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- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter fördern und Überlegt handeln.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 16 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Es wird sehr viel für die Mitarbeiter gemacht. Gutes Essen&Getränke, Sportaktivitäten, gemeinsame Ausflüge, Bewegungschallenges u.v.m.
Man kann sich die Arbeitszeit einteilen und sie haben immer ein offenes Ohr. Betriebsklima sehr schön.
Benefits wie Fitness und Radleasing sowie ein Obstkorb und freie Getränke können diese grundlegenden Probleme nicht ausgleichen. Eine stärkere Förderung von Teamgeist, offener Kommunikation und klaren Entwicklungswegen wäre dringend erforderlich. Auch das Büro in Essen ist gut und hybrides Arbeiten möglich, wenn der Vorgesetzte denn zustimmt.
Bonussystem, Fitnessangebote, Kantine, Unterstützung
Benefits, Work Life Balance
Viele verschiedene Abteilungen, da geht manchmal ein bisschen was verloren oder dauert
Es ist alles in den obeogen Punkten beschrieben.
Wenig Aufstiegschancen, Flurfunk, schlechte interne Kommunikation, Diensthandy wurde bei einigen Kollegen wieder abgeschafft - nicht nachvollziehbar.
Kritikunfähigkeit
Es sollten sich die Geschäftsführer:innen selber mal ein Bild von den Abteilungen machen und sich die Sorgen und Bedenken der Mitarbeiter:innen anhören und sich nicht nur auf die Informationen der Sachbereichsleitung/Abteilungsleitung oder Teamleiter:innen verlassen. Ich weiß, man verlässt sich darauf, dass alles läuft. Jedoch ist es in den meisten Abteilungen so, dass man als Mitarbeiter:in Angst hat. Soviel zu flachen Hierarchien. Man sollte auch mal darüber nachdenken nicht mir die Mitarbeiter:innen zu künsigen oder auszutauschen, sondern auch die Vorgesetzen.
Leider fehlt es an einer transparenten internen Kommunikation, wodurch die Zusammenarbeit erschwert wird. Zwar gab es Ansätze zur Einführung von OKRs für eine bessere Zielausrichtung sowie “Fuck-up Nights” zur Förderung einer offenen Fehlerkultur, doch diese Initiativen wurden nicht konsequent weiterverfolgt und wurden von meinem Vorgesetzten nicht gelebt. Außerdem sollte man das Miteinander fördern, nicht nur auf dem Papier.
Bleibt so wie Ihr seid
Was ich aktuell ganz auffällig finde ist, dass so viele das Unternehmen verlassen. Es wird einfach auch kein Wert darauf gelegt, die Kollegen zu halten. Jeder kann ersetzt werden. Dem ist aber einfach nicht so, denn das ganze Wissen und die Kenntnisse sind dann erst mal wieder weg. Und die meisten gehen wegen dem lieben Geld. Problem ist, dass die neuen Kollegen dann mit mehr Gehalt eingestellt werden. Aber die alten eben keine nennenswerte Erhöhung bekommen. Und ja, es wird ...
Der am besten bewertete Faktor von opta data Stiftung ist Arbeitsbedingungen mit 4,5 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Tolles Equipment, auch fürs homeoffice bekommt man seine Geräte
Der am schlechtesten bewertete Faktor von opta data Stiftung ist Kommunikation mit 3,4 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Die Kommunikation funktioniert nicht. Es werden nur die Mitarbeiter:innen über berufliche Themen informiert, die sich gut mit der Teamleitung stehen. Ist das nicht so, erfährt man vieles überhaupt nicht. Das trägt nicht zur Planung der Kolleg:innen bei um einen vernünftigen Arbeitsalltag zu gewährleisten.
Manchmal geht was unter, man wird aber immer abgeholt mit den Themen. Kann immer fragen.
Es wird viel hinterm Rücken erzählt, statt offene Kommunikation
Die Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern erfolgt via App oder Intranet. Das ist schon okay. Aber der Informationsfluss von Team- oder Abteilungsleitung zum Rest gibt es nicht. Jede Menge Infos landen nie bei uns. Auch z.B. zu Weiterbildungen etc.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Netzwerk ist alles, aber auch dann kommt eine Person von 10 gefühlt weiter. Beim Thema Karriere sehe ich absoluten Handlungsbedarf. Für Mitarbeitende, die aufgrund des Vorgesetzten nicht persönlich entwickelt und gefördert werden, gibt es kaum Anlaufstellen in diesem großen Unternehmen. Vertrauenspersonen wurden leider zum Großteil abgeschafft und sich von denen getrennt.
Ist nicht wirklich vorhanden, außer man ist ein guter Schleimer und dient den Teamleiter:innen oder den noch höheren Vorgesetzten als Spitzel.
Eher schlecht, da trotz weiterer Qualifikation keine Möglichkeit auf mehr Gehalt oder / und Änderung des Aufgabengebiets erfolgt.
Sieht erstmal gut aus , schauen wie es sich entwickelt
Ich persönlich kenne niemanden, der es von "unten" mal nach "oben" geschafft hat. Auch nicht mit internen Weiterbildungen etc. Es passiert einfach nichts. Man muss sich selbst immer richtig reinhängen um sich weiterzubilden. Aber es bringt einen intern nicht weiter.