9 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt ein tolles Zusammengehörigkeitsgefühl!
OMICRON ist stets an Weiterentwicklung interessiert! Weiter so!
Sehr kollegiales Umfeld, Umgang auf Augenhöhe
Sehr gutes Image im Energiesektor!
Jeder darf seine Meinung offen aussprechen und wird gewertschätzt!
Es wird viel für Diversity & Inclusion getan!
Teamwork, Arbeitsatmosphäre, Arbeitsbedingungen (Arb.mittel, Arb.platz, Arb.zeit), Mitarbeiterleistungen, Kommunikation, flache Hierarchien
n/a
Bisher keine
Work-Life balance.
Lack of transparency, of goals, of planning. Complete lack of interest on moving forward. Close mindset.
People are still stuck in 2010 and back. Move forward.
Ich kann immer nach allen fragen, die ich brauche. Die Firma ist offen für Kommunikation.
Nichts bestimmt. Es gibt solche Probleme. Aber die Firma löst sie unterwegs.
Ich finde dass solche meetings zu allgemein sind. Die Firma soll die meetings besser zielen. Zusätzliche Aktivitäten sollen freiwillig sein.
Es ist gut für Berlin. Aber durchschittlicht für ganz Deutschland, es kann besser sein.
Work-Life-Balance, Freiheiten, Schaffen einer guten Atmosphäre um das Beste aus einem rauszuholen, freundlicher und respektvoller Umgang. Arbeiten mit so vielen unterschiedlichen Menschen aus unterschiedlichen Ländern mit unterschiedlichen Kulturen.
Kann ich nicht sagen. Ich würde, wenn ich nicht gerade sehr glücklich in meinem jetzigen Job wäre, wieder zurückkommen.
Offener Kommunizieren und sich nicht auf der Nase rumtanzen lassen.
Das Arbeiten in meinem Team (inkl. Coach) hat mir sehr viel Freude bereitet, da wir sehr offen, ehrlich und auf Augenhöhe miteinander gearbeitet haben. Jeder hat jeden, trotz verschiedenster Bereiche / Stellenprofile unterstützt und zugearbeitet. Keiner hat gesagt "das ist nicht meine Aufgabe", wie ich es bei anderen Unternehmen kennengelernt habe. Wir konnten super miteinander arbeiten, Ideen entwickeln, diese umsetzten, haben uns vertraut, zusammen gelacht und geweint. Da ich jedoch einiges von anderen Mitarbeitern mitbekommen habe, gab es einen Punkt Abzug. Warum? Es gab leider nicht in jedem Team eine so gute Zusammenarbeit. Es gab auch einige "Meckerköpfe", die entweder nicht eng genug geführt, sondern "sich selbst überlassen" wurden oder viele Dinge, die die Firma für die Mitarbeiter gemacht hat, auch nicht wertschätzen konnten.
Schwieriger Punkt. Ich persönlich stand immer hinter Omicron und war auch traurig, als ich gegangen bin. Dennoch gab es einige Mitarbeiter, bei denen der Change von der Umfirmierung vor gefühlten 100 Jahren noch nicht präsent gewesen ist. Diese Mitarbeiter haben sich an der alten Firma festgeklammert und "der alten Zeit" hinterher getrauert. Man darf nicht vergessen, dass die alte Firma verkauft wurde, damals ein paar Mitarbeiter dort gearbeitet haben, die auch alle übernommen wurden, und Omicron gewachsen ist. Wenn eine Firma von 5 Mitarbeitern auf einmal 80 wächst, gibt es natürlich Veränderungen. Man kann Omicron nicht vorwerfen, dass sie eine Firma gekauft haben und diejenigen, die verkauft haben und weiterhin dort arbeiten, hätten damit rechnen müssen, dass es Veränderungen gibt.
Also wer hier keine 5 Sterne vergibt, muss woanders gearbeitet haben. Man hatte Gleitzeit, konnte quasi kommen und gehen, wann man wollte (solange man seine im Arbeitsvertrag angegebenen Stunden erfüllt und nicht an einem wichtigen Meeting teilnehmen musste). War ein Mitarbeiterkind krank, der Handwerker da oder man hat auf ein Paket gewartet (usw.), gab es IMMER die Möglichkeit Urlaub zu nehmen oder Home Office zu nutzen. In dieser Firma gab es immer Verständnis und man hat versucht für jedes Mitarbeiterproblem die beste Lösung zu finden. Leider führte dieses entgegengebrachte Vertrauen dazu, dass manche Mitarbeiter dieses ausgenutzt haben.
Ich bin meinen Weg gegangen und wurde sehr unterstützt und motiviert. Ich habe in 3 Jahren eine Menge Weiterbildungen genießen können, nur hatte ich letztlich nicht die Möglichkeit diese anzuwenden.
Mehr Geld geht natürlich immer. ;-) Ich persönlich war immer zufrieden und es gab auch jährlich eine Anpassung. Das Gehalt war auch immer pünktlich auf dem Konto. Was man nicht vergessen darf ist, dass auch viele Weiterbildungen komplett von der Firma gezahlt wurden und das Mittagessen umsonst war.
Siehe Arbeitsbedingungen. Zusätzlich gab es jährlich ein Family Event, an dem die Mitarbeiter ihre Partner und Kinder mitbringen konnten, und eine New Years Party (nicht in jeder Kultur feiert man Weihnachten, daher hatten wir keine klassische Weihnachtsfeier). Es gab einen Sportkurs und weitere Gesundheitsangebote sowie Gesundheitstage. Beim Thema Umwelt hätte man noch etwas mehr machen können.
In meinem Team ja und absolut vorhanden, in anderen Teams auch, allerdings war der Zusammenhalt zwischen den verschiedenen Teams nicht immer gegeben.
Ältere Kollegen wurden eingestellt und gewertschätzt. Als einer in Rente ging, hat die Firma ihm was zum Abschied geschenkt, es gab eine Rede und Mitarbeiter haben für den Kollegen gesammelt.
Ich hatte das Glück einen tollen Coach zu haben, der mich sehr gefördert, inspiriert und immer ein offenes Ohr hatte.
Neues Büro, neue PCs, Bildschirme, ergonomische Arbeitsplätze (inkl. höhenverstellbarer Schreibtische), 3 Kaffeeküchen mit kostenlosem Kaffee, Softgetränken, Obst und Süßigkeiten, eine Tischtennisplatte, Kicker um den Kopf auch mal zu entspannen. Kollegen mit Bandscheibenvorfällen bekamen jeweils einen Swopper im Wert von ca. 600 €. Hier gab es nichts auszusetzen (außer man hatte vielleicht einen Ausblick auf den Innenhof und konnte nicht den schönen Hafen und das Wasser betrachten :-), dafür war es aber schattig und etwas kühler im Sommer).
Ergebnisse und Erfolge wurden mitgeteilt, auch unser Coach hat sehr offen kommuniziert, dennoch gab es trotz wöchentlichen "Thursday Coffee" lange keine genauen Informationen zu Managementthemen.
Gleichberechtigung gab es allemal, trotz oder gerade wegen der verschiedensten Nationalitäten und Kulturen, die bei Omicron arbeiten. Dennoch denke ich, dass auch heutzutage Frauen in der Gehaltsstruktur benachteiligt werden.
Insgesamt hatte ich ein sehr interessantes Aufgabenfeld mit sehr viel Freiraum. Die Ziele waren vorgegeben, der Weg diese zu erreichen nicht. Mein Coach stand mir, wenn benötigt, immer mit Rat und Tat zur Seite, sodass ich trotz verschiedenster Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen viele tolle Erfahrungen sammeln und viel lernen durfte. Nicht desto trotz gab es für mich kein Entwicklungspotential mehr, weshalb ich schweren Herzens das Jobangebot einer anderen Firma annahm.
Die Entwicklung von Mess- und Prüftechnik im Bereich der Energieerzeugung und -versorgung ist sehr interessant und das Feld der elektrischen Betriebsmittel vielfältig. Dadurch sind herausfordernde Lösungen notwendig. Das hierfür nötige Equipment wird zur Verfügung gestellt und ist einwandfrei. Grundsätzlich ist die Ausstattung der Büros nicht zu bemängeln und die Aufgaben sind inhaltlich überwiegend spannend.
Elementare Bestandteile einer state-of-the-art Technologieentwicklung sind nicht existent. Das beginnt bei der Anforderungserhebung und endet beim Produktlebenszyklusmanagement. Der genutzte Stage-Gate-Prozess oder auch SCRUM werden vorgeblich als Feigenblatt genutzt und nicht gelebt. Dazu kommt die Tatsache, dass im Zuge der radikalen Mitarbeiterreduzierung überwiegend strukturaffine Mitarbeiter gegangen wurden/sind. Übrig geblieben ist ein Gnadenhof für ewig Gestrige der sich selbst genügt.
Mir fällt leider nichts konstruktives ein, dass diese Firma aus der bestehenden Misere befreien könnte. Es findet sich offenbar niemand der den Willen, die Kraft oder die Möglichkeit hat dem stattfindenden Kasperle-Theater einen Riegel vorzuschieben und die Fraktion der darstellenden Kunst der Bühne zu verweisen.
Bei meinem Router würde ich den Reset-Button betätigen.
Arbeit, Ideen oder Beiträge werden oft nicht wertgeschätzt. Dazu gibt es Mitarbeiter mit einer unerklärlichen Sonderstellung, hier kann Kritik zu nachhaltigen Konsequenzen führen.
Stark abhängig vom Team. Während sich ein Teil um das Vorantreiben von Projekten oder Lösen von Problemen bemüht, arbeiten andere an ihrer Freizeitoptimierten Schonhaltung oder sichten die aktuellen Beiträge auf YT.
Überwiegend intransparente Kommunikation und wenig nachvollziehbare Entscheidungsfindung. Zielstellungen werden selten klar formuliert.
Das Stichwort ist hier "Hidden Agenda". Teils erfolgt die Kommunikation selektiv mit der klaren Zielstellung bestimmte Mitarbeiter aus Themen heraus zuhalten. In einigen Fällen wird auch nicht vor der Verwendung von alternativen Wahrheiten zurückgeschreckt.
Viel Abwechselung und sehr nette Kollegen machen den Arbeitstag angenehm. Anspruchsvolle Aufgaben gibt es mehr als genug, so das man sich nicht langweilen muss und es Herausforderungen für jeden gibt, klar das kann auch mal viel werden, wenn es besonders viele Kundenprojekte gibt. Dafür gibt es echt viel Unterstützung von den Kollegen und man versucht zusammen was cooles auf die Beine zu stellen.
Nicht viel, hohe Arbeitsbelastung im kundennahen Bereich, sonst sehr angenehme Atmosphäre.
Das Management sollte entscheidungsfreudiger sein und transparenter kommunizieren.
Gut, vor allem durch die tollen Kollegen
Gilt als sehr gutes Unternehmen und die Produkte haben Hand und Fuß, so das man sehr positive Rückmeldungen von vielen Menschen der Branche bekommt, hier gearbeitet zu haben
Sehr viele nette und hilfsbereite Kollegen
Hier spielen Nationalitäten, Vorlieben, sexuelle Ausrichtung, Religion und Alter wirklich keine Rolle, sehr angenehm.
Wenn man mag und Interesse an anspruchsvollen Aufgaben hat, gibt es hier genug zu tun und man kann viel Eigenverantwortlich machen.
Spannende Aufgaben; sehr gute Ausstattung; hohe Eigenverantworung der Mitarbeiter; guter, direkter Umgang miteinander; erfolgreiche Produkte
Immer noch zu wenig Eigenständigkeit gegenüber Haupthaus
Noch agiler in den Prozessen werden
Wir arbeiten im selbstbestimmten Team mit vielen Einflußmöglichkeiten. Jeder wird gehört und bringt sich ein. Es wird respektvoll miteinander umgegangen, auch wenn gelegentlich leidenschaftlich über technische Details diskutiert wird.
Der erklärte Anspruch von OMICRON ist es, erstklassige Produkte für den Kunden zu entwickeln und dabei den Mitarbeitern die größtmöglichen Freiheiten zu bieten, so dass sie Spaß an der Arbeit haben (Motto: "Have fun at work!"). Seit der Umstrukturierung/Refokussierung gibt es allerdings einige (ehemalige) Mitarbeiter, die enttäuscht sind, weil sie Firma verlassen mussten oder mit dem Strategiewechsel nicht einverstanden sind. Alles in allem wird die Firma diesem (doch sehr hohem) Anspruch aber meistens gerecht.
Wir haben flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, von zuhause aus zu arbeiten. Gelegentlich bringen Mitarbeiter ihre Kinder mit ins Büro (wenn z.B. andere Betreuungsmöglichkeiten ausfallen). Urlaube können nach Absprache im Team fast beliebig geplant werden; auch mal viele Wochen am Stück. Überstunden gibt es, können aber abgebummelt werden und die Firma versucht, diese zu begrenzen. Es wird viel Rücksicht auf familiäre Bedürfnisse genommen (z.B. bei Krankheit eines Kindes, etc.) Insgesamt sehr gute Work-Life-Balance!
Sehr gute Möglichkeiten der Weiterbildung, z.B. durch Teilnahme an (durch die Firma finanzierten) Kursen, Besuche auf Fachkonferenzen und durch eigene Weiterbildungen der Firma (z.B. Projektleiter-Schulungen, etc.). Flache Hierarchien mit viel Eigenverantwortung der einzelnen Mitarbeiter. Auch die Möglichkeit des Wechsels zwischen Verantwortungsbereichen (z.B. von SWQA zu Entwicklung) ist gegeben. Außerdem werden Deutsch- und Englischkurse angeboten.
Es wird angemessen bezahlt. Gehälter sind immer pünktlich da. Es wird eine betriebliche Altersvorsorge geboten.
Mitarbeiter werden dafür belohnt, wenn sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad zur Arbeit kommen (eco-miles). OMICRON hat eine eigene karitative Organisation (Crossing Borders), die Bildungsprojekte in ärmeren Ländern fördert. Dabei können auch OMICRON-Mitarbeiter aktiv teilnehmen (z.B. beim Schulbau, etc.) und werden dabei auch von der Firma unterstützt.
Guter Zusammenhalt, insbesondere innerhalb der Teams, aber auch über Teamgrenzen hinweg. Man kann alle Themen direkt ansprechen und auch kontroverse Standpunkte werden respektiert. Seit der Refokussierung auf die Kernkompetenzen und der einhergehenden Restrukturierung ist der Zusammenhalt deutlich besser.
Wenige ältere Kollegen (älter als 50 Jahre), aber die, die wir haben, werden hoch geschätzt.
Nach Refokussierung auf Kernkompetenzen und Umstrukturierung sind die Entscheidungsstrukturen deutlich nachvollziehbarer geworden. Die Vorgesetzten verstehen sich als Dienstleister an den Mitarbeitern und alle Kollegen haben viel eigenen Entscheidungsspielraum und viele Gestaltungsmöglichkeiten. Noch etwas zu viel Fernsteuerung durch Haupthaus in Österreich.
Recht großzügige, helle und klimatisierte Räume (hauptsächlich 2er Büros). Potente Computer mit zwei Bildschirmen. Auch die sonstige Ausrüstung an technischen Geräten ist exzellent (Firmenhandys, Laptops, entwicklungsbegleitende Geräte, Videokonferenzsysteme, etc.)
Getränke, Mittagessen und Snacks werden von der Firma bereitgestellt. Es gibt einen Kickertisch und eine Tischtennisplatte, sowie Sofas zum entspannen.
Grundsätzlich gute Kommunikation zwischen allen Ebenen, auch vom Management zu den Mitarbeitern. Manchmal ist die Kommunikation mit dem Haupthaus in Österreich etwas anstrengend.
In der Enwicklung sehr männerlastig, hauptsächlich, weil sich wenige Frauen bewerben. Ansonsten hoher Standard an Gleichberechtigung (z.B. ist Elternzeit für Väter absolut normal). Es gibt Mitarbeiter aus vielen Ländern und Regionen, die alle gleichberechtigt miteinander arbeiten.
Wir betreiben Cutting-Edge-Entwicklung mit modernsten Technologien in funktionsübergreifenden, eigenverantwortlichen Teams. Wir entwicklen Hard- und Software gemeinsam mittels agiler Methoden und lösen dabei anspruchsvolle Problemen in einer spannenden Branche.
Technisch anspruchsvolle Produkte. Gute Ausstattung.
Jahrelange Hängepartie durch Muttergesellschaft bzgl. strategischer Ausrichtung, "Neuausrichtung" nun beschlossen - Stellenabbau, Entscheidungen auf fragwürdiger Basis, Politik bis zur Schmerzgrenze.
Besser den integeren Mitarbeitern Raum geben - vorausgesetzt es sind noch welche da.