schlagen lässt.
Sozialbewusstsein ist definitiv nicht vorhanden.
Ist sicher vorhanden, wenn da nicht einige wenige sich immer und ständig auf Kosten anderer profilieren müssen.
Nichts negatives bekannt...
Leider nicht wirklich förderlich, hier bekommt der Mensch eine Nummer... und ist dann 0815
Sind ok,... Büro‘s sind teilweise warm und trocken. Fast alle gesetzlichen Rahmenbedingungen werden eingehalten.
Der Flurfunk funktioniert zum Erstaunen problemlos.
Es gibt Lieblinge... und es gibt Sie nicht...
Sind durch die diversen Marken vorhanden.
Angestellte gerecht entlohnen, Work Life Balance, Auf Mitarbeiter eingehen, jährliches Gespräch mit Führung
Überstunden sind Freizeit.
Von Mitarbeitern wird nur gefordert,
Gleich Null, Mitarbeiter werde hier vergessen
Sehr schlecht,
Die Erinnerung an gute Zeiten
Tja...
Bessere Kommunikation
Bessere Überwachung der 2. Regierung
Bessere Kontrolle der Mitarbeiter
Die Arbeitsplatzausstattung ist ok.
Die zwischenmenschliche Atmosphäre sehr gewöhnungsbedürftig.
Geht
Alles im normalen Rahmen.
Eigeninitiative hilft jedem.
Wenn man den richtigen Menschen in den richtigen Momenten das Richtige wo auch immer hinbläst, kann man länger durchhalten und sogar vom Azubi zum leitenden Angestellten werden. Es bedarf ausreichend masochitischer Veranlagungen, gepaart mit ausreichend saditischem Potential gegenüber den anderen Mitarbeitern.
Autobranche ist nicht umweltfreundlich - auch Elektroautos nicht. Ein Wirtschaftsunternehmen hat keinen sozialen Hintergrund.
Es sieht oberflächlich freundlich harmonisch aus, letztendlich warten viele nur auf den Moment das Messer in den Rücken rammen zu können um sich zu profilieren und oder vermeintlich ihren Job zu retten.
S.o.
Ausgewogene Kommunikation - rechtzeitig - wäre hilfreich, wenn man der Fluktuation entgegen wirken möchte. Letztendlich partizipiert das Unternehmen von erfahrenen langjährigen Mitarbeitern mehr, als von ständig neuem Personal.
Geht
Es wird viel gesprochen und wenig gesagt. Wichtige Informationen verschwinden zwischen Selbstbeweihräucherungsmonologen gewisser leitender Angestellter.
Ausgewogene Kommunikation sollte fachlich moderiert geschult werden.
Wer braucht Emanzipation, wenn wir alle gleich sind.
Interessant wären neue Ansätze, Ideen, Kreativität. Es ist mehr ein abarbeiten standardisierter Vorgänge, die leider wenig professionell und sorgfältig erledigt werden. Innovation und Ideen fehlen und sind unerwünscht.
Das Pferd sollte von vorne aufgezäumt werden!
Die Abwechslung am Arbeitsplatz.
Auch hier wird sich der Arbeitgeber NICHT zu äussern. Der Umgangston in dem Unternehmen ist unerträglich. Es sind ganz klar zwei Welten: Einmal die Teppichetage und dann das Fußvolk darunter.
Die Fassade vom Autohaus ist wirklich top, nur dann sollte man auch hinter den Kulissen schauen. Arbeitsbedingungen der Crew kann man deutlich verbessern. Es kann nicht sein: wer hier arbeitet, ist auch schnell wieder weg.
Aussen top - innen stinkt der Fisch am Kopf her.
Ist nicht wirklich vorhanden, es wird sehr viel verlangt aber nicht wirklich etwas gegeben.
Schulungen finden statt
Hungerlohn.
Gut und modern ausgestattete Filialen. Für Kunden mit Ersterfahrung sehr ansprechend.
Patriarchalische Unternehmensführung. Hat der Kunde nach dem durchaus positiven ersten Eindruck gekauft, bekommt er eine Nummer und wird nach den Vorgaben der Hersteller bearbeitet.
Kommt jedoch immer auf die Abteilung an. Innerhalb der Abteilungen/Filialen ok, übergreifend eher schlecht.
Sehr hohe Fluktuation selbst der Vorgesetzten der 2. und 3. Führungsebene.
Der Fisch stinkt eben vom Kopf her.
Wenn quantitatives Verramschen eine interessante Aufgabe wäre, gäbe es 5 Punkte. Ist es aber nicht.
So verdient kununu Geld.