73 von 249 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt nur eines und zwar die netten Kollegen!
Dieser Druck und die Zwiespältigkeit hat mich mehrfach in den Burnout getrieben.
Wertschätzung der langjährigen Mitarbeiter wäre wünschenswert.
Eine Kantine gab es mal, steht aber seit 2 Jahren leer.
Enormer Druck, es zählen nur Statistiken.
Kunden von opentext können sich nur beim Customer Support beschweren, sonst gibt es keine Kanäle. Durch diese Negativität werden manche krank.
Es zählt nur der Aktienkurs, Menschen sind nur Nummern
Man kann unterer Manager werden, was auch nicht schön ist
Wenn es Jahre mit hoher Inflation gab, soll man mit 2% dankbar sein. Ansonsten 0,5% bis 1%
Viele nette Kollegen, die mir ans Herz gewachsen waren
Die Erfahrung wurde nie anerkannt. Leute die 20 Jahre da waren, wurden in den letzten Jahren wie Newbies behandelt, von Managern die jünger und wenig eigene Erfahrung hatten.
Heute wird das gesagt und morgen was anderes
Keine Kantine mehr, leider. Mitarbeiterdusche gibt es für Radfahrer.
Manager agieren zwiespältig, gesunder Menschenverstand ist nicht gewünscht
Das war gegeben, zumindest ist mir nichts aufgefallen.
Interessant schon, wenn die Software funktionieren würde
Flexibilität, Mitarbeiter sind freundlich und Kollegial. Guter Einblick in Prozesse und Abläufe eines weltweiten Unternehmen. Vielseitige Kontakte
Nordamerikanische Mentalität, Mitarbeiter verlieren ihren Wert, komplizierte Prozesse, erhöhter Arbeitsaufwand durch Micromanagement, hohe Kündigungswellen & Verlust von Know How.
Gehaltserhöhungen sollten Inflation widerspiegeln, Mitarbeiter die dauerhaft Aufgaben von entlassenden Arbeitnehmern übernehmen, sollten auch entlohnt werden. Dieselbe Wertschätzung für alle Mitarbeiter egal wo sie sitzen.
Neue Tätigkeitsbereiche müssen vom Vorgesetzten adäquat erläutert werden, damit die Verantwortung und Aufgaben klar sind. Die kleinen Standorte sollten dem Image von Grasbrunn angepasst werden und ebenfalls ein Budget für Mitarbeiter Events / Weihnachtsfeiern etc. erhalten.
Image entspricht nicht der Realität.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung sind möglich, wenn man weiß Wie.
Weiterentwicklung von Job, Titel oder Gehalt nicht. Absprachen werden nicht eingehalten, wenn man direkt nachfragt, werden andere Aussagen getätigt und Wertschätzung sinkt.
Gehalt bleibt gleich, keine oder minimale jährliche Gehaltserhöhungen, größtenteils unter 1% / Jahr. Es gibt Sodexo, keine berufliche Altersvorsorge.
Je nach Standort unterschiedlich. Grasbrunn ist top, die kleinen Standorte werden vernachlässigt
Man hat seine Ruhe und kann seine Arbeit machen, so lange man keine Reports machen muss. Es wird für techn. Ausstattung gesorgt. Die Firmeninterne IT funktioniert fast.
Es ist zwar eine kanadische Firma, hat aber eine NASDAQ driven Firmenkultur. Der Zukauf von Microfocus usw hat der Firma nicht wirklich gut getan. Die Integration der Zukäufe kostet viel Performance.
Definitiv muss die Firmeninterne Kommunikation verbessert werden.
Allg. ist die Atmosphäre gut, aber es grummelt an allen Ecken. KI soll so viel Arbeit ersetzen wie möglich aber da gibts ja auch noch Manila... billiger und williger
Image könnte besser sein
was soll ich sagen? 100% Home Office und Reiseverbot, weil zu teuer.
so wirklich kommt man nicht vorwärts
Sozialleistungen: 50 € Pluxee .. bei Gehaltserhöhungen sehr sparsam. Ansonsten Außer Tarif, also Jahresgehalt / 12
Naja, der BR gibt sich Mühe
Der ist echt gut. Ohne Kollegen kommt man da nicht weiter
Mal so mal so... Wenn man gerade gebraucht wird ist man Spitze, ansonsten, so lala
Ist so nen Ding... die ham Druck und erfragen alle Kleinigkeiten... egal ob man Arbeit hat oder nicht... Reports müssen sein
Wie gesagt.. 10% Home Office
Grotten schlecht. Ganz viel social aber keine Infos zur Firma selbst
Wie ein(e) anderer sagte... die wenigen Frauen werden ganz schön gebeutelt
Auh wenn es stressig wird... ist immer was Neues
Internationales Umfeld, interessante Aufgaben und Herausforderungen. Viele kleine goodies, die unterschätzt werden
Starke Nordamerika Zentrierung, grottenschlechte Kommunikation. Die Hopffnung, dass sich dies durch den CEO Wechsel verbessern wird bleibt.
Aufgeschriebene Karrierewege auch einhalten, Gehaltsrunden nicht nur Pro-Forma durchführen, interne IT stärken, Kommunikation verbessern.
Jobrad wäre eine tolle Idee!
Überall hört man nur Beschwerden von den Kollegen, was eine Art Firmenkultur zu sein scheint
Leider weiterhin unterschätzt
Eine der Baustellen, es wird viel darüber geredet, aber am Ende geht es immer um die Marge. Aber es wird gebnau darauf geachtet, dass man seinen Urlaub nimmt und ich habe auch noch keine Kritik aufgrund von Krankheit gehört.
Weiterbildung und KnowHow Austausch gibts, aber man muss sich selbst drum kümmern, Beförderungen scheinen vermehrt zu geschehen, auch wird auf die Entwicklung der Mitarbneiter mehr geguckt
Fair trade ist nicht günstig und hilft weder bei der Marge, dafür aber der Diesel als Firmenwagen. Auf Kranmkheiten wird aber Rücksicht genommen und Sportkurse werden gefördert
Sehr guter Zusammenhalt, bei Problemen versuchen alle zu unterstützen und zu helfen, trotz des hohen Drucks und Auslastung
Teammanager oft in der Zwickmühle zwischen "oben" und "unten". Ob sie das gut hinbekommen, liegt stark an der Person.
Durchscnittlich, Reisezeit sit Arbeitszeit, Überstundenkonto. Allerdings Diskussionen über Handyhüllen oder Ersatzladekabel oder auch Mäuse und Headsets für 2,50 Euro ziehen das ganze schon in den Bereich des lächerlichen
Das hohe Management kündigt mit viel blah, blah große Änderungen an, viele Fragen bleiben offen und das untere und mittlere Management wird genauso überrascht, wie alle anderen... schlechter gehts nicht!
IT ist eben durch Männer geprägt und Frauen sucht man mit der Lupe
Davon gibt es eine große Menge, internationales Umfeld, große und kleine Kunden, ein sehr großes Produktportfolio.
Moderne Technologien und Tools im Einsatz.
Kollegialer Zusammenhalt innerhalb der Teams.
Kaum Chancengleichheit im Umgang mit Mitarbeitenden aus verschiedenen Regionen.
Sehr starre Hierarchien, die Beförderungen und Gehaltserhöhungen deutlich erschweren.
Mehr Transparenz und Fairness bei Beförderungen und Gehaltserhöhungen.
Einheitliche Standards im Umgang mit Mitarbeitenden weltweit, um gleiche Chancen für alle zu gewährleisten.
Flachere Hierarchien oder mehr Durchlässigkeit, damit Leistung schneller anerkannt und belohnt wird.
The hierarchy is quite rigid, making it challenging for employees to receive promotions or salary increases compared to other international companies in the industry.
Sehr offen und vielseitig
Komplizierte und teilweise umständliche Prozesse.
Less complicated
Die Zeitliche flexibilität, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Gehalt stimmt auch (wenn beim Einstieg gut verhandelt wurde). Home-Office ist auch kein Problem.
Wertschätzung und das Bewusstsein der Vorgesetzten für die Mitarbeiter. Phansenweile ist der Mitarbeiter mehr Ressource als Mensch. Wenn man nicht auf sich selbst achtet ist es leicht "verbrannt" zu werden
Ergonomische Arbeitsplätze einfacher bereistellen, nicht erst wenn es zu spät ist und die Beschwerden schon da sind, die technische Ausstattung in etwas kürzeren Zylken auffrischen. Mitarbeiter weniger durch das System "kalibrieren" sondern individuell bewerten. Nicht an Mitarbeiter-Events sparen.
Stark abhängig von den Projekten (Da unterschiedliche Projektleiter/Ansprechpartner). Ich habe sehr gute Arbeitsatmosphähren erlebt, aber auch das gegenteil.
Auch sehr start abhängig von den jeweiligen Projekten, generell aber gut. Flexible Zeiteinteilung und möglichkeit Überstunden wieder freizunehmen.
Die Aufstiegsperspektiven sind sehr diffus. Feste Ziele oder Meilensteine werden leider nicht kommuniziert. Um aufzusteigen reicht es auch nicht eine gute Arbeit (Kundenprojekte) zu machen und diese erfolgreich abzuschließen. Man muss interne Ziele verfolgen die man dem Mittleren Management gut verkaufen kann.
Zufrieden, das Gehalt stimmt. Die Erhöhungen die Teilweise unter 1% liegen werden einem allerdings verkauft als ein Lottogewinn.
Sehr gut, jedes Jahr gibt es 3 Tage frei, flexibel nutzbar für Ehrenamtliche tätigkeiten. Spendenaktionen bezuschusst vom AG (vedopplung/verdreifachung von Spenden).
Sehr gut, hilfsbereitschaft ist auch Teamübergreifend sehr lobenswert
Werden sehr geschätzt
Direkte Vorgesetzte sind auch "nur" ein Zahnrad im Konzern und müssen ihre Ziele und Vorgaben auf Mitarbeiter aufteilen ohne viel individuellen Spielraum.
Die technische Ausstattung, sowohl bei Notebook als auch Smartphone ist schon etwas in die Jahre gekommen, mag bei Neueinstellungen aber mitlerweile anders sein. Periphergeräte sind eher unterer Standard, am besten selbst ein paar Euro in die Hand nehmen. Der IT-Support ist leider nicht sehr flott, man muss auch mal zwei Wochen auf eine neue Tastatur warten. Ergonomische Arbeitsplätze gibt es leider nur mit Atest vom Arzt mit eintsprechenden Beschwerden. Büros sind großräumig und bieten eine gute Arbeitsumgebung, Kaffee und Wasser gibt es kostenlos.
Auf Team-Ebene sehr gut, Firmenintern ist es einseitige Konzern-kommunikation.
Intern wird viel geworben für Gleichberechtigung, habe auch persönlich keine negative Erfahrung gemacht allerdings von Kolleg:innen in Elternzeit negative Rückmeldungen erhalten.
Home Office. Kollegenzusammenhalt.
1. Top-Management 2. nicht erkennbare Strategie 3. Bürokratie 4. Bürokraten.
Top Management auswechseln. Ehrlich sein. Ein Ziel benennen. Die Fakten akzeptieren und eine Strategie formulieren - und umsetzen.
Gleichgültig - das Top Management ist völlig entkoppelt von der Mannschaft an vorderster Front. Überall Frustration angesichts des erratischen Führungsstils und fehlender Strategie.
Ausbaufähig.
Die lassen einen weitgehend in Ruhe seinen Job machen.
Nur Greenwashing.
Nein. Und nochmals nein. Nur Webinar-pseudo-Angebote.
Größtenteils wirklich gut.
Fünf Sterne für direkte Manager, einen (oder weniger) für die obersten Chefs. Daher drei Sterne.
alles okay.
Corporate Bullsh*t. Keine echte, wahrhaftige, ehrliche, zielführende Kommunikation.
Weit unter dem Markt
Wenn man will und es schafft, gegen die allumfassende Frustration anzukommen, kann man seinen Job sehr interessant gestalten.
Gehalt kommt pünktlich
Kostenlos Wasser und Kaffee
Bezahlung
IT-Ausstattung
Extremer Fokus auf Util
Keine Firmenevents
Bürokratie
Hoher Workload
Bessere IT-Ausstattung
Faire Entlohnung
Wertschätzung
Leistungsgerechte Bezahlung
Mehr Firmenevents
Mensch in den Mittelpunkt, anstatt Util
Versprechungen halten
Bürokratie verringern
Wenig Zusammenhalt
Sehr hoher Workload
Erreichbarkeit am Abend und Wochenende verlangt
Absolute Katastrophe. Der Manager achtet nicht auf die Überstunden, die man offiziell im HR-System nicht eintragen soll. Arbeit am Abend und Wochenende wird verlangt, wenn es der Kunde oder die harten Meilensteine verlangen.
Bei Opentext macht man keine Karriere. Hier wird man ausgepresst. Im Bewerbungsgespräch wurden Schulungen versprochen. Bisher nie bekommen.
Im Consulting haben alle extrem viel zu tun und machen Überstunden. Da bleibt keine Zeit für Austausch oder Zusammenhalt.
Der Manager achtet nur auf sich selbst. Man wird nicht wertgeschätzt.
Katastrophe
Es wird versprochen, dass man befördert wird, wenn man die Extra-Meile geht. Nur wann diese Beförderung kommt, ist unklar. So will man Talente länger halten.
Nicht marktgerecht und unterdurchschnittlich
Gehaltserhöhungen belaufen auf unter 1% im Jahr trotz absoluter Über-Performance.
Pünktliche Gehaltszahlungen, ansprechende Büros, freie Gestaltung der Dienstreisen, größtenteils freie Einteilung der Zeit und Termine. Man hat viele Freiheiten.
Einarbeitung: Man bekommt ein PDF zu lesen und zwei Wochen später ist man alleine auf einem Kundenprojekt. Lt. einigen Managern sollen damit die „schwachen“ Mitarbeiter aussortiert werden. Damit sortiert man nicht die Schwachen aus, man frustriert die neuen Mitarbeiter. Denn dieses PDF gibt einem nicht alle Mittel die man benötigt um den Job zu erledigen. Steht halt einfach nicht alles drin. Nur die grüne Wiese, auf die man selten trifft.
Alle Kosten für die Dienstreisen vorstrecken. Mag bei innerdeutschen Reisen noch gehen, aber man wird ja in der Welt umhergeschickt. Da dann die Beträge für Flug, Hotel, Taxis, etc vorstrecken und das zwei- bis fünfmal im Monat kann Mitarbeiter ins schwitzen bringen.
Verhalten der kanadischen Firmenleitung im allgemeinen. Bei Entscheidungen von „ganz oben“ merkt man deutlich, man ist als Mitarbeiter keine Person, sondern eine frei austauschbare Resource. Zitat eines ELT-Members zu Weihnachten 2020: „Der Tag hat 24 Stunden, davon dürft ihr 8 schlafen, mit eurer Familie verbringen, aber den Rest des Tages bringt ihr die Firma voran!“.
Schön war auch die Entscheidung aus Kanada, zur Corona-Krise sollen doch alle Mitarbeiter bitte auf 5-10 Prozent des Gehalts verzichten, damit sichergestellt werden kann dass die Aktionäre (weil die müssen ja Familien versorgen) ohne Probleme ausbezahlt werden können. In Relation mit den unterdurchschnittlichen Gehältern der Firma schon ein besonderes Gschmäckle.
- Aufhören Mitarbeiter als beliebig austauschbare Resource zu sehen
- Die vollmundigen Versprechen, die gegeben werden auch einhalten
- Manager sorgfältiger auswählen. Neun Manager in zwölf Jahren in der gleichen Abteilung spricht wohl für sich.
Die Atmosphäre bei OpenText kann man am besten als kollegial und professionell beschreiben. Sie leidet allerdings an dem über allem schwebenden Schwert der „Utilization“, was unterm Strich dazu führt, dass jeder ein Einzelkämpfer ist. Denn Hilfe für die Kollegen wird umgehend mit dem Verlust von Einkommen bestraft. Und wer dauerhaft zu wenig Util macht, findet sich bald auf der Liste der zu kündigenden Mitarbeiter wieder, daher versuchen alle Mitarbeiter das zu vermeiden.
Die Firma ist Marktführer im ECM Bereich. Ich persönlich frage mich zwar manchmal wie sie das geschafft hat, aber Fakten sind nicht wegzudiskutieren.
Ist soweit gegeben. Wenns mal kurzfristig brennt und man sich ungeplant um die Kids kümmern muss oder private Termine nicht außerhalb der Arbeitszeit legen kann, wird hier eine Lösung gefunden. Man kann nicht klagen, die Firma rollt einem hier keine Steine in den Weg.
Im Recruiting wird viel damit geworben, auch im Interview wird es als eines der besonderen Benefits aufgezählt, aber eigentlich gibt es da nichts. Weiterbildungen in zwölf Jahren: Keine. Obwohl immer wieder Kurse und Weiterbildungen angefragt wurden. Ging immer aus irgendwelchen Gründen angeblich nicht.
Leider ist die Bezahlung bei der OpenText unterdurchschnittlich und große Steigerungen sind nicht zu erwarten. Steigerungen von unter einem Prozent sind in der Vergangenheit mehrfach vorgekommen. Wer nicht gleich zu Anfang ein passendes Gehalt aushandelt, bleibt auf der Strecke.
Auf der anderen Seite kommt das Gehalt immer überpünktlich. Nicht einmal in zwölf Jahren musste man darauf warten.
Ist hier wie überall, mit manchen geht das besser, mit anderen schlechter. Nachteilig wirkt sich auch hier der Druck der „Utilization“ aus.
Auch hier nichts zu klagen. Die Älteren, insbesondere die langjährigen Mitarbeiter, werden aufgrund ihrer Erfahrung in der Firma durchaus geschätzt. Auf altersbedingte Einschränkungen nimmt man Rücksicht. Es gehen regelmäßig Kollegen in Rente. Hier ist die Firma vorbildlich!
Kommt darauf an, wen man bekommt. Nach fast zwölf Jahren und neun Vorgesetzten kann ich sagen: Es gibt gute, die sich um ihre Leute kümmern und die Abteilung voranbringen und es gibt schlechte, die einen Spaß daran haben Mitarbeiter in die Pfanne zu hauen. Die Pfeifen halten sich zwar meist nicht lange, aber der Schaden den sie angerichtet haben bleibt der Abteilung.
Man arbeitet mittlerweile auf zum Job passender Hardware, das war nicht immer so. Auch ist das stark vom Vorgesetzten abhängig. Die einen organisieren einem was man braucht, von anderen hört man nur „Nicht mein Problem wie Du Deine Arbeit hinkriegst.“.
In manchen Bereichen zu viel (auch als „Sales-Spam“ bekannt) in wichtigen, technischen Bereichen allerdings viel zu wenig.
Keine klagenswerten Punkte. Jeder Mitarbeiter wird nach seiner Leistung behandelt, nicht nach seinem realen oder eingebildetem Geschlecht.
Naja, OpenText ist ein Softwarehersteller. Alle Aufgaben werden sich also zwangsweise um die eigenen Produkte drehen. In den einzelnen Bereichen wiederholt sich zwangsläufig alles. Liegt in der Natur der Sache.
So verdient kununu Geld.