12 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die gelebten Werte, die Gestaltungsfreiheit, das beeindruckend professionelle und gleichzeitig warm-herzliche Team das großartige Produkt, hinter dem man voll stehen kann und die open source Werte, die einen jeden Tag aufs neue motivieren.
Mir fällt nichts Negatives auf – ich bin rundum zufrieden. In zwanzig Jahren Arbeitsleben habe ich schon vieles gesehen. Keine meiner bisherigen Arbeitsstätten kann OpenProject GmbH auch nur ansatzweise das Wasser reichen.
Aktuell sehe ich keine wesentlichen Verbesserungsmöglichkeiten – die Arbeitsbedingungen, Kultur und Prozesse sind bereits auf sehr hohem Niveau.
Die Atmosphäre ist geprägt von Vertrauen, Offenheit und gegenseitigem Respekt. Man fühlt sich sofort willkommen und herzlich aufgenommen und wird Teil eines professionellen, aber gleichzeitig herzlichen Teams.
Ein großartiges Produkt, das mit viel Stolz nach außen vertreten werden kann. Das positive Bild deckt sich vollständig mit der Realität im Unternehmen. "For the good of society" zieht sich durch alle Bereiche.
Dank der vollständig remote möglichen Arbeitsweise und der hervorragenden technischen Ausstattung lässt sich die Arbeit flexibel, effizient und ortsunabhängig gestalten. Das schafft echte Freiheit und ermöglicht eine ausgezeichnete Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, fachlich wie persönlich. Initiative wird gefördert und geschätzt.
Die Bezahlung ist überdurchschnittlich und fair. Sozialleistungen ergänzen das Gesamtpaket sinnvoll und zeigen die Wertschätzung des Arbeitgebers.
Die Werte werden nicht nur kommuniziert, sondern gelebt. Nachhaltigkeit, Verantwortung und Integrität sind fester Bestandteil des täglichen Handelns.
Das Miteinander ist außergewöhnlich stark: respektvoll, unterstützend und herzlich. Man kann sich jederzeit auf die Kolleg:innen verlassen, fachlich wie menschlich.
Erfahrung wird hier ausdrücklich geschätzt. Ältere Kolleg:innen bringen ihr Wissen ein und werden ebenso respektvoll behandelt wie alle anderen.
Transparenz, Vertrauen und echte Wertschätzung prägen den Führungsstil. Feedback wird konstruktiv gegeben, und man bekommt spürbar den Rückhalt, den man braucht.
Modernste Tools, hochwertige Ausstattung und flexible Rahmenbedingungen ermöglichen effizientes und angenehmes Arbeiten. Die fully remote Arbeit ist ein echter Gewinn für alle.
Offen, direkt und professionell – wichtige Informationen werden geteilt, Austausch findet auf Augenhöhe statt. Das schafft Klarheit und Vertrauen.
Gleichberechtigung wird hier aktiv gelebt. Sexismus und jede Form von Diskriminierung oder Xenophobie haben ausdrücklich keinen Platz. Vielfalt wird geschätzt und als Stärke verstanden.
Die Aufgaben sind spannend, vielseitig und immer wieder herausfordernd. Es gibt viel Raum für Kreativität und Eigeninitiative: jede Idee kann eingebracht und umgesetzt werden. Prozessoptimierung wird aktiv und ausdrücklich gefördert.
- Respektvoller Umgang in allen Situationen
- Sehr viel Flexibilität
- Kein Druck, mehr und mehr Arbeit erledigen zu müssen
- kein Obstkorb. :)
- Richtlinie für das Arbeiten außerhalb des Home Office
Man merkt, dass jedes Teammitglied die Werte lebt. Es wird sich gegenseitig geholfen, Fragen werden direkt beantwortet, man kann sich auf alle Kollegen verlassen. Der Umgang ist respektvoll, egal ob auf gleicher Ebene oder von Führungskraft zu Teammitglied.
Ich habe das Gefühl, dass ich auch das in der Firma angetroffen habe, wovon mir damals im Vorstellungsgespräch berichtet wurde.
Bei Feierabend ist der PC aus und alle können das nachvollziehen. Es wird keine Mehrarbeit verlangt, viele Kollegen arbeiten in Teilzeit und es ist auch kein Problem kurzfristig Termine wahrzunehmen oder Urlaub einzureichen.
In einer kleinen Firma gibt es nicht so viele Aufstiegsmöglichkeiten wie in einem großen Konzern, das ist klar. Weiterbildung wird aber durch Weiterbildungsbudgets und interne Schulungen und Trainings gefördert. Man kann sich unkompliziert auch in anderen Bereichen umschauen und Fähigkeiten aneignen.
Mit den großen US-Startups kann OpenProject sicher nicht mithalten. Für deutsche Firmen ist die Bezahlung jedoch überdurchschnittlich und wird auch sehr regelmäßig (einmal pro Jahr) erhöht.
Hohes Bewusstsein für soziale Themen. Umweltbewusstsein ist noch nicht im Vordergrund, hier wird aber zum jetzigen Zeitpunkt Zeit investiert, um das in Zukunft noch mehr zu beachten.
Siehe oben - auch die Kollegen, die man noch nie getroffen hat, sind verlässlich, freundlich und kollegial.
Ich kenne das Alter der meisten Mitarbeiter gar nicht. Es wird mit allen respektvoll umgegangen und die Meinung der langfristigen Mitarbeiter wird absolut geschätzt.
Ich komme sehr gut mit meinem Vorgesetzten klar.
Da (fast) jeder Mitarbeiter im Home Office arbeitet, gibt es keine einheitliche Einrichtung. Die gestellte Hardware ist jedoch hochwertig und kann frei gewählt werden entsprechend der Anforderungen. Hardware kann auch jederzeit aktualisiert werden.
Die Kommunikation funktioniert gut, auch remote. Es gibt diverse Kanäle zur Kommunikation und sämtliche Informationen sind schnell und einfach zu bekommen.
Jede Stimme wird gleich gehört.
Es gibt sicher in jeder Firma Aufgaben, die mal langweilig sind, das gehört eben zur Arbeit dazu. Aber das Produkt ist toll, die Mission ebenso und durch die Passion Time gibt es nochmal eine Extra-Möglichkeit, genau an den Dingen zu arbeiten, für die man brennt (auch außerhalb des normalen Aufgabenbereichs).
Sie haben sehr schnell reagiert und wir arbeiten alle im home office, es war alles super vorbereitet und jeder Mitarbeiter ist mit allem equipment ausgestattet, das man benötigt.
Keinerlei Kritik, sie haben alles richtig gemacht
Keinerlei Kritik
Super nette Kollegen, offenes Verhältnis untereinander, man kann miteinander Spass haben
Ich lerne unheimlich viel und das Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich
Ich finde gut, dass Mitarbeiterzufriedenheit ernst genommen wird und auf Lebenssituationen flexibel reagiert wird.
Dadurch dass das Produkt in unterschiedlichsten Versionen in vielen heterogenen Umgebungen läuft, muss man beim Entwickeln sehr viele Szenarien beachten. Das verlangsamt die Entwicklungsgeschwindigkeit im Vergleich zu einer reinen SaaS-Lösung. Es erfordert viele Software-Test. Ich liebe das nicht, aber habe mich daran gewöhnt.
Ich glaube, dass wir remote sehr stark sind. Wir sollten mutig sein und das noch viel stärker nutzen. Ich würde sogar sagen, dass wir voll remote werden könnten. Wir haben alles, was man dafür braucht.
Es herrscht meist sehr gute Atmosphäre. Hilfsbereitschaft von allen Seiten. Alle haben wirklich Lust das Produkt und das Team nach vorne zu bringen. Die Werte Pragmatismus, Proaktivität und Verbindlichkeit, aber auch Offenheit für Neues werden gelebt. Da macht Teamwork Freude!
Das Image war vor einigen Jahren etwas angekrazt. Seitdem hat das Team, insbesondere die Geschäftsführung sich viel Zeit genommen, und mit professioneller Hilfe auf die Kritik reagiert und gelernt. Ich bin mir sicher, dass im heutigen Team alle positiv und leidenschaftlich über die Firma reden. Das Produkt selbst hat auch eine beachtliche Entwicklung hingelegt, die von den Kunden honoriert wird. Das hat auch den schönen Nebeneffekt, dass wir inzwischen von einzelnen Großkunden unabhängig geworden sind und unsere eigene Agenda durchsetzen können.
Ich arbeite von zu hause aus. Arbeitszeiten kann man mit der Geschäftsführung besprechen und je nach Lebenslage anpassen. Viele Kollegen haben Kinder und da braucht man ja öfters mal etwas mehr Flexibilität. Diese Flexibilität von Seiten der Geschäftsführung ist auf jeden Fall da. Natürlich wird dieselbe Flexibilität auch in die andere Richtung erwartet. Geht z.B. mal ein Deployment schief, oder wird eine kritische Sicherheitslücke entdeckt, strengen sich alle an, das Problem schnell zu beheben.
So viel du willst! Alle Aufgabenbereiche stehen Dir offen. Krass ist auch das Niveau der Mitarbeiter. Ich glaube jeder ist in seinen jeweiligen Spezialitäten um Längen besser als ich. Das ist fantastisch! Ich lerne nicht aus. Wer hingegen eine traditionelle Karriereleiter wie bei DAX-Unternehmen sucht, der wird nicht fündig werden. Aber wer will wird nicht gebremst. Du willst ein Team aufbauen? Tue es!
Der Tagessatz für mich als Freelancer ist super. Bin seit einigen Jahren dabei und happy. Aber auch die festen Mitarbeiter sind zufrieden. Wir haben in den letzten Jahren ziemliche Geschäftserfolge eingefahren und diese Erfolge werden mit dem Team geteilt. Nice.
Wir geben sehr starke Rabatte an NGOs und Bildungseinrichtungen. Das hat sich anscheinend herumgesprochen. Und wir sind stolz darauf.
Ich weiß, dass ich immer jeden direkt um Hilfe fragen kann und dass dann auch gerne geholfen wird. Großartig!
Es eigentlich keine. Aber wir werden alle älter ;-)
Die Struktur ist sehr flach. Klar, es gibt eine Geschäftsführung aber Hierarchiespiele habe ich eigentlich noch nicht erlebt. Die Geschäftsführung hört bei Kritik genau hin und ist um einen Konsens sehr bemüht. Das geht aber auch in beide Richtungen. Es wird sehr darauf geachtet, dass zwischen Kritik an der Sache und Kritik an der Person unterschieden wird. Das ist beeindruckend. Ich kenne es anders.
Top. An guter Ausrüstung wird nicht gespart. Was für mich als remote Mitarbeiter besonders wichtig ist, dass darauf geachtet wird, dass jeder mit guter Bild- und Sound-Übertragung an den Videokonferenzen teilnimmt.
Es gibt klare Kommunikationsprozesse, die vom gesamten Team kontinuierlich verbessert werden. Einmal am Tag kommt das gesamte Team zu einer Videokonferenz zum Daily Standup Meeting zusammen. Da werden die wichtigsten Infos ausgetauscht. Das dauert nur 10 bis 15 min. Oft ist das einzige Pflichtmeeting für Tag. Man kommt also zum Arbeiten. Einmal in der Woche machen wir ein Weekly in der es etwas mehr in die Tiefe und Breite geht. Es werden die Erfolge gefeiert und Lob und Dank in alle Richtungen verteilt und anhand der Kernwerte begründet. Aber auch das Weekly dauert nur etwa eine Stunde. Für ausschweifende Diskussionen, sofern notwendig, werden alternative Meetings mit klaren Zielen definiert. Alle drei Monate machen wir ein Quarterly in dem die großen Ziele und Nicht-Ziele definiert werden. Das schafft viel Transparenz und Verbindlichkeit. Ich habe den Eindruck, dass Kritik gehört wird. Und wenn doch mal etwas in der Komminukation schief gelaufen ist, dann wird das spätestens im Weekly angesprochen. Und jeder trägt Verantwortung so etwas anzusprechen. So hat Frust keine Chance.
Geschlechterverteilung ist fast 50/50. Auch im Software Engineering ist ein hoher Frauenanteil.
OpenProject ist voller interessanter Aufgaben (Frontend, Backend, Hosting, Paketierung, Marketing, Design, UX, Sales,...). Zwischen den Bereichen liegen zum Glück keine scharfen Grenzen, sodass sich niemand in seinem Bereich vergräbt. Alle sind angehalten, im Großen und Ganzen zu denken und zu handeln. Als Entwickler wird schon erwartet, dass man "fullstack" denkt und man sich nicht zu fein ist, auch mal was Neues auszuprobieren. Apropos, Offenheit für Neues ist ein expliziter, gelebter und gefeierter Unternehmenswert. Technologie ist up-to-date mit Angular, TypeScript, breitschultriger API, Ruby-on-Rails, Docker, AWS,...
Tolles Miteinander, spannende Aufgaben, sehr große Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum. Das was ich tue in der Firma hat Bedeutung - für mich und für Nutzer weltweit.
nichts
Bezüglich Weiterbildung können wir sicherlich als Firma besser werden.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. OpenProject bietet ein sehr freundliches, kollegiales Miteinander mit flachen Hierarchien. Wichtige Themen werden offen und ehrlich im Team besprochen. Auch der Spaß und mal ein passender Witz fehlen nicht.
Schön zu lesen, dass unsere Releases sogar auf heise veröffentlich werden. Da sind alle stolz und es lohnt sich der Aufwand.
Große Flexibilität durch Remote Work möglich. Überstunden sind eher selten.
Bei OpenProject möchten wir einen uns möglichen Beitrag zu einer besseren Welt leisten. Es werden gemeinnützige Organisationen (z.B. die sich im Bereich Umweltschutz einsetzen) unterstützt, die Software komplett kostenlos bzw. deutlich reduziert als Cloud oder Enterprise Version zu nutzen. Wir haben eine lange Liste an tollen Projekten, die wir unterstützen.
Es macht Spaß morgens ins Büro zu kommen! Tolles Team, was sehr gut zusammen hält. Ein spannender Austausch oder Diskussionen zu Themen mit netten und hilfsbereiten Kollegen ist jeder Zeit möglich. Um Unterstützung oder einen Rat kann man jeder Zeit bitten.
Bezüglich persönlichen Mitarbeitergesprächen ist sicherlich noch Raum nach oben...
Praktisches, gut ausgestattetes Büro direkt am Alexanderplatz in Berlin Mitte mit ausreichend Platz; sehr gut angebunden und mit vielen Möglichkeiten und guten Restaurants im Umkreis für eine entspannte Mittagspause. Demnächst soll auch ein Standort in Potsdam eröffnet werden.
Feste Prozesse für tägliche Abstimmungstermine; wöchentliche Besprechung von Zielen, nächsten Schritten, Neuigkeiten und auch störenden Themen. Hier diskutieren wir so lange bis wirklich alles vom Tisch ist. Auch ein Dank an Kollegen wird in der Runde nicht ausgespart.
Gemeinsame Zielvereinbarung in Jahres- und Quartals-Planungen. Offenes und ehrliches Feedback. Verbesserungen können jeder Zeit eingebracht werden.
Nichts zu beanstanden :-)
Sehr gute Frauen"quote" - und auch so fühlen wir uns als Team sehr gleichberechtigt.
Tolles Gefühl etwas Sinnvolles zu erschaffen, womit Nutzer auf der ganzen Welt zusammenarbeiten. 100% Open Source, die frei auf GitHub verfügbar ist - es macht Spaß hier einen Beitrag zu leisten. Auch das Marketing für dieses Open Source Projekt ist vielseitig und spannend.
Hohe Flexibilität und Freiheit. Wichtige Themen können selbständig identifiziert und mit in die nächste Quartals-Planung eingebracht werden.
Vollständiges Code-Review aller Pull Requests, ausführliches Testing und CI, nette Details wie (von Mitarbeitern entwickelte) CI-Screens
Aus dem anfangs recht agilen Arbeitsprozess wurden schrittweise Teile wie Aufwandsschätzungen, Scrum-Master und Brundown-Charts entfernt.
Mehr beiderseits ehrliche und offene Retrospektiven
Mehr Abstraktion/Isolation zwischen Produktmanagement und konkreter Entwicklungsarbeit und technischen Entscheidungen
Releases wurden gefeiert und fertige Features präsentiert, persönliches Lob war selten.
Viel Open Source und namhafte Kunden
Als Werkstudent gut: Arbeitszeit wird tageweise mit einer Woche Vorlauf im Kalender eingetragen und ist frei wählbar.
Die Firma ist zu klein um Aufstiegsmöglichkeiten zu bieten.
Für Werksstudenten ohne Abschluss sehr gut.
Im damaligen Team stark, die Mehrheit ist allerdings nicht mehr da.
Nicht zutreffend
Im Subteam wurden Entscheidungen meist mehrheitlich getroffen oder zumindest offen begründet. Im Hauptteam gab es mehr Uneinigkeit über Implementierungsdetails und technische Entscheidungen.
Helle Räume, offene Türen, aktuelle Computer. 4 - 6 Schreibtische pro Raum.
Wöchentliche Demo-Meetings und Management-Updates im Standup hielten alle auf dem Laufenden. Andererseits wurden einige wichtige personelle Entscheidungen unglücklich kommuniziert.
Im Allgemeinen gab es Wahlmöglichkeiten, nur blieben aufgrund der Teamgröße nicht viele Optionen. Innerhalb der Aufgabe hatte man meist volle Gestaltungsfreiheit.
Super Kollegen.
Das Produkt: man arbeitet an einer open source Lösung und das macht Spass.
Zentrale Lage: bestens angebunden
Schönes Büro
Tolle Mitarbeiter Events: Weinachtsfeier, After-Work Events, etc.
Die Kommunikation war manchmal schwierig, aber scheinbar hat der Arbeitgeber sich dazu Gedanken gemacht und aktiv nach Feedback gefragt.
Lieber ein mal zu viel eine Entscheidung erklären, als ein mal zu wenig.
Entwicklung an einer großen OpenSource Software. Man kann von zu hause aus arbeiten, sofern man nicht in Berlin wohnt. Entspannte Arbeits atmosphäre.
Da es sich (noch?) um eine kleine Firma mit einer flachen Hierarchie handelt, gibt es keine großen Aufstiegschancen.
Arbeit von zu hause möglich.
Durch die flache Hierarchie gibt es keinen grossen Raum um aufzusteigen.
Angemessenes Gehalt.
Flache Hierarchien, breit gefächerte Aufgaben, klasse Kollegen, lockere Atmosphäre, Verantwortung, Sichtbarkeit der Arbeit durch Open-Source, Technisch am Zahn der Zeit
Erwartung an Mehrarbeit durch Überbelastung an Aufgaben, Komplexität der Applikation steht im Gegensatz zu Anspruch an Agilität, Durch Vergangenheit geprägtes Konfliktpotential schlummert immer noch - wir arbeiten aber dran!
Stärkere Streitkultur bei Features
Erkennen von Überbelastung
Einsicht bei nicht einhaltbaren Terminen (Releases)
Lockerer Umgang zwischen allen.
Übliche Arbeitszeit: 40h / Woche.
Allerdings: Erwartung an Bereitschaft für Überstunden in kritischen Situationen (vertraglich auf 20h/Monat begrenzt).
Das liegt vermutlich an der Diskrepanz der Arbeitszeiten zwischen Angestellten und Führungspersonal.
Seit einem halben Jahr versuche ich, meine Arbeitszeit sehr nahe an den 8 Stunden zu halten, was bisher gut funktioniert und nicht zu Konflikten geführt hat.
Durch die vielen Aufgaben hat man selten das Gefühl, etwas abgeschlossen zu haben und sich von der Belastung zu erholen.
Für ein Open-Source Produkt guter Verdienst, branchenüblich, aber vermutlich andererorts bessere Bezahlung bei weniger spannenden und abwechslungsreichen Aufgaben.
Klarer Teil der 'Bezahlung' ist der GitHub-Fame ;-)
Geniale Kollegen. Sowohl das aktuell - etwas kleinere - Team wie auch die größeren Runden in 2014/15 .
Die alltägliche Zusammenarbeit macht Spaß.
Bisher nur junges Team, daher keine Aussage möglich
Inhaltliche Entscheidungen werden manchmal einseitig durchgedrückt. In der Vergangenheit führte das oft zu Konflikten in der Kommunikation, weil keine Streitkultur vorhanden war.
Mein Tipp: Wenn man offen Bedenken und unterschiedliche Meinungen ausspricht, wird die eigene Meinung auch gewertschätzt.
Technisch: Top. Moderne Arbeitsplätze, Remote-Arbeit mit Arbeitsgeräten (Laptop, Bildschirme).
Büro mit Klimaanlage und guter Einrichtung.
Kommunikation ist DAS Konfliktthema in dieser Firma!
Man sieht es an manchen Bewertungen der Ex-Mitarbeiter, dass hier Wertschätzung teilweise nicht erfolgte (sowohl von, wie auch an Führungspersonal). Dadurch entstand eine eisige Stimmung, Probleme wurden nicht mehr angesprochen und Schuld für verpasste Termine und Fehler wild an andere verteilt.
Im aktuellen Team haben wir Anfang 2016 einen Workshop initiiert, der vor allem auch die Kommunikation im Team angeht und seitdem haben wir alle viel dazugelernt, Probleme offen anzusprechen und den Unterschied zwischen professionellem Streiten über Inhalte und persönlicher, lockerer Atmosphäre nicht zu verwechseln.
Man hat manchmal das Gefühl, dass die Vergangenheit noch nicht von allen vollständig verarbeitet und akzeptiert wurde, aber wir gehen in die richtige Richtung und daher kann ich vielen der Bewertungen nicht zustimmen, was das Klima der Firma angeht.
Das Produkt OpenProject besteht aus wahnsinnig vielen Aufgabenfeldern in Backend und Frontend, Operations und Kundenkontakt. Durch flache Hierarchien kann man in allen Bereichen in den für sich interessantesten Aufgaben mitwirken.
Die Kollegen
Siehe Bewertungen
* Positives Feedback fehlt fast gänzlich
* Sehr individuelle Behandlung der Angestellten
* Innerhalb des Kollegenkreises super
* Urlaub kann kurzfristig und zu fast jeder Zeit genommen werden
* Quasi keine flexiblen Arbeitszeiten
* Überstunden
* keine Weiterbildungen
* keine Aufstiegschancen
* keine Perspektive
* Großartige Kollegen
* meisten Kollegen arbeiten mittlerweile in einer anderen Firma
* Es gibt keine
* Faktenbasierte Hinweise auf mögliche Probleme, werde ignoriert oder mit Schuldzuweisungen belohnt.
* Technische Entscheidungen werden getroffen obwohl das technische Verständnis nicht sehr ausgeprägt ist. Mit den Folgen müssen die Angestellten kämpfen, wenn ihnen nicht sogar die Schuld zugewies
* Unrealistisch Ziele über die nicht diskutiert werden darf
* Mitarbeiter werden nur sehr selten bis überhaupt nicht in Entscheidungen einbezogen
* Kurz: sehr konservativ
* Gehälter OK aber entsprechen oft nicht der Verantwortung
* Gleiche Tätigkeit deutliche Unterschiede im Gehalt
* Sehr oft wurde zu spät gezahlt
* eigenes Aufgabengebiet wird zugeteilt mit wenig bis keiner Einflußnahme
So verdient kununu Geld.