5 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann sich die Arbeitszeit einteilen und sie haben immer ein offenes Ohr. Betriebsklima sehr schön.
Auch wenn der Hauptsitz in Essen ist, trotzdem werden Weihnachtsfeiern organisiert.
Sehr familiär und immer freundlich, respektvoll
War immer über wats app, aber immer sofortige Antwort und man kann bei Fragen immer anrufen. Klasse
Arbeitszeit
Es ist alles in den obeogen Punkten beschrieben.
Es sollten sich die Geschäftsführer:innen selber mal ein Bild von den Abteilungen machen und sich die Sorgen und Bedenken der Mitarbeiter:innen anhören und sich nicht nur auf die Informationen der Sachbereichsleitung/Abteilungsleitung oder Teamleiter:innen verlassen. Ich weiß, man verlässt sich darauf, dass alles läuft. Jedoch ist es in den meisten Abteilungen so, dass man als Mitarbeiter:in Angst hat. Soviel zu flachen Hierarchien. Man sollte auch mal darüber nachdenken nicht mir die Mitarbeiter:innen zu künsigen oder auszutauschen, sondern auch die Vorgesetzen.
Die Teamleitung lobt die Mitarbeiter:innen nur, wenn sie sie für ihre eigenen Machenschaften gebrauchen können oder wenn man mehr macht als nötig. Aber ansonsten kann man der Teamleitung nicht vertrauen. Persönliches von Mitarbeiter:innen sowie berufliches wird an andere Mitarbeiter:innen weitergegeben. Es wird so getan, als wärean einw große Familie, was nicht stimmt.
Man wirbt als mitarbeiterfreundliches Unternehmen. Das ist es jedoch nicht. Gemündigte Kolleg:innen werden selbst im NaSich chgang noch schlecht geredet.
Man hat Gleitzeit/flexible Arbeitszeiten. Das ist gut. Und Mütter haben auch Glück. Jedoch werden Überstunden von den Mitarbeiter:innen gemacht, obwohl dies arbeitstechnisch nicht nötig ist. Das wird auch von der Teamleitung nicht verhindert. Wie sagt man so schön: Reicht man den kleinen Finger, nimmt man die ganze Hand.
Ist nicht wirklich vorhanden, außer man ist ein guter Schleimer und dient den Teamleiter:innen oder den noch höheren Vorgesetzten als Spitzel.
Gehalt ist einfach lächerlich. Mitarbeiter:innen die seit über 10 oder 20 Jahre in dem Unternehmen sind, verdienen weniger als neue Kolleg:innen. Dann wundert man sich, dass die Fachkräfte das Unternehmen verlassen. Sollte man sichal Gedanken machen. Es werden alle zwei Jahre Mitarbeitergespräche geführt. Auch hier kann man als Gehaltserhöhung nicht wirklich viel erwarten und außerhalb dieser Regelung ist es schwierig mehr Geld zu erhalten, obwohl man mehr Arbeit leistet als Andere. Das Geld ist jedoch da, denn wenn man Mitarbeiter:innen wirbt, kann man bis zu 3.000 Euro erhalten.
Ist gegeben, könnte für so eine große Firma aber mehr sein.
Kollegenzusammenhalt im kompletten Team ist nicht gegeben. Es gibt Teams im Team. Aber eigentlich arbeitet jeder für sich oder zu seinen Gunsten. Die Teamleitung führt auch nicht dazu bei, dass man sich im Team gut versteht. Im Gegenteil, sie schüren sogar noch die schlechte Stimmung im Team, weil sie nicht dazu in der Lage sind ein Team richtig zu führen.
Ältere Kolleg:innen werden am Anfang gut behandelt, nach einer gewissen Zeit dann nicht mehr. Die Mentor:innen kümmern sich nicht.
Absolutes katastrophales Verhalten der Vorgesetzen gegenüber den Mitarbeiter:innen. Persönliche Angelegenheiten, welche von den Mitarbeiter:innen an die Teamleitung (TL) mitgeteilt werden, werden an andere Mitarbeiter:innen weitergegeben. Es werden die Gehälter von den anderen Kolleg:innen weitergegeben, die TL ist nur auf deiner Seite, wenn du diesen Informationen weitergibst, was intern geschieht oder wenn man als Spitzel agiert. Wenn man jedoch seine eigene Meinung hat und sich nicht darauf einlässt, ist man eine nicht gerne gesehene Person. Langjährige Kolleg:innen verlassen die Abteilung oder kündigen und das nur, weil man den Leuten Arbeit wegnimmt ohne mit diesen zu sprechen oder dazu beiträgt, dass man sich nicht willkommen fühlt. Die TL möchte neue Mitarbeiter:innen die sich nicht äußern und das machen, was diese wollen. Man möchte sich diese erziehen. Daher sollte und müsste man die TL austauschen. Zudem werden Lügen durch diese verbreitet (Bsp: Es wurde von einer jetzigen TL drei oder viermal erwähnt, dass sie die Position nicht haben wollte. Jedoch hat sie sich mehrfach auf diesen Posten beworben ohne Erfolg, bis man sich erbahmt hat). Überhaupt nicht vertrauenswürdig.
Es kommt darauf an, in welchem Gebäude man sitzt. Wenn es richtig heiß ist im Sommer, heizen sich die Räume so auf, dass es eine Zumutung ist, in diesen zu arbeiten. Da helfen auch keine Tischventilatoren oder Eis. Es gibt auch nicht überall höhenverstellbare Schreibtische.
Die Kommunikation funktioniert nicht. Es werden nur die Mitarbeiter:innen über berufliche Themen informiert, die sich gut mit der Teamleitung stehen. Ist das nicht so, erfährt man vieles überhaupt nicht. Das trägt nicht zur Planung der Kolleg:innen bei um einen vernünftigen Arbeitsalltag zu gewährleisten.
Aufstiegschancen sind nicht wirklich gegeben. Man hat die Möglichkeit Mentor:in neuer Mitarbeiter:innen, Ausbildungsbeauftragten/r oder fachliche/r Ansprechpartner:in zu werden. Hier erhält man auch eine Zusatzzahlung, jedoch nur solange man eine/n Auszubildende/n hat oder jemanden einarbeitet. Nur für den fachlichen Ansprechpartner erhält man durchgehend die Zusatzzahlung. Aber es wird nicht gerne gesehen, wenn man sich fachlich weiterentwickeln möchte. Man wird durch die Teamleitung klein gehalten.
Man macht seine tägliche Arbeit. Interessante und spannende Aufgaben sind nicht wirklich gegeben.
Benefits wie Fitness und Radleasing sowie ein Obstkorb und freie Getränke können diese grundlegenden Probleme nicht ausgleichen. Eine stärkere Förderung von Teamgeist, offener Kommunikation und klaren Entwicklungswegen wäre dringend erforderlich. Auch das Büro in Essen ist gut und hybrides Arbeiten möglich, wenn der Vorgesetzte denn zustimmt.
Wenig Aufstiegschancen, Flurfunk, schlechte interne Kommunikation, Diensthandy wurde bei einigen Kollegen wieder abgeschafft - nicht nachvollziehbar.
Leider fehlt es an einer transparenten internen Kommunikation, wodurch die Zusammenarbeit erschwert wird. Zwar gab es Ansätze zur Einführung von OKRs für eine bessere Zielausrichtung sowie “Fuck-up Nights” zur Förderung einer offenen Fehlerkultur, doch diese Initiativen wurden nicht konsequent weiterverfolgt und wurden von meinem Vorgesetzten nicht gelebt. Außerdem sollte man das Miteinander fördern, nicht nur auf dem Papier.
Schöne Büros und hybrides Arbeiten wird ermöglicht, allerdings wird die Arbeit aus dem Homeoffice nicht geschätzt, da man nicht „gesehen“ wird bzw. anwesend ist. Für mich ein Problem der Führung und nicht der Mitarbeitenden, die ihren Job im Homeoffice teils sogar effektiver machen können.
Gleitzeit, recht flexible Arbeitszeiten und hybrides Arbeiten mit Abstrichen, abhängig vom Vorgesetztem
Netzwerk ist alles, aber auch dann kommt eine Person von 10 gefühlt weiter. Beim Thema Karriere sehe ich absoluten Handlungsbedarf. Für Mitarbeitende, die aufgrund des Vorgesetzten nicht persönlich entwickelt und gefördert werden, gibt es kaum Anlaufstellen in diesem großen Unternehmen. Vertrauenspersonen wurden leider zum Großteil abgeschafft und sich von denen getrennt.
Im eigenen Team ok, aber teamübergreifend „Hauen“ und „Stechen“. Besonders problematisch ist das Fehlen klarer Perspektiven und Entwicklungsziele für Mitarbeitende – hier besteht dringender Handlungsbedarf. Auch der Zusammenhalt unter Kollegen lässt zu wünschen übrig: Statt eines unterstützenden Miteinanders kommt es häufig zu destruktivem Verhalten. Kollegen sprechen schlecht übereinander, sogar in Gegenwart von Vorgesetzten, behindern Termine und äußern negative Kommentare in Videocalls – und das ohne spürbare Konsequenzen.
Ich habe drei Vorgesetzte erlebt, die unterschiedlich nicht hätten sein können - von absoluter Kontrolle bis absolute Freiheit war alles dabei. Mein Eindruck in den letzten Monaten ist, dass Vorgesetzte aus Sympathie gewählt werden, nicht nach fachlicher Kompetenz oder Führungskompetenz - schwierig!
Es wird viel hinterm Rücken erzählt, statt offene Kommunikation
Gutes Mittelfeld im Gehalt
Auf einem guten Weg, wenn man sich allerdings die Führungsetage anschaut ist es ein Männerregime.
Es gibt viele interessante Aufgaben, aber auch viele Mauern zu bezwingen, um neue Wege zu gehen.
Bonussystem, Fitnessangebote, Kantine, Unterstützung
Viele verschiedene Abteilungen, da geht manchmal ein bisschen was verloren oder dauert
Bleibt so wie Ihr seid
Tolles Team, tolle Führungskräfte
Familiär
Gerade mit dem Homeoffice spart man eine Menge Zeit
Sieht erstmal gut aus , schauen wie es sich entwickelt
Stimmt
Das Papierlose Büro wird versucht so weit zu leben, wie es geht
Einfach toll
Super
Tolle Teamleiter und auch so... Tolle Leute
Tolles Equipment, auch fürs homeoffice bekommt man seine Geräte
Manchmal geht was unter, man wird aber immer abgeholt mit den Themen. Kann immer fragen.
Auf jeden Fall
Immer wieder neues dabei
Die Sozialleistungen. Da ist einfach wirklich für jeden was dabei. Und wenn es der gratis Kaffee oder die Obstkiste ist. Das ist schon mega.
Was ich aktuell ganz auffällig finde ist, dass so viele das Unternehmen verlassen. Es wird einfach auch kein Wert darauf gelegt, die Kollegen zu halten. Jeder kann ersetzt werden. Dem ist aber einfach nicht so, denn das ganze Wissen und die Kenntnisse sind dann erst mal wieder weg. Und die meisten gehen wegen dem lieben Geld. Problem ist, dass die neuen Kollegen dann mit mehr Gehalt eingestellt werden. Aber die alten eben keine nennenswerte Erhöhung bekommen. Und ja, es wird natürlich offen über Geld geredet, auch wenn man das nicht darf. Es sollte mehr innerhalb der vorhandenen Mitarbeiter weiterentwickelt werden. Hier sitzen viele tolle und schlaue Leute, die viel mehr könnten. Aber keiner unternimmt was, denn dann entsteht ja eine Lücke, da wo sie gerade sind. Aber wenn der Mensch sich nicht entwickeln kann, ist er auch unzufrieden. Mehr Unterstützung und auch Taten wären da sinnvoll.
Kommt ja drauf an, was man dazu zählt. Wir haben ein schönes neues Gebäude, moderne Ausstattung; Aber einige haben ihre Büros auf dem Flur, andere haben Türen. Wenn man die Atmosphäre der Arbeit an sich betrachtet, ist die Motivation eher sehr niedrig so allgemein. Keiner hat wirklich Lust hier zu sein.
Mobiles Arbeiten mit 2 Tagen Anwesenheit im Büro und 3 mobil ermöglichen da schon einiges. Gerade für Familien natürlich super!
Ich persönlich kenne niemanden, der es von "unten" mal nach "oben" geschafft hat. Auch nicht mit internen Weiterbildungen etc. Es passiert einfach nichts. Man muss sich selbst immer richtig reinhängen um sich weiterzubilden. Aber es bringt einen intern nicht weiter.
Komm natürlich immer drauf an, mit wem man arbeitet. Aber das ist ja immer so. Die einen lieben sich, die anderen hassen sich. Und die die sich nicht mögen, hauen sich gegenseitig in die Pfanne, um sich selbst zu retten
Schwer zu beurteilen. Wir haben auf m365 gewechselt. Sehr cool. Aber die Älteren kommen damit natürlich nicht so zurecht. Aber sie melden sich auch nicht dazu.
Ich kann immer noch nicht verstehen, wie mein Vorgesetzter seine Stelle bekommen hat und wieso er auch immer noch da ist. Aber da habe ich keinen Einfluss drauf. Sehr unemphatisch. Sehr ich bezogen. Selbstdarsteller.
Die Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern erfolgt via App oder Intranet. Das ist schon okay. Aber der Informationsfluss von Team- oder Abteilungsleitung zum Rest gibt es nicht. Jede Menge Infos landen nie bei uns. Auch z.B. zu Weiterbildungen etc.
Also das Gehalt ist absolut unterdurchschnittlich. Es gibt gute Sozialleistungen wie zB Sportangebote, eine Cafeteria oder auch eine Kinderbetreuung unter 3 Jahren. Das ist schon sehr gut. Aber gehaltstechnisch echt ne traurige Angelegenheit in der auch kein großer Anstieg zu erwarten ist.
Die Bereichsleitungen sind fast ausschließlich männlich. Frauen werden nur auf der Ebene der Teamführung platziert.