34 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meiner Position sehr viel Mitsprache
In den letzten Jahren zu viel Änderungen ohne genaue Ziele
Jetzt mal die Füße stillhalten und die durchgeführten Anderungen festigen und kleine Korrekturen machen.
Kollegen sind nett
Viele Produkte und nicht wirklich bis zum Ende gedacht......
Kunden beachten!
regelmäßiges Gehalt / Freiraum
- Ungleichheit
- Unternehmensphilosophie wird nicht gelebt nur vorgegaukelt
- Gehalt
- veraltete Strukturen
- interne langwierige Abläufe
- unfähiges Personal auf Management Positionen (Peter Prinzip)
- Car Policy > gehört aktualisiert und der monatliche Spielraum erhöht
- Förderung junger Talente, anstatt der „Alten Bekannten“
- Management Ebene hinterfragen (Bis ASM LVL)
Unterhalb der Kollegen in Ordnung.
Die Produkte sind technisch in Ordnung, aber nur in den seltensten Fällen bringen diese den Kunden einen Mehrwert.
Aufgrund der schlechten Lieferperformance in letzter Zeit und der damit verbundenen schlechten Kommunikation intern wie extern, wurden viele Kunden vergrault und sind verloren gegangen.
Mit etwas Erfahrung kann man im Unternehmen schnell untertauchen und einen ruhigen Arbeitsalltag genießen - leider zu oft von Kollegen schamlos ausgenutzt. Engagierte MAs müssen dies durch Mehrarbeit ausgleichen.
Gelegentlich ergibt sich die Möglichkeit aufzusteigen, aber eher selten.
Das Gehalt entspricht nicht dem branchenüblichen Durchschnitt.
Jeder verhandelt selbstständig, aber aufgrund Vorgaben von ganz Oben liegt die Obergrenze niedrig. Große und ungerechte Gehaltsunterschiede zwischen Teamkollegen mit der selben Aufgabe und ähnlicher Erfahrung vorhanden
Umweltbewusstsein hat bei Omron einen hohen Stellenwert - aus marketingtechnischer Sicht. wird aber leider in n Europa kaum umgesetzt.
Beispiele: Als erstes bekommt jeder Ausendienstler einen Drucker - damit wirklich alles ausgedruckt werden kann.
Beim „Omboarding“ werden Kollegen aus ganz Europa in das HQ nach Holland geflogen. Ohne das diese Veranstaltung einen wirklichen Mehrwert bietet.
Innerhalb der Teams gut.
Der Umgang mit älteren Kollegen is OK. Solange man nicht kritisiert wird man in Ruhe gelassen.
Es wird einen viel Interesse vorgeheuchelt. Sobald man aber etwas kritisiert, wird einem das übel genommen.
Das sich ein Vorgesetzter für einen einsetzt kommt nicht vor.
Standort Langenfeld schon lange in die Jahre gekommen. Würde dringend eine Überholung benötigen. Homeoffice Ausstattung wird gestellt und ist auf dem aktuellen Stand aber kein High-Tech
Teamintern ok. Ab Management Ebene aber nahe zu kein Austausch bzw. Informationsfluss zu den „niedrigeren“ Kollegen
Omron hat im Vertriebsbereich keine einzige Frau eingestellt. Die Ausrede, dass der technische Vertrieb eine Männerdomäne sei, widerlegt der Wettbewerb erfolgreich.
Interessant ist die Produktvielfalt. Aber leider sind ein Großteil der Produkte nicht konkurrenzfähig bzw für Kunden uninteressant, was den Vertrieb schnell eintönig macht.
Teaminternen Vertriebsaktionen gibt es nicht, bzw werden vom Vorgesetzten nicht gefördert.
Viele der Produkte sind echt hervorragend.
Das Gehalt kommt meist zeitgerecht.
Das Führungskräfte, hier offensichtlich mitlesen und hin und wieder selber auch sehr gute Bewertungen platzieren. ;-)
Es werden etliche, unterschiedlichste, oft veraltete Systeme eingesetzt. Kunden haben keinen Webshop in welchen sie bestellen können. Produkte welche über die offiziellen Kanäle nicht oder erst in Monaten (ohne verlässliche Prognose) beschafft werden können, sind über Händler im Ausland, teils innerhalb 10 Tagen beim Kunden Vorort. Oft dann auch zu Preisen, welche man selber über den offiziellen Kanal nicht realisieren kann.
Mitarbeitern zuhören, andere Meinungen akzeptieren. Sich grundsätzlich an rechtliche Vorgaben halten. Nicht laufend das Reporting zeitintensiver gestalten und sich dann über mangelnde Präsenz bei den Kunden beklagen.
Unter Kollegen gut, im Home Office sogar bestens :-)
Bei vielen potentiellen Kunden ist Omron noch gar nicht bekannt. Hier darf man gerne ausgiebig selber Missionsarbeit machen. Die Firma selber hat viele schöne und tolle Leitsätze und ethische Vorgaben. In meinem Bereich gilt allerdings nur Gewinnmaximierung, alles andere ist egal.
Dies passt recht gut, solange es für einen selbst passt. Liegt daher in eigener Hand.
Seit Corona, bestehen Weiterbildungen fast ausschliesslich aus Webinaren und Internetkursen.
Gehalt ist Verhandlungssache, keinerlei Transparenz. Mündliche Zusagen werden vergessen und nicht eingehalten. z.B. werden Ferienreglemente geändert für ältere MA verschlechtert, ohne die dazu vorhandenen gesetzlichen Fristen zu beachten. Es gilt "take it or leave it"
Steht in den Unternehmensgrundsätzen des Mutterkonzern. In unserem Bereich wird dazu nichts bemerkenswertes umgesetzt, oder angewendet
Unter Kollegen ist ein guter, offener und konstruktiver Umgang vorhanden. Es gibt etliche sehr gute Personen.
Von Kollegen geschätzt und prima. Vom Management keinerlei Wertschätzung.
kein Kommentar...
Da man im Home Office arbeitet ist man hier selber zuständig. Da ich mir selber die nötigen Monitore und Webcams besorgt habe, ist dies bestens.
Kommunikation wird nur als Einbahnstrasse verstanden. D.h. es werden Vorgaben gemacht und diese sind einzuhalten. An Vorschlägen von MA hat das Management 0 Interesse.
Da in unserem Bereich alles Männer sind, kann dies nicht beurteilt werden.
Die Aufgaben / Möglichkeiten sind vorhanden, man kann sich um seine Accounts kümmern und diese auch entwickeln.
Unterschiedliche technische Herausforderungen mit anspruchsvollen Aufgaben
fehlende soziale Kompetenz in Deutschland steht im Widerspruch zu den offiziellen Konzernprinzipien
weniger Druck / mehr Mitarbeitermotivation
mehr moralische und finanzielle Wertschätzung der Erfahrungsträger
Verbesserung der Kommunikation
In kleinen Teams Projekte bei Firmen finden und realisieren hat echt Spass gemacht. Durch ständige Strukturveränderungen, neue Softwaretools und Vorgesetzte, die die Forderungen aus Japan und Europa ohne erkennbaren Wiederstand nur noch an die Mitarbeiter weitergeleitet haben, gab es viel mehr interne Probleme.
Inzwischen sinkt das Image immer mehr. Es gab bei kununu positive Bewertungen, die mit Sicherheit angeordnet wurden. Also bitte nicht täuschen lassen.
Im Vertrieb war eine 40 Stundenwoche für Mitarbeiter und Vorgesetzte nicht realisitisch. Solange es Spass machte, hat auch kaum einer auf die Uhr geschaut. Laut Arbeitsvertrag sollte die Mehrarbeit mit dem Gehalt abgegolten sein. Bei angefragten Freizeitausgleich gab es Schwierigkeiten.
Eine Karriere ist möglich aber nur mit dem richtigen Netzwerk. Die Weiterbildung war mal super. Inzwischen wird viel zu viel als Onlineseminar angeboten. Oder bei der Einführung von neuer Verwaltungssoftware gilt die Devise: "Kollegen helfen Kollegen" (natürlich als Zusatzaufgabe).
Neue Mitarbeiter erhalten zu häufig mehr Gehalt als das Bestandspersonal - kein Urlaubsgeld - keine Betriebsrente - Gehaltserhöhungen gleichen nicht einmal die Inflation aus. Mein Tipp: Beim Einstieg möglichst hoch pokern.
Umweltbewusstsein - schon vor dem Betreten der Zentrale in Langenfeld sind schwarzer Schotter statt grüner Bepflanzung zu erkennen. Viele eingeforderte Kundenbesuche und damit viel Autofahrerei machen das Umweltimage auch nicht besser. Der Konzern in Japan hat eigentlich andere Ziele.
Sozialbewusstsein - auch hier hat die Konzernzentrale gute Ziele. In den ersten Jahre konnte auch der Aussendienst am OMRON-Day teilnehmen. Die Betreuung von Menschen im Pflegeheim war für mich ein besonderes Erlebnis.
Die Zusammenarbeit zwischen den Bereichen Innendienst, Vertrieb und Applikation war im Bereich Ost super. Es wurden gemeinsame Teamevents veranstaltet, die später durch die Geschäftsleitung nicht mehr zugelassen wurden. Der Teamgedanke war im Osten stärker ausgeprägt als in den anderen Regionen.
Wenn man im letzten Arbeitsjahr vor der Rente nach 15 Jahren erfolgreicher tadelsfreier Arbeit als Abschied noch drei sinnlose Abmahnungen erhält, dann ist ein Stern noch zu viel.
Betriebsrente: Nein
Altersteilzeit: Nein
Finanzielle Wertschätzung: Nein
Solange es um technischen Fragen ging und um die Betreuung von wichtigen Kunden konnten wir auf Augenhöhe und offen kommunizieren. Soziale Kompetenz hatten einige Vorgesetzte, welche aber das Unternehmen oft relativ schnell wieder verlassen haben.
Guter Firmenwagen mit viel Wahlmöglichkeiten ist nicht überall selbstverständlich. Auch die Handys sind top. Für die Gestaltung des Homeoffice war man selbst verantwortlich. Ein größere zusätzlicher Monitor für die zunehmende Bearbeitung von Statistiken wurde allerdings abgelehnt. Früher gab es gut ausgestattete regionale Büros. Leider gibt es im Osten keine Applikationszentren wie in Düsseldorf, Dortmund und Stuttgart.
Aus einer Zusammenarbeit im Team wurde Erfüllung von Vorgaben. Bei einer Konzernbefragung der Belegschaft nach Problemen wurde an erste Stelle die Kommunikation genannt. Das wurde aber offiziell nie kommuniziert!
Eine junge Mutter ist im Betreuungsjahr und erhält deswegen keine Gradifikation für ihr 5 jähriges Firmenjubiläum. Der Betriebsrat ist machtlos und viele staunen fassungslos. Die Frauen (sind nur im Innendienst) erhalten zum Frauentag eine Aufmerksamkeiten. Die Wertschätzung der Arbeit von Frauen im Innendienst durch die Männer im Außendienst war teilweise groß.
Die Betreuung von unterschiedlichen Kunden aus vielen Industriebereichen machte die Arbeit abwechslungsreich. Die technischen Möglichkeiten vom Relais bis zum Roboter waren riesig. Leider wurde durch immer wieder neue Softwaretools für interne Abläufe diese Freude an der Arbeit stark ausgebremst.
Kollegialität unter den Mitarbeitern ( Teamgedanke )
Starres zentral gesteuertes Vorgabesystem für fast alle Kennzahlen und Zielvorgaben. Wenig Freiheitsgrade für den Einzelnen. Was gestern noch richtig war, kann morgen komplett verkehrt sein. Extrem viel Reporting. Feedback der Kollegen wird in Zentrale vielfach ignoriert.
Zufriedenheit für die einzelnen MA erhöhen, damit die sehr hohe Fluktuation abnimmt. Teilweise kennt man nicht mal den Namen der Kollegen im Nachbargebiet oder muß erst zentral nachfragen. Kommunikationsflüsse besser gestalten.
Jedes Jahr wurde immer mehr Arbeit neben dem eigentlichen Tagesgeschäft auf die MA abgewälzt. Ständige Modifikationen sind die Regel.
Wer will kann natürlich im home office solange arbeiten wie er will. Manche senden dienstliche Emails noch nach 22 Uhr um Aktivität zu signalisieren.
Die Dokumentation von Aktivitäten nimmt sehr viel Arbeitszeit ein.
Offiziell Top Image, japanische Qualität. Viele Mitarbeiter sind aber unzufrieden und es herrscht eine hohe Fluktuation. Man konzentriert sich auf Top Kunden weltweit.
Was ist das ?
Im Prinzip für jeden bei entsprechendem Engagement möglich.
Extrem viele Online Kurse werden angeboten. Nicht jeder darf allerdings jeden Kurs belegen.
Mitarbeiter erhalten heute als Neueinsteiger zum Teil mehr Geld als ältere Kollegen mit über 15 Jahren Betriebszugehörigkeit. Das spricht sich natürlich rum und sorgt für Zündstoff. Unternehmen bietet keine Altersvorsorge an. Wer Vorsorge per Gehaltsumwandlung machen möchte, zahlt 100 % selber. Weihnachtsgeld gibt es nicht !
Offiziell in den ethical rules festgeschrieben, kann aber praktisch nicht beurteilt werden.
In den einzelnen areas arbeitet man im Prinzip gut zusammen, Ausnahmen gibt es natürlich immer.
Hier wird seitens des Managements versucht Druck aufzubauen, wenn die Leistungsfähigkeit nicht mehr 100 % beträgt.
Management wird zentral vom europäischen Hauptsitz in NL gesteuert !
Von dort kommen auch vielfach unrealistische Vorgaben, die aber übers Managementdirekt an die einzelnen areas und MA weiter gegeben werden.
Die Freiheitsgrade des Einzelnen sind marginal ( war noch vor 12 Jahren anders ).
Es gibt keinen home office Zuschuss zum Gehalt. Das Nachfragen nach Zusatzmonitor zum Laptop wurde negativ beschieden. Sehr zähes Verhalten bei benötigter Büroausstattung.
Viele Informationen kommen beim betreffenden Mitarbeiter nicht oder verspätet an. Über eigene Netzwerke ist man meist besser informiert.
Frauen gibt es im Außendienst Vertrieb nach meiner Kenntnis keine, im Innendienst schon.
Immer mal wieder Marktanalysen bzw. Produkttests oder Promotions bei bestimmten Kundengruppen. Messedienst wem's gefällt.
Ich hatte Omron als fairen Arbeitgeber in Erinnerung, aber das dicke Ende kam zum Schluß.
Vertraglich vereinbarte Lohnerhöhungen auch bezahlen und nicht nach der Kündigung meinerseits dem Lohn zurück halten.
Daher würde ich Omron nicht weiterempfehlen und ziehe in der gesamten Bewertung einen Stern ab.
Das offene und Vertrauensvolle Arbeitsumfeld sowie die gesellschaftlichen Aktivitäten zum Teambuildung. Die Wertschätzung der Mitarbeiter und die faire Entlohnung.
Man könnte die Orgacharts bzw. Zustandigkeiten transparenter gestalten.
Mehr auf die Belange der Mitarbeiter achten. Ein Jobrad, betriebliche Altersvorsorge oder Zuschüsse zu sportlichen Freizeitaktivitäten, wären ein guter Anfang. Auch zum Thema Büroausstattung könnte nachgebessert werden. Über das Thema zur Bereitstemlung von Testmustern zu Präsentationzwecken oder für den Einsatz beim Kunden sollte ebenfalls nachgedacht werden.
Aller Anfang ist schwer. Zu Beginn ist es erst einmal schwierig die jeweiligen Zuständigkeiten herauszufinden. Die Zeit bringt allerdings Klarheit. Der Vertrauensvorschuß ist groß. Man darf seine Aufgaben eigenständig und Verantwortungsvoll, ohne übermäßige Kontrolle, selbst verrichten. Die Geselligkeit steht ebenfalls zum Teambuilding im Vordergrund.
Wir sind nicht Siemens, aber wer Omron kennt, weiß um die Qualität und Zuverlässigkeit. Wenn es einmal Probleme beim Kunden gibt, werden diese aktiv angegangen und eine Lösung gefunden. Man lässt keinen Kunden im Regen stehen.
Es gibt leider kein Jobrad, Fitnessstudio Zuschuß o.ä. Ist allerdings auf der Agenda des BR. Es wird noch nach einer geeigneten Lösung gesucht. Die Arbeitszeiten lassen sich zumindest im Außendienst flexibel gestalten.
Aufstiegschancen gibt es durchaus. Wer sich engagiert und weiterkommen möchte, schafft dies auch. Habe bisher nur interne Weiterbildungen besucht. Ein interessanter Ansatz wären Vertriebsschulungen von extern. Es gibt jedenfalls noch Luft nach oben!
Das Gehalt ist Top! Sozialleistungen gibts leider wenig bis keine. Der BR serzt sich jedoch genau für dieses Thema aktuell ein.
Es wird sehr viel Wert auf das Miteinander gelegt. Man möchte den Kunden aktiv unterstützen und nicht auspressen, wie es andere Unternehmen gerne machen. Auch wird der Fokus auf den grünen Footprint gerichtet. Man unterstützt aktiv soziale Projekte und jeder Mitarbeiter hat einen festen Tag im Jahr, bei dem er sich selbst an einer sozialen Maßnahme, zum Wohle der Gesellschaft beteiligen kann.
Bin noch zu frisch. Bis jetzt alles in Ordnung.
Die älteren Kollegen werden sehr geschätzt.
Bei meinem ASM passt alles. Einer der besten Vorgesetzten im meinem bisherigen Berufsleben. Hier steht der Vorgesetzte hinter seinen Mitarbeitern und unterstützt wo er kann. Man geht ehrlich miteinander um und gibt entsprechend Feedback.
Leider gibt es hier Nachholbedarf für Omron. Die Büroausstattung ist bis auf Laptop, IPad und Iphone selbst zu besorgen. Headset, Monitore und weitere Büroausstattung wie Büromöbel müssen aus der eigenen Tasche finanziert werden. Es gibt allerdings für alle eine kleine Homeofficepauschale. Verbrauchsmaterialien werden erstattet.
Die Kommunikation intern wird größtenteils via Teams geregelt. Schade ist, dass es außer Email und Iphone, wenig Möglichkeiten gibt, Kunden zu Kontaktieren. Hoffe da kommt in Zukunft eine Art Softphone zum Einsatz. Aber sonst, bekommt man von jedem Kollegen Unterstützung, wenn es mal klenmt.
Hier herrscht dutzkultur von der Putzkraft bis hin zum Geschäftsführer. Es wird keiner von oben herab angeschaut. Jeder hat seine Aufgaben und man geht überaus kollegial mit den Mitarbeitern um.
Sehr großes Portfolio. Die Zuständigkeiten sind klar geregelt. Man sucht sich größtenteils selbst seine Herausforderungen.
Das lockere Verhältnis zwischen den Kollegen und Vorgesetzten.
Das aus meiner Sicht durchschnittliche Gehalt.
Mehr Schulungen und Trainings. Auch mal im nicht technischen Bereich.
Da ich im Homeoffice bin.
Man muss sich die Informationen meistens selber besorgen.
Variiert stark.
Man hat viele Freiheiten
Die Personalpolitik.
Man sollte lieber versuchen die Mitarbeiter zu halten, anstatt sich darauf zu konzentrieren neue Mitarbeiter zu gewinnen. Auch mal auf die Mitarbeiter hören und nicht nur alles von oben zu diktieren. Öfter mal Miteinander anstatt Gegeneinander arbeiten. Die Kommunikation deutlich verbessern
Öfter mal sehr frustrierend
Flexible Arbeitszeiten.
Eine besondere Rücksicht auf Familien wird nicht genommen.
Es gibt immer mal wieder Schulungen auf neue Produkte. Allerdings hat mal meist wenig Möglichkeiten das Wissen anschließend zu vertiefen.
Sonst gibt es keine Weiterbildung.
Gehälter werden Pünktlich bezahlt.
Alle verhandeln individuell, wodurch es sehr große Gehaltsdifferenzen gibt.
Außen ja, innen nein
Meist ist der gut.
Wer neu dazu kommt, hat meist die besseren Chancen. Während die Gehälter für Neueinstellungen steigen, werden die anderen Gehälter nicht entsprechend angepasst. Es gibt wenig Bemühung die Mitarbeiter zu halten.
Konfliktfälle werden möglichst ausgesessen. Die Entscheidungen kommen nur von oben. Nachvollziehen kann man die Entscheidungen oft nicht und erklärt werden die auch nur selten. Mitarbeiter die sich zu oft beschweren werden rausgeschmissen. Die direkten Vorgesetzten bemühen sich meist um ein gutes Verhältnis.
Neues Equipment gibt es wenn nur unter Protest.
Teilweise sind die Möbel 20 Jahre alt.
Der Kunde hat meist neuere von Omron als die Mitarbeiter.
sehr schlecht. Von oben kommen fast keine Informationen. Die Meinungen, Anmerkungen und Kritiken der Mitarbeiter werden ignoriert. Teilweise wird man von den Kunden über Neuigkeiten informiert.
Die Arbeitsbelastung hängt davon ab, wie sehr man sich für seine Arbeit einsetzt. Auswirkungen hat das allerdings keine.
Durch die vielen unterschiedlichen Kundenanfragen, gibt es immer mal wieder interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.