40 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Ausbildung, da man viele Abteilungen durchläuft.
-Bessere Kommunikation zum Mitarbeiter.
- Schulungen für Führungskräfte
Wurde zuletzt immer schlechter. Man merkt, dass jeder unzufrieden ist.
Der Begriffe Work-Life Balance sowie Flexibilität sind dem Unternehmen Omron nicht bekannt. Nach Corona mussten alle wieder antanzen um sich anschließend mit Corona zu infizieren.
Unterdurchschnittlich
Man muss aufpassen was man sagt. Es wird einem das Wort im Mund umgedreht und gegen einen verwendet.
Unprofessionalität würde es hier richtig beschreiben.
Personalabteilung kann sich hier direkt anschließen.
Das lockere Verhältnis zwischen den Kollegen und Vorgesetzten.
Das aus meiner Sicht durchschnittliche Gehalt.
Mehr Schulungen und Trainings. Auch mal im nicht technischen Bereich.
Da ich im Homeoffice bin.
Man muss sich die Informationen meistens selber besorgen.
Variiert stark.
Man hat viele Freiheiten
Die Personalpolitik.
Man sollte lieber versuchen die Mitarbeiter zu halten, anstatt sich darauf zu konzentrieren neue Mitarbeiter zu gewinnen. Auch mal auf die Mitarbeiter hören und nicht nur alles von oben zu diktieren. Öfter mal Miteinander anstatt Gegeneinander arbeiten. Die Kommunikation deutlich verbessern
Öfter mal sehr frustrierend
Flexible Arbeitszeiten.
Eine besondere Rücksicht auf Familien wird nicht genommen.
Es gibt immer mal wieder Schulungen auf neue Produkte. Allerdings hat mal meist wenig Möglichkeiten das Wissen anschließend zu vertiefen.
Sonst gibt es keine Weiterbildung.
Gehälter werden Pünktlich bezahlt.
Alle verhandeln individuell, wodurch es sehr große Gehaltsdifferenzen gibt.
Außen ja, innen nein
Meist ist der gut.
Wer neu dazu kommt, hat meist die besseren Chancen. Während die Gehälter für Neueinstellungen steigen, werden die anderen Gehälter nicht entsprechend angepasst. Es gibt wenig Bemühung die Mitarbeiter zu halten.
Konfliktfälle werden möglichst ausgesessen. Die Entscheidungen kommen nur von oben. Nachvollziehen kann man die Entscheidungen oft nicht und erklärt werden die auch nur selten. Mitarbeiter die sich zu oft beschweren werden rausgeschmissen. Die direkten Vorgesetzten bemühen sich meist um ein gutes Verhältnis.
Neues Equipment gibt es wenn nur unter Protest.
Teilweise sind die Möbel 20 Jahre alt.
Der Kunde hat meist neuere von Omron als die Mitarbeiter.
sehr schlecht. Von oben kommen fast keine Informationen. Die Meinungen, Anmerkungen und Kritiken der Mitarbeiter werden ignoriert. Teilweise wird man von den Kunden über Neuigkeiten informiert.
Die Arbeitsbelastung hängt davon ab, wie sehr man sich für seine Arbeit einsetzt. Auswirkungen hat das allerdings keine.
Durch die vielen unterschiedlichen Kundenanfragen, gibt es immer mal wieder interessante Aufgaben.
Den kollegialen, offenen Umgang und den sicheren Arbeitsplatz. Omron agiert personaltechnisch sehr konservativ und versucht Mitarbeiter langfristig zu binden
Langjähriges tolles Team in der gesamten DACH Region und auch International. Hilfsbereite Kollegen und Vorgesetzte mache es angenehm hier zu arbeiten.
Intern alles gut. Die Firma ist aber im Markt noch unterrepräsentiert. Wir arbeiten aber dran...
Es liegt in Deiner Hand. Omron fordert seine Mitarbeiter, bietet aber auch fairen Ausgleich. Urlaub war niemals ein Problem und familiären Situationen wird auch Rechnung getragen.
Flache Hierarchien, wie bei Omron, haben nicht immer sofort massenweise Aufstiegsschancen. Wer sich aber etwas geduldet und bewährt bekommt in der Regel auch früher oder später sein Chance.
Fünf Sterne sagen hier doch alles.
Aus meiner Sicht sehr gut. KNow-How und Erfahrung werden untereinander sehr wertgeschätzt.
Ich hatte noch nie einen schlechten Vorgesetzten bei Omron. Das Management bemüht sich um Transparenz und bezieht nach Möglichkeit die Mitarbeiter mit ein.
In den Büros passt das. In den Home Offices nutzt jeder seine eigene Infratruktur. Austattung mit Rechners, Handys, Firmenwagen ist aber sehr gut und felxibel.
Nicht immer perfekt (wo ist schon alles perfekt), aber auch nicht schlecht - und vor allem persönlich und unkompliziert. O365 hat das Unternehmen einen großen Schritt in Punkto Kommunikation nach vorne gebracht.
...ist hoffentlich gegeben. Kann ich nicht 100% objektiv bewerten. Die Firmenphilosophie und die Ethik Guidelines sprechen aber ein klare Sprache
Sowohl im reinen technischen Bereich, als auch im Vertrieb finden sich dauerhaft abwechslungsreiche und spannende Aufgaben. Ständig neue Produkte und Features lassen es einem nicht langweilig werden.
viel Freiheit in der Arbeit, interessante Produkte und Technologien, super nette Kollegen (-innen)
fehlende Sozialleistungen, lange Entscheidungswege, lange Produktentwicklungs-Zyklen, wenig Einfluss auf die Produktentwicklung
Im Großen und Ganzen herrscht eine sehr offene Atmosphäre innerhalb der Abteilung sowie auch zwischen den Abteilungen. Die Hierarchien werden bewusst flach gehalten, was einer angenehmen Atmosphäre sehr entgegen kommt.
OMRON ist ein High-Tech Unternehmen mit ausgezeichneten Produkten in aller höchster Qualität. Das Image, welches OMRON auf dem europäischen Markt genießt (oder auch nicht genießt) hinkt der Realität leider hinterher. Diese Situation hat sich in den letzten Jahren massiv verbessert, ist aber noch lange nicht akzeptabel. Hier muss noch an einigen Schrauben gedreht werden.
Work-Life-Balance ist immer vom Vorgesetzten abhängig. Es gibt immer Situationen, in denen mehr oder auch weniger Arbeit anfällt. Meiner Erfahrung nach wird hier recht genau auf die aktuelle Auslastung der Kollegen geachtet. Für mein Dafürhalten an einigen Stellen sogar zu genau.
Bedingt durch viele Veränderungen und Marktanpassungen die OMRON in den letzten Jahren durchgemacht hat eröffnen sich für die Mitarbeiter ständig neue Möglichkeiten und Karriereschritte. Was die Weiterbildung betrifft, haben wir noch einige Baustellen. Einarbeitung der Mitarbeiter funktioniert recht gut, danach kommt von Seiten des Unternehmens nicht mehr viel. Hier heißt es "selbst ist der Mann (die Frau)"
Die Gehälter sind leistungsbezogen und bewegen sich für mein Dafürhalten im unteren Mittelfeld. Sozialleistungen leider Fehlanzeige. Hier besteht definitiv Handlungsbedarf
Steht an einer der obersten Stellen in unseren Principles, wird aber leider nicht ausgelebt. Das beginnt mit dem unendlichen Verpackungsmüll um unsere Produkte und endet bei fehlender Mülltrennung um nur einige Punkte zu nennen. Auch Solarpanele auf den Bürodächern und E-Autos würden einem High-Tech Unternehmen sicher gut zu Gesicht stehen.
Auch hier geht es wie immer um menschliches Verhalten, manchmal klappts sehr gut, manchmal weniger gut. Die Abteilungen sind gut gemischt und die meisten Abteilungsleiter legen Wert auf einen guten charakterlichen Mix in den Abteilungen.
Kann hier nichts Positives oder Negatives sagen. OMRON hat schon bedingt durch die japanische Herkunft sehr stark sozial ausgeprägte Principles, die auch auszuleben versucht werden. Das gelingt nicht immer, so ist auch der Umgang mit älteren Kollegen sehr unterschiedlich aber sicher nicht anders als in anderen Unternehmen auch.
Hier hat OMRON in den letzten Jahren definitiv einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. An den Schlüsselpositionen sitzen die richtigen Leute, das war in der Vergangenheit leider nicht immer so. Wir sind hier auf dem richtigen Weg, wenn auch noch nicht am Ziel (aber wer ist das schon)
Hier herrscht Nachholebedarf. Schreibtische und Stühle haben schon bessere Zeiten gesehen, die Toiletten in den Büros sind überarbeitungsbedürftig und jegliche Neuanschaffung ist an eine unendliche Kette von Genehmigungen gebunden. Das Gute daran ist: hier herrscht das Gleichstellungs-Prinzip, heißt das geht allen Mitarbeitern unabhängig von der aktuellen Position gleich.
Kommunikation geschieht immer zwischen Menschen und kann nur gefördert, aber nicht erzwungen werden. OMRON ist hier auf einem sehr guten Weg, allerdings wird an vielen Stellen der gute Mittelweg zwischen zu viel und zu wenig Kommunikation noch nicht gefunden.
habe nichts Negatives feststellen können
Hier liegt eine ganz große Stärke des Unternehmens. Mitarbeiter haben die Freiheit, sich mit interessanten Produkten aber auch mit Zukunftstechnologien zu beschäftigen.
Die Märkte stehen nicht still und ein Unternehmen wie OMRON ist geradezu dazu verdammt, sich den Märkten anzupassen. Dadurch entstehen immer neue Herausforderungen und neue Positionen. Wer die Veränderung nicht mag, ist hier definitiv auf verlorenem Posten....
Freiraum, sich entfalten zu können.
Könnte mehr in Richtung Altersvorsorge tun. Unterschiedliche Entlohnungsmodelle einführen
Interior könnt emal wieder angepasst werden aber das past alles noch ganz gut
Liegt natürlich immer auch an einem selbst. Wenn man weiter möchte, hat man alle Möglichkeiten.
Immer vorbildlich
Leider momentan aus dem Home Office; Im Langenfelder Büro immer sehr angenehm.
Wird gelebt; Vorgesetzte sprechen viel mit einem und es wird über aktuelle Punkte berichtet.
Definitiv! Im Langenfelder Büro 50-50 Aufteilung zw. weiblichen und männlichen Führungskräften
die internationale Ausrichtung. Es herrscht eine offener Meinungsaustausch (auch hier: Aussnahmen bestätigen die Regel)
den hohen Anteil an Selbstbeschäftigung mit eigenen Themen. Wenn man es schaffen würde die Energie, die intern für Abläufe aufgebracht wird in den Verkauf und die externen Tätigkeiten zu stecken, wäre der Erfolg wohl deutlich messbar.
an der Außenwirkung arbeiten. interne Strukturen (Aussendienst) standarisieren und Struktur rein bringen. Wertschätzung angemessen zeigen. Respekt gegeneinander entwickeln. Versuchen ein WIR Gefühl zu leben.
im Homeoffice lässt es sich gut leben
im Herhunftsland ist OMRON eine Macht und hat entsprechendes Ansehen. Der ganze asiatische Raum hat ein entsprechend gutes Bild der Firma. In Europa, speziell in Deutschland ist der Bekanntheitsgrad noch entwicklungsfähig
auch hier, je nach Vorgesetztem Verhalten hat man Vorgesetzte, die Vorgesetzte sein wollen und das auch nach außen zeigen müßen und man hat Motivatoren, die einen zu größerer Leistung motivieren können. Das übliche Problem wenn B Vorgesetzte A Mitarbeiter im Team haben und damit nicht klarkommen.
es gibt keine klare Berufsentwicklung im Unternehmen. Weiterentwicklung ist intern eher schwierig.
maximal durchschnittlich
steht im Leitsatz des Unternehmens und es wird auch gelebt-wenige Ausnahmen bestätigen die Regel
wie in jedem Unternehmen gibt es solche und solche
ohne die "Altgedienten" könnte diese Form nicht existieren. Die Schulung und die Einbeziehung neuer Energie ist eine der größten Herausforderungen im Unternehmen. Die erfahrenen Kollegen sind hier nach Mienung aller Gold wert.
es gibt wie in jedem Unternehmen Vorgesetzte die unterschiedliche Führungsstile und Führungsfähigkeiten haben. Hier ist es ein wenig schwieriger, da es keine generelle Struktur gibt (Vertrieb). Das heißt, der gleiche Job wird je nach Vorgesetztenvorstellung unterschiedlich ausgeführt, angewiesen und gewertet. Gleiche Aufgabenstellungen werden nicht unternehmensweit gleich behandelt sondern unterschiedlich durch die Vorgesetzten interpretiert.
Homeoffice
je nach Abteilung und Vorgesetztem bekommt man mehr oder weniger gefilterte Information. Alle fachlichen Information sind allen zugänglich - man muss sie nur finden.
ich gehe davon aus
in neu geschaffenen Funktionen hat man großen Spielraum.
Gute Vereinbarkeit zwischen Arbeit und Familie. Tolles Arbeitsklima und tolles Produktportfolio.
Kommunikation, Vergütung und Firmenwagenrichtlinien sind ausbaufähig. Traurig, die Geschäftsführung investiert nicht in seine Mitarbeiter. Sie haben den Geist der Zeit nicht erkannt, daher hohe Fluktuation.
Bei internen Meetings Brainstorming über Verbesserungsvorschläge, z.B. Einbeziehung in Entscheidungen des Managements, Home-Office-Regelung, Anpassung Firmenwagenregelung, Mitarbeiter als wichtigstes Ressource anerkennen, Betriebsrat unterstützen
Eine richtige Arbeitsatmosphäre kommt auf Grund des Home Office nicht so richtig auf. Jedoch funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst hervorragend.
Positives Firmenimage wird nicht zum Kunden getragen. Daher entwickelt jeder Mitarbeit einen eigenen Bezug zum Firmenimage.
Home Office - Gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit auf Grund von Vertrauensarbeitszeit.
Gefühlt ausbaubar. Nur interne Produktschulungen. Sonstige Schulungen (extern) kaum bis gar nicht.
Positiv: Kein Prämiensystem oder ähnliches. Festgehalt mit fester Bonuszahlung.
Negativ: Keine Tarifliche Bindung. Gehälter werden individuell verhandelt unabhängig von den Bildungsstand. Sie orientieren sich nicht am Markt und sind auch nicht vergleichbar. Keine Sozialleistungen, Urlaubs- oder Weihnachtsgeld sowie Altersvorsorge.
Umweltaspekte werden im Bereich Vertrieb nicht in den Fokus gesetzt. Auf Grund der hohen Fahrleistungen zu Kunden hohe CO2-Belastung für die Umwelt. Es gibt zwar Ansätze zum Sozialbewusstsein: ua. Verzicht auf Printmedien, aber dies ist keine Unterstützung bei Vertriebsaktivitäten.
Guter Zusammenhalt und Zusammenarbeit zwischen den Kollegen innerhalb eines Vertriebsgebietes. Außerhalb des Gebietes nur bei langjährigen Kollegen.
Viele ältere Kollegen. Sie sind Wissensträger und haben ihre Stärken und Schwächen, wie jeder Mitarbeiter. Jedoch zeigt sich Berufserfahrung auch in den Zielen.
Direkte Vorgesetzte (ASM) fungieren als Schnittstellen zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeiter. Sie definieren und kontrollieren die Ziele. Jedoch fehlt es an der direkten Zusammenarbeit mit seinen Mitarbeitern.
Home Office - Jeder Mitarbeiter ist für seine Arbeitsbedingungen selbst verantwortlich. Es gibt kein Firmeninterne Regelung für Home Office.
Ausbaufähig. Auf Grund der bestehenden Firmenstrukturen ist man auf Kommunikation angewiesen. Vieles macht es dadurch nicht einfacher und auch nicht jede Information wird entsprechend kommuniziert. Jeder Mitarbeiter ist in der Pflicht sich selbst seine Informationen selbst und ständig zu suchen. Keine einheitliche Struktur. Daher passiert es, dass nicht jeder Mitarbeiter die gleichen Informationen bekommt oder zur Verfügung stehen. Schade.
Kein weiblicher Vertriebsmitarbeiter, d.h. keine relevanten Angaben. Sonstige Art von Gleichberechtigung gibt es bei Beförderung, Gehaltsverhandlungen oder ähnlichen nicht. Etnische Herkunft, Bildungsstand und Religion spielen bei der Auswahl der Mitarbeiter keine Rolle. Top Vorbild - weiter so!
Offene Arbeitsstruktur und Arbeitsorganisation. Jeder Außendienstmitarbeiter koordiniert seine Arbeit selber.
Einige Technologien und Produkte sind super aber in den meisten Fällen nicht State of the art
Verzettelt sich in einem unbeherrschbar großen portfolio
Das Portfolio muss ausgedünnt und auf die Stärken konzentriert werden
Entdeckt ständig neue Geschäftsmöglichkeiten
Verliert sich in endlosem Portfolio
Konzentration auf die Unternehnensstärken
So verdient kununu Geld.