34 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
viel Freiheit in der Arbeit, interessante Produkte und Technologien, super nette Kollegen (-innen)
fehlende Sozialleistungen, lange Entscheidungswege, lange Produktentwicklungs-Zyklen, wenig Einfluss auf die Produktentwicklung
Im Großen und Ganzen herrscht eine sehr offene Atmosphäre innerhalb der Abteilung sowie auch zwischen den Abteilungen. Die Hierarchien werden bewusst flach gehalten, was einer angenehmen Atmosphäre sehr entgegen kommt.
OMRON ist ein High-Tech Unternehmen mit ausgezeichneten Produkten in aller höchster Qualität. Das Image, welches OMRON auf dem europäischen Markt genießt (oder auch nicht genießt) hinkt der Realität leider hinterher. Diese Situation hat sich in den letzten Jahren massiv verbessert, ist aber noch lange nicht akzeptabel. Hier muss noch an einigen Schrauben gedreht werden.
Work-Life-Balance ist immer vom Vorgesetzten abhängig. Es gibt immer Situationen, in denen mehr oder auch weniger Arbeit anfällt. Meiner Erfahrung nach wird hier recht genau auf die aktuelle Auslastung der Kollegen geachtet. Für mein Dafürhalten an einigen Stellen sogar zu genau.
Bedingt durch viele Veränderungen und Marktanpassungen die OMRON in den letzten Jahren durchgemacht hat eröffnen sich für die Mitarbeiter ständig neue Möglichkeiten und Karriereschritte. Was die Weiterbildung betrifft, haben wir noch einige Baustellen. Einarbeitung der Mitarbeiter funktioniert recht gut, danach kommt von Seiten des Unternehmens nicht mehr viel. Hier heißt es "selbst ist der Mann (die Frau)"
Die Gehälter sind leistungsbezogen und bewegen sich für mein Dafürhalten im unteren Mittelfeld. Sozialleistungen leider Fehlanzeige. Hier besteht definitiv Handlungsbedarf
Steht an einer der obersten Stellen in unseren Principles, wird aber leider nicht ausgelebt. Das beginnt mit dem unendlichen Verpackungsmüll um unsere Produkte und endet bei fehlender Mülltrennung um nur einige Punkte zu nennen. Auch Solarpanele auf den Bürodächern und E-Autos würden einem High-Tech Unternehmen sicher gut zu Gesicht stehen.
Auch hier geht es wie immer um menschliches Verhalten, manchmal klappts sehr gut, manchmal weniger gut. Die Abteilungen sind gut gemischt und die meisten Abteilungsleiter legen Wert auf einen guten charakterlichen Mix in den Abteilungen.
Kann hier nichts Positives oder Negatives sagen. OMRON hat schon bedingt durch die japanische Herkunft sehr stark sozial ausgeprägte Principles, die auch auszuleben versucht werden. Das gelingt nicht immer, so ist auch der Umgang mit älteren Kollegen sehr unterschiedlich aber sicher nicht anders als in anderen Unternehmen auch.
Hier hat OMRON in den letzten Jahren definitiv einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. An den Schlüsselpositionen sitzen die richtigen Leute, das war in der Vergangenheit leider nicht immer so. Wir sind hier auf dem richtigen Weg, wenn auch noch nicht am Ziel (aber wer ist das schon)
Hier herrscht Nachholebedarf. Schreibtische und Stühle haben schon bessere Zeiten gesehen, die Toiletten in den Büros sind überarbeitungsbedürftig und jegliche Neuanschaffung ist an eine unendliche Kette von Genehmigungen gebunden. Das Gute daran ist: hier herrscht das Gleichstellungs-Prinzip, heißt das geht allen Mitarbeitern unabhängig von der aktuellen Position gleich.
Kommunikation geschieht immer zwischen Menschen und kann nur gefördert, aber nicht erzwungen werden. OMRON ist hier auf einem sehr guten Weg, allerdings wird an vielen Stellen der gute Mittelweg zwischen zu viel und zu wenig Kommunikation noch nicht gefunden.
habe nichts Negatives feststellen können
Hier liegt eine ganz große Stärke des Unternehmens. Mitarbeiter haben die Freiheit, sich mit interessanten Produkten aber auch mit Zukunftstechnologien zu beschäftigen.
Die Märkte stehen nicht still und ein Unternehmen wie OMRON ist geradezu dazu verdammt, sich den Märkten anzupassen. Dadurch entstehen immer neue Herausforderungen und neue Positionen. Wer die Veränderung nicht mag, ist hier definitiv auf verlorenem Posten....
die internationale Ausrichtung. Es herrscht eine offener Meinungsaustausch (auch hier: Aussnahmen bestätigen die Regel)
den hohen Anteil an Selbstbeschäftigung mit eigenen Themen. Wenn man es schaffen würde die Energie, die intern für Abläufe aufgebracht wird in den Verkauf und die externen Tätigkeiten zu stecken, wäre der Erfolg wohl deutlich messbar.
an der Außenwirkung arbeiten. interne Strukturen (Aussendienst) standarisieren und Struktur rein bringen. Wertschätzung angemessen zeigen. Respekt gegeneinander entwickeln. Versuchen ein WIR Gefühl zu leben.
im Homeoffice lässt es sich gut leben
im Herhunftsland ist OMRON eine Macht und hat entsprechendes Ansehen. Der ganze asiatische Raum hat ein entsprechend gutes Bild der Firma. In Europa, speziell in Deutschland ist der Bekanntheitsgrad noch entwicklungsfähig
auch hier, je nach Vorgesetztem Verhalten hat man Vorgesetzte, die Vorgesetzte sein wollen und das auch nach außen zeigen müßen und man hat Motivatoren, die einen zu größerer Leistung motivieren können. Das übliche Problem wenn B Vorgesetzte A Mitarbeiter im Team haben und damit nicht klarkommen.
es gibt keine klare Berufsentwicklung im Unternehmen. Weiterentwicklung ist intern eher schwierig.
maximal durchschnittlich
steht im Leitsatz des Unternehmens und es wird auch gelebt-wenige Ausnahmen bestätigen die Regel
wie in jedem Unternehmen gibt es solche und solche
ohne die "Altgedienten" könnte diese Form nicht existieren. Die Schulung und die Einbeziehung neuer Energie ist eine der größten Herausforderungen im Unternehmen. Die erfahrenen Kollegen sind hier nach Mienung aller Gold wert.
es gibt wie in jedem Unternehmen Vorgesetzte die unterschiedliche Führungsstile und Führungsfähigkeiten haben. Hier ist es ein wenig schwieriger, da es keine generelle Struktur gibt (Vertrieb). Das heißt, der gleiche Job wird je nach Vorgesetztenvorstellung unterschiedlich ausgeführt, angewiesen und gewertet. Gleiche Aufgabenstellungen werden nicht unternehmensweit gleich behandelt sondern unterschiedlich durch die Vorgesetzten interpretiert.
Homeoffice
je nach Abteilung und Vorgesetztem bekommt man mehr oder weniger gefilterte Information. Alle fachlichen Information sind allen zugänglich - man muss sie nur finden.
ich gehe davon aus
in neu geschaffenen Funktionen hat man großen Spielraum.
Miese Personalpolitik
Mitarbeitermotivation nicht vorhanden
Keine Kommunikation
Kündigung kommt spontan nach 2 Tagen "Bedenkzeit"
Gute Vereinbarkeit zwischen Arbeit und Familie. Tolles Arbeitsklima und tolles Produktportfolio.
Kommunikation, Vergütung und Firmenwagenrichtlinien sind ausbaufähig. Traurig, die Geschäftsführung investiert nicht in seine Mitarbeiter. Sie haben den Geist der Zeit nicht erkannt, daher hohe Fluktuation.
Bei internen Meetings Brainstorming über Verbesserungsvorschläge, z.B. Einbeziehung in Entscheidungen des Managements, Home-Office-Regelung, Anpassung Firmenwagenregelung, Mitarbeiter als wichtigstes Ressource anerkennen, Betriebsrat unterstützen
Eine richtige Arbeitsatmosphäre kommt auf Grund des Home Office nicht so richtig auf. Jedoch funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst hervorragend.
Positives Firmenimage wird nicht zum Kunden getragen. Daher entwickelt jeder Mitarbeit einen eigenen Bezug zum Firmenimage.
Home Office - Gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit auf Grund von Vertrauensarbeitszeit.
Gefühlt ausbaubar. Nur interne Produktschulungen. Sonstige Schulungen (extern) kaum bis gar nicht.
Positiv: Kein Prämiensystem oder ähnliches. Festgehalt mit fester Bonuszahlung.
Negativ: Keine Tarifliche Bindung. Gehälter werden individuell verhandelt unabhängig von den Bildungsstand. Sie orientieren sich nicht am Markt und sind auch nicht vergleichbar. Keine Sozialleistungen, Urlaubs- oder Weihnachtsgeld sowie Altersvorsorge.
Umweltaspekte werden im Bereich Vertrieb nicht in den Fokus gesetzt. Auf Grund der hohen Fahrleistungen zu Kunden hohe CO2-Belastung für die Umwelt. Es gibt zwar Ansätze zum Sozialbewusstsein: ua. Verzicht auf Printmedien, aber dies ist keine Unterstützung bei Vertriebsaktivitäten.
Guter Zusammenhalt und Zusammenarbeit zwischen den Kollegen innerhalb eines Vertriebsgebietes. Außerhalb des Gebietes nur bei langjährigen Kollegen.
Viele ältere Kollegen. Sie sind Wissensträger und haben ihre Stärken und Schwächen, wie jeder Mitarbeiter. Jedoch zeigt sich Berufserfahrung auch in den Zielen.
Direkte Vorgesetzte (ASM) fungieren als Schnittstellen zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeiter. Sie definieren und kontrollieren die Ziele. Jedoch fehlt es an der direkten Zusammenarbeit mit seinen Mitarbeitern.
Home Office - Jeder Mitarbeiter ist für seine Arbeitsbedingungen selbst verantwortlich. Es gibt kein Firmeninterne Regelung für Home Office.
Ausbaufähig. Auf Grund der bestehenden Firmenstrukturen ist man auf Kommunikation angewiesen. Vieles macht es dadurch nicht einfacher und auch nicht jede Information wird entsprechend kommuniziert. Jeder Mitarbeiter ist in der Pflicht sich selbst seine Informationen selbst und ständig zu suchen. Keine einheitliche Struktur. Daher passiert es, dass nicht jeder Mitarbeiter die gleichen Informationen bekommt oder zur Verfügung stehen. Schade.
Kein weiblicher Vertriebsmitarbeiter, d.h. keine relevanten Angaben. Sonstige Art von Gleichberechtigung gibt es bei Beförderung, Gehaltsverhandlungen oder ähnlichen nicht. Etnische Herkunft, Bildungsstand und Religion spielen bei der Auswahl der Mitarbeiter keine Rolle. Top Vorbild - weiter so!
Offene Arbeitsstruktur und Arbeitsorganisation. Jeder Außendienstmitarbeiter koordiniert seine Arbeit selber.
Fachabteilungen wie Gebäudemanagement die zum eigentlichen Geschäft absolut nichts beitragen, nehmen sich überwichtig und nutzen die Situation voll aus - management mit keiner Durchsetzungskraft, einfach nur peinlich.
Man sollte Mitarbeitern die schon viele Jahre oder viel zu lange da sind, mal klar mitteilen, für was sie konkret eingestellt wurden,
wo sie sich befinden und wo genau ihre Stellung in der Firma ist - nicht wenige verhalten sich so als würden sie sich im eigenen Wohnzimmer aufhalten.
Man überarbeitet sich nicht wirklich.
Lokales sogenanntes Management mit sehr beschränktem auftreten, nicht vertrauenswürdig, auch sonnst sehr uncharismatisch. Unterirdisch schlechte Stimmung, sehr hohe Anzahl der Mitarbeiter haben innerlich gekündigt, harren nur aus. Den Angestellten wird im Vorfeld einiges versprochen und fast nie eingehalten - vor allem bei Neueinstellungen !
An diesem Standort haben die es doch tatsächlich fertig gebracht, einen in der Region ansässigen Vertriebsleiter (sehr nette Person!) von einer anderen Omron Organisation, seinen Arbeitsplatz in die Buchhaltung zu platzieren ! Der arme Kerl konnte einem Leid tun, ein weiterer Beweis für fehlenden Sachverstand, Gespür und Weitblick seitens des sogenannten Standort-managements.
Einige Technologien und Produkte sind super aber in den meisten Fällen nicht State of the art
Verzettelt sich in einem unbeherrschbar großen portfolio
Das Portfolio muss ausgedünnt und auf die Stärken konzentriert werden
Entdeckt ständig neue Geschäftsmöglichkeiten
Verliert sich in endlosem Portfolio
Konzentration auf die Unternehnensstärken
Abrechnungsfehler, unklare Strukturen, Rotation von MAs und Aufgabenbereichen
Die Firma sollte sich anschauen wieso in gewissen Bereichen eine hohe Fluktuation herrscht.
Organisation von Abläufen sollte auch klarer sein. Oft genug weiß keiner wie vorgegangen werden soll.
Wie in jedem guten Unternehmen werden einige mit Arbeit überhäuft und andere Leben in den Tag hinein
Gehaltsvorgaben von Oben. Zusatzleistungen quasi nicht existent. Einzig Coporate Benefits. Abrechnungen zum Teil nicht korrekt.
Sonderbare IT-Richtlinien bzgl. Hardware. 4k Display statt Arbeitsspeicher. Ausstattung für das Homeoffice ist spärlich.
Manche Informationen versickern bei einzelnen Personen während andere Informationen über acht Kanäle parallel geschickt werden
Teamwork funktioniert hier noch
Förderung und Forderung der Mitarbeiter ist zu wenig
Nicht verzetteln und ständig neue Strategien suchen
MA können eigene Strategie umsetzen. (Wenn sinnvoll)
In keiner anderen Firma ist es leichter die Probezeit zu schaffen. Hier ist es sogar möglich gleich im zweiten Monat in „Mutterschutz“ zu gehen.
Verdiente MA besser entlohnen nicht das ganze Geld in neue MA stecken welche noch nichts geleistet haben.
Leider viele Abgänge, zum einen lag es an den Personen selbst (falsche Persönlichkeiten für entsprechenden Job) oft Mals lag es aber auch an der direkten Führungsperson. (Hält sich die Waage)
Marktakzeptanz steigt gehörig!
Man arbeitet komplett eigen verantwortlich.
Einarbeitung ist ehrlich gesagt ein Witz. Generelle Weiterbildungen könnten mehr sein.
Kommt auf das Gebiet an.
Keine Home Office Ausstattung (Bürostuhl/Tisch) dafür top im it Bereich. (Tablet, Handy, lantop)
So verdient kununu Geld.