34 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zwei Leute, ein Chef und ein Kollege
Den Rest wie o.g.
Etwas die Arroganz runterschrauben
Naja im Homeoffice in meiner Position. Aber sobald man im Büro ist, funktioniert die Technik nicht, es gibt ein Großraumbüro wo man nicht telefonieren kann (weil zu laut)
Habe mich mit dem Thema befasst und Konzerne haben tlw. Eigene Tools, die um das vielfache besser sind, das wissen auch die potentiellen Kunden
Okay, je nach stelle
Potential wird nicht erkannt, es gab vereinzelt fähige Leute, die nicht gefördert wurden und durch das o.g. Hierarchie denken, sogar den kürzeren zogen
Gehalt ist echt schlecht, vor allem für ein IT Unternehmen/SaaS
Gar nicht
Nur der direkte Chef ist cool, der passt auch nicht in die Firma, der Rest hat einfach eine sehr eigene Kultur
Keine Hardware die funktioniert, daher eigene Sachen genutzt
Unter den Kollegen, habe ich ein Hierarchie denken wie hier noch nirgendwo erlebt. Streit, bossy verhalten, Beschimpfungen bis hin zu beleidigungen vor allem anderen von den AE. Aber der CEO hat es auch meiner Meinung nach versäumt Respektvoll über die Mitarbeiter zu sprechen, da geht es nur um Geld. Außerdem wurde mir den Englisch sprechenden Personal auf den feiern kaum gesprochen. Eher wie zwei Gruppen
Nein nur anrufen, das war's
Hohes Vertrauen und flexible Arbeitszeiten, Einbindung in spannende Projekte, wertvolle Erfahrungen, top Umgang miteinander, Begegnung auf Augenhöhe und Menschlichkeit, freundschaftliche Atmosphäre, interessantes Wachstum und spannende Entwicklung, die richtigen Hebel werden gesetzt, spannendes Produkt.
Bisher meine beste Erfahrung was Ausbildung im Sales angeht, Viele Möglichkeiten, Fehler zu machen und zu zeigen, dass man daraus lernen kann
Mehr Zeit in die Foundation investieren, hier wäre denke ich noch mehr möglich in Bezug auf aktive Förderung von sozialen Initiativen
Tage im Büro sind deutlich besser als im Homeoffice
Bin über eine Empfehlung zu Omnora gekommen und die Software ist in der L&D Nische häufig schon bekannt
40-45h Wochen in den Sales Rollen, manchmal länger bei Messewochen.
Weiterbildung findet intern stark durch viele 1:1 Meetings mit erfahrenen Kollegen und dem Gründer statt, kommt in meinen Augen mehr darauf an, was man aus dem Feedback und den Chancen macht anstatt X Jahre abzusitzen und auf Beförderungen zu warten
Basisgehalt für Einsteiger-Sales Positionen etwas über dem Durchschnitt, Innerhalb von 12-18 gut Möglich, mehr über den Performance-Bonus als über das Grundgehalt zu verdienen und Bonus nicht gekappt. Da es Software Enterprise Sales ist, dauert es eine Zeit, bis man richtig drin ist und die Einkaufsprozesse in großen Unternehmen durchgewunken wurden.
Nutzung von Bahn anstatt vom Flugzeug wird priorisiert, finde es gut, dass ehrenamtlichen Organisationen die Lösung durch die eigene Foundation kostenlos angeboten wird und dass einige Mitarbeiter neben der Arbeit viel ehrenamtlich für soziale Zwecke tätig sind und man sich dazu gut austauschen kann. Mehr soziales Engagement geht natürlich immer
Kollegen sind sehr zuverlässig und auch nach der Arbeit häufig offen, gemeinsam rauszugehen.
Tendenziell jüngeres Scale Up mit jüngeren und erfahreneren Führungskräften, auch hier keine negativen Erfahrungen gemacht
Menschlicher als bei vorherigen Jobs und auch Verständnis dafür, dass man bei einem Umzug mal einige Tage früher gehen muss und im ersten Monat bereits Urlaub nehmen möchte. Micromanagement eher in den ersten Wochen, was im Sales und Customer Success aber in meinen Augen notwendig ist. Ab dem 2. Monat habe ich die meisten Kundengespräche alleine gemacht
Gutes Equipment und Büro in zentraler Lage
Sehr ehrliche und direkte Kommunikation und Feedback und wenig durch die Blume, daher sehr angenehm
Circa 50/50 Quote, keine negativen Erfahrungen hier mit Blick auf Diskriminierung gemacht
Im Sales wiederholen sich die Aufgaben sehr, ohne das würde man es wsl aber auch nicht lernen.
Diversity
No education budget, no raises, no bonuses
Invest more in employees
Die Lösung ist gut, das Team bemüht und engagiert
Geschäftsführung sollte Verhalten und Anforderungen dringend überdenken
Die meisten guten Bewertungen hier kommen zustande, weil es Teil des Onboardings und Aufforderung von HR ist, den AG bei kununu zu bewerten. Wer traut sich denn, bei einer so kleinen Firma am Anfang der Probezeit eine negative Bewertung abzugeben, bei der dann sofort klar ist, von wem diese stammt?
Ein Mindestmaß an Empathie für seine Mitarbeitenden aufbringen, diese wertschätzend behandeln und Karrierewege schaffen - das erzeugt Bindung und würde vielleicht der Fluktuation entgegenwirken.
Nicht stets die für den AG günstigste Lösung wählen und anderen Ideen/Ansätzen gegenüber offen sein.
In einigen Bereichen sehr hohe Fluktuation, die meisten Mitarbeitenden sind noch nicht lange da
meine Arbeitszeit war in der Regel weit jenseits der 40 Std. und meinem persönlichen Empfinden nach war dies im restlichen Team nicht anders. Wenn man sich mit Händen und Füßen dagegen wehrt, ein (gesetzl. vorgeschriebenes) Zeiterfassungssystem einzuführen, damit den Mitarbeitenden nicht bewusst wird, wie viel mehr sie arbeiten, spricht das Bände...
ich empfand mein Gehalt als durchschnittlich gemessen an Erfahrung + Ausbildung
meines Wissens nach wird nichts speziell für die Umwelt getan
engagiertes Team, das sich bemüht, zusammenzuhalten und den Anforderungen der Geschäftsführung gerecht zu werden
mir sind keine älteren Kollegen bekannt, Langjährige gibt es ja nicht viele
Geschäftsleitung meiner Meinung nach fragwürdig mit völlig realitätsfernen Vorgaben
Equipment ok, Büro nichts Besonderes mit katastrophaler Parksituation, es wird hauptsächlich Home Office genutzt
ich konnte kein Unterschied feststellen
Es gibt sehr viel zu tun, langweilig wurde mir nicht
Manche Kund*innen sind wirklich super und die Meetings machen Spaß. Auch die Arbeitskollegen, mit denen ich gearbeitet habe, waren immer nett und hilfsbereit. Produkt ist auch cool und hat bestimmt Anwendungsfelder.
Vorgesetztenverhalten ist wirklich schlimm, Erwartungen im Bewerbungsprozess wurden nicht klar definiert, beim Thema Gehalt wird auch überall gedrückt, wo es geht. Habe von Kolleg*innen die noch dort sind, dass kaum bis gar keine Gehaltserhöhungen stattfinden - soweit bin ich zum Glück gar nicht erst gekommen.
Wertschätzung und gute Kommunikation sind A & O. Es wird nur Druck ausgeübt und auf Zahlen geachtet, das kann man definitiv besser machen und nicht erwarten, dass man als Arbeitsnehmer*in auch am Wochenende weiterarbeitet.
Stimmung wird immer schlechter. Selbst in meiner kurzen Zeit dort war die Fluktuation so hoch, dass sich weder Kultur, noch Teams bilden konnten.
Die Lösung kennt kaum jemand & Marketing gibt es nicht wirklich.
Auf Kununu & anderen Seiten entstehen die super Bewertungen, weil HR neue Mitarbeiter*innen dazu auffordert in den ersten zwei Wochen nach Anfang eine Bewertung zu schreiben.
Wer bewertet bitte seinen neuen Arbeitgeber schlecht, wenn man als einzige*r neu ist und man direkt weiß, wer die Bewertung geschrieben hat?
Kommt immer auf die Phasen und die Kund*innen an. Überstunden werden erwartet, aber nicht entlohnt, was absolut lächerlich ist. Es wird von "flexiblen Arbeitszeiten" gesprochen und dann blöd angeguckt, wenn man keinen Workshop bis Freitagabend 18/19 Uhr machen möchte.
Bis zu einem gewissen Punkt ganz nett, bis Ende 20 sicherlich ein guter Ort zum Lernen und Erfahrung sammeln. Für mich und andere Berufserfahrene gibt es gar keine Aufstiegschancen o.ä., was natürlich daran liegt, das das Unternehmen immer weiter schrumpft.
Gehalt ist in Ordnung, Sozialleistungen gibt es eigentlich keine. Manche kriegen wohl ihr Jobticket, Hotels etc. bezahlt, andere nicht (wo wir wieder bei den Lieblingen der einen Personen wären)
Es gibt einen Mülleimer für ALLES. Egal ob Papier, Glas, o.ä. Absolut unverantwortlich.
An sich sind alle nett, die Teams sind aber sehr klein und im Office ist fast nie jemand. Dienstags gibt es ein gemeinsames "Lunchmeeting", wo sich angeschwiegen wird und vielleicht das Produktteam etwas neues vorstellt.
Gibt kaum ältere oder welche, die lange dabei bleiben. Ich glaube der längste, der dort ist (nach einer Ausnahme) ist vielleicht 3 Jahre dort.
Mit Abstand das schlimmste, was ich in meiner Arbeitslaufbahn je mitbekommen habe. Eine einzige Person hält sich für den nächsten Bill Gates/Elon Musk und lässt niemand anderem Raum zur Weiterentwicklung. Es werden immer wieder die gleichen hohlen Phrasen geplärrt und bei jedem Meeting den anderen Leuten reingeredet und unterbrochen.
Grundausstattung ist gegeben, Laptops nicht wirklich leistungsstark. Änderungen in Softwarelandschaft dauern ewig und das CRM ist gefühlt aus den 1970er Jahren.
Über Kündigungen etc. wird man eigentlich nur über Flurfunk informiert. Die einzige Kommunikation ist die, dass es JETZT bergauf geht und die letzte Zeit einfach eine Ausnahme war (wird wohl seit 3-4 Jahren gesagt).
Die oben angesprochene Person hat 1-2 Lieblinge, die alles mitentscheiden und machen dürfen, der Rest wird leider behandelt wie kleine Kinder & Mico-Management wird groß geschrieben. Ich selbst war nicht betroffen, aber schon von außen war es sehr auffällig und unangenehm.
Die Arbeit mit Kund*innen kann Spaß machen und auch das Gebiet des E-learnings ist spannend. Schnell wiederholen sich die Aufgaben allerdings. Sales macht kaum Abschlüsse (sind auch seit langem nur zu zweit und versuchen alles), sodass man kaum neue Unternehmen kennenlernt.
Es war eine aufschlussreiche Karrierestation. Das Produkt wird mit viel Herzblut (weiter-) entwickelt. Das Team hat auch über die Arbeit hinaus immer gut funktioniert.
Die Kontrolle und das Micromanagement durch meine Führungskraft haben eine zum Teil unschöne Arbeitsatmosphäre geschaffen. Das viel zitierte Mantra „wir operieren nicht am offenen Herzen“ wurde leider nicht gelebt. Die Welt hat sich trotzdem immer weiter gedreht.
Die Kolleginnen und Kollegen waren ohne Ausnahme Herzensmenschen. Die Fluktuation war allerdings recht hoch.
Ich kannte das Unternehmen vor meiner Zeit dort nicht und habe danach wenig davon gehört.
Es gab fast immer mehr zu tun, als innerhalb der Arbeitszeit machbar war. Statt weniger Aufgaben sollte effizienter strukturiert werden. An sich ein guter Gedanke, aber nur bis zu einem gewissen Grad umsetzbar.
Ein wichtiger Baustein in der Unternehmensphilosophie. Das erste, was aufgrund des Workloads verschoben werden musste, waren aber die Weiterbildungszeiten.
Lag in einem guten durchschnittlichen Bereich.
Unternehmen mit digitalem Produkt, das ist schon mal nicht verkehrt. Im Arbeitsalltag wurde das Thema nicht großartig in den Vordergrund gestellt.
Man half sich, wo man konnte. Manchmal gab es einfach zu wenig Leute für die Projekte und Ziele.
Sehr viel ältere Kolleg:innen gab es nicht.
Sehr widersprüchlich. Entscheidungsfreiheit und extreme Ownership wurden gepredigt, aber Micromanagement und Kontrolle gelebt. Der Druck in meiner Abteilung wurde durch die Führungskraft oft ungefiltert weitergegeben.
Überwiegend freundlich. In stressigen Phasen manchmal etwas direkter. Die Streuung von Informationen lief sehr gut.
Hier ist mir nichts Negatives aufgefallen.
Das Unternehmen bewegt sich in einem spannenden Feld mit Zukunft. Wie überall gab es Aufgaben, die man mehr und weniger gern macht.
Ambitionierte Ziele und vor allem ambitionierte Kolleg:innen!
In einem Startup ist immer viel zu tun. Es gibt Zeiten, wo mehr gearbeitet wird, jedoch auch Zeiten, wo man mal früher gehen kann.
Alles in allem, kann man dort arbeiten. Die Fluktuation zeigt allerdings, dass dies kein Unternehmen ist, in dem man alt wird oder über Jahre tätig sein möchte. Diejenigen die schon mehr als 5 Jahre dort arbeiten, haben einfach den Absprung nicht hinbekommen oder es ist Ihnen egal, dass sich die Probleme jährlich wiederholen und sich einfach kaum bis langsam etwas verändert. Das Produkt bedarf definitiv eine Überholung und ein Ankommen in 2023.
Ich empfehle den Arbeitgeber trotzdem. Wenn die richtigen Leute am richtigen Platz sind, dann kann ja doch noch etwas gutes dabei raus kommen.
Es wird viel Wind gemacht und dann doch nur mit heißem Wasser gekocht.
Ehrlicher und transparenter werden.
Es finden immer wieder Mitarbeiterumfragen statt. Doch von den Kritiken wird zu wenig umgesetzt. Versprechen werden auch nur teilweise eingehalten und auch nur wenn ausdrücklich danach gefragt wird. Das Vorgesetztenverhalten und Teamübergreifend ist ok. Man hat viel Freiraum um die Arbeitsatmosphäre mit zu gestalten, wenn man möchte…
genügend Freiräume für WLB. Wähle selber ob lieber im Homeoffice oder im Büro
Dafür, dass das Produkt nachhaltig ist, ist man selber nicht wirklich umweltbewusst.
Ist absolut da. Die Kolleg:innen die blieben sind auch alle total i. Ordnung. Es gibt Events wie Sommerfest und Weihnachtsfeier und manchmal geht man auch nach dem Feierabend auf einen Drink oder so…
Da es kaum ältere gibt, ist das schwierig zu bewerten. Die die „alt“ waren wurden gut behandelt.
Es werden Vorgesetzte eingestellt, die weder zum Team passen, noch zum Unternehmen. Gefühlt, werden Personen aus der Not heraus platziert. Das geht bestimmt besser. Gott sei Dank ist der Teamspirit groß. Nur manchmal werden deswegen leider Teams zerstört. Vielleicht ja auch bewusst?
Technische Ausstattung ist total i. Ordnung. Die Büroräume sind ganz ok. Trotzdem wirkt alles eher kühl und unpersönlich. Es gibt Klimaanlagen. Wenn die Fenster offen sind, ist der Geräuschpegel dann aber zu heftig (4spurige Straße, Kindergarten, Krankenwagensirenen)
Es finden wiederkehrende und Abteilungsübergreifende Meetings statt, wo Themen platziert werden. Wenn aber Themen unangenehm sind, werden sie leider einfach totgeschwiegen. Wenn es gravierende Neuigkeiten gibt, werden diese auch nur unterschwellig kommuniziert oder über den Flurfunk verteilt. Daher auch nur 2 Sterne, da alles in allem in meinen Augen nicht transparent genug ist
Die Aufgaben sind vielseitig, interessant ist dann wieder relativ, es muss einem Spaß machen und etwas Wirtschaftspsychologisch an die Aufgaben rangehen. Dann ist es interessant.
Mir wird Vertrauen entgegengebracht und ich habe Möglichkeiten mich mit der Firma zu entwickeln, und das in einem tollen Team!
So verdient kununu Geld.