42 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeden Tag anders.
Naja.
Ist ok.
Keine Info.
Ist soweit ok.
Ist ok.
Ist schwehr zu sagen.
Ist gut.
Schichtleiter sind ok Produktionsleiter macht nur Stress und Druck.
Leistung bringen.
Sehr wenig wenn muss man viel fragen.
Ja
Viel Produckte
Nichts
Das Management. Autoritärer Führungsstil.
Bleibt am Leben
Bedenklich
Leider schlecht
Welche Work-Life-Balance.
Vor Corona war die Frage nach Home-Office ein Kündigungsgrund.
Versprochene Schulungen haben nie stattgefunden
War OK
Hä, welches Sozialbewusstsein?
Kollegen untereinander OK
Fair
Ohne Rückrad
War OK
Nur Top -Down
Vorhanden
Geht so
Nichts
Derzeit miserable Geschäftsführung.
Vollständiger Austausch der Geschäftsleitung gegen Fachkräfte mit gesundem Menschenverstand.
Jeder hat Angst mehr zu arbeiten wie der Kollege.
Unter jeder Kritik
Man muss um seine geleistete Überzeit betteln um sie zu bekommen
Zahlt schlechter wie andere Betriebe.
Was ist das ?
Grosse Gehaltsunterschiede bei mickrigen Löhnen erzeugen Neid und Missgunst.
Belügt die Mitarbeiter zu Gunsten der Geschäftsleitung.
Zu viele Zeitarbeiter meistens Ausländer ohne deutschkenntnisse.
Kommunikation findet nur im Notfall statt
Man muss sich die Arbeit selber suchen oder es gibt Aufträge die Gestern schon fertig sein sollen.
Die Sauberkeit des Gebäudes.
Anonymität !!!
Vorgesetzte nicht nach Anzug einstellen sondern auf Herz und Nieren prüfen.
Präsenz der Geschäftsführung in allen Ebenen ist zwingend notwendig.
Welcher Zacken bricht der Führung aus ihrer Krone, an Weihnachten mal jedem die Hand zu schütteln ...
Warum handeln, wenn man reden kann .
Unglaublich schlecht.
Arbeit ist wie Erholung, nur langweiliger - aber zum Glück gibt es jetzt MOBILES ARBEITEN.
Alibiveranstaltungen ohne Sinn und Verstand welche total an der Realität des Jobs vorbei gehen. Haben einzig und allein den Sinn bei einem möglichen Audit sagen zu können "haben wir durchgeführt". Aber klar, wenn die Vorgesetzten keine Ahnung haben werden sie auch nichts unternehmen die Abteilung voran zu bringen. Könnte ja sein, daß der/die Untergebene plötzlich mehr weis ...
Alles Verhandlungssache bei der Einstellung. Danach kommt nämlich NICHTS mehr. Keine Leistungszulage, keine Transparenz bezüglich der Eingruppierung.
Was die Umwelt angeht, besteht dringender Handlungsbedarf. Sozialbewusstsein ist auf gutem Weg, aber noch steigerungsfähig.
... hahahahaaaaa .
Geht so, werden aber links liegengelassen was die Erfahrung angeht. Die werden als "old school" oder "vintage" bezeichnet - negativ behaftet natürlich.
Da fehlen mir die Worte.
Laut mit schlechten Lichtverhältnissen, primitive, minimalistische Büroutensilien. Extrem veraltete Programme und Hardware. Inkompetente IT-Mitarbeiter.
Mal seh'n wie es die Anderen machen .
Gut, werden alle gleich schlecht behandelt.
... bis zu dem Punkt, an dem gewisse Vorgesetzte sich mit Ihrer offen zu Tage getragener Inkompetenz zwanghaft durchsetzen.
am Standort in Sindelfingen wurde durch unsere Standortleitung eine außergewöhnliche, familiäre Arbeitsatmosphäre mit hohem Leistungsanspruch geschaffen und gelebt.
durch doch einen starken Personalwechsel hat das Image gelitten.
Home office war bis zum Eintritt der Covid Situation nicht gewünscht, bzw. fast ein "Kündigungsgrund".
es gab keine aktiv gestalte Karriereplanung, schade.
entsprachen dem Branchenstandard für Autozulieferer. Natürlich nicht zuvergleihen, was z.B. Daimler geboten hat.
alle notwendigen Maßnahmen und Bedingungen wurden umgesetzt.
bis auf einige Kollegen, die es immer gibt, haben wir in allen Lagen "zusammengehalten".
ich war einer der Ältesten und wurde von allen ohne Einschränkung am Standort akzeptiert .
Die Standortleitung machte vieles möglich, auch ohne Rückendeckung. Die Zentrale hat sich nicht um Personalführung und -Motivation gekümmert. Die von ihr zu leistenden Aufgaben wurden kaum geleistet, lieber hat man "Micromanagement" betrieben.
die Arbeitsräume waren teilweise beengt, einen seperaten Aufenthaltsraum gab es nicht. Wir haben aber das beste daraus gemacht. Wäre zu optimieren.
untereinander pflegten wir eine offene Kommunikationskultur, aber die Kommunikation aus der Zentrale an den Standort war sehr limitiert.
es gab keinen Unterschied in allen Aspekten.
Die Freiheit seine Aufgaben zu gestalten war sehr gut.
- vielseitige Aufgaben
- gutes Miteinander
- kurze Kommunikationswege
- Energiebewusster umgehen: Heizung bei Kälte anschalten
- Ladestationen für E-Autos
- mehr gemeinsame Events einführen
guter Umgang miteinander
Image der SWH-Gruppe verbessert sich, oft schlechter vom hören sagen als in Realität
Zeit kann selbst eingeteilt werden, Homeoffice ist möglich
es werden einige Schulungen angeboten, z.T. Coaching für neue Führungskräfte
Gehalt ist Verhandlungssache, VWL oder Betriebliche Altersvorsorge mit Zuschuss möglich, aber nicht sehr hoch
Fenster sind nicht dicht, ab und zu ist die Heizung nicht angeschaltet trotz Kälte
keine Ladestationen für E-Autos
sehr guter Umgang miteinander, man unterstützt sich gegenseitig
Vorgesetzte unterstützen die Mitarbeiter
Homeoffice ist möglich, Laptop, Handy für jeden Mitarbeiter, z. T. höhenverstellbarer Schreibtisch
kurze Kommunikationswege, Inforunden durch Geschäftsführung
sehr vielseitige und abwechslungsreiche Aufgaben
Kommt immer auf die Abteilung an.
Leider rennen wir noch einem besseren Image hinterher. Im Innenverhältnis hat sich bereits viel getan bzw. auf den Weg gebracht.
50% Möglichkeit auf mobile Arbeit.
Freizeitausgleich bei Überstunden
Weiterbildung möglich und gewollt.
Inflationsausgleichsprämie wird an die MitarbeiterInnen gezahlt.
Gutscheinkarten wurden eingeführt.
Wird immer besser.
AK ist bunt.
Die MitarbeiterInnen erhalten viel Freiheiten.
In meinem engen Umfeld sehr gut, weil es ein echtes Miteinander gibt. Das gilt nicht für alle im weiteren Umfeld, da ist durchaus noch Luft nach oben.
Das Image ist in der Gegend nicht sehr gut und das mag vielleicht in der Vergangenheit auch gerechtfertigt gewesen sein, aber es verändert sich gerade viel und durchaus auch zum Guten.
Für mich persönlich perfekt, aber (deshalb nur 4 von 5) es ist auch sehr stark davon abhängig wo man arbeitet. Ich habe sehr viel Gestaltungsfreiraum, das ist aber nicht überall im Unternehmen so gelebt.
Für mich sehr gut, aber auch hier hängt das leider noch zu sehr vom jeweiligen Vorgesetzten hab.
Das ist in meinem Team wirklich sehr gut. Man hält zusammen, hilft sich wo man kann und man merkt auch immer, dass alle das gleiche Ziel haben. Das hilft enorm.
Insgesamt schon gut, man steuert da in die richtige Richtung. Manches ist aber noch zu langatmig und umfangreich anstatt auf Kernpunkte einzugehen. Manches mal werden die Mitarbeiter nicht richtig abgeholt und das führt zu Frust.
Vielfältig, interessant und breit gefächert. Und das Ganze mit viel Entscheidungsfreiraum und der Möglichkeit neue Ideen einzubringen, die tatsächlich geschätzt werden.
Das er Grundsolide und Vorrauschauend ist.
nicht viel
Auf jeden Fall mehr Öffentlichkeitsarbeit tätigen und wenn es nur einfache Dinge
wie Pakete und Paketband mit eigenem Logo sind. Da sind andere viel weiter.
Bis auf ein paar ganz normale Unstimmigkeiten ist die Arbeitsatmosphäre wirklich freundlich und angenehm.
Fast unbekannt warum auch immer? Schliesslich weltweit führendes Unternehmen im Bereich von Aluminium Busbars
Home Office (seit Corona) und Gleitzeit. Kurze Dienstwege wenn wirklich kurzfristige Dinge auftreten
Interne und externe Schulungen finden regelmäßig statt, wie es in jedem Unternehmen so ist bekommt man aber auch bei AK nichts geschenkt.
normale Gehälter und VWL
Wird groß geschrieben
So soll es sein.
Auch keine Frage
Auch hier bis zum Abt.Ltr top.
In MG sehr altes runtergerocktes Gebäude, neben dem Wertstoffhof und Amazon aber die Arbeitsmittel sind alle vorhanden, muss man ein bisschen mögen.
Könnte wie in fast jedem Unternehmen besser sein, besonders wenn es um Standort übergreifende Themen geht.
gar keine Frage
Entwicklung im Automotive Bereich halt
Mehr Lob aussprechen
Gehalt den Leistungen anpassen -> andere Firmen bezahlen ähnlich, jedoch bei 40h Gleichzeit (Theoretisch sollte man bei 45h Arbeitszeit plus auch das ädaquate Gehalt bekommen)
Mehr Lob wäre teilweise angebracht, da generell sehr viel Druck herrscht, die Unternehmensziele zu erreichen.
Das Image ist nicht immer positiv und wird von den Mitarbeitern auch nicht gepflegt. Häufig wird bei Problemen nur darauf verwiesen, dass es bei Prettl halt so ist.
Corporate Identity ist ein Fremdwort.
40h jedoch Vertrauensarbeitszeit, sodass jedoch häufig 45h pro Woche an der Tagesordnung sind. Aufgrund keiner Stempelzeiten verschenkt man als Arbeitnehmer unbezahlte Freizeitstunden.
Für den weiteren Karriereweg vielversprechend, aber nicht 40 Jahre im Arbeitsleben möglich außer man ist Führungskraft.
Die Erwartungshaltung bezüglich Verantwortung, fließendem Englisch, Ownership, den zu bewältigenden Aufgaben i.V. mit den 40h-Vertrauensarbeitszeit stehen in keinem Verhältnis. Vermutlich auch eines der Hauptgründe für die sehr hohe Fluktuation.
Mit Prettl-Zero wird viel Marketing betrieben, allerdings ist es m.E. wenig nachhaltig in Billiglohnländern zu produzieren, um nach Europa zu liefern. Jedoch ist dies weniger ein Prettl-Problem als jeher der Verbraucher, der billige Endprodukte kauft.
Sehr gutes kollegiales Verhältnis
Generell wird jeder wertgeschätzt, solange er ackert und selbstständig viele Aufgaben bearbeitet.
Höhenverstellbare Schreibtische teilweise vorhanden, sehr alte zugige Fenster.
IT ist sehr zaghaft und langsam
Monatliche Inforunde und vierteljähriges Town-Hall Meeting mit aktuellen Zahlen,
Daten und Fakten
Kein Fall bekannt in welchem es geschlechtsspezifische Unterschiede gab
Viel zu viele Aufgaben, die zeitlich erledigt werden müssen dadurch aber viel Abwechslung
So verdient kununu Geld.