62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Momentan fällt mir dazu nichts ein.
Gute Ideen zur Entwicklung einer guten Marktnähe und Kundenbindung werden leider nicht angenommen. Praxisfremde Ideen aus der Führungsebene haben bessere Chancen.
Die seit 4 Jahren bestehende, ungewöhnlich starke Personalfluktuation spricht Bände und müßte unbedingt gestoppt werden. Die Ursachen vieler Fehlentwicklungen sind auf der Leitungsebene zu suchen. Ev. sollte in der GF der jüngeren Generation an einen Austausch gedacht werden. Mit einem neunen, richtigen Anlauf, mit optimalen Fachleuten könnte die frühere Marktstellung wieder erreicht werden.
Die Abteilungen stehen unter Druck. Motivation läuft auf Null.
Früher gutes Image und optimale Marktstellung.
Jetzt durch lfd. Umstrukturierung von den Marktbedürfnissen entfernt.
keine gute Aussichten
sehr verbesserungswürdig
Umwelt ja, Sozial leider nein
Früher otimal, jetzt ist sich jeder selbst der Nächste
Die alten und bewährten Mitarbeiter sind nicht mehr willkommen.
Keine offene, ehrliche und transparente Führung
Schlechte Kommunikation, keine fundierten Anweisungen, Vorgaben oftmals praxisfremd,
Hard- und Software nicht auf dem aktuellen Stand. Dringend erforderliche Investitionen in diesem Bereich wurden verzögert, natürlich mit entsprechenden Folgen.
Wird zwar verlangt, aber in der Leitungsebene nicht praktiziert
Frauenanteil ist hoch, vermutlich wegen geringerer Löhne
Früher stark vertreten, jetzt Befehlsempfänger
Leider nichts mehr !
Die Entwicklung der letzten Jahre. Die nicht endende und wenig durchdachte Umstrukturierung der Geschäftsbereiche und der damit verbundene Austausch des Führungspersonals !
Auf seine Mitarbeiter hören. Hinterfragen warum so viele Mitarbeiter nach 10-20-30 Jahren Betriebszugehörigkeit Kündigen.
Sich auf die Dinge konzentrieren, die die Firma groß gemacht haben. (persönlich usw... ). Das Konzerndenken ablegen.
Kritik annehmen.
Früher war alles besser sagt man! Und dies trifft hier zu! Man ist mitunter nur noch eine Nummer. Und Wartet jeden Tag auf die nächste total tolle Idee der Führung.
Vom Traditionsunternehmen zum Callcenter.
Ganz Mies, bei vielen ist nach der Arbeit vor der Arbeit, da Zweitjob notwendig ist um etwas vom "Life" zu haben.
Keine weiß warum manche Leute schnell und weit aufsteigen. An Leistungen wird es nicht festgemacht eher an Sympathie. Schlicht nicht nachvollziehbar wie einige an Führungspositionen gekommen sind. Die Bevorzugte Persönlichkeit ist ganz klar ein Ja-Sager.
siehe Work-Life Balance. Einige verdienen gut. Alle anderen ganz schlecht!
Wird immer mehr gestört durch das verhalten der Vorgesetzten! Die Kollegen werden gegeneinander ausgespielt.
Unwürdig wie einige mit Mitarbeitern umgehn die die Firma zu dem gemacht haben was Sie Ist/war.
Ziemlich unehrlich ( um nicht verlogen zu sagen) ! Kritikfähigkeit gleich null. Abwertend.
Dies war auch nicht immer so. Aber die "Guten" sind alle verschwunden. Mitarbeiter werden nicht mehr einbezogen. Man sollte froh über einen "Sicheren" Arbeitsplatz sein!
Rein sachlich gesehen ok. Zwischenmenschlich ganz Mies.
Findet kaum statt. Und wenn bekommt man nur Halbwahrheiten zu hören um beruhigt zu werden und bloß nichts kritisches anzumerken.
keine Kritik
War spannend, wurde aber immer stumpfer. Jeder muss austauschbar sein. Und möglichst schnell 7 Zahlen in den PC eingeben können.
Richtige und korrekte Behandlung.
Ich hatte nie ein Problem mit ihm. Ich denke, dass der Deal im Allgemeinen korrekt und transparent ist.
Aus meiner bescheidenen Meinung, im Moment ist alles auf dem richtigen Weg. Die neuen Änderungen in der Struktur scheinen sich abzuzeichnen.
Freundliche Kollegen. Mehrmals im Jahr gibt es "Partys", Firmenlauf, je nach Abteilung werden sogar Geburtstage gefeiert (während der Frühstückspause). Was wahr ist, ist, dass die Stimmung in letzter Zeit nicht mehr so ist wie vor ein paar Jahren, es gibt viele neue Mitarbeiter und ich kann mir vorstellen, dass sich das verbessern wird. Zum Glück sind die meisten Menschen mit negativen Gedanken und schlechter Laune weg
Theoretisch gibt es Möglichkeiten zu fördern. Es is kein großes Unternehmen, deshalb gibt es nur wenige "Karrierechancen". Wenn es eine Stelle als Führungskraft (Abteilungsleiter) gibt, wird fast immer eine Person von "außerhalb" ausgewählt.
Wenn Sie aber gleichzeitig studieren und arbeiten möchten, bietet Ihnen das Unternehmen diese Möglichkeit.
Flexibel, wenn Sie einen freien Tag brauchen und es nicht geplant war, es ist kein Problem, Sie können Überstunden als freier Tag erholt werden, usw. Bis auf eine Ausnahme (Ausfahrt für Messen / Schullungen 7 Geschäftsreise), werden Sie nie am Wochenende arbeiten.
Während der Ausbildung sie zahlen etwas überdurchschnittliches (im Vergleich zu dem, was ich von meinen Schulkameraden gehört habe).
Nach der Ausbildung, es stimmt, dass die Löhne für die azubis, die in der firma bleiben (im Vergleich zu anderen Angeboten, die ich gesehen habe), etwas unterdurchschnittlich ist.
Alle ausbilders helfen immer. Alle sind fachlich und persönlich Top.
Freundliche Kollegen, während des Mittagessens gibt es interessante und lustige Gespräche, mehrmals im Jahr gibt es "Partys" und andere Aktivitäten. Wenn Sie kreativ sind, bietet Ihnen das Unternehmen die Möglichkeit, Ihre Kreativität zu nutzen, und unterstützt Sie sogar
An einem Schultag haben Sie den Nachmittag frei (unabhängig vom Alter von Azubi), das heißt mehr Zeit zu lernen. Wenn Sie es brauchen, bieten sie Ihnen Hilfe, Material usw. zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung.
Die Büromaterialien sind in einwandfreiem Zustand. Sie haben auch die Möglichkeit, mit zwei Computermonitoren zu arbeiten. Wenn etwas abgenutzt oder beschädigt ist, sprechen Sie einfach darüber und es wird repariert oder ersetzt (Ich verstehe die diesbezüglichen Kommentare meiner Ex-Kollegen nicht).
Die Kantine ist modern, im Sommer kann man auf der Terrasse essen.
Es gibt Eis, kalte Getränke, eine Kaffeemaschine und heiße Getränke (je heiße Getränke für nur 0,20€), kostenloses Mineralwasser und Obstkörbe (mehrmals im Monat).
Ich habe in fast allen Abteilungen des Unternehmens gearbeitet: Logistik, Lager, Vertrieb, Export, Einkauf, Logistik, Marketing, Rechnungswesen und Zentrale. In jeder Abteilung habe ich das Wesentliche gelernt und dabei immer wieder abwechslungsreiche Aufgaben erledigt.
99% der Mitarbeiter sind respektvoll. Das Problem ist, wenn Sie die Hilfe dieser Person benötigen, die nicht freundlich ist, aber was gesagt wurde, ist etwas sehr Seltenes und schlechte Tage haben wir alle.
gar nichts mehr
Gehalt, Kommunikation von oben, Druck
Die GF sollte erkennen, daß Mitarbeiter Menschen sind und ihre Kompetenz und Leistung einbringen. Nicht nur die Mitarbeiter sind schuld am schlechten Ergebnis.
Nur noch Druck von oben. Abteilungsleiter und GF erwarten unerfüllbare Dinge.
Schlechtes Gehalt, viele Versprechungen und dann passiert nichts.
war einmal. Heute kämpft jeder für sich.
Es wird versucht ältere Kollegen mit Änderungskündigungen aus dem Unternehmen zu bekommen. Der Betriebsrat wird da gar nicht erst gefragt.
Gibt es nicht mehr. Nur noch nach Schema abarbeiten und dann noch dafür gerade stehen, wenn es nicht klappt.
Gleitzeit.
Siehe alles was ich beschrieben habe.
Anstatt Leute in der oberen Etage zu "befördern", sollte man sie eher austauschen. Den Job als Sachbearbeiter nicht mal selbst gemacht aber über Arbeitsmaßnahmen bestimmen wollen... Tztztz.
Geht seit Jahren bergab. Dies liegt an der mangelnden Kommunikation und dem Druck von oben. Die Stimmung untereinander ist ganz gut, wird versucht aufrecht zu erhalten.
Geht den Bach runter... Wenn selbst Lieferanten und Kunden uns ansprechen, was denn bei OMNILAB los sei bzgl. hoher Fluktuation, dann ist Hopfen und Malz eh schon verloren.
Es gibt Gleitzeit. Das ist gut. Wenigstens etwas.
Weiterbildung? Kann man das essen? Gibt's bei OMNILAB auf jeden Fall nicht. Und das Schnacken über Gott und die Welt mit einer internen Trainerin ist keine Weiterbildung...
Das Gehalt ist unverschämt wenig. Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Green washing. Mehr nicht.
Offiziell haben sich alle lieb aber hintenrum wird gelästert was das Zeug hält, z.B. über Kollegen die zu lange Pause machen, immer miteinander quatschen, oder zu langsam arbeiten und dadurch nicht einmal die Hälfte der Arbeit schaffen wie alle anderen.
Da gibt's mal 4 Sterne, aber auch nur, weil die sich so gut wie alles erlauben dürfen. (Also gut für die.) Ständig krank sein (am Besten noch vor oder nach dem Urlaub), zu langsam arbeiten oder sich weigern, neue Aufgaben zu übernehmen wird nicht geahndet. Man sollte hier mal mehr Abmahnungen verteilen...
Welche Vorgesetzten? Wenn sie nicht gerade durch die obere Etage rausgeekelt werden, sind sie halbwegs kompetent.
Büroausstattung ist nicht mehr aktuell... Computer wurden ausgetauscht.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Mangelnde Kommunikation. Wenn man es anspricht heißt es zwar immer "Waaas? Wir teilen doch alles mit, sobald wir können!" Das ist aber nicht der Fall! Die Sachbearbeiter, "das untere Fußvolk", werden immer im Dunkeln gelassen, obwohl von anderen Abteilungen durch den Flurfunk schon die Infos durchsickern...
Männer verdienen mehr Geld als Frauen, in der gleichen Position.
Hat sich im Laufe der Zeit auch geändert. Den ganzen Tag Aufträge ODER Angebote eingeben, hat für mich nichts mehr mit "Interessanten Aufgaben" zu tun. Sorry!
Das Gebäude ist ganz schön
siehe oben!
Die GF muss aufwachen und merken, dass die Mitarbeiter das größte Gut des Unternehmens sind!
Alle Kollegen sind mittlerweile unzufrieden, das schlägt sich natürlich auch auf die Arbeitsatmosphäre nieder!
Das Image leidet sehr, in der Branche ist es kein Geheimnis mehr, dass es Omnilab nicht gut geht. Der Name war wirklich mal ein guter, das hat sich leider geändert!
Es wird so getan, als wenn Wert darauf gelegt wird, aber grundsätzlich ist es der GF total egal wie es den Mitarbeitern geht!
Man hat keine Chance in dem Laden Karriere zu machen, nur Freunde/Bekannte der GF bekommen Abteilungsleiter/Geschäftsführungspositionen...
Das Gehalt ist lächerlich, in jeder anderen Firma verdient man das doppelte.
Langjährige Mitarbeiter werden mit einem Gehalt abgespeist, was man in einer anderen Firma als frisch ausgelernter Azubi bekommt!
Umweltbewusstsein ist fragwürdig, alles wird zusammen in eine große Mülltonne geworfen, Sozialbewusstsein muss man nicht drüber sprechen, für die Mitarbeiter wird nichts getan, mögliche Gehaltserhöhungen werden nicht ermöglicht, da die GF einen Obstkorb zur Verfügung stellt, aus dem sich die Mitarbeiter morgens ein, oder zwei Teile Obst nehmen können... Soviel zu Sozialbewusstsein!
In der Vergangenheit sehr gut, wurde aber immer schlimmer, durch das Handeln der GF und der Abteilungsleiter!
Es gibt noch einige ältere Kollegen, die ihre Zeit bis zur Rente noch absitzen, einen großen Einsatz zeigen die Kollegen verständlicherweise nicht mehr!
Am liebsten würde ich Minussterne verteilen, die Vorgesetzten sind nicht in der Lage Mitarbeiter zu führen, haben weniger Kenntnisse als die Mitarbeiter und wollen trotzdem das Zepter in der Hand haben und sich groß aufspielen und tun so, als wenn sie Ahnung hätten...
Wenn man mehrere Gesichtspunkte heranzieht, kann man nur sagen, dass das Gesamtpaket die Mitarbeiter in ein Burn-Out treibt, zufriedene Mitarbeiter sind in dieser Firma Mangelware! Ich kenne niemanden, der sich nicht nach einem anderen Job umschaut! (Außer die, die nur noch einige Jahre bis zur Rente haben)
Welche Kommunikation? Die GF ärgert sich über den Flurfunk, unternimmt aber nichts dagegen, eine Mitarbeiterbefragung weist auf die schlimmen Zustände hin, aber die GF unternimmt nichts, ich frage mich, wann die GF aufwacht!
Gleichberechtigung ist ein Fremdwort in dieser Firma, Frauen verdienen deutlich weniger für die gleiche oder bessere Arbeit!
Die Aufgaben waren mal interessant, wurden aber mehr und mehr durch andere Aufgaben ersetzt, man war nur noch mit dem Ausfüllen von Excel Listen beschäftigt, hatte keine Zeit mehr für die Kundenbetreuung
Die Abteilungsleiter mal ganz genau unter die Lupe nehmen. Nicht jeder ist das was er vorgibt zu sein.
Es könnte schlechter kaum sein. Keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter, viele Lügen der Geschäftsführung, Vetternwirtschaft und ständiger Druck wirken sich seit Jahren negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus. Die Fluktuation ist enorm hoch und es wird wohl auch nicht mehr besser.
schlecht
Ich habe es hier schon mehrfach gelesen und kann dem nur zu stimmen: Wer neben seinem 40 Stunden Hauptjob einen Nebenjob benötigt, nur um finanziell über die Runden zu kommen und sich das nötigste leisten zu können, der hat keine Work-Life-Balance. Und das sind bei OMNILAB keine Einzelfälle sondern es betrifft mehrere.
Weiterbildungen gab es in meinem Bereich gar keine. In anderen Bereichen gibt es hier und da mal eine "in House" Schulung, solange diese vom Veranstalter bezahlt wird und keine Reisekosten anfallen sagt OMNILAB nicht nein.
Das Gehalt liegt nicht nur etwas unter dem Durchschnitt
Stichwort Firmenwagen: Es gibt Kollegen die bekommen einen Firmenwagen nicht weil sie ihn beruflich benötigen würden, sondern als Zugabe zum Gehalt. Alles gut - wenn aber jemand jeden Tag mehr als 200 KM Arbeitsweg hat, sollte man das nicht auch noch durch einen Firmenwagen fördern. Gebt dem Mann ein Jahresticket für die Bahn oder helft ihm beim Umzug in Richtung Bremen. Das ist doch Irrsinn, seit vielen Jahren jeden Tag diese Strecke zu fahren. Gefördert durch die Firma. Schneller und einfacher kann man kein CO2 einsparen. Da hilft das Licht ausschalten auf der Toilette oder Abends die Monitore auszuschalten auch nichts mehr.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war früher sehr gut. Leider wirkt sich das ganze negative drum herum aber auch hierauf aus.
Ich könnte wohl mehrere Seiten alleine zu diesem Thema schreiben.
Mein Abteilungsleiter war weder fachlich noch menschlich dazu befähigt eine Abteilung und Personal zu führen. Er hat es aber verstanden sich über die Jahre einen gewissen Stand im Unternehmen zu erarbeiten. So sind seine Vorgesetzten immer davon ausgegangen, dass er sehr viel für das Unternehmen tun würde. Er war/ist jeden Tag sehr früh da und ist meistes erst spät gegangen. Das sieht man natürlich gern.
Das er den Großteil seiner Arbeitszeit damit verbracht hat seinem (vermutlich einträglicheren) Nebenjob nachzugehen, wird dagegen wohl bis heute niemand gesehen haben. Den Schreibtisch immer bis obenhin zugemüllt - das sieht nach viel Arbeit aus.
Die wirkliche Arbeit in dieser Abteilung haben schon immer andere erledigt. Und das hat sich wie ich gehört habe auch bis heute nicht geändert.
Billigste Büroausstattung, nichts ist ergonomisch. Rückenprobleme vorprogrammiert.
Das ist im gesamten Unternehmen ein großes Problem und betrifft sämtliche Bereiche. Mein Abteilungsleiter war dann aber noch ein ganz spezieller Kandidat, der nicht einmal in der Lage war sich abzumelden wenn er in ein Meeting gegangen ist. Leute die in sein Büro gekommen sind hat er teilweise gar nicht beachtet, sondern einfach stehen lassen.
Speziell Fragen von Leuten die er nicht mochte oder nicht "für voll genommen hat", hat er überhaupt nicht beachtet. Die kamen in sein Büro, haben ihn etwas gefragt und er hat seinen Blick nicht einmal vom Monitor aufgerichtet.
Eine wirkliche Gleichberechtigung konnte ich in den ganzen Jahren nicht erkennen. Es hängt sehr stark davon ab wie man sich der GF gegenüber verkaufen kann. Gute Leistungen bedeuten hier nicht unbedingt auch das man gefördert wird oder im Unternehmen weiterkommt.
Mein Aufgabenbereich war im Prinzip in Ordnung. Das war auf jeden Fall nicht der Grund dafür das ich gegangen bin. Ich habe meinen Job gerne gemacht.
Fast nix
Inkompetente Verhaltensmuster, die sich immer widerhohlen.
Sich mal Gedanken machen warum eine sehr hohe Personalfluktuation da ist....
Der Entscheider war sehr nett und hatte Ausstrahlung. Sein höhenverstellbarer Schreibtisch war toll.
Vieles. Ich habe mich nicht wohlgefühlt. Vorstellung super - Arbeit voll für den Eimer.
Macht das, eas andere Arbeitgeber immer machen. Die Streu vom Weizen trennen. Wenn ich jemanden als yvorgesetzten sehe, der 10% von mir kann, dann weiss ich nicht mehr. Natürlich will er den Job behalten und knippst Andere aus. Jeder Machmann muss gemobbt werden, weil der Vergleich enorm ist. Ich komme selbst vom Wettbewerb. Und dann kommt einer daher, der mehr weiss als ein Vorgesetzter. Natürlich weg. Nicht für die Firma denken, lieber für den eigenen Posten. Ein Problem für die Geschäftsführung - aber die bleibt den eigenen System treu.
unglaublich!
Die Firma verliert, der Kumde muss zahlen um überhaupt bestellen zu dürfen. Was soll das?
Es wird erwartet, dass alles gemacht wird, aber Lohn gibts dafür nicht.
Na, da sehe ich gar keine Chance.
Bei mir zumindest nicht.
Gott, ich komme von einer amderen Firma, hier wird Umweltschutz nicht unbedingt auf die Karte gepackt.
Ganz gut, aber wo anders ists besser.
Teilweise wird man runter gemacht, die Vorgesetzten wollen ja ihren Jib rechtfertigen.
Mal iTunes Podcast anhören, schon weiss man wo man ist.
Hatte keine hohen Ansprüche, war ok!
Unterirdisch!
Frauen verdienen weniger, auch mit besserer Leistung.
Laborgeschäft ist toll. Es kommen Sachen vor, die nie einer umgemünzt hat. Aber in dieser Firma wird der Kunde mit Vorstellungen ehr als Lästig eingestuft.
Sehr Familienfreundlich, das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto , jeder Mitarbeiter kann sich in der neuen Kantine einen Caffe ziehen und sich mal 5 min unterhalten ,ohne das jemand mekert ,im Gegenteil ,es wird sogar gewünscht ,das die Mitarbeiter sich in der Kantine austauschen
Am besten die Vorschläge direkt mit Omnilab abklären und nicht auf einer Plattform wie dieser, liebe Ex-Kollegen.
Die Kollegen sind sehr zuvorkommend. Lockerer Umgang, Gleitzeit , ich habe mich sehr wohl gefühlt !
Leider durch sehr viele negativ- Beiträge etwas angekratzt.
Familienbetrieb, Urlaub kann kurzfristig genommen werden , gerade wenn Kinder im Spiel sind,optimal .
Alle sind untereinander hilfsbereit, die neue Chefinien (Team und ID Leitung)tun alles dafür um den Team Spirit noch mehr zu stärken und die Arbeit noch angenehmer zu gestalten.
Großraumbüro....bald sogar mit einer geplanten Couch zum ausruhen ,oder einfach nur um sich auszutauschen....oder die Pause mit einer Bildzeitung darauf zu verbringen.
1 Mal in der Woche kurzes Briefing , jeder kann sein Anliegen, zusätzlich Rundmails.
Vom Angebotswesen bis zur Auftragsabwicklung sowie Rechnungsstellung ist alles dabei , sogar Reklamationen darf man anstoßen, die dann von der Reklamationsabteilung bearbeitet wird, Mahnsperren, und und und..,
So verdient kununu Geld.