74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer etwas bewegen und sich weiterentwickeln will findet hier viele Chancen.
Eigentlich nichts.
Konsequent den eingeschlagenen Weg der Weiterentwicklung verfolgen.
Liebe Kommentatoren vom Datum 03.09.2019 + 30.08.2019 + 31.07.2019 + 20.05.2019:
Danke, daß Ihr mit Euren nicht differenzierenden, negativen Kommentaren Euren persönlichen Reifegrad in Bezug auf die Annahmebereitschaft konstruktiver Kritik, Eure Lernfähigkeit und Selbstreflektion nochmal eindrucksvoll anonym auslebt.
Das zeigt, dass bestimmte Unternehmensentscheidungen in den letzten Monaten richtig waren. Wenn 3% weggeschickt werden sind dann 97% schlecht, weil es die 3% behaupten?
Den Kolleginnen und Kollegen sowie den Teamleitern in der Produktion geht es besser ohne Dauernörgler, Motivationsbremser, Ketten-Pausen-Macher und von sich selbst völlig überzeugte Kompetenzsimulanten.
Nichts mehr
Ohne Worte
Führungstage komplett austauschen
Unter den Kollengen absolut unschlagbar. Nach oben ( Vorgesetzte ) Unzumutbar.
Besser als sie es verdienen.
Solang man alle für die Firma gibt, auch ohne Rücksicht auf die eigene Familie ist man gern gesehen. sobald man mehr auf sich schaut, steht man praktisch auf der Abschussliste.
einmal einen posten besetzt, fast keine Möglichkeiten weiter zu kommen. und von den vorgesetzten kommt fast ausnahmslos nur heiße luft.
Das gehaltsniveu liegt etwa auf der höhe von Zeitarbeitsfirmen, teils auch darunter.
es wird zwar groß mit Unbefristeten vertrag getrommelt, der aber garnix wert ist, weil man auch ohne grund einfach so gekündigt wird, nur weil es der Obrigkeit grade so einfällt.
Umweltbewustsein? gibt es hier nicht. weder mülltrennung noch ansatzweise ein schauen auf das eingesetzte material. obwohl es viele umweltfreundlicher alternativen geben würde, die oft auch günstiger wären.
Grottenschlecht. die meisten halten sich für Götter oder Absolute Übermenschen und so behandeln sie auch die leute….
Viel ist defekt, man bekommt nicht das was wirklich für ein vernünftiges arbeiten nötig ist, an anderen stellen wird aber wiederum das Geld unnötig zum fenster rausgeblasen.
Kommunikation was ist das? Meist erfährt man sachen erst tage später.
man bekommt nur sehr wenig handlungsspielraum. dadurch auch sehr eintönige arbeit.
Produkte sind sehr interessant
Kollegen Zusammenhalt sehr gut
Umgang der Führungskräfte mit den Mitarbeitern
Probleme werden flach gehalten und schön geredet
Ziele zu hoch gesteckt das demotiviert die Mitarbeiter
Betriebsrat einführen
Schwarze schafe Aussortieren
Fachleute einstellen
Langjährige Mitarbeiter versuchen zu halten
Starke Fluktuation in allen Abteilungen
Kollegen Zusammenhalt meistens sehr gut
Vorgaben der GL kaum umsetzbar
Führungskräfte teilweise den Titel nicht Ansatzweise wert
Work Life Balance weniger life mehr work
Empfehlung als durchlaufstadion für 2-3 Jahre....
Teilweise wurden die Mitarbeiter regelrecht verheizt
In 2 Jahren wurden keinerlei Leute extern wie intern geschult oder gefördert
Meistens sehr gut, ein paar schwarze Schafe gibt es immer
Abhängig von der jeweiligen Abteilung von sehr gut bis mangelhaft
Grundsätzlich sehr gut, allerdings wird hier seitens der GL zu viel verlangt
Kommunikation sehr schlecht
Absprachen wurden nicht eingehalten
Manchmal sehr monotone Arbeit
Interessante Produkte
Man wird oft vor neue Herausforderung gestellt
Trotz langer Suche war nichts Positives zu finden...
Absolut alles.
Einfach absolut alles anders machen!
Existiert nicht...
Diese Firma hat das schlechte Image völlig zurecht. Glaubt den Bewertungen der Basis!
k.A.
Nur wer reden kann und sich gut zu verkaufen weiß, kommt hier weiter!
Kann nicht genug sein, um hier zu arbeiten!
Sozial ist hier ein Fremdwort - in allen Belangen!
Seltenheit
k.A.
Ich habe niemanden gefunden, der diesem Titel gerecht wird.
k.A.
Was???
k.A.
k.A.
Tolles potenzial an innovativen Produkten.
Keinerlei Wertschätzung dem Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und Partnern.
Betriebsrat zulassen.
Selbst Personaldienstleister können nicht mehr gut über dieses Unternehmen reden...
Selbst dranbleiben.
Unteres Niveau aber junges Unternehmen
Sozial ist ein Fremdwort....
Alle kämpfen gegen die gleichen Missstände der Führung gegenüber worunter die Kunden leiden müssen.
Ohne Worte....
Nicht möglich.
Die gewährte Flexibilität, den Fokus nach vorne, die Nahbarkeit der Vorgesetzten, das super Team
Zu geringe Förderung des Teamspirits und der Mitarbeiterentwicklung
Die Obhutspflicht gegenüber dem Mitarbeiter ernster nehmen
Mehr in Teambuildingmaßnahmen investieren
Mehr in Mitarbeiterentwicklung investieren
Im Schnitt sehr gut und angenehm
Optoflux arbeitet an sich und hat sich v.a. im letzten Jahr positiv gewandelt. Hoffe, das Image wird bald besser.
Bei denen, die darauf achten, ist die Work-Life-Balance ausgeglichen. Workaholics jedoch werden hier keine Schranken finden. Die Obhutspflicht der Vorgesetzten sollte in manchen Abteilungen stärker ausgeprägt sein.
Wer Leistung erbringt, wird auch dafür belohnt. Es könnte mehr Personalentwicklung investiert werden
Faires Gehalt
Seit dem letzten Jahr hat sich viel getan: Es hat sich ein Team etabliert, das das Unternehmen voranbringen will und das in seinem Zusammenhalt wächst. Auch im Management.
Die Vorgesetzten sind authentisch, auf dem Boden geblieben, nahbar, nehmen Kritik an und arbeiten an sich. Mit meinem Vorgesetzten komme ich sehr gut zurecht. Es wird generell im Unternehmen zwar auch mal gepoltert, wenn schwerwiegende Fehler passieren, aber es ist immer auf die Sache bezogen und wird nicht persönlich.
Manchmal sollten zwischenmenschliche Themen besser ausdiskutiert und kommuniziert werden
Keinerlei Diskriminierung, Vorurteile bestehen jedoch.
Die Firma ist noch jung, es gibt genügend Felder in denen man sich engagieren, einbringen und austoben kann. Es gibt genügend spannende, zukunftsträchtige Produkte, die den Mitarbeiter anspornen können.
ein wirklich dynamisches, innovatives Unternehmen mit sehr guten Wachstumsperspektiven
eigentlich nichts
die Mitarbeiter sollten mal darüber nachdenken, wie sie untereinander über die Firma sprechen - teilweise jammern auf hohem Niveau - die Zahl der Rückkehrer, die mal gegangen sind und wiederkommen zeigen, daß draußen das Gras nicht grüner ist
Die meisten schlechten Bewertungen sind nicht nachzuvollziehen. Es gibt scheinbar Menschen, die gerne "nachtreten" statt bei sich selbst Ursachen zu sehen. Wer selber nicht kritikfähig ist, sollte sich mit Kritik an fähigeren Leuten vielleicht zurückhalten. Die Organisation, Arbeitsatmosphäre und die Kommunikation haben sich in den letzten 12 Monaten durch einige neue Leute im Management stark verbessert. Zeitarbeiter wurden abgebaut, es gibt praktisch keine Akkordarbeit mehr, man setzt auf fest angestellte Mitarbeiter, stabile Teams und Gruppenprämien. Es gibt mehrere Vertrauenspersonen im Unternehmen, an die man sich jenseits von Hierarchien wenden kann, wenn man mal ein Problem hat, die einen unterstützen, coachen oder vielleicht auch mal den Spiegel vorhalten, damit man sein eigenes Verhalten oder die eigene Erwartungshaltung überdenkt.
technologisch bestes Image in der Branche (das ist das, was in Zukunft mein Gehalt zahlen wird). Bei Ex-Mitarbeitern in sozialen Netzwerken manche negative Äußerung, die der Selbstrechtfertigung dient, warum man gegangen ist (oder wurde). Dadurch bedingt, daß der Arbeitsmarkt für bestimmte Fachkräfte 2017/2018 praktisch leer war, wurde aufgrund des Unternehmenswachstums auf allen Ebenen zwangsweise die eine oder andere Pflaume eingestellt, die überfordert war und nach ihrem Weggang irgendwo nachtragende Kommentare abgibt.
Es gibt Leute im Unternehmen, die haben freiwillig eine work-work-balance und ziehen das Unternehmen im Markt und in der Technik voran. Es gibt welche, die bringen sachgerecht ihre Arbeitsleistung. Und es gibt welche, die ihren Schwerpunkt zulasten der Kollegen auf eine "Life"-Balance legen wollten und dann hier schlechte Kritiken schreiben, weil das nicht zugelassen wird.
Es gibt mehrere Mitarbeiter im Unternehmen, die sich aufgrund ihres Engagements und ihrer erwiesenen Fähigkeiten und Persönlichkeit für höhere Aufgaben qualifiziert haben und vom neuen Management gezielt gefördert werden. Das kann ein Positionswechsel in eine anspruchsvollere Aufgabe sein, eine Unterstützung bei externer Weiterbildung, ein herausforderndes Projekt mit Auslandsreisen oder eine Position mit größerem Personalführungsumfang. In einem international tätigen, wachsenden, innovativen Unternehmen entsteht immer wieder Bedarf nach qualifizierten Mitarbeitern in verschiedensten Aufgaben und Hierarchien.
marktüblich mit Potential für Fleißige und Macher
sehr hohes Umwelt- und Sozialbewußtsein, z.B. durch Beschäftigung behinderter Kollegen, Umweltaudit, zertifizierte Prozesse, hohe Sicherheitsstandards.
Überwiegend großartig.
Es ist weniger die Frage, wie die Firma mit älteren Mitarbeitern umgeht, sondern wie jüngere Kollegen mit vielleicht erfahreneren, sorgfältigeren und evtl. fleißigeren älteren Kollegen umgehen! Das Vorurteil "Alt=schlecht; Jung=gut" gilt hier nicht. Grundsätzlich hat die Firma eine sehr soziale Einstellung zu älteren Mitarbeitern mit langer Betriebszugehörigkeit. Es gibt einige mit Behinderung oder längeren Krankheiten, die selbstverständlich "bis zur Rente" dableiben. Allerdings müssen auch einige ältere Kollegen lernen, nicht mehr von alten Zeiten zu träumen. Wenn Produkte marktbedingt "sterben" oder Fertigungsbereiche von Kunden selber übernommen werden, dann ist wahrscheinlich nicht die Firma schuld, sondern entweder der Markt oder die eigene Kostensituation, zu der alle Mitarbeiter beitragen. Zusammenfassend: wer Kompetenzen hat (Wissen, Erfahrung, aber auch Leistungsbereitschaft und Humor) wird gerade als älterer anerkannt.
Überwiegend fair, sachlich und ... falls es mal wirklich heftiger wird ... wahrscheinlich berechtigt! Manchmal tun sich neue Helikopterkinder (bei denen die Eltern alles schwierige ferngehalten haben) ein wenig schwer. Wer Führungskräfte kritisiert, weil die ihn kritisieren, hat nicht verstanden, wie eine leistungsorientierte Organisation funktionieren muß. Für keine Lieferung, mangelhafte Teile oder stark verspätete Teile zahlt der Kunde nix. Und das Gehalt zahlt der Kunde.
sauber, warm, großzügige Flächen, sehr gute Sanitärräume, gute Verkehrsanbindung
Dem einen ist es "zuviel" Kommunikation (weil die oft auch mit einer Zielerwartung einhergeht), dem anderen ist es "zuwenig" (weil er denkt, überall mitreden zu wollen). Im großen und ganzen hat sich die Kommunikation durch neue Leute im Management stark verbessert.
Wer seine Leistung bringt und seine Aufgaben im Griff hat, wird allseits anerkannt. Unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, Hautfarbe oder Religion. Es gibt sehr viele Nationalitäten im Unternehmen.
da sind super-zukunftsorientierte Produkte in der Pipeline. Die Firma ist echt ein "hidden-champion" mit einigen Machern in der Organisation. Was besseres können sich Mitarbeiter doch kaum wünschen.
Nicht gut, viele sind auf dem Sprung.
Neue Mitarbeitet werden „genötigt“ positive Bewertungen abzugeben - war bei mir auch der Fall. Die extreme Diskrepanz der Bewertungen hier spiegelt das sehr gut wieder. Vorsicht ist geboten!!
Freies Arbeiten ohne Hürden. Man kann direkt auf die Vorgesetzten zugehen, bis in die GF. Enormes Potential am Markt.
Umsetzungen in den Abläufen und Strukturen dauern teilweise zu lange. Es wird zu wenig der Hintergrund bei Änderungen erklärt.
Änderung und das Anpassen der Strukturen müssen schneller gehen. Abläufen müssen besser Strukturiert werden.
Wirklich gute Arbeitsatmosphäre, das es immer mal was gibt ist normal. Lob ist wie woanders selten, kenn ich aber auch nicht anders, über Fehler kann man reden, man muss halt auch mal Eigeninitiative zeigen und nicht einfach losschimpfen.
Es git negative als auch positive Stimmen, das gibt es aber überall. Für mich Positiv.
Normal, viele sind halt noch die "Eschenbachzeiten" gewöhnt. Wer in anderen Firmen gearbeitet hat weis, dass " das Gras woanders auch nicht grüner ist". Es kann halt nicht immer zu 100% auf die persönlichen Wünsche eingegangene werden, das ist aber in einer Gruppe normal.
Durch die große der Firma natürlich eingeschränkter wie in einem groß Betrieb da die Strukturen flacher sind. Man kommt aber weiter.
Für die Firmengröße normal. Extrem pünktliche Zahlung. Gehälter immer ein paar Tage vor Termin auf dem Konto.
Im für einen Kunststoffverarbeitenden Betrieb normal
Wirklich sehr gut. Wenns mal knallt darf man nicht nachtragend sein, das ist aber überall so
Auch hier, es zählt die Leistung.
Man muss halt auf seine Vorgesetzte auch mal zu gehen und direkt Probleme ansprechen, und das Funktioniert gut. Auch über Fehler kann man sprechen.
Wirklich gut, man kann sehr frei seiner Arbeit nachgehen. Kein Thema wenn ein neuer Rechner oder Handy benötigt wird. Die Großraumbüros sind nicht optimal (Lautstärke), aber sehr kurze Wege zu Kollegen und Vorgesetzte.
Es gibt von der GL Quartalmeetings, die Kommunikation von den Meistern nach unten könnte aber besser sein. Auch hier mit bisschen Eigeninitiative erhält man Informationen.
Es zählt die Leistung nicht das Geschlecht.
Über alle optische Bereiche bis hin zur Beschichtung und Lackierung. Die Firma hat sehr viel Potential. Keine Arbeit ist wie die andere, immer was neues.
So verdient kununu Geld.