22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ok
Ok
Gegeben
möglich
Geht besser
In arbeit
Teils ausbaufähig
Sehr zuvorkommend
Ok
Top
Ok
Top
Abwechslungsreich
Wir machen Kultur
Es wird an den Mitarbeitern gespart die das Fundament bilden und sowieso schon am wenigsten verdienen
Die Projekte an den Personalbedarf anpassen
Angespannt
Große Unzufriedenheit
Zu viel Arbeit zu wenig Personal
Wird gefördert
Kultur zahlt generell zu geringe Gehälter
Mäßig
Wenig Kontakt
In Ordnung
Gut und respektvoll
Zu viel Arbeit für zu wenig Personal
Zu wenig
Kommt auf die Abteilung an
Sehr abwechslungsreich
Nichts wirklich absolut nichts
Da reichen die zeichensätze nicht aus um hier alles aufzuzählen zu erläutern zu erklären und wiederzugeben
Der Fisch stinkt vom Kopf
Wegducken ist die Alternative
Siehe die Bewertungen und man weiß alles
Auf dem Rücken der anderen
Fettenwirtschaft oder Stagnation
Du verdienst was du arbeitest ohne Anpassung deines Gehaltes bei steigenden Anforderungen
Verschwendung auf höchstem Niveau
Jeder ist sich selbst der Nächste
Hören vorzeitig auf oder kündigen von selbst
Krank nicht da und Handel nicht
Steinzeit versucht sich zu modernisieren
Viel Blabla um heiße Luft
Wahre Träume der Wahrheit entsprechen anderen Gegebenheiten
Täglichen Wahnsinn bearbeiten
Freier Eintritt zu Generalproben, Mitarbeiterkarten für 18,00 € - wenn man sich das denn anschauen will. Einige Kollegen, die wirklich ganz großartige Menschen sind. Das war es dann aber auch.
Gehalt, Wertschätzung, Kommunikation, Betriebliche Altersvorsorge (weil Pflicht), Kantine, Weiterbildungsmöglichkeiten, Schulungen, Respekt, Rückhalt, Unterstützung, Konfliktmanagement, Motivation, Events für Mitarbeiter usw.
Dafür reichen die Freizeichen in diesem Portal nicht aus. Werden grundsätzlich aber alle ignoriert, zerredet oder abgelehnt. Es gibt zwei Optionen: einfach machen und mit den Konsequenzen leben oder abstumpfen und resignieren.
Mach einen auf krank, labil oder eiskalt und du hast deine Ruhe. Jegliche Art von Motivation, Engagement, Leidenschaft für das Arbeitsgebiet, das Opernhaus /Ballett/Betrieb o.ä. wird im Keim erstickt. Grundsätzlich wird jeder sinnvolle Verbesserungsvorschlag abgelehnt, jedes Engagement endet immer in einer riesigen Enttäuschung. Katastrophe!!!
Welches Image??? Schöne, historische Opernhäuser, aber hinter der Fassade ist alles eine absolute Kampfzone oder schon in Schutt und Asche gelegt.
Gibt es hier nicht. Es gibt zwei Optionen: 24/7 arbeiten für einen Hungerlohn inkl. Tritte in den Hintern oder Dienst-nach-Vorschrift für einen Hungerlohn inkl. Tritte in den Hintern.
In diesem Verein? Keine Chance. Die Intendanten und Direktoren Europas reichen sich die Jobs untereinander weiter. Kaum einer bleibt länger als 5 Jahre, weil man es in der Stiftung und in dieser Stadt auch nicht länger aushalten kann oder Langzeitschäden befürchten zu müssen.
Völlig veraltete und überholte Eingruppierungen. Bsp. Sekretär*innen oder heutzutage Officemanager*innen gelten hier als Schreibkraft und werden entsprechend niedrig bezahlt, leiten aber die gesamte Abteilung. Anpassung, Aktualisierung ans 21. Jahrhundert - Pustekuchen!!!
Gibt es in der gesamten Stiftung Oper in Berlin nicht. Alles nur bla, bla, bla.... für den schönen Schein.
Das einzige, was hier an einigen Stellen in allen Betrieben der Stiftung Oper in Berlin funktioniert, ist der Zusammenhalt der Kollegen. Aber Achtung: nicht umsonst gilt die Stiftung Oper in Berlin als das größte Schlangennest und Haifischbecken in ganz Deutschland.
Werden genauso schlecht, abwertend und katastrophal behandelt wie die jungen oder mittelalten. Der Mensch zählt hier nicht. Er wird ausgetauscht, wenn er Probleme macht oder zumindest erstmal ignoriert und isoliert.
Wenn es darum geht, daß noch mehr Arbeit übernommen werden soll, haben sie immer ein offenes Ohr. Gibt es Probleme, werden diese ignoriert, ausgesessen, nicht gelöst, sind einfach nicht ansprechbar. Man übernimmt keine Verantwortung, hat keine Führungsqualitäten, keine entsprechende Qualifikation für die Stelle, glänzt durch Abwesenheit, Arroganz, Herablassung, Unwissenheit, Inkompetenz, Egoismus, Bequemlichkeit usw.
Kann man hier in dem Portal leider nicht aufzählen, da zu wenig Freizeichen zur Verfügung stehen.
Wissen ist Macht!!! Das ist das Leitmotiv der Führungselite. Alle wichtigen Informationen muss man sich selbst einholen. Katastrophe!!!
Gibt es nicht. Weder zwischen Mann und Frau, noch zwischen alt und jung oder sonst irgendwie.
Grundsätzlich ist dieser Bereich hochgradig interessant, aber die Art und Weise wie mit dem Thema "Oper" umgegangen wird, ist alles andere.
Klare Prozesse, verlässliche Arbeitszeiten und die Möglichkeit zu Homeoffice bieten Stabilität.
Zwischenmenschliche Themen wurden zu wenig beachtet, wodurch Vertrauen und Zusammenarbeit gelitten haben.
Konflikte sollten offen moderiert statt still verwaltet werden, und Teamkultur braucht aktive Pflege – nicht nur Strukturen.
Fachlich strukturiert, aber menschlich distanziert – echtes Teamgefühl war kaum spürbar.
Durch die flexible Homeoffice-Regelung war die Work-Life-Balance grundsätzlich gut, allerdings ging dies zulasten des Teamzusammenhalts.
Es gab einzelne verlässliche Personen, aber als Gesamtteam fehlte echtes Miteinander.
Entscheidungen wurden getroffen, ohne Beteiligte wirklich einzubinden oder Hintergründe transparent zu erklären.
Informationen wurden oft inoffiziell oder verspätet weitergegeben; offene Gespräche über Probleme fanden selten statt oder wurden in inoffiziell auf dem Flur geführt
Die Rahmenbedingungen wirkten formal gleich, im Umgang miteinander gab es jedoch deutliche Unterschiede je nach persönlichem Standing.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und verantwortungsvoll, insbesondere durch den Kontakt mit internationalen Gästen
Den Umgang
Unbedingt intensiv mit dem Thema gleichberechtigung auseinandersetzen und Führungspersonen diesbezüglich Schulen oder bei Verstößen austauschen!
Hierarchische Strukturen, bossing, lästereien
Gute verlässliche Arbeitszeiten
Flintas aktiv fördern wäre ein Vorschlag
Ohne worte
Schöne Werkstatt
Scheint hier nicht gewollt zu sein
Pünktliches Gehalt. Sicherer Arbeitsplatz. Nette Kollegen in der Abteilung.
Wenig Aufstiegsmöglichkeiten, besonders ohne Studium kaum Möglichkeiten in den Gehaltstufen aufzusteigen. Relativ geringes Basisgehalt.
Alkoholkonsum wärend der Arbeit, antiquierte Dienspläne, Lohnverzögerung.
Alles Meckert und Motzt über andere Kollegen und Abteilungen. Hochgradig unangenehme Atmosphäre.
Nicht vorhanden, man soll auf am besten 24/7 verfügbar sein für spontane Einsätze wie es gerade mal so recht ist.
In meinem Fall nicht vorhanden.
Ich warte im April immernoch auf den Lohn vom Februar der bis 20. März hätte da sein sollen.
Laut Kollegen wurde im Februar der Lohn von November gezahlt.
Auf Nachfrage bekommt man vertröstende, schnippige Antworten von den "Zuständigen". Zuständig ist aber im Grunde niemand so wirklich.
Ich werde mein Lohn wohl einklagen müssen.
Nichts
Steht alles oben
Ihr solltet die komplette Führungsriege austauschen ,damit frischer Wind wehen kann
Nicht vorhanden. Mobbing/Bossing wird gesehen und geduldet
Schlecht
Arbeite und sei leise
Ist nicht erwünscht
Nicht vorhanden
Sticheleien, Gehetze ,Lügen
Ältere Kollegen wird es vom Chef nahegelegt un den Ruhestand zu gehen
Bossing ist an der Tagesordnung
Es gibt keine,
Gibt es nicht
Nichts
Alles
Is sehr festgefahren ,Ellenbogen werden oft eingesetzt
12bis 14 Std Schicht ,und dann 9Std Erholung. Arbeitsschutz und gesetzl.Regelungen werden gerne umgangen
Wehe man möchte sich weiterbilden. Lasst es bleibt so ungebildet wie ihr seid, dann fällt es nicht auf das die Führungsriege auch nix drauf hat
Geht
Wenn man sich nicht einschleimt ist man raus.eigene Meinung ist nicht erwünscht
Ist kaum vorhanden,ein bissiger Ton
So verdient kununu Geld.