64 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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64 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielen lieben dank, die Kollegen waren sehr freundlich. Es hat sich wie ein Kennlern-Gespräch angefühlt nicht wie ein klassisches Bewerbungsgespräch. Die Kommunikation war hervorragend und werde O-S definitiv weiterempfehlen!
Keine Verbesserungsvorschläge. Der Bewerbungsprozess war sehr angenehm, professionell und wertschätzend. Kommunikation, Organisation und Rückmeldungen waren jederzeit transparent, zuverlässig und zeitnah. Insgesamt ein durchweg positiver Eindruck.
Absagen und Terminierungen mit Weitsicht planen!!
Im Dezember wurde ein Videointerview für Januar vereinbart.
Tags zuvor wird die Bewerbung abgesagt und gefragt ob Aufnahme in Bewerberpool. Etwas später wird dann geplantes Videointerview abgesagt.
Nicht zuerst absagen, ehe das Gespräch (Folgetag) durchgezogen wurde oder zuerst Gespräch absagen - erst dann Bewerbung in Bewerberpool ziehen!!!
Natürlich wurde eine Aufnahme in Bewerberpool abgelehnt - wer so handelt, handelt wohl vorschnell und kann auf Dauer nicht gut gehen!
Beworben wird HomeOffice und andere Benefits.
Erster Satz am Telefon ist, dass 5 Tag Büropflicht sind.
Zeitraubend und unprofessionell.
Ein durchweg reibungsloser, professioneller und wertschätzender Prozess ohne jeglichen Verbesserungsbedarf
Ich habe wirklich schon viele Bewerbungsgespräche erlebt - meistens von der anderen Seite, da ich in über 20 Einstellungsverfahren als Einstellender involviert war - aber sowas wie hier, habe ich noch nie erlebt... Zugegen waren 2 Damen. Eine aus dem Personalwesen und die Abteilungsleiterin des sehr kleinen Atlassian-Bereichs.
Zunächst einmal zur Position selbst: Die Recruiterin, die mich angeworben hat, hatte mir die Position völlig anders beschrieben, als es letztendlich gewesen wäre. Außerdem hatte ich mir vorher über sie klären lassen, ob eine 35 Stundenwoche in Frage käme - was sie per Rückmeldung der Personalabteilung bestätigte. Im Gespräch hieß es dann plötzlich "diese Anfrage habe ich nie erhalten - das ist sehr wohl ein Problem". Hier weiß offensichtlich eine Hand nicht, was die andere tut. Nun gut - weiter im Text.
Wie in jedem Bewerbungsgespräch üblich, habe ich dann angefangen, meine bisherigen Arbeitsstationen im "Story-Format" durchzugehen. Die Abteilungsleiterin unterbrach mich dann nach ca. 10 Minuten mit dem Kommentar, dass mein Erzählstil unüblich sei und ihr nicht gefalle. Ich solle jetzt mal "meine konkreten Errungenschaften" auflisten. Und da ich natürlich nur Wirtschaftsinformatik studiert habe und daher offenbar kein ihr ebenbürtiger Kommunikationsexperte war, mache ich natürlich wie mir aufgetragen. Ich dachte mir dabei im Stillen, dass ich doch gerade seit 10 Minuten von meinen Errungenschaften berichte... Wäre schön gewesen, wenn sie mir statt auf die Grammatik zu achten, einfach mal zugehört hätte... Ich habe dann versucht, die übrigen Stationen etwas schneller zusammenzufassen, weil ihr das ja augenscheinlich wichtig war, aber da war der Zug bereits abgefahren..
Ich hatte seit der ersten Unterbrechung - und davon folgten noch diverse; eine unfreundlicher als die nächste - den Eindruck, dass ich weder erwünscht noch Willkommen sei. Ich hatte irgendwann das Gefühl, sie versuchte, meine Argumente im Keim zu entkräften und aktiv Gegenargumente zu liefern, warum wir kein guter Fit seien - was absoluter Quatsch war. Ich habe mich weder gut behandelt, noch in irgendeiner Form wertgeschätzt gefühlt. Und das obwohl ich 15 Jahre Erfahrung mit Atlassian Tools habe, seit 7 Jahren Senior Berater bei einem großen Atlassian-Platinum Partner bin, an die 100 Kundenprojekte erfolgreich umgesetzt habe und diverse Zertifizierungen besitze - also alle Erwartungen an die Position sprenge und absolut überqualifiziert bin. Jeder andere Partner hätte das gesehen und mich mit Kusshand genommen - aber dafür hätte man mir ja zuhören müssen… Sowas habe ich noch nicht erlebt.
Auch als ich ihr sagte, dass ich ein guter Fit wäre, weil ich bereits einen Atlassianbereich von Grund auf mit aufgebaut habe (in einem Lean-Management Team / Unternehmen) und diverse weitere Consultants kenne die unzufrieden sind und die ich sofort rüberholen könnte, fragte sie nur: was war denn MEIN KONKRETER Verdienst beim Ausbau des Atlassianbereichs? Ich wiederholte dann, dass wir Lean gearbeitet und aus dem Team heraus alle Entscheidungen getroffen haben und ich da keine genaue Eigenleistung heraus stellen könne aber das hat sie nicht verstanden. Typisches Konzerndenken. Auf meine Frage, ob ihr Lean-Management etwas sagen würde, hat sie nur abfällig geschnaubt. Ich fürchte sie hat es schonmal irgendwo gehört, aber leider keinen Schimmer, wie es funktioniert. Denn ihre Frage war das gleiche als würde sie am Ende einer Retrospektive Fragen “Was ist denn DEIN Verdienst an den erarbeiteten Team-Todos?” - völlig am Ziel vorbei.
Für mich kristallisierte sich mehr und mehr heraus, wie wenig Erfahrung die Kollegin hatte und wie maßlos überfordert sie auf der Position ist. Sie hat offenbar noch nicht viele Bewerbungsgespräche begleitet und nicht verstanden, dass es erstmal nur darum geht eine Vorauswahl zu treffen, um dann in weiteren Gesprächen mit mehr Personen, mehr herauszufinden. Aber selbst nach dem ersten Gespräch hat sie mich ja schon aussortiert… An der Stelle Frage ich mich: was sucht sie denn? Qualifiziertere Kanditaten existieren nicht - ich weiß es, ich habe sie auch lange gesucht. Als sie mir dann noch sagte, dass sie sich dieses Jahr eigentlich schon verdoppeln wollten, das aber nicht geschafft haben, dachte ich mir nur: Das wundert mich jetzt gar nicht :-)
Zum Glück war die Position am Ende viel schlechter, als von der Recruiterin angeworben, sonst hätte ich mich über die Absage geärgert ;-)
keine
Das Teamsgespräch war eine positive Erfahrung. Sowohl die Dame von HR als auch der Herr aus der Fachabteilung waren zu jeder Zeit offen, freundlich und fair. Keine Psychospielchen sondern relevante fachliche Fragen. Auch meine Fragen wurden offen und detailliert beantwortet. Das Interview hat länger als 1,5 Stunden gedauert, die Zeit verging aber sehr schnell.
Die Absage erfolgte persönlich, was ich als sehr wertschätzend empfunden habe.
Einzige Kritik: die Stellenbeschreibung war aus meiner Sicht nicht detailliert genug im Hinblick auf die Anforderungen an den Kandidaten.
Ich habe mich auf eine ausgeschriebene Position bei der operational services GmbH & Co. KG beworben. Nach Eingang meiner Bewerbung erhielt ich ausschließlich automatisierte Rückmeldungen – unter anderem mit der Bitte um Angabe der Gehaltsvorstellung, die ich umgehend nachreichte.
Danach folgte eine standardisierte Nachricht, dass man mehr Zeit für die Auswahl benötige. Eine spätere Nachfrage meinerseits blieb unbeantwortet. Stattdessen erhielt ich nach mehreren Wochen eine generische Absage ohne jegliche individuelle Rückmeldung oder Begründung.
Was mich zusätzlich nachdenklich stimmt: Die Position war über Monate hinweg ausgeschrieben – ob tatsächlich eine ernsthafte Besetzung angestrebt wurde, erscheint fraglich.
Ich wurde im gesamten Bewerbungsprozess gut und wertschätzend behandelt. Fragen worden schnell beantwortet, Telefonate und Gespräche waren terminlich flexibel.
So sollte ein Bewerbungsprozess aussehen. TOP!
So verdient kununu Geld.