132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Büro in der Schanze
- Teilnahme am OMR Festival
- Zuschuss zum Deutschlandticket und Urban Sports Club
- berufliche Weiterentwicklung und Karrieremöglichkeiten
- Gehaltsstrukturen
- Führungskräfte
- Wertschätzung der Mitarbeitenden
- Überstunden
Es wird stark darauf geachtet, dass eine "familäre" Arbeitsatmosphäre herrscht - durch volle Bier-Kühlschränke oder Partys...allerdings verschleiern diese Maßnahmen nur wesentliche Probleme, mit der das Unternehmen sich nicht auseinandersetzen möchte, z.B. Gehalt und Überstunden. Auch hier passt wieder: Es ist mehr Schein als Sein.
OMR hat immer noch eine sehr starke Außenwirkung. Allerdings herrscht unter vielen Mitarbeitenden schon seit längerer Zeit Unruhe und Unzufriedenheit - das zeigt sich auch in den internen Mitarbeiterbefragungen, die klar zeigen, dass die Leute nicht zufrieden sind. Nach außen hin erhält sich die Firma das Image des digitalen Vorreiters, welche zur Messe Größen wie Kim Kardashian & Co. holt, jedoch miserable Gehälter zahlt und mit viel Glanz lockt.
Es wird zwar immer hervorgehoben, dass niemand unnötig Überstunden machen soll und seine Arbeitszeit flexibel handhaben kann. Jedoch ist die Arbeit zum Teil so viel, dass es ohne Überstunden gar nicht möglich ist. Es wird für ein Programm (Open up) geworben, jedoch nichts daran geändert, wie Mitarbeitende langfristig entlastet werden und keine Burnout-Symptome mehr haben. Für mich geht die Arbeitskultur mit sehr viel Druck auf Leistung und investierter Zeit einher, die z.B. zu (Burnout-) Symptomen der Erschöpfung führen. Trotz mehrfachen Flaggen bei den Vorgesetzten, habe ich das Gefühl, dass keine großartigen Maßnahmen ergriffen wurden, damit eine ausgeglichene Work-Life-Balance herrscht.
Im Rahmen der Möglichkeiten werden einige kleine Maßnahmen umgesetzt.
Es besteht die Möglichkeit, an den internen Weiterbildungsformaten teilzunehmen. Dann erhält man - teilweise nach "Kampf" Beförderungen wie Senior-Titel, etc.. Jedoch bietet OMR dem Großteil der Mitarbeitenden keine konkreten Karrierepfade.
Bei 400+ Mitarbeitenden schafft es die Firma z.T. noch nichtmal, Stellenbeschreibungen zu liefern, um eine Orientierung zu bieten.
Wir haben uns untereinander gut verstanden und auch privat zusammen Zeit verbracht.
Viele Vorgesetzte haben kaum bis keine Führungserfahrung und werden in diese Rolle gesteckt, der sie nicht gewachsen sind: Denn fachliche Qualifikation bedeutet nicht, dass diese Personen auch erfolgreich ein Team führ. Dies hat leider Auswirkung auf den Umgang mit Mitarbeitenden, denn nur weil man fachlich kompetent ist, bedeutet dies nicht, dass diese Person auch eine gute Führungskraft ist.
Überstunden werden gerne gesehen und mit Fleiß gleichgesetzt.
Es werden Macbooks gestellt, mit denen es sich sehr gut arbeiten lässt.
Viele Mitarbeitende, besonders jüngere oder die, die schon länger dabei sind, haben ein sehr kleines Grundgehalt bekommen. Jede Gehaltsverhandlung hat sich wie ein Kampf gefühlt und neue Mitarbeitende haben einen signifikant höheren Betrag bekommen! Es hat sich schon immer sehr komisch angefühlt, weil man gleichzeitig gesehen hat, welche Speaker beim Festival (für viel Geld) eingekauft wurden!
Extern wird 50/50 sehr präsent dargestellt. Intern merkt man leider kaum was davon und es wird viel so getan, als würden die Verantwortlichen einen Wandel herbeiführen, nur leider ist dies nach meinem Eindruck auch das heiße Luft. Ich habe nicht das Gefühl, dass es der Firma ernsthaft darum geht, Gleichberechtigung im Unternehmen zu leben.
Einige neue Projekte werden/ wurden umgesetzt, bei denen man sich einbringen konnte.
Siehe Verbesserungsvorschläge. Man lebt in ständiger Unsicherheit und macht sich Gedanken, ob es weitergeht oder man sich bald einen neuen Job suchen muss. Einige gehen auch, weil sie kurz vor dem Burn Out stehen oder schon eins haben.
Überstunden bezahlen! Und nicht ständig und ganz plötzlich Teile des Teams kündigen und Verträge nicht entfristen oder verlängern.
Die Arbeitsathmosphäre, das Zusammenarbeiten sowie der Umgang miteinander ist toll und lässt einen sehr willkommen fühlen. Trotz "nur" Praktikum wird man ernst genommen, man erhält Verantwortung und wird jederzeit unterstützt.
Einfach alles, besonders aber gefällt mir der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen. Das ganze macht die Kommunikation dadurch auch bezogen auf die Arbeit die dahinter steckt viel, viel einfacher.
Nicht nur außerhalb der Arbeit bekommen wir Dinge gestellt, sondern auch schon während den Arbeitszeiten können wir im Prinzip machen wonach uns ist, solange wir abliefern.
Dadurch, dass es die eigene Marke OMR Education gibt, gibt es unfassbar viele Möglichkeiten sich weiterzubilden. (P.S.: und das auf jeden Fall nicht auf eine langweilige theoretische Art, sonder anhand von Praxis Erfahrenden und Beispielen)
Egal ob Team Sales oder das Team Gastro, jeder kennt jeden und hilft wirklich wo er kann!
Egal ob alt oder jung, extro- oder introvertiert alle sprechen miteinander, sind offen für jedes Gespräch und heißen dich von Tag 1 an herzlich willkommen
Flexibles Arbeiten (Home Office/vor Ort), respektvolles Miteinander, klare Kommunikationskanäle, angenehme Räumlichkeiten, gute Meeting- und Feedback-Kultur, gute Regelung im Fall von Krankheit/Urlaub
Teilnahme an After-Works ist übrigens immer optional, man muss keine Partymaus sein
Ein schönes buntes Durcheinander von verschiedenen Persönlichkeiten und ein liebevolles Miteinander
super hypes Image, nach innen wie nach außen!
Möglichkeit im Home Office zu arbeiten, Remote zu arbeiten, flexible Arbeitszeiten, Hunde können mit ins Office kommen
sowohl intern über eigene Fortbildung als auch externe Fortbildungen werden unterstützt
sehr faire Bezahlung
Hier für gibt es ein extra Team dass sich nur um die Nachhaltigkeit des Betriebes kümmert!
Regelmäßige Teamevents von gemeinsamen Frühstück, Lunch über organisierte After-Work-Partys, Kneipenquizze, Sommerfeste, Weihnachtsfeiern, Oktoberfeste und und und
Alles sehr familiär und freundschaftlich mit allen
wirklich kleine Hierarchie, der Teamleiter/Chef steht nicht klassisch "über" einem sondern ist auf Augenhöhe und immer erreichbar
Höhenverstellbare Tische, Betriebslaptops, wenn notwendig Diensthandys, Zugang zu allen wichtigen Programmen
Wird hier sehr groß geschrieben: Check-In Gespräche, in geregelten Abständen Gespräche über die eigene Zufriedenheit im Team, Annahme von Verbesserungsvorschlägen, wöchentliche Updates in den Teams und und und
Wird hier groß geschrieben, kein Unterschied bei den Geschlechtern. Auf Diversty wird sehr viel wert gelegt
Ganz neue und spannende Aufgaben, die einem in anderen Betrieben selten begegnen
Die Wertschätzung im Team untereinander und auch von Vorgesetzten wird gelebt. Hier kannst du so sein, wie du bist - jederzeit wird wertschätzend und konstruktiv mit dir umgegangen. Es ist auch okay, mal nicht okay zu sein.
Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice ist es gut möglich, sich selber zu strukturieren. Es werden keine Überstunden erwartet, du hast selber die Verantwortung dafür, dass du deine Arbeitszeiten erreichst und deine Aufgaben schaffst. Wenn du dabei auf Herausforderungen stößt, kannst du das jederzeit ansprechen und gemeinsam im Team oder mit Vorgesetzten nach Lösungen suchen.
Das Bewusstsein ist auf jeden Fall da und es gibt auch schon einige Umsetzungen (besonders im Umwelt-Bereich), allerdings ist hier trotzdem - und auch beim Sozialbewusstsein - noch Luft nach oben.
Die Feedbackkultur wird in beide Richtungen regelmäßig gelebt, alles findet auf Augenhöhe statt und auch hier wird offen kommuniziert. Du kannst alles ansprechen.
Es sind alle Mitarbeitenden der Abteilung über die groben Tätigkeiten der anderen Teams und über die Zahlen regelmäßig im Bilde. Die teamübergreifende Arbeit und Kommunikation funktioniert super, allgemein wird sehr offen kommuniziert.
Tolle Arbeitsatmosphäre, wertschätzende Führungskultur.
Gehalt könnte besser sein.
Schade, dass die monatliche Mitarbeitendenumfrage eingestellt wurde.
Sehr junges Team.
Gehalt, Neuerungen zur Arbeitszeit vor, nach und während der Festivaltage
Für Festivalmitarbeiter mehr Gehalt zahlen! Damals wurde noch über dem Mindestlohn gezahlt - wartet man auf Zeitarbeitsfirmen kriegt man z.T. 3€ mehr pro Stunde
Hyperfreundlich, flache Hierarchien, angenehme Arbeitsatmosphäre
Bezahlung und lockere Art.
Entscheidung der „Vorgesetzten“.
Umgang mit den Anliegen von Mitarbeitern, oftmaliger runterspielen oder komplettes ignorieren.
Fähige und geschulte Führungskräfte einstellen.
Regelmäßige Zufriedenheitsumfragen veranstalten.
Ich war innerhalb eines Projektteams, die Kollegen waren immer nett und zuvorkommend.
Trotz abgemachter Schichten kamen nicht einmal 12 Stunden vorher Benachrichtigung, die die Schicht einfach um 2 Stunden vorzogen.
Ich kann nur für das Team sprechen in dem ich war.
Schlechte Kommunikation. Mündlich besprochenes wurde verleugnet und als niemals geschehen dargestellt. Vorgesetzte:r hat sich wenig um die Mitarbeiter gekümmert.
Der zuständige Vorgesetzte war kaum erreichbar, die Kommunikation erfolgte überwiegend per Slack, wichtige Nachrichten wurden nicht beantwortet, trotz Online-Status und Anwesenheit.
So verdient kununu Geld.