74 von 248 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen/innen sind clever und motiviert
Die Bekanntheit von OpenText im Markt
Internationales Team
OpenText kann mehr Imagewerbung machen
Flexible Work from Home policy
Viele Möglichkeiten durch die verschiedenen Geschäftsbereiche
Durch die Pandemie erschwert aber virtuell immer da
Ich gehöre inzwischen dazu und fühle mich sehr geschätzt
Gute Zusammenarbeit
Klare Strategie und Ziele von Management
Ich leibe meine Arbeit in Presales
Tolle Kollegen
Gute Produkte
Höhenverstellbare Tische im Büro
Mitarbeiter-Beteiligung zu 15% des Aktienkurses
Keine Wertschätzung
Überstunden werden nicht ausgeglichen oder bezahlt
15% der Mitarbeiter*innen müssen schlecht bewertet werden
Gehalt
Genehmigungen über zig Ebenen
Pflicht 3 Tage pro Woche im Büro zu arbeiten
Schätzt endlich die Mitarbeiter*innen für ihre herausragenden Leistungen.
Jede Überstunde muss ausgeglichen werden.
Schafft endlich die Vorgabe ab, dass 15% der Mitarbeiter*innen schlecht bewertet werden müssen. Wenn das Team brillant ist, sollten alle davon profitieren.
Bezahlt endlich marktgerecht und belohnt sehr gute Leistungen auch mit einer entsprechenden Lohnerhöhung. Die steuerfreie Energieprämie von 3000 € hättet ihr nutzen können, um den Mitarbeiter*innen auch in der Krise unter die Arme zu greifen.
Und hört auf, alles über mehrere Ebenen abstimmen zu müssen. Arbeitet endlich effizient und zielorientiert.
Ermöglicht das Arbeiten vom HomeOffice aus und schafft den Zwang ab, mindestens 3 Tage pro Woche ins Büro kommen zu müssen.
Man ist völlig überlastet. Überstunden werden vom Projekt und vom Vorgesetzten verlangt, dürfen aber nicht offiziell im HR-System erfasst werden. Der Vorgesetzte weiß auch nicht, dass die Überstunden im HR-System erfasst werden. Es gibt nämlich zwei Zeiterfassungssysteme. Und die Überstunden in dem System, aus dem die Rechnungen erstellt werden, sind nicht mit dem HR-System synchronisiert. Der Vorgesetzte hat oft gesagt, dass man die Überstunden selbst nehmen muss. Es gab nie einen Zusammenhang mit der Anzahl der Überstunden. Man arbeitet also in seiner Freizeit für OpenText.
Aber wenn man die Überstunden anspricht und sie im HR-System eintragen will, heißt es, man hätte sie nicht nehmen sollen.
Schulungen gibt es kaum. Man wird direkt beim Kunden "angelernt" oder muss sich alles selbst beibringen. Das ist zum Teil sehr chaotisch. Man weiß oft nicht, wer intern der richtige Ansprechpartner ist.
Man bekommt keine Wertschätzung für seine Arbeit. Nur wenn man "normal" seine 40 Stunden arbeitet und sie nicht überschreitet, wird man gefragt, warum man nicht mehr macht. Das ist Wahnsinn.
Alle wichtigen Entscheidungen müssen in einem Workflow abgesegnet werden. Das nervt.
OpenText verkauft sich als Weltmarktführer. Die Produkte sind gut, aber im Vergleich zu anderen Wettbewerbern nicht genial.
Man muss sehr selbstständig auf seine Überstunden achten und diese regelmäßig ansprechen. Man ist sehr oft überlastet, weil man viel zu viele Projekte bekommt. Darunter leiden entweder die Kunden oder die eigene Work-Life-Balance.
Das Management sieht leider nicht ein, dass die meisten viel zu viel zu tun haben. Und es fehlt vor allem an Wertschätzung.
Flüge werden streng überwacht und man sollte immer mit dem Zug reisen. Interne Begegnungen vor Ort sind selten.
Es gibt ein Fortbildungsbudget, das vom Vorgesetzten nicht ausgeschöpft wird. Es gibt keine Beförderungen, auch nicht bei herausragenden Leistungen. Mindestens 15% der Mitarbeiter müssen als schlecht bewertet werden. Dies ist ungerecht und macht keinen Sinn.
Die Karriere bzw. Weiterbildung wird vom Vorgesetzten nicht gefördert. Es zählt nur die Rechnung und die Zufriedenheit des Kunden. Man hat das Gefühl, ersetzbar zu sein.
Ohne die Kollegen wäre ich schon viel früher gegangen. Es gibt Mitarbeiter*innen, die schnell gehen, weil das Unternehmen wenig Perspektiven bietet, oder es gibt Mitarbeiter*innen, die über 20 Jahre dabei sind, weil sie aus Bequemlichkeit nicht wechseln möchten.
Generell sind alle Kolleg*innen nett. Durch Corona arbeiten alle größtenteils im HomeOffice. Aber es gibt keinen Zusammenhalt vor Ort. Das ist sehr schade. Oft ist man ganz alleine im Büro. Freitags braucht man gar nicht ins Büro zu gehen.
Der Vorgesetzte sieht nur seine eigenen Ziele und Vorgaben. Den Druck gibt er einfach an seine Mitarbeiter*innen weiter. Fortbildungen, Beförderungen und Wertschätzung erfolgen sehr willkürlich und kaum. Wenn man anspricht, wie viel man arbeitet, wird das zum Teil kaum wahrgenommen oder kommentiert. Dadurch sind schon viele gute Talente aus dem Unternehmen geflogen.
Eine alte Tastatur, eine Maus, ein Monitor und ein einfaches Headset stehen zur Verfügung. Das Headset schmerzt schon nach kurzer Zeit, deshalb habe ich mir ein eigenes gekauft. Dem Vorgesetzten war das egal. Mit der Ausstattung kann man nicht effizient arbeiten.
Im Büro ist es sehr laut und man muss sich sehr konzentrieren, um die anderen nicht zu hören, wenn man mit dem Kunden spricht.
Dafür gibt es im Büro höhenverstellbare Tische.
Die Kommunikation ist sehr intransparent. Es gibt sehr viele E-Mails, die man aufmerksam lesen muss. Der Vorgesetzte fasst das Wichtigste nicht zusammen. Man muss selbst nachfragen oder sich die relevanten Informationen aus den E-Mails oder einzelnen Dokumenten heraussuchen.
Generell findet die Kommunikation auf Augenhöhe statt. Jeder hat die Möglichkeit, etwas zu sagen. Ob das Gehörte auch verstanden und ernst genommen wird, steht auf einem anderen Blatt.
Es gibt nur eine Lohnerhöhung von 1% bei einer Inflation von 10%. Insgesamt ist das Gehalt nicht mehr marktgerecht und unterdurchschnittlich. Auch bei Beförderungen wird man nicht entsprechend entlohnt. Nur bei Neueinstieg oder Abteilungswechsel kann man mit Gehaltssteigerungen von 5% und mehr rechnen.
Außerdem muss man für Buchungen seine private Kreditkarte benutzen. Die Kosten werden natürlich erstattet. Aber man gibt der Firma immer einen kleinen Kredit und muss das Geld selbst vorstrecken.
Insgesamt kommt das Gehalt aber immer pünktlich ein paar Tage vor Monatsende.
Man hat das Gefühl, dass alle gleichberechtigt sind. Die (wenigen) Beförderungen erfolgen jedoch willkürlich.
Der Kunde ist das Wichtigste und muss bedient werden. Egal, ob es sich um einen Themenwechsel oder um ein neues Thema handelt. Wenn der Kunde anruft, muss man sofort reagieren und seine Wünsche erfüllen.
Ohne die tollen Kollegen vor Ort wäre Arbeitsatmosphäre noch schlechter.
Was Mitarbeiter über die Firma intern sagen und wie die Firma sich selbst darstellt kann sehr verschieden sein.
Relative Freiheit bei der Gestaltung von Arbeitszeit und Urlaub. Gerade in Zeiten von COVID-19 hat die Flexibilität sehr geholfen
In meinem Bereich galt Weiterbildung als nicht abrechenbar und daher war man nicht ermutigt, das Weiterbildungsbudget auch einzusetzen.
Aufstiegschancen sind sehr begrenzt und die Entscheidungen über eine Promotion sind oft intransparent gehalten.
Ein tolles Miteinander der Rheinbacher Kollegen. Leider weicht das durch die Siloisierung langsam auf.
Selten nachvollziehbare bzw. transparente Entscheidungen des Managements, fehlende Konfliktfähigkeit
Angenehmes Office. IT ist leider nicht am Ort, was zu langen Zyklen bei der Problemlösung oder dem Hardwareaustausch führen kann.
Viele Meetings aber wenig echte Kommunikation, die die eigene Arbeit betrifft
Solang man nicht selbst dafür kämpft, wird man nicht nach den Präferenzen hinsichtlich von Aufgaben/Projekten gefragt. Profit und abrechenbare Zeit stehen immer vor Innovation.
1. Sehr innovatives Unternehmen 2. OpenText ist Kanadas größtes Software-Unternehmen und laut Gartner Marktführer im Bereich Enterprise Information Management (EIM) 3. Die Arbeit mit Kunden und Kollegen macht Spaß 4. Enger und sehr guter Kontakt zu Führungskräften
Bei nordamerikanischen Unternehmen (so auch bei OpenText) gehören "Background Checks" zum Standard im Rahmen des Talent Recruitment. Das war auch bei meinem letzten nordamerikanischen Arbeitgeber so. Diese "Background Checks" werden allerdings nicht von OpenText durchgeführt, sondern von Externen. Diese externen Firmen arbeiten allerdings leider nicht sehr schnell. Hier gibt es tatsächlich Verbesserungspotenzial.
Obwohl OpenText Kanadas größte Software-Firma ist, bleibt die Arbeitsatmosphäre recht locker, freundlich und und "familiär" (im Sinne von Zusammenhalt).
Die OpenTexter sind stolz darauf, bei OpenText zu arbeiten. Leider ist der Firmenname in Deutschland noch nicht so bekannt. Teilweise sind die Produkte und Lösungen von OpenText bekannter als der Firmenname. Im Rahmen der verstärkten Digitalisierungsmaßnahmen der Kunden (insbes. der öffentlichen Hand) wird sich das allerdings ändern.
Das Management achtet sehr darauf, dass die Wort-Life-Balance eingehalten wird. Der OpenText Chief Executive Officer thematisiert dieses Thema, aber auch spezielle Gesundheitsthemen in regelmässigen Calls.
Excellente Karriere/Weiterbildungsmöglichkeiten. Ein Beispiel: Im Rahmen meiner Einarbeitung wurde mir sogar ein 30-Tage-Projekt-Manager-Training angeboten. Das ist wirklich Klasse.
Sehr gutes Grundgehalt und Incentives. Nicht nur für Seller, sondern auch für Kollegen, die in Projekten arbeiten. Erstklassig !!
OpenText engagiert sich sehr in Umwelt- und Sozialfragen. Diese wichtigen Themen werde auch immer wieder vom Top-Management vorangetrieben.
OpenText schafft es auch in Corona-Zeiten den Kollegenzusammenhalt über spezielle Meetings und Events zu stärken. Das klappt sehr sehr gut und ich konnte mich binnen kürzester Zeit mit vielen Kollegen in Europa und Nordamerika vernetzen.
Sehr sehr guter Umgang mit älteren Kollegen. Es gibt viele neue Kollegen, die älter als 55 Jahre sind. Berufs- und Lebenserfahrung wird sehr geschätzt bei OpenText. Die Mischung in den Teams ist super: Jüngere und ältere Kollegen können voneinander lernen und kommen so zu besseren Ergebnissen.
Ich erlebe ein sehr sehr faires Verhalten. Hinzu kommt der "kurze Draht" zu Vorgesetzten. Dadurch lassen sich Herausforderungen schneller lösen.
Für meinen Home-Office-Arbeitsplatz habe ich die beste Technologie bekommen.
Direkte Kommunikation (insbesondere mit den Führungskräften) wird gelebt und praktiziert. Das ist gerade in Corona-Zeiten sehr wichtig.
Eindeutig ! Gleichberechtigung wird in jedem Call des OpenText Chief Excecutive Officer thematisiert und diskutiert. Das Thema ist eingebettet in eine Diversity Strategie. Hier hat OpenText Leuchtturmcharakter in der IT Industrie.
Die Aufgaben bei OpenText sind deswegen so interessant, weil sich OpenText im Bereich Enterprise Information Management bewegt. Eine sehr wichtige Speerspitze der Digitalisierung.
Bei OpenText muss ein Mitarbeiter möglichst viele abrechenbare Stunden über den Anteil von 85% der Arbeitszeit erreichen. Jedoch ist die Software historisch sehr gewachsen, mit sehr schwankender Qualität dokumentiert und im Ergebnis sehr Einarbeitungs- und Arbeitsintensiv. Alleine die Werzeuge zum Umzug der Konfiguration eines Systems vom Test- auf das Produktivsystem haben funktionale Lücken und müssen daher durch viele Arbeitsschritte flankiert werden.
Zudem obliegt die Verantwortung zur Verwaltung dieser Auslastung alleine mir als Mitarbeiter. Die Projektlage allgemein ist schließlich für die Auslastung entscheident. Die einzelne Person hat darauf nur wenig Einfluss. Das Management war in der Betreuung der Mitarbeiter zudem zeitlich stark überfordert, selbst enorm unter Leistungsdruck und kann im Ergebnis nur auf die Zahlen der Auslastung gucken.
Keine 4-Tage-Woche möglich.
Team-Meetings hatten als eine mögliche Konsequenz eine sehr schwankende Beteiligung. Meetings der übergeordneten Organisation wurden vom Team nur sehr selektiv wahrgenommen. Alle sind wie auf der Flucht, so hatte ich den Eindruck: Es wurde überall sehr schnell Arbeit erledigt oder eben auch oft zugunsten anderer Projekte offengelassen. Eine Person ist wegen Überarbeitung für drei Monate ausgeschieden.
Versprechende Karriere und Weiterbildung, Professionale Atmosphäre, und spaßige Herausforderungen
Nichts tatsächlich.
Bessere Compensation wäre noch fairer
Positiv und productiv
Es kommt drauf an, wie viele Projekte im Hand sind
Gut gefördert
Angemessen und relativ fair
Meistmitarbeiter sind gute Teamspieler
Freundlich allgemein
Kooperativ und hilfreich
Ziemlich gut und gut gefördert
Flat hierarchie
Vielfalt von Aufgaben und Systemen
Jedes Projekt bringt neue herausforderungen
Riesen Portfolio mit unzähligen Einsatzmöglichkeiten und vielen Experten die immer gerne helfen. Weltweit!
Interne Prozesse.
Jedem selbst überlassen was man draus macht. Die Freiheit hat man.
Neben ein paar kleinen Reibereien und internen Wettbewerb... alles gut
Top und engagierter Betriebsrat
die Kollegen
dass man als Mitarbeiter nichts zählt, nur eine Nummer ist.
mehr für die Mitarbeiter tun, mal den Gürtel enger schnallen im Upper Management wenn der Aktien Kurs nicht so gut steht anstatt Leute zu entlassen.
Fairness und Vertrauen kann man vom Upper Management nicht erwarten.
es wird leider immer schlimmer, Mitarbeiter werden immer unzufriedener....
vereinzelte Weiterbildungen sind möglich, aber Aufstiegschancen sind definitiv besser wenn man in Canada wohnen würde.
Pünktlichkeit bei Gehalt ist hier gut, aber leider zu wenig.
Meist wird bei den jährlichen Zielsetzungs Gesprächen darauf geachtet dass die Mitarbeiter ja keine bessere Note bekommen als Standard, damit man auch ja keine Lohnerhöhung bezahlen MUSS.
das nötigste um schön dazustehen
je schlechter die Mitarbeiter behandelt werden vom Management desto besser wird der Zusammenhalt, wobei dieser schon recht gut ist in der Firma.
OpenText versucht das Alter loszuwerden. Erfahrung scheint hier nichts mehr Wert zu sein.
direkte Manager versuchen viel aber der Riegel wird aus Canada vorgeschoben.
Kommunikation läuft meistens nur in eine Richtung, und meist nur Druck Druck Druck von oben...
die Arbeitsbelastung nimmt stark zu da viele Mitarbeiter gekündigt wurden, Parallel werden die Teams woanders aufgebaut, die Erfahrung löst sich in Luft auf.
Flexible Arbeitszeiten
-Mitarbeiter werden z.T. ziemlich ungerecht/schlecht behandelt.
-Manche müssen sich alles erkämpfen, andere werden einfach so durch die Ränge gereicht, aus Gründen die niemand kennt.
-Gute Mitarbeiter sind meistens schnell wieder weg.
-Manche arbeiten völlig ohne back up, d.h. wenn diese/r Mitarbeiter mal ausfällt sieht es duster aus.
-Fähige Manager einstellen, welche die Ahnung davon haben wie man mit seinen Mitarbeitern umgeht.
-Kümmert euch um eure guten Mitarbeiter, die verlassen das Unternehmen immer viel zu schnell.
kommt drauf an wo man ist
kennt niemand
für mich in Ordnung, aber nicht in allen Bereichen
eigentlich hat jeder Mitarbeiter ein Budget für Weiterbildung, aber jede Anfrage danach wurde abgelehnt
hatte sehr nette und hilfsbereite Kollegen
Katastrophal
hatte viele Freiheiten, das war okay aber in anderen Abteilungen sieht es anders aus
immer ein Kampf und bloß nicht zu großzügig, am liebsten gar nicht
war immer interessant
Luft nach oben, unterschiedliche Business Units, unterschiedliche Interessen
Da Kollegen ähnliche Probleme hatten war die Kommunikation gut
mangelhaft, nur druck weitergeben
kein eigener Schreibtisch, immer Desk Hopping, home office wurde nicht geduldet
könnte besser sein
So verdient kununu Geld.