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onOffice 
GmbH
Bewertung

Es gibt keine besondere Empfehlung.

2,4
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 bei onOffice Holding AG in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt wird pünktlich gezahlt – da gibt es nichts zu beanstanden. Homeoffice ist möglich. Das Essen bei den Events ist sehr gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein Bottom-up-Ansatz fehlt, stattdessen herrscht Micromanagement. Die Devise 'Wir sind alle per Du und eine onOffice-Familie' dient dazu, Verantwortung abzustreifen.

Arbeitsatmosphäre

Am Arbeitsplatz wird ein entspanntes Klima vermittelt, doch zu Hause unterhält man sich mit dem Partner über Micromanagement.

Image

In Deutschland ist das Unternehmen in der Immobilienbranche bekannt. Außerhalb Deutschlands versucht man, Märkte zu gewinnen, doch ist die Software für andere Länder noch nicht ausgereift genug.

Work-Life-Balance

In Ordnung.

Karriere/Weiterbildung

Man bleibt in seinem 'Prozess' stecken, die oberen Positionen sind ausgewürfelt. Weiterbildungen wurden keine angeboten.

Gehalt/Benefits

Standard

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keines vorhanden – z. B. pendelt der Eigentümer innerhalb Europas mit seinem privaten Flugzeug.

Kollegenzusammenhalt

Es hängt von der Abteilung ab. Zusammenarbeit ist jedoch angesagt. Die Führungskräfte sind stets bemüht, zeitnah zu antworten. Manche Informationen fließen nicht so, wie sie sollten, und bei anderen, aufwendigeren Infos wird auf die jeweiligen Prozesse verwiesen.

Umgang mit älteren Kollegen

Natürlich respektvoll. Bezüglich Gehaltserhöhungen sollte man sich als ältere Person keine Illusionen machen.

Vorgesetztenverhalten

Es kann durchaus der Eindruck entstehen, dass Vorgesetzte mit ihren Aufgaben überfordert sind oder nicht auf die Anliegen der Angestellten eingehen.

Arbeitsbedingungen

Bei den Angestellten wird zu sehr auf die Kosten geachtet – das merkt man besonders an der Ausrüstung.

Kommunikation

Es finden Meetings zu Ankündigungen statt. Im Intranet wird man über Veränderungen auf dem Laufenden gehalten.

Gleichberechtigung

Frauen kommen zu kurz – das zeigt sich am Verhältnis von männlichen zu weiblichen Führungskräften. Bei krassen Verfehlungen männlicher Kollegen gegenüber Frauen (wie Belästigungen auf Feiern) wurde während meiner Zeit auf Sanktionen verzichtet: Das Beste, was man tun konnte, war, 'mit der Person zu reden'.

Interessante Aufgaben

Das Unternehmen steckt die Angestellten von Tag 1 in 'Prozesse' – das klingt zunächst professionell. Tatsächlich verbirgt sich dahinter jedoch 'Fließbandarbeit'. Da jeder Schritt im System getrackt wird (der Laptop wird regelmäßig auf Aktivitäten überprüft), haben die Teamleads genauen Einblick in die Performance der Angestellten. Jede Aufgabe für jede Position ist vordefiniert, was sich in standardisierten Prozessen manifestiert. So gibt es keine wirklich interessanten Aufgaben, sondern sich wiederholende in Häppchen geteilte Arbeitsschritte.

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Arbeitgeber-Kommentar

Gemeinsam für onOfficeHuman Resource & Development

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen mit uns zu teilen – sowohl die positiven als auch die kritischen Eindrücke. Wir schätzen es sehr, dass du deine Sicht so offen und ehrlich beschreibst. Gerade deine Kritik hat uns zum Nachdenken angeregt. Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir von Herzen alles Gute und viel Erfolg.

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