31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Die neuen Arbeitskollegen besser behandeln. Anpassungsfähigkeiten verbessern. Mikromanagement abschaffen.
Sehr unangenehm. Kein schönes Arbeitsklima.
Nicht vorhanden.
Nicht ansprechbar.
Nicht vorhanden.
Keine.
Ich war über 10 Jahre im Unternehmen tätig und habe mich in dieser Zeit grundsätzlich sehr wohl gefühlt.
Besonders hervorheben möchte ich die tollen Kolleginnen und Kollegen – das Miteinander war stets freundlich, hilfsbereit und respektvoll.
Auch Fort- und Weiterbildungen wurden aktiv gefördert und waren ausdrücklich erwünscht. Das habe ich sehr geschätzt.
Zudem waren die regelmäßigen Betriebsveranstaltungen immer gut organisiert und boten eine schöne Gelegenheit zum Austausch.
Leider hat sich in der letzten Zeit einiges verändert: Seit über einem Jahr gibt es die Position "Head of Business Service", und die Person in dieser Rolle passt meines Erachtens überhaupt nicht zu den Werten und dem Umgangston des Unternehmens.
Das Verhalten ist häufig unprofessionell und respektlos – sowohl im Umgang mit Mitarbeitenden als auch in der allgemeinen Kommunikation.
Das hat leider das Betriebsklima spürbar belastet.
Trotz dieser Entwicklung schaue ich insgesamt dankbar auf die lange Zeit im Unternehmen zurück.
Ich hoffe sehr, dass das Management hier künftig wieder stärker auf Führungsqualität und ein respektvolles Miteinander achtet.
Oft fehlt es an Wertschätzung und teilweise fühlen sich die Angestellten respektlos behandelt.
Kommunikation seitens der Kanzleiführung ist sehr ausbaufähig und findet praktisch nicht statt. Informationen werden nur sehr verzögert und in reduzierter Form weitergegeben oder ganze Abteilungem (insbesondere Assistenz) werden ohne Vorwarnung vor vollendete Tatsachen gestellt, was zu großer Frustration führt.
Home Office Möglichkeit
Eine gute Marke, gute Work-Life-Balance (nicht in allen Abteilungen)
teilweise instransparent; zu wenig standardisierte Prozesse
Flexiblere Strukturen
Equity-Partner machen auf Grund der Struktur der Kanzlei (relativ klein; unabhängig von US/UK) den Eindruck, tatsächlich Partner zu sein und nicht nur leitende Angestellte
weniger Zentrismus auf Standort Köln; dezentralere Organisation der Standorte
Zu viele Dokumente werden noch ausgedruckt.
Außenwahrnehmung tendenziell konservativer als tatsächliche Kanzleikultur
Klimatisierung der Büros ausbaufähig
Von Tag 1 fühlt man sich im Team integriert.
Ein wenig traditionell, aber es wandelt sich.
Es kommt auf jeden selbst an. Wer Vollgas geben will, dem wird kein Stein in den Weg gelegt. Alle sind bemüht Kollegen mit Familie zu unterstützen und zu entlasten.
Sehr umfangreich, manchmal zu viel. Von Knigge bis Lunch Lectures alles dabei.
Gemessen an der Kanzleigrösse sehr gut. Bonus-Programm ist ausgeklügelt…
Der Zusammenhalt unter den jungen Anwälten ist herausragend.
Manchmal ein wenig harsch, aber im Kern immer fair und loyal.
IT-Ausstattung ist inzwischen tadellos. Büroausstattung könnte erneuert werden.
Der Management Board ist bemüht die Ausrichtung der Kanzlei zu erklären. Es finden regelmäßige Mitarbeiterforen statt. Zudem trifft sich das Management Board mit den Associates.
Ein Junior Partner ist sehr engagiert und bringt LGBTQ Themen nach vorne.
Internationale Mandate sind an der Tagesordnung.
Unehrlichkeit und falsche Versprechungen
In meiner Abteilung absolut gegen einander. Mobbing ist nicht fremd
Inkompetnz und subjektiv, mehr nach sympathie und einseitig
Open door policy ist das Einzige mit dem geworben werden kann. Von Rauchen in Bewerbungsprozessen zu Anschreien im Arbeitsalltag alles dabei
Mobbing nicht selten
So verdient kununu Geld.