42 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit den meisten Kollegen kommt man super klar. Schwarze Schafe gibt es immer.
Intern sowie Extern, extrem negativ.
Kurzfristig frei, war nie ein Problem. Oder mal früher Feierabend machen.
Man wird unterstützt, muss aber vorher dafür etwas kämpfen.
Eher untere Mittelklasse.
Es gibt Programme, aber dafür wird nicht aktiv geworben.
Einige gute, manche eher weniger. Wieder manche, komplett schlimm.
Super, wurden neue angestellt und auch gefördert.
Keine Kommunikation, wenn dann herablassend. Kümmern sich um gar nichts, ausser sich selbst.
Schlecht ausgestattet.
Katastrophal! Man wird über nichts informiert, wenn dann meist zu spät.
War meines Erachtens gerecht.
Vielfältige Tätigkeiten.
ÖPNV-Anbindung, Infrastruktur am (bisherigen) Stammsitz,
unfähige Führung, egal ob alt oder neu. Betriebsräte ebenso unfähig, sicher auch unerfahren - Einsatz für MA-Interessen, Hartnäckigkeit, Verhandlungshärte ist nicht zu sehen
Schließen! Ein über Jahrzehnte aufgebautes Desaster bitte nicht länger am Leben erhalten.
schönes Bürogebäude, hat alles was man braucht. aber Arbeitsatmosphäre lebt von Zusammenhalt mit Kollegen, Führungskräften die führen - und das ist unterirdisch. ok, Insolvenzverfahren usw ist nicht leicht, aber... nee, dort werden Menschen aufgrund der Arbeitsatmosphäre verheizt und verjagt
in Trümmern - aus gutem Grund, aber eben
die einen sagen so, die anderen so
komplett undurchsichtig, von unterdurchschnittlich bis zu fürstlich, ohne erkennbare Struktur. Herden von Freiberuflern mit exorbitanten Gagen tun das ihre dazu
siehe oben
mit den älteren mag das schon passen, die haben viele robuste Stöcke im Hintern und treten entsprechend auf. warum fragt niemand nach dem Umgang mit jüngeren Kollegen (die tendenziell verjagt werden oder selbst gehen)?
vier Vorgesetzte in 18 Monaten - noch Fragen?
Infrastruktur passt wirklich. aber digitale Systeme von kurz nach dem Krieg, wodurch unfassbare Zeitressourcen (= Geld) verbrannt wird
nicht existent, und wenn sie mal stattfindet verlogen (vielfach nachgewiesen)
MA-Potenzial wird weder gesehen, noch gesucht - geschweige denn gefördert
Direkte Eingangsbestätigung meiner Kündigung und einiges an Erfahrung wie man es nicht macht Sammeln konnte
Ich habe nicht Grundlos gekündigt
Maßnahmen in der Führung treffen. Nur kompetente Mitarbeiter können qualifizierte Mitarbeiter auswählen. Bleibt alles wie gehabt keine Verbesserung in Sicht. Kompetente Mitarbeiter fördern. Inkompetenz reduzieren
angespannt aufgrund der selbst herbeigeführten Situation
beim Kunden nichtmehr vorhanden
Manche können tun was sie wollen, andere entsprechend nicht
Wenn es dem Vorgesetzten hilft dann ja
durchschnitt Lohnerhöhungen nur für steuerbare Jasager
Standarts werden erfüllt
Intrigen und Hinterlistigkeiten um sich selbst zu schützen bestimmen den Altag
Sehr wenige vorhanden.
unterirdisch. Unkompetenz fördert Karrierechancen
Es gibt Licht, Heizung und ein Dach
leider nicht vorhanden
nicht vorhanden. Kompetente Mitarbeiter werden unterdrückt
Aufgrund der vorherrschenden Situation kommt es häufig zu interessanten Aufgabenstellungen welche man ohne jeglichen Rückhalt durch Vorgesetzte lösen muss. Zudem wird mehr energie in das Bloßstellen der Untergebenen als in die eigene Arbeit gesteckt
Technische Innovationen, internationale Belegschaft, auch wenn etwas abgelegen, toller Standort, der viel Lebensqualität bietet.
Hält zu sehr fest an tradierten Rollenmustern und konventionellen Organisationsstrukturen. Mehr Agilität, mehr Zukunft und vor allem mehr Menschlichkeit wagen.
Menschen mehr auf Augenhöhe begegnen, eine wirklich wertorientierte Führungskultur etablieren, Fortschritt im Hinblick auf gesellschaftliche Entwicklungen mitgehen. Einfach mal versuchen, es tut gar nicht weh...
Im Kleinen sehr gut. Übergeordnet, auf Führungsebene leider weniger. Viel Blame Game, abteilungsbezogenes Denken und wenig Fokus auf Lösungen. Agiler Austausch zwischen Kolleg:innen wird nicht forciert. Klare top down Kommunikation.
In der Branche soweit gut
Außer Gleitzeit, die regelmäßig nicht zum Tragen kommt, weil Meetings vor der Kernzeit angesetzt sind, noch nicht mal heutiger Minimalstandard. Es wäre wünschenswert, dass sich Führungkräfte der alten Garde auf die heutigen Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter:innen einlassen würden. Vereinzelt gab es Vorreiter, aber kein übergreifender Wert. Früher war eben nicht alles besser....die Welt dreht sich weiter und es ist wichtig sich mitzuverändern, um nicht den Anschluss an seine Belegschaft zu verlieren
In Bezug auf Weiterbildung gab es vereinzelt Angebote, aber kein transparentes aufeinander abgestimmtes Programm. Man hatte das Gefühl, das Thema hatte keinen echten Stellenwert, sobald es sich nicht um fachlich notwendige Fortbildungen handelte.
Das Einzige was wirklich überdurchschnittlich war, aber heutzutage nicht mehr reicht, um Mitarbeiter:innen langfristig zu binden. Da braucht es mehr Benefits, die die Lebensrealität der Mitarbeiter:innen abbilden. In der Regel kommt der Dank in Form von Leistung und Loyalität zurück
Umweltbewusstsein sollte in der heutigen Zeit für ein Unternehmen selbstverständlich sein, leider liegt man hier weit zurück. Wenig ernstgemeinte Anreize für alternative Mobilität z.B, obwohl die Bahnlinie vor der Haustür liegt.
Wie oben geschrieben: man sitzt mit den Kolleg:innen im gleichen Boot. Das verbindet.
Schwierig, auch wenn es davon sehr viele gab. Aber leider auch der Branche geschuldet
Sehr laut, unstet, fachlich eher rudimentär ausgebildet. Habe nur die eigene Führungskraft erlebt, für andere kann ich nicht sprechen. Leider war meine Führungskraft am Ende der Grund zu wechseln. Es braucht einen inneren Wertekompass, echtes Interesse, Akzeptanz und auch ein solides fachliches Fundament, um Menschen von sich als Führungskraft zu überzeugen. Die Position im Organigramm allein, führt dies nicht herbei und das eigene Gender auch nicht
Für die Branche okay
Der Kommunikation fehlt echte, authentische Wertschätzung, ziel- und adressatengerechtes Kommunizieren und in Bezug auf Einzelfälle leider auch an gutem Benimm in der Wortwahl. Nicht nur man(n) würde sich einen gepflegteren Umgangston auf Augenhöhe wünschen. Schenkeklopfer dürfen gemeinsam am Stammtisch eingeübt werden, in Meetings eher unangebracht und nicht mehr zeitgemäß.
Vielfalt, Internationalität in Bezug auf die Belegschaft vorhanden.
Mehr als Genug.
Die Arbeitsatmosphäre ist echt klasse.
Kann ich nicht viel zu sagen, dass was ich mitbekomme ist sehr positiv.
Ist auch richtig gut, wird auch gelebt.
Kann ich nicht viel zu sagen, dass was ich mitbekomme ist sehr positiv.
Gibt es nicht auszusetzen, bin top zufrieden.
Kann ich nicht viel zu sagen, dass was ich mitbekomme ist sehr positiv.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich klasse.
Kann ich nicht viel zu sagen, dass was ich mitbekomme ist sehr positiv.
Das Vorgesetztenverhalten ist tadellos und auf Augenhöhe
Super Arbeitsbedingungen, modern und zeitgerecht
Kommunikation untereinander ist auch sehr gut.
Gleichberechtigung wird großgeschrieben und gelebt.
Die Aufgaben sind interessant und machen Spaß
war mal. Aktuell lässt Silent Hill grüßen
Führungskräfte sind unerträglich inkompetent
ALLE Führungskräfte durch echte Fk´s ersetzen. Ausnahmslos!!!
Kopf einziehen, Schnauze halten und Kuschen.
Insolvenz, sicher nicht wegen dem Markt
Führungskräfte die sich wochenlang in das Homeoffice verdrücken. Null Leistung, daher voll relaxtes arbeiten.
wird viel zugesagt, nix gehalten.
nur nötigste und selbst um das musste streiten
koscht Geld...
Abteilungsabhängig
nur billige unerfahrene, denen man alles weis macht
Silent Hill lässt grüßen. Bloß denen nichts glauben.
Silent Hill
Lügen überalles. Schon das erste Guten Morgen ist gelogen. Viel wird versprochen, kaum was gehalten.
wenn man welche erhalten würde
Spannende Aufgaben. Kollegen.
Man hält sich zuwenig an Prozesse und Vorgaben.
Geschäftsführung muss sich auch mal um Themen kümmern nicht bloß delegieren. Gehaltsanpassung um Talente zu finden
In den Abteilungen gut. Zu anderen Standorten teilweise schwierig
Man muss leider sagen, welches Image?
Man muss sich selber drum kümmern
Luft nach oben
Kommt auf den Bereich an.
Je nach Bereich.
Muss auf jedenfall verbessert werden. Es wird nur das nötigste Kommuniziert
Auch unangenehme Entscheidungen endlich treffen. Wenn das Geld wieder da ist, endlich in Systeme und Menschen investieren!
Sehr standortabhängig. Bei uns am Standort unfassbar gut!
Durch die Insolvenz sicher angeschlagen.
Gleitzeit-Konten. Urlaub nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten immer flexibel möglich. Mobiles Arbeiten ist ebenfalls etabliert.
Jeder kämpft für sich selbst. Aber wer hartnäckig ist, bekommt „seine“ Schulungen.
Besser geht’s immer.
In Mönchengladbach-Rheindahlen top. Im Konzern ist’s wie überall anders auch.
Veraltete Systeme, viele Insellösungen in der IT. Leider zu oft den Zug verpasst.
Die Geschäftsführung kann es einfach nicht und wird es wohl auch nicht mehr lernen…
R&D halt!
In meinem Team herausragend gut - allerdings muss man ehrlicherweise sagen, dass es sehr unterschiedliche Kulturen gibt, auch abhängig von der verantwortlichen Führungskraft.
Wird besser und sollte es auch. Ich finde durch die Herauslösung aus dem PRETTL Unternehmen ist viel gewonnen. Und der neue Eigentümer bietet viele neue Chancen und Möglichkeiten.
Kann man leben, aber es ist schon auch ein großes Stück in der eigenen Verantwortung, ob man das tut. Es gibt eine Zeiterfassung und Gleitzeitregelung, aber man hat auch ein Diensthandy und viele arbeiten von zu Hause aus. Das erfordert dann auch die eigenen Disziplin wirklich FREI zu machen und nicht doch dauernd erreichbar zu sein.
Ich habe schon mehrere Weiterbildungen gemacht in der Firma, es werden auch Weiterbildungen geschätzt, die ich privat schon gemacht habe. Mein Vorgesetzter regt mich auch immer dazu an, mir jährlich eine Weiterbildungsmaßnahme auszusuchen.
In Sachen Karriere ist man nach meiner Erfahrung hier wirklich seines eigenes Glückes Schmid. Man hat die Möglichkeiten in meinem Bereich auf jeden Fall - manchmal vielleicht sogar mehr als man erwartet hat.
Der ist sehr gut, wir arbeiten tatsächlich sehr gut als Team. Man hilft sich gegenseitig und auch wenn mal jemand etwas kurz angebunden ist, weil man einen sehr vollen Tag erwischt hat, schaut trotzdem jeder, dass man sich hilft und unterstützt.
Soweit ich das bisher beurteilen kann, ist der gut. Mein direktes Team ist allerdings sehr jung im Schnitt.
In meinem Fall sehr gut. Man verlässt sich aufeinander, die Kommunikation ist so selten wie möglich und so oft wie nötig - heißt in der Praxis, dass ich meinen Vorgesetzten immer erreichen kann, wenn es wichtige Themen gibt, er sich aber ansonsten darauf verlässt, dass ich meinen Job mache. Meine Arbeit wird geschätzt und diese Wertschätzung wird auch kommuniziert, was ich in anderen Jobs keineswegs als selbstverständlich erlebt habe.
An sich sehr gut in meinem Bereich. Über wichtige Themen bin ich eigentlich immer informiert. Es gibt aber noch Luft nach oben, einfach weil manche Strukturen noch nicht klar sind bzw. sich diese gerade verändern und da fällt aktuell noch mehr durchs Raster als es sollte. Aber es wird beständig daran gearbeitet sich zu verbessern
Es gibt Firmen, die besser bezahlen, ganz ohne Frage. Aber die Kombination aus fairem Gehalt und den sonstigen Rahmenbedingungen wie Führung und Team macht es für mich zu einem guten Paket.
Wird verkündet, allerdings habe ich da noch viel Luft nach oben gesehen. Hier könnte noch einiges getan werden, aber man nimmt Kritik durchaus auf und an.
Interessant und vielseitig und oft wechselnde Prioritäten. Muss man mögen und ist sicher nicht für jeden das Richtige. In meiner Stelle weiß ich eigentlich vorher nie, was den Tag über passieren wird, denn wirkliche Standardaufgaben gibt es nicht bzw. sehr wenige und diese fallen nicht jeden Tag an.
Der faire Umgang miteinander und die Zukunftsaussichten
mir fällt dazu nichts wirklich Relevantes ein
Der Wertekatalog, den sich die Firma vorgegeben hat, wird fast durchgängig eingehalten
mit der Zugehörigkeit zu Foxconn nochmal aufgewertet, unsere Kunden wissen, was sie an uns haben
Man hat schon zu tun, langweilig wird einem nicht, aber das Privatleben kommt hier nicht zu kurz
Förderprogramm für Talente
Gute Bezahlung
Man zieht an einem Strang
Immer fair und den Firmenwerten entsprechend
Absolut angemessen, habe aber auch schon besseres erlebt und meine damit die Büros
Mitarbeiter werden zeitnah über Entscheidungen informiert, es wird offen kommuniziert
Weiter Handlungsspielraum, man kann hier echt etwas bewegen
So verdient kununu Geld.