248 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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248 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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248 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt nur eines und zwar die netten Kollegen!
Dieser Druck und die Zwiespältigkeit hat mich mehrfach in den Burnout getrieben.
Wertschätzung der langjährigen Mitarbeiter wäre wünschenswert.
Eine Kantine gab es mal, steht aber seit 2 Jahren leer.
Enormer Druck, es zählen nur Statistiken.
Kunden von opentext können sich nur beim Customer Support beschweren, sonst gibt es keine Kanäle. Durch diese Negativität werden manche krank.
Es zählt nur der Aktienkurs, Menschen sind nur Nummern
Man kann unterer Manager werden, was auch nicht schön ist
Wenn es Jahre mit hoher Inflation gab, soll man mit 2% dankbar sein. Ansonsten 0,5% bis 1%
Viele nette Kollegen, die mir ans Herz gewachsen waren
Die Erfahrung wurde nie anerkannt. Leute die 20 Jahre da waren, wurden in den letzten Jahren wie Newbies behandelt, von Managern die jünger und wenig eigene Erfahrung hatten.
Heute wird das gesagt und morgen was anderes
Keine Kantine mehr, leider. Mitarbeiterdusche gibt es für Radfahrer.
Manager agieren zwiespältig, gesunder Menschenverstand ist nicht gewünscht
Das war gegeben, zumindest ist mir nichts aufgefallen.
Interessant schon, wenn die Software funktionieren würde
Kommunikation
Hilfsbereite Kollegen
setzt Eigeninitiative voraus
Flexibilität, Mitarbeiter sind freundlich und Kollegial. Guter Einblick in Prozesse und Abläufe eines weltweiten Unternehmen. Vielseitige Kontakte
Nordamerikanische Mentalität, Mitarbeiter verlieren ihren Wert, komplizierte Prozesse, erhöhter Arbeitsaufwand durch Micromanagement, hohe Kündigungswellen & Verlust von Know How.
Gehaltserhöhungen sollten Inflation widerspiegeln, Mitarbeiter die dauerhaft Aufgaben von entlassenden Arbeitnehmern übernehmen, sollten auch entlohnt werden. Dieselbe Wertschätzung für alle Mitarbeiter egal wo sie sitzen.
Neue Tätigkeitsbereiche müssen vom Vorgesetzten adäquat erläutert werden, damit die Verantwortung und Aufgaben klar sind. Die kleinen Standorte sollten dem Image von Grasbrunn angepasst werden und ebenfalls ein Budget für Mitarbeiter Events / Weihnachtsfeiern etc. erhalten.
Image entspricht nicht der Realität.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung sind möglich, wenn man weiß Wie.
Weiterentwicklung von Job, Titel oder Gehalt nicht. Absprachen werden nicht eingehalten, wenn man direkt nachfragt, werden andere Aussagen getätigt und Wertschätzung sinkt.
Gehalt bleibt gleich, keine oder minimale jährliche Gehaltserhöhungen, größtenteils unter 1% / Jahr. Es gibt Sodexo, keine berufliche Altersvorsorge.
Je nach Standort unterschiedlich. Grasbrunn ist top, die kleinen Standorte werden vernachlässigt
Man hat seine Ruhe und kann seine Arbeit machen, so lange man keine Reports machen muss. Es wird für techn. Ausstattung gesorgt. Die Firmeninterne IT funktioniert fast.
Es ist zwar eine kanadische Firma, hat aber eine NASDAQ driven Firmenkultur. Der Zukauf von Microfocus usw hat der Firma nicht wirklich gut getan. Die Integration der Zukäufe kostet viel Performance.
Definitiv muss die Firmeninterne Kommunikation verbessert werden.
Allg. ist die Atmosphäre gut, aber es grummelt an allen Ecken. KI soll so viel Arbeit ersetzen wie möglich aber da gibts ja auch noch Manila... billiger und williger
Image könnte besser sein
was soll ich sagen? 100% Home Office und Reiseverbot, weil zu teuer.
so wirklich kommt man nicht vorwärts
Sozialleistungen: 50 € Pluxee .. bei Gehaltserhöhungen sehr sparsam. Ansonsten Außer Tarif, also Jahresgehalt / 12
Naja, der BR gibt sich Mühe
Der ist echt gut. Ohne Kollegen kommt man da nicht weiter
Mal so mal so... Wenn man gerade gebraucht wird ist man Spitze, ansonsten, so lala
Ist so nen Ding... die ham Druck und erfragen alle Kleinigkeiten... egal ob man Arbeit hat oder nicht... Reports müssen sein
Wie gesagt.. 10% Home Office
Grotten schlecht. Ganz viel social aber keine Infos zur Firma selbst
Wie ein(e) anderer sagte... die wenigen Frauen werden ganz schön gebeutelt
Auh wenn es stressig wird... ist immer was Neues
Internationales Umfeld, interessante Aufgaben und Herausforderungen. Viele kleine goodies, die unterschätzt werden
Starke Nordamerika Zentrierung, grottenschlechte Kommunikation. Die Hopffnung, dass sich dies durch den CEO Wechsel verbessern wird bleibt.
Aufgeschriebene Karrierewege auch einhalten, Gehaltsrunden nicht nur Pro-Forma durchführen, interne IT stärken, Kommunikation verbessern.
Jobrad wäre eine tolle Idee!
Überall hört man nur Beschwerden von den Kollegen, was eine Art Firmenkultur zu sein scheint
Leider weiterhin unterschätzt
Eine der Baustellen, es wird viel darüber geredet, aber am Ende geht es immer um die Marge. Aber es wird gebnau darauf geachtet, dass man seinen Urlaub nimmt und ich habe auch noch keine Kritik aufgrund von Krankheit gehört.
Weiterbildung und KnowHow Austausch gibts, aber man muss sich selbst drum kümmern, Beförderungen scheinen vermehrt zu geschehen, auch wird auf die Entwicklung der Mitarbneiter mehr geguckt
Fair trade ist nicht günstig und hilft weder bei der Marge, dafür aber der Diesel als Firmenwagen. Auf Kranmkheiten wird aber Rücksicht genommen und Sportkurse werden gefördert
Sehr guter Zusammenhalt, bei Problemen versuchen alle zu unterstützen und zu helfen, trotz des hohen Drucks und Auslastung
Teammanager oft in der Zwickmühle zwischen "oben" und "unten". Ob sie das gut hinbekommen, liegt stark an der Person.
Durchscnittlich, Reisezeit sit Arbeitszeit, Überstundenkonto. Allerdings Diskussionen über Handyhüllen oder Ersatzladekabel oder auch Mäuse und Headsets für 2,50 Euro ziehen das ganze schon in den Bereich des lächerlichen
Das hohe Management kündigt mit viel blah, blah große Änderungen an, viele Fragen bleiben offen und das untere und mittlere Management wird genauso überrascht, wie alle anderen... schlechter gehts nicht!
IT ist eben durch Männer geprägt und Frauen sucht man mit der Lupe
Davon gibt es eine große Menge, internationales Umfeld, große und kleine Kunden, ein sehr großes Produktportfolio.
Moderne Technologien und Tools im Einsatz.
Kollegialer Zusammenhalt innerhalb der Teams.
Kaum Chancengleichheit im Umgang mit Mitarbeitenden aus verschiedenen Regionen.
Sehr starre Hierarchien, die Beförderungen und Gehaltserhöhungen deutlich erschweren.
Mehr Transparenz und Fairness bei Beförderungen und Gehaltserhöhungen.
Einheitliche Standards im Umgang mit Mitarbeitenden weltweit, um gleiche Chancen für alle zu gewährleisten.
Flachere Hierarchien oder mehr Durchlässigkeit, damit Leistung schneller anerkannt und belohnt wird.
The hierarchy is quite rigid, making it challenging for employees to receive promotions or salary increases compared to other international companies in the industry.
Sehr international.
Allgemein war die Arbeitsatmosphäre chill.
War positiv.
Wenigstens bei uns in der Abteilung gabs kein Stress oder Erpressung, das einziges Minus war dass man nur nach der Absprache mit den anderen Kollegen Urlaubstage beantragen konnte.
In anderen Abteilungen war schon möglich und gabs keine Hindernisse aber bei uns war ehe selten.
Das Gehalt war eigentlich über durchschnittlich.
Die Kollegen waren super freundlich und hilfsbereit.
War schon gut.
Nicht alle mochten ihn aber ich hatte keine Probleme mit meinem Vorgesetzten.
Die Firma hatte Open Door Policy und ich habe mir damals doch zugehört gefühlt.
War immer Present, ich kann nicht meckern.
Ehe routinierte und monotone Aufgaben.
Sehr offen und vielseitig
Komplizierte und teilweise umständliche Prozesse.
Less complicated
Die Zeitliche flexibilität, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Gehalt stimmt auch (wenn beim Einstieg gut verhandelt wurde). Home-Office ist auch kein Problem.
Wertschätzung und das Bewusstsein der Vorgesetzten für die Mitarbeiter. Phansenweile ist der Mitarbeiter mehr Ressource als Mensch. Wenn man nicht auf sich selbst achtet ist es leicht "verbrannt" zu werden
Ergonomische Arbeitsplätze einfacher bereistellen, nicht erst wenn es zu spät ist und die Beschwerden schon da sind, die technische Ausstattung in etwas kürzeren Zylken auffrischen. Mitarbeiter weniger durch das System "kalibrieren" sondern individuell bewerten. Nicht an Mitarbeiter-Events sparen.
Stark abhängig von den Projekten (Da unterschiedliche Projektleiter/Ansprechpartner). Ich habe sehr gute Arbeitsatmosphähren erlebt, aber auch das gegenteil.
Auch sehr start abhängig von den jeweiligen Projekten, generell aber gut. Flexible Zeiteinteilung und möglichkeit Überstunden wieder freizunehmen.
Die Aufstiegsperspektiven sind sehr diffus. Feste Ziele oder Meilensteine werden leider nicht kommuniziert. Um aufzusteigen reicht es auch nicht eine gute Arbeit (Kundenprojekte) zu machen und diese erfolgreich abzuschließen. Man muss interne Ziele verfolgen die man dem Mittleren Management gut verkaufen kann.
Zufrieden, das Gehalt stimmt. Die Erhöhungen die Teilweise unter 1% liegen werden einem allerdings verkauft als ein Lottogewinn.
Sehr gut, jedes Jahr gibt es 3 Tage frei, flexibel nutzbar für Ehrenamtliche tätigkeiten. Spendenaktionen bezuschusst vom AG (vedopplung/verdreifachung von Spenden).
Sehr gut, hilfsbereitschaft ist auch Teamübergreifend sehr lobenswert
Werden sehr geschätzt
Direkte Vorgesetzte sind auch "nur" ein Zahnrad im Konzern und müssen ihre Ziele und Vorgaben auf Mitarbeiter aufteilen ohne viel individuellen Spielraum.
Die technische Ausstattung, sowohl bei Notebook als auch Smartphone ist schon etwas in die Jahre gekommen, mag bei Neueinstellungen aber mitlerweile anders sein. Periphergeräte sind eher unterer Standard, am besten selbst ein paar Euro in die Hand nehmen. Der IT-Support ist leider nicht sehr flott, man muss auch mal zwei Wochen auf eine neue Tastatur warten. Ergonomische Arbeitsplätze gibt es leider nur mit Atest vom Arzt mit eintsprechenden Beschwerden. Büros sind großräumig und bieten eine gute Arbeitsumgebung, Kaffee und Wasser gibt es kostenlos.
Auf Team-Ebene sehr gut, Firmenintern ist es einseitige Konzern-kommunikation.
Intern wird viel geworben für Gleichberechtigung, habe auch persönlich keine negative Erfahrung gemacht allerdings von Kolleg:innen in Elternzeit negative Rückmeldungen erhalten.
OpenText ist ein äußerst freundlicher Arbeitgeber der viel für seine Angestellten macht. Die liberale und positive Einstellungen des CEO's geben die Voraussetzungen für die sehr gute Arbeitsatmosphäre, den respektvollen Umgang mit Kollegen und verantwortliches Handeln/Arbeiten.
Etwas viel Bürokratie und z.Z. häufiger wechselnde Prozesse, was aber an der Größe des Konzerns liegt.
Die liberale und positive Einstellungen des CEO's geben die Voraussetzungen für die sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Das Image ist gut und es stimmt mit der Realität über ein.
Ich habe einen 100% Remote Stelle und es gibt viele Ausgleich-/Vorteils-Programme. Überstunden sind nicht die Regel.
Es gibt mehrere Programme und regelmäßige Events zur Weiterbildung.
Gehalt ist gut, der Branche entsprechend, Sozialleistungen sind zufriedenstellend.
Hier wird auf jedenfalls einiges gemacht.
Die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Kollegen ist einwandfrei. Gerade bei den internationalen Kollegen (z.B. aus Indien) ist die Fluktuation etwas höher - aber das liegt nicht an OpenText.
Kommt mir so vor - jedenfalls habe ich den Eindruck dass von OpenText alles dafür getan wird.
Keine Beanstandungen
Auch wenn ich remote arbeite, weiss ich doch, dass die Räumlichkeiten und Arbeitsbedingungen im Office in Rheinbach top sind.
Wie vermutlich in jedem Konzern - OpenText beschäftigt ca. 26000 Mitarbeiter - ist die Kommunikation ausbaufähig. Aber völlig im Rahmen.
Kommt mir so vor - jedenfalls habe ich den Eindruck dass von OpenText alles dafür getan wird.
Man kann in der Regel sein eigenen Interessen mit einbringen.
So verdient kununu Geld.