25 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flexibilität und das menschliche am Arbeitgeber fand ich super. Das Unternehmen ist Sozialbewussst aufgestellt. Es hat mir Spaß gemacht.
Zu viel Vertrauen in manche Personen.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. KPI´s definieren, die nicht nur auf den Vertrieb, Logistik oder den Einkauf fokussiert sind. KPI´s tracken und Maßnahmen schnell umsetzen. Mehr Personen für den digitalien Vertrieb (eCommerce) einstellen.
Auf die Leute vertrauen die ihre Arbeit ausüben, Führungskräfte die nur Ideen haben aber in der Umsetzung immer fehlendes Personal beklagen sind fehl am Platz.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut.
Als Teamleiter oder Leitungsfunktion bei Omnilab ist man nicht einfach Führungskraft, sondern auch Berater.
Jeder kann sich einbringen und die Geschäftsleitung möchte viele Themen auch umsetzen.
Das Problem ist aber, dass gerade die Beraterrolle nicht optimal ausgefüllt wird. Leider werden Zuständigkeiten und Veranwortungen von Führungskräften nicht eingehalten und abgeschoben und die Geschäftsleitung falsch beraten.
Dieser Punkt ist für mich der einzige große negative Aspekt den Omnilab hat.
Wenn alle Führungskräfte zusammenhalten und gemeinsam die Themen abarbeiten, dann würde das Image nicht leiden und man würde das Unternehmen voranbringen.
Viele meiner Kollegen versuchen die Themen zu bearbeiten, aber es gibt schwarze Schafe, die nicht in die Verwantwortung gehen, sondern ausreden haben. Hierbei leidet dann die Qualität und das Image.
Das Image hoffe ich ist wieder auf einem besseren Weg. Es gibt ein paar Probleme die gelöst werden müssen, damit das Image wieder deutlich besser wird.
Ich habe von 07:00 - 16:00 Uhr gearbeitet. Ich habe nicht einmal etwas negatives erfahren müssen, wenn ich mal früher gehen musste. Freitags habe ich meistens von 07:00 - 14:00 Uhr gearbeitet. Es ist jedem selbst überlassen wann er arbeitet. Es gibt eine Kernzeit und die muss eingehalten werden. Urlaub kann kurzfristig genommen werden. Sabaticals sind möglich. Unbezahlter Urlaub ist möglich. Was will man mehr?
Mein Eindruck war, wer sich einbringt und sich Mühe gibt, hat die Chance aufzusteigen.
Ich bin der Meinung, dass nicht jeder Weiterbildung vom Arbeitgeber bezahlt werden muss.
Allgemeine Schulung wie z. B. Telefontraining oder Vertriebstrainings gibt es nicht, wären aber Sinnvoll. Vorallem sind Schulungen wichtig im Bereich, in dem das Unternehmen wachsen möchte, hier sollte sich der Arbeitgeber beteiligen bzw. Möglichkeiten anbieten. Sonst gibt vorallem interne Schulungen oder Produktschulungen.
Ich war zufrieden.
Allgemein gibt es drei Tage Homeoffice und zwei Bürotage.
Urlaub kann kurzfristig genommen werden.
Monatliche Gutscheine.
Betriebliche Altersvorsorge.
Flexible Arbeitszeiten.
Arbeitgeberfinanzierte Versicherung (zahlt jährlichen Zuschuss für Brille oder Zahnreinigung usw.)
Im Großen und ganzen gibt es bei den Sozialleistungen nichts zu meckern.
Gehalt ist für jeden Mitarbeiter unterschiedlichen, daher kann ich nur meine Erfahrung weitergeben.
Es handelt sich um einen Großhändler für Laborbedarf.
Natürlich fällt hier Müll an und man ist gibt sich Mühe auch auch Artikel anzubieten, welche umweltfreundlicher sind.
Es gibt ein paar Maßnahmen, aber ich denke das Thema wird mit der Zeit immer besser werden.
Ich bin mit allen Kollegen zurechtgekommen. Mit den meisten habe ich gerne zusammengearbeitet. Mit anderen Aufgrund deren Kommunikationsart eher ungern.
Es gibt junge Mitarbeiter und es gibt ältere Mitarbeiter. Die einen haben mehr Gespür für die Digitalisierung die anderen nicht. Ich habe aber keinen Nachteil für ältere Kollegen sehen können, da noch viele Mitarbeiter über viele Jahre bei Omnilab arbeiten.
Ich bin sehr gut mit den Vorgesetzten klargekommen. Leider war zu wenig Zeit da um sich intensiver auszutauschen. Deshalb sind viele Projekte dann nicht weiter vorangegangen. Im Großen und ganzen kann ich mich aber nichts negatives Mitteilen.
Keine Großraumbüros
Jeder Mitarbeiter hat einen Laptop mit dem er von zu Hause aus arbeiten kann.
Zwei zusätzliche Bildschirme werden gestellt, auch fürs Homeoffice.
Es ist nich zu laut in den Büros.
Auch hier, gibt es meiner Meinung nach keine negativen Aspekte.
Ich hatte Kollegen mit denen ich sehr gerne zusammengearbeitet habe und mich immer über einen Austausch gefreut habe.
Die Kommunikation von der Geschäftsleitung an die Mitarbeiter ist kein Problem.
Probleme machen hier vorallem Abteilungsleiter oder Teamleitungen. Teams werden nicht informiert. Es gibt zwei Führungskräfte die sehr gut mit allen Parteien kommunizieren, großes Lob an diese beiden Personen. Leider gibt es aber Führungskräfte die einseitig kommunizieren, aber nichts zurückgeben, somit kommt es häufig zu Problemen im Vertrieb.
Es werden alle gleich behandelt, wie überall gibt es Mitarbeitet mit denen man lieber zusammenarbeitet wie mit anderen. Es kommt auch immer auf die Mitarbeiter an.
Die Laborbranche ist keine einfache Branche. Es gibt viele Produkte und wenn man nicht aus dem Bereich kommt, dann hat man im Bezug auf die Produkte vieles nachzuholen. Aber auch Branchenfremde Mitarbeiter haben die Chance hier einzusteigen. Vorallem im Digitalen Bereich wird nicht unbedingt jemand benötigt, der Branchenkenntnisse hat. Im allgemeinen gibt es vorallem im eCommerce noch viel zu tun, daher ist die Aufgabe auch sehr interessant.
Als Ausländerin war mir die Arbeitsatmosphäre sehr wichtig, weil ich ganz viel schlechte Erfahrungen erlebt habe, die Stimmung war super und die Kollegen waren immer gut drauf und Hilfsbereit.
Ja, Es gibt immer kleine Probleme, wie ich immer sagen nichts ist Perfekt, aber in 98% der Fälle, haben allen sehr gut über die Firma geredet. Und ich auch
Persönlich habe ich dort nur ein Praktikum absolviert. Ich habe mal so während meinem Vorstellungsgespräch erfahren, dass man dort Karriere und Weiterbildung machen könnte. Ich nehme an, dass es wahr ist.
Für mich war das Top, nichts ist Perfekt, aber es war sehr gut. Ich hatte die coolste Kollegen
Die Kommunikation war auch sehr gut.
Die Kollegen, Die flachen Hierarchien
Dazu fällt mir gerade nichts ein
Also ich bin gerne hier :)
Die Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr und ein gutes Gespür für Weiterbildungsmaßnahmen.
Tolle Kollegen!
Gleiche Chancen für alle.
das Gebäude, die Verkehrsanbindung
nur die Meinung der Geschäftsleitung zählt
lernen den Mitarbeitern wieder wirklich zuzuhören
leider sehr schlecht, es wird nur alles schön geredet aber nicht entsprechend gehandelt
In der Branche sehr schlecht
ist ok, allerdings ist es nicht möglich die Arbeit in der zur Verfügung stehenden Zeit zu schaffen, deshalb sind Überstunden an der Tagesordnung
sehr wenig Möglichkeiten
Leistung wird nicht gesehen und entlohnt, deswegen gehen fast alle nach der Ausbildung andere Wege.
bekomme ich leider wenig von mit
Durch die Intrigen der Geschäftsleitung leider schlechter geworden
ältere Kollegen werden einfach aufs Abstellgleis gestellt, oder gleich entsorgt
sehr sehr schlecht trotz Mitarbeitergespräche keine nötige Feedbackkultur, die für die Mitarbeiterentwicklung so wichtig ist.
Gebäude sieht von außen schön aus, das war es aber auch schon
trotz moderner Technik und Software, schafft es das Unternehmen nicht eine saubere Kultur und Kommunikation zu erschaffen
es wird so getan, als ob Gleichberechtigung existiert.
nicht möglich, durch die hohe Fluktuation müssen immer wieder die Standards neu aufgebaut werden
Momentan fällt mir dazu nichts ein.
Gute Ideen zur Entwicklung einer guten Marktnähe und Kundenbindung werden leider nicht angenommen. Praxisfremde Ideen aus der Führungsebene haben bessere Chancen.
Die seit 4 Jahren bestehende, ungewöhnlich starke Personalfluktuation spricht Bände und müßte unbedingt gestoppt werden. Die Ursachen vieler Fehlentwicklungen sind auf der Leitungsebene zu suchen. Ev. sollte in der GF der jüngeren Generation an einen Austausch gedacht werden. Mit einem neunen, richtigen Anlauf, mit optimalen Fachleuten könnte die frühere Marktstellung wieder erreicht werden.
Die Abteilungen stehen unter Druck. Motivation läuft auf Null.
Früher gutes Image und optimale Marktstellung.
Jetzt durch lfd. Umstrukturierung von den Marktbedürfnissen entfernt.
keine gute Aussichten
sehr verbesserungswürdig
Umwelt ja, Sozial leider nein
Früher otimal, jetzt ist sich jeder selbst der Nächste
Die alten und bewährten Mitarbeiter sind nicht mehr willkommen.
Keine offene, ehrliche und transparente Führung
Schlechte Kommunikation, keine fundierten Anweisungen, Vorgaben oftmals praxisfremd,
Hard- und Software nicht auf dem aktuellen Stand. Dringend erforderliche Investitionen in diesem Bereich wurden verzögert, natürlich mit entsprechenden Folgen.
Wird zwar verlangt, aber in der Leitungsebene nicht praktiziert
Frauenanteil ist hoch, vermutlich wegen geringerer Löhne
Früher stark vertreten, jetzt Befehlsempfänger
Leider nichts mehr !
Die Entwicklung der letzten Jahre. Die nicht endende und wenig durchdachte Umstrukturierung der Geschäftsbereiche und der damit verbundene Austausch des Führungspersonals !
Auf seine Mitarbeiter hören. Hinterfragen warum so viele Mitarbeiter nach 10-20-30 Jahren Betriebszugehörigkeit Kündigen.
Sich auf die Dinge konzentrieren, die die Firma groß gemacht haben. (persönlich usw... ). Das Konzerndenken ablegen.
Kritik annehmen.
Früher war alles besser sagt man! Und dies trifft hier zu! Man ist mitunter nur noch eine Nummer. Und Wartet jeden Tag auf die nächste total tolle Idee der Führung.
Vom Traditionsunternehmen zum Callcenter.
Ganz Mies, bei vielen ist nach der Arbeit vor der Arbeit, da Zweitjob notwendig ist um etwas vom "Life" zu haben.
Keine weiß warum manche Leute schnell und weit aufsteigen. An Leistungen wird es nicht festgemacht eher an Sympathie. Schlicht nicht nachvollziehbar wie einige an Führungspositionen gekommen sind. Die Bevorzugte Persönlichkeit ist ganz klar ein Ja-Sager.
siehe Work-Life Balance. Einige verdienen gut. Alle anderen ganz schlecht!
Wird immer mehr gestört durch das verhalten der Vorgesetzten! Die Kollegen werden gegeneinander ausgespielt.
Unwürdig wie einige mit Mitarbeitern umgehn die die Firma zu dem gemacht haben was Sie Ist/war.
Ziemlich unehrlich ( um nicht verlogen zu sagen) ! Kritikfähigkeit gleich null. Abwertend.
Dies war auch nicht immer so. Aber die "Guten" sind alle verschwunden. Mitarbeiter werden nicht mehr einbezogen. Man sollte froh über einen "Sicheren" Arbeitsplatz sein!
Rein sachlich gesehen ok. Zwischenmenschlich ganz Mies.
Findet kaum statt. Und wenn bekommt man nur Halbwahrheiten zu hören um beruhigt zu werden und bloß nichts kritisches anzumerken.
keine Kritik
War spannend, wurde aber immer stumpfer. Jeder muss austauschbar sein. Und möglichst schnell 7 Zahlen in den PC eingeben können.
gar nichts mehr
Gehalt, Kommunikation von oben, Druck
Die GF sollte erkennen, daß Mitarbeiter Menschen sind und ihre Kompetenz und Leistung einbringen. Nicht nur die Mitarbeiter sind schuld am schlechten Ergebnis.
Nur noch Druck von oben. Abteilungsleiter und GF erwarten unerfüllbare Dinge.
Schlechtes Gehalt, viele Versprechungen und dann passiert nichts.
war einmal. Heute kämpft jeder für sich.
Es wird versucht ältere Kollegen mit Änderungskündigungen aus dem Unternehmen zu bekommen. Der Betriebsrat wird da gar nicht erst gefragt.
Gibt es nicht mehr. Nur noch nach Schema abarbeiten und dann noch dafür gerade stehen, wenn es nicht klappt.
Gleitzeit.
Siehe alles was ich beschrieben habe.
Anstatt Leute in der oberen Etage zu "befördern", sollte man sie eher austauschen. Den Job als Sachbearbeiter nicht mal selbst gemacht aber über Arbeitsmaßnahmen bestimmen wollen... Tztztz.
Geht seit Jahren bergab. Dies liegt an der mangelnden Kommunikation und dem Druck von oben. Die Stimmung untereinander ist ganz gut, wird versucht aufrecht zu erhalten.
Geht den Bach runter... Wenn selbst Lieferanten und Kunden uns ansprechen, was denn bei OMNILAB los sei bzgl. hoher Fluktuation, dann ist Hopfen und Malz eh schon verloren.
Es gibt Gleitzeit. Das ist gut. Wenigstens etwas.
Weiterbildung? Kann man das essen? Gibt's bei OMNILAB auf jeden Fall nicht. Und das Schnacken über Gott und die Welt mit einer internen Trainerin ist keine Weiterbildung...
Das Gehalt ist unverschämt wenig. Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten.
Green washing. Mehr nicht.
Offiziell haben sich alle lieb aber hintenrum wird gelästert was das Zeug hält, z.B. über Kollegen die zu lange Pause machen, immer miteinander quatschen, oder zu langsam arbeiten und dadurch nicht einmal die Hälfte der Arbeit schaffen wie alle anderen.
Da gibt's mal 4 Sterne, aber auch nur, weil die sich so gut wie alles erlauben dürfen. (Also gut für die.) Ständig krank sein (am Besten noch vor oder nach dem Urlaub), zu langsam arbeiten oder sich weigern, neue Aufgaben zu übernehmen wird nicht geahndet. Man sollte hier mal mehr Abmahnungen verteilen...
Welche Vorgesetzten? Wenn sie nicht gerade durch die obere Etage rausgeekelt werden, sind sie halbwegs kompetent.
Büroausstattung ist nicht mehr aktuell... Computer wurden ausgetauscht.
Siehe Arbeitsatmosphäre. Mangelnde Kommunikation. Wenn man es anspricht heißt es zwar immer "Waaas? Wir teilen doch alles mit, sobald wir können!" Das ist aber nicht der Fall! Die Sachbearbeiter, "das untere Fußvolk", werden immer im Dunkeln gelassen, obwohl von anderen Abteilungen durch den Flurfunk schon die Infos durchsickern...
Männer verdienen mehr Geld als Frauen, in der gleichen Position.
Hat sich im Laufe der Zeit auch geändert. Den ganzen Tag Aufträge ODER Angebote eingeben, hat für mich nichts mehr mit "Interessanten Aufgaben" zu tun. Sorry!
Das Gebäude ist ganz schön
siehe oben!
Die GF muss aufwachen und merken, dass die Mitarbeiter das größte Gut des Unternehmens sind!
Alle Kollegen sind mittlerweile unzufrieden, das schlägt sich natürlich auch auf die Arbeitsatmosphäre nieder!
Das Image leidet sehr, in der Branche ist es kein Geheimnis mehr, dass es Omnilab nicht gut geht. Der Name war wirklich mal ein guter, das hat sich leider geändert!
Es wird so getan, als wenn Wert darauf gelegt wird, aber grundsätzlich ist es der GF total egal wie es den Mitarbeitern geht!
Man hat keine Chance in dem Laden Karriere zu machen, nur Freunde/Bekannte der GF bekommen Abteilungsleiter/Geschäftsführungspositionen...
Das Gehalt ist lächerlich, in jeder anderen Firma verdient man das doppelte.
Langjährige Mitarbeiter werden mit einem Gehalt abgespeist, was man in einer anderen Firma als frisch ausgelernter Azubi bekommt!
Umweltbewusstsein ist fragwürdig, alles wird zusammen in eine große Mülltonne geworfen, Sozialbewusstsein muss man nicht drüber sprechen, für die Mitarbeiter wird nichts getan, mögliche Gehaltserhöhungen werden nicht ermöglicht, da die GF einen Obstkorb zur Verfügung stellt, aus dem sich die Mitarbeiter morgens ein, oder zwei Teile Obst nehmen können... Soviel zu Sozialbewusstsein!
In der Vergangenheit sehr gut, wurde aber immer schlimmer, durch das Handeln der GF und der Abteilungsleiter!
Es gibt noch einige ältere Kollegen, die ihre Zeit bis zur Rente noch absitzen, einen großen Einsatz zeigen die Kollegen verständlicherweise nicht mehr!
Am liebsten würde ich Minussterne verteilen, die Vorgesetzten sind nicht in der Lage Mitarbeiter zu führen, haben weniger Kenntnisse als die Mitarbeiter und wollen trotzdem das Zepter in der Hand haben und sich groß aufspielen und tun so, als wenn sie Ahnung hätten...
Wenn man mehrere Gesichtspunkte heranzieht, kann man nur sagen, dass das Gesamtpaket die Mitarbeiter in ein Burn-Out treibt, zufriedene Mitarbeiter sind in dieser Firma Mangelware! Ich kenne niemanden, der sich nicht nach einem anderen Job umschaut! (Außer die, die nur noch einige Jahre bis zur Rente haben)
Welche Kommunikation? Die GF ärgert sich über den Flurfunk, unternimmt aber nichts dagegen, eine Mitarbeiterbefragung weist auf die schlimmen Zustände hin, aber die GF unternimmt nichts, ich frage mich, wann die GF aufwacht!
Gleichberechtigung ist ein Fremdwort in dieser Firma, Frauen verdienen deutlich weniger für die gleiche oder bessere Arbeit!
Die Aufgaben waren mal interessant, wurden aber mehr und mehr durch andere Aufgaben ersetzt, man war nur noch mit dem Ausfüllen von Excel Listen beschäftigt, hatte keine Zeit mehr für die Kundenbetreuung
Die Abteilungsleiter mal ganz genau unter die Lupe nehmen. Nicht jeder ist das was er vorgibt zu sein.
Es könnte schlechter kaum sein. Keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter, viele Lügen der Geschäftsführung, Vetternwirtschaft und ständiger Druck wirken sich seit Jahren negativ auf die Arbeitsatmosphäre aus. Die Fluktuation ist enorm hoch und es wird wohl auch nicht mehr besser.
schlecht
Ich habe es hier schon mehrfach gelesen und kann dem nur zu stimmen: Wer neben seinem 40 Stunden Hauptjob einen Nebenjob benötigt, nur um finanziell über die Runden zu kommen und sich das nötigste leisten zu können, der hat keine Work-Life-Balance. Und das sind bei OMNILAB keine Einzelfälle sondern es betrifft mehrere.
Weiterbildungen gab es in meinem Bereich gar keine. In anderen Bereichen gibt es hier und da mal eine "in House" Schulung, solange diese vom Veranstalter bezahlt wird und keine Reisekosten anfallen sagt OMNILAB nicht nein.
Das Gehalt liegt nicht nur etwas unter dem Durchschnitt
Stichwort Firmenwagen: Es gibt Kollegen die bekommen einen Firmenwagen nicht weil sie ihn beruflich benötigen würden, sondern als Zugabe zum Gehalt. Alles gut - wenn aber jemand jeden Tag mehr als 200 KM Arbeitsweg hat, sollte man das nicht auch noch durch einen Firmenwagen fördern. Gebt dem Mann ein Jahresticket für die Bahn oder helft ihm beim Umzug in Richtung Bremen. Das ist doch Irrsinn, seit vielen Jahren jeden Tag diese Strecke zu fahren. Gefördert durch die Firma. Schneller und einfacher kann man kein CO2 einsparen. Da hilft das Licht ausschalten auf der Toilette oder Abends die Monitore auszuschalten auch nichts mehr.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war früher sehr gut. Leider wirkt sich das ganze negative drum herum aber auch hierauf aus.
Ich könnte wohl mehrere Seiten alleine zu diesem Thema schreiben.
Mein Abteilungsleiter war weder fachlich noch menschlich dazu befähigt eine Abteilung und Personal zu führen. Er hat es aber verstanden sich über die Jahre einen gewissen Stand im Unternehmen zu erarbeiten. So sind seine Vorgesetzten immer davon ausgegangen, dass er sehr viel für das Unternehmen tun würde. Er war/ist jeden Tag sehr früh da und ist meistes erst spät gegangen. Das sieht man natürlich gern.
Das er den Großteil seiner Arbeitszeit damit verbracht hat seinem (vermutlich einträglicheren) Nebenjob nachzugehen, wird dagegen wohl bis heute niemand gesehen haben. Den Schreibtisch immer bis obenhin zugemüllt - das sieht nach viel Arbeit aus.
Die wirkliche Arbeit in dieser Abteilung haben schon immer andere erledigt. Und das hat sich wie ich gehört habe auch bis heute nicht geändert.
Billigste Büroausstattung, nichts ist ergonomisch. Rückenprobleme vorprogrammiert.
Das ist im gesamten Unternehmen ein großes Problem und betrifft sämtliche Bereiche. Mein Abteilungsleiter war dann aber noch ein ganz spezieller Kandidat, der nicht einmal in der Lage war sich abzumelden wenn er in ein Meeting gegangen ist. Leute die in sein Büro gekommen sind hat er teilweise gar nicht beachtet, sondern einfach stehen lassen.
Speziell Fragen von Leuten die er nicht mochte oder nicht "für voll genommen hat", hat er überhaupt nicht beachtet. Die kamen in sein Büro, haben ihn etwas gefragt und er hat seinen Blick nicht einmal vom Monitor aufgerichtet.
Eine wirkliche Gleichberechtigung konnte ich in den ganzen Jahren nicht erkennen. Es hängt sehr stark davon ab wie man sich der GF gegenüber verkaufen kann. Gute Leistungen bedeuten hier nicht unbedingt auch das man gefördert wird oder im Unternehmen weiterkommt.
Mein Aufgabenbereich war im Prinzip in Ordnung. Das war auf jeden Fall nicht der Grund dafür das ich gegangen bin. Ich habe meinen Job gerne gemacht.
So verdient kununu Geld.