14 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team im ganzen untereinander ist top; die Geschäftsleitung eher weniger.
Keine Kommunikation mit manchen Mitarbeitern, nur mit denrn die bevorzugt und gefördert werden. Manche werden hinhehalten mit leeren Versprechungen und dann ausgestellt, wenn sie nicht mehr gewollt sind. Und am besten man lässt sich dann dort nicht mehr blicken, weil ehemalige Mitarbeiter unerwünschte Besucher sind.
War früher sehr familiär und freundschaftlich, jetzt nicht mehr.
Man kann es sich angenehm einrichten.
Darauf wird großen Wert gelegt.
Kommt auf den Fachbereich an, aber eher nicht.
Manche Teams haben untereinander einen sehr guten zusamnenhalt, aber nicht alle Teams.
Keinerlei wirkliche Mitarbeiterführung in manchen Bereichen. Und dann werden Mitarbeiter einfach abserviert und ausgestellt ohne vorheriger Kommunikation.
Büros im Sommer zu warm, keine Klimaanlage, zusammengewürfelte Einrichtung
Mit manchen Mitarbeitern keine wirkliche Kommunikation.
Um jede Gehaltserhöhung muss man kämpfen
Um Gleichberechtigung ist man sehr bemüht, egal ob behindert, vegan, vegetarisch, für jeden was dabei.
Kommt auf den Fachbereich an.
Tolles Team, moderne Arbeitsweise, viel Vertrauen und Eigenverantwortung
Kleinere Optimierungspotenziale bei Abstimmungen und Prozessen
Sehr angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man wird gut aufgenommen und fühlt sich schnell als Teil des Teams.
Sehr gutes Image als IT-Dienstleister und Softwareunternehmen.
Flexibel und mit guter Rücksichtnahme auf persönliche Belange. Arbeitszeiten lassen sich in der Regel gut gestalten.
Weiterbildung wird unterstützt und Eigeninitiative gefördert.
Fair und marktgerecht, mit regelmäßigen Anpassungen.
Ausgezeichnet – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet konstruktiv zusammen.
Vorgesetzte nehmen sich für einen Zeit, wenn man ein anliegen hat oder Rat braucht. Feedback wird ernst genommen und man hat das Gefühl, dass die eigene Meinung zählt.
Moderne Ausstattung und gute Rahmenbedingungen für produktives Arbeiten.
Offen und direkt. Wurde in letzter Zeit sehr gut überarbeitet und die Transparenz in der Firma ist dadurch auf einem Niveau, wie ich es in noch keiner anderen Firma erlebt habe.
Fairer und respektvoller Umgang – keine negativen Auffälligkeiten.
Spannende und abwechslungsreiche Tätigkeiten im IT- und Softwareumfeld mit viel Gestaltungsspielraum.
Die Firma hat eine klare technologische Ausrichtung und entwicklet sich mit der Produktstrategie des Hub auch weiter.. aMrbeitet an Themen wie mathematischer Optimierung, KI und inzwischen auch Quantum Computing. Dadurch bleibt die Arbeit auch nach vielen Jahren spannend
Wie in vielen mittelständischen Technologieunternehmen wachsen Strukturen manchmal langsamer als das Geschäft. Prozesse und Verantwortlichkeiten könnten teilweise noch klarer definiert werden.
Angenehme, kollegiale Atmosphäre. Der Umgang miteinander ist respektvoll und eher unkompliziert.
In den Branchen, in denen OptWare tätig ist, genießt das Unternehmen einen guten Ruf als. Nach außen könnte die Sichtbarkeit noch etwas stärker sein, fachlich wird das Unternehmen aber sehr geschätzt wird von Kunden sehr oft weiterempfohlen.
Insgesamt gute Work-Life-Balance. Die Homeoffice-Möglichkeiten sind großzügig und es gibt nur wenig Reisetätigkeit. In manchen Projektphasen kann es etwas stressiger werden, aber das ist in der Softwarebranche normal.
Man kann fachlich viel lernen, vor allem im Bereich Softwareentwicklunl, AIm Optimierung und Industrieprozesse. Klassische Karrierepfade sind weniger formalisiert.
Das Gehalt ist insgesamt fair und entspricht ungefähr dem Niveau anderer Unternehmen vergleichbarer Größe. Große Konzerngehälter darf man hier nicht erwarten, dafür sind die Arbeitsbedingungen flexibel und die Projekte sehr interessant.
Der Umgang untereinander ist sehr kollegial und respektvoll. Besonders bei komplexen technischen Aufgaben merkt man dass viele Kollegen bereits sind ihr Wissen zu teilen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.
Viele Kollegen sind schon lange im Unternehmen, was für eine stabile Unternehmenskultur sorgt.
Durch die relativ flachen Hierarchien kann man Themen direkt diskutieren und eigene Ideen einbringen. Entscheidungen werden häufig pragmatisch getroffen. In manchen Situationen könnten Prioritäten oder strategische Ziele noch klarer kommuniziert werden, was mit dem Wachstum des Unternehmens aber vermutlich ohnehin weiterentwickelt wird.
Die Ausstattung und Arbeitsumgebung sind sehr gut.
Die Kommunikation ist meist unkompliziert und auf Augenhöhe. Durch die relativ flachen Hierarchien kann man Themen schnell ansprechen und bekommt in der Regel auch zeitnah Feedback. Wie in vielen wachsenden Unternehmen könnten die Abstimmung und Zuordnungen manchmal noch etwas klarer sein.
Sicherlich eine der besten Aspekte hier. Viele Projekte drehen sich um komplexe Software- und Oprimierungsprobleme bei großen Unternehmen. Neue Technologien wie AI und Quantencomputing werden in die tägliche Arbeit sehr schnell integriert.
Mir liegen die Kollegen sehr am Herzen
Wertschätzung besteht nicht nur aus Weißwurstfrühstück, Obstkorb und Krapfen an Fasching. Es ist leider am Ende des Tages auch das Geld, das am Konto ankommt. Das sollte nicht vergessen werden.
Sehr gutes Verhältnis zwischen Mitarbeitern und starkes "Team-Gefühl". Trotzdem immer leicht angespannte Situation mit der Führungsebene.
Unter dem Radar. Nur bei einzelnen Kunden bekannt. Da fällt die Optware aber immer positiv auf.
Flexible Arbeitszeiten und sehr lockere Homeoffice Regelung ("mind. 1x pro Woche ins Büro")
Mittlerweile wird wieder mehr darauf geachtet, Mitarbeiter weiterzubilden. Man muss aber auch selbst hinterher sein, damit das auch angestoßen wird.
Ich kennen keinen Kollegen, der nicht sofort helfen würde, wenn man Probleme hat.
Jeder Entwickler wird mit einem MacBook ausgestattet. Im Büro gibt es derzeit genug Flex-Plätze. Diese können auch fest reserviert werden, wenn man oft genug ins Büro kommt.
Es werden grundsätzlich viele der Entscheidungen und Stimmungen der Firma an die Mitarbeiter weitergetragen. Es fühlt sich nur oft künstlich und beschwichtigend an, anstatt wie tatsächliche Transparenz. Oft werden Ausreden verwendet, anstatt die Kritik ernst zu nehmen.
Das Gehalt ist nur leicht unter dem Durchschnitt, aber ist nach oben hin schnell begrenzt. Gerade Entwickler mit langjähriger Erfahrung verkaufen sich unter Wert. Gerade für die Produktverantwortung die jeder einzelne Entwickler trägt, sollte es mehr sein.
Leider ist die Zusammenarbeit mit Kunden oft träge und anstrengend. Kann die Optware nichts dafür, aber manchmal würde etwas Entlastung oder bessere Ressourcenverteilung der Einzelprojekte helfen.
Die Firma ist für mich wie eine Familie: Man unterstützt sich gegenseitig, wenn Fragen auftauchen, packt gemeinsam Dinge an und hat auch zusammen Spaß – so lassen sich selbst schwierige Kunden besser ertragen. So ein gutes Verhältnis zu Kollegen, Projektleitern oder Führungskräften hatte ich bisher noch nie. Der Umgang ist auf Augenhöhe, egal welche Position man hat.
Durch das Arbeitszeitkonto kann man flexibel arbeiten. Auch weniger als 40 Stunden pro Woche zu arbeiten, ist problemlos möglich.
Es gibt jedes Jahr ein fest eingeplantes Gehaltsgespräch. Wie fair die Gehaltsverteilung insgesamt ist, kann ich schwer beurteilen. Da es sich eher um eine kleinere Firma handelt, sind die Erwartungen entsprechend moderat – dennoch liegt das Gehalt für den Beruf meiner Einschätzung nach unter dem deutschen Durchschnitt. Zudem gibt es kaum zusätzliche Sozialleistungen, etwa Inflationsausgleich, Weihnachtsgeld oder andere Extras, die man von größeren Unternehmen kennt.
Es gibt immer vegane und vegetarische Speisen, gerettetes Obst, Hafermilch etc. Auch bei Events wird an Veganer und Vegetarier mitgedacht.
Sehr guter Zusammenhalt.
Sowohl ältere als auch jüngere Kollegen werden aus meiner Sicht gleich behandelt und gehören genauso zur Familie dazu.
Leistungsfähige Laptops werden bereitgestellt. Zusätzlich gibt es im Büro höhenverstellbare Tische, und für das Homeoffice kann man sich bei Bedarf passendes Zubehör ausleihen.
Es werden Kommunikationstrainings angeboten, und auch unter den Kollegen wird offen miteinander gesprochen. Die Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden war bei Veränderungen teilweise noch etwas holprig, das Feedback wurde jedoch aufgenommen und verbessert sich bereits spürbar.
Unabhängig von Geschlecht, Nationalität oder Hintergrund wird jeder respektvoll behandelt. Für ein Softwareunternehmen haben wir zudem einen vergleichsweise hohen Frauenanteil – meiner Einschätzung nach etwa 50/50. Beim Thema Gehalt empfinde ich die Verteilung noch nicht ganz als fair (dafür habe ich allerdings keine konkreten Belege), es wird jedoch bereits daran gearbeitet.
Man bekommt die Möglichkeit, viele neue Dinge zu lernen, auch wenn man darin noch wenig Erfahrung hat. Mittlerweile habe ich mir dadurch einen großen Tech-Stack aufgebaut, der sich auch im Lebenslauf gut macht.
Regelmäßiges Grillen oder Weißwurstfrühstück
Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Ich komme gerne in das Büro und freue mich, wenn viele Kollegen da sind.
Zu oft Änderung der Außendarstellung (Webseite) und noch zu wenig Aufmerksamkeit (kaum Kunden außerhalb der Automobilindustrie)
Flexible Arbeitszeiten, flexibel Home Office bis zu vier Tage in der Woche
Man muss eher selber dahinter sein. Man darf sich aber jederzeit Zeit nehmen sich in neue Themen einzuarbeiten. Es gibt Coding Challenges, die sehr cool sind, allerdings sind die leider bislang nur 1-2mal pro Jahr (max!).
Außerdem gibt es ein HR Angebot für Kommunikationscoachings. Sehr zu empfehlen!
Es ist schon ein Vorteil, wenn man gut Handeln kann, wobei alle, die dieselbe Arbeit verrichten auch ähnlich verdienen und im Marktdurchschnitt liegen.
Super gut ist es nicht, aber auf jeden Fall in Ordnung und was noch wichtiger ist: Im Vergleich zu anderen Mitarbeitern im selben Arbeitsbereich in aller Regel fair.
Kommt auf den Vorgesetzten drauf an
Die Kommunikation von den Chefetagen nach unten ist nicht immer transparent. Oft wird viel geredet ohne viel Inhalt. Da ist noch Luft nach oben, ABER es wird daran gearbeitet und man merkt kontinuierlich Fortschritte
Hauptsächlich Kundenprojekte, wobei es auch interne Projekte gibt, wo die Aufgaben natürlich etwas spannender sind. Um Dort zu landen, muss man allerdings sehr gut sein, in dem was man so macht
- frühzeitige Bekanntgabe von Veränderungen
- mehr auf Mitarbeitervorschläge und Input eingehen
- besserer Umgang mit Ideen und Anregungen der Mitarbeiter
Die Atmosphäre war durchweg sehr gut, und ich habe mich stets wertgeschätzt gefühlt. Das hat die Zusammenarbeit besonders angenehm gemacht
Das Image der Firma ist sehr positiv, jedoch könnte der Bekanntheitsgrad noch weiter gesteigert werden. Als ein Arbeitgeber, der seit 25 Jahren in Regensburg etabliert ist, hat das Unternehmen definitiv das Potenzial, noch mehr Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Die Work-Life-Balance war ausgezeichnet, und ich konnte meine Arbeit problemlos mit meinem Studium vereinbaren. Zudem war es problemlos möglich, im Homeoffice zu arbeiten, was die Flexibilität zusätzlich erhöht hat.
Was Karriere und Weiterbildung betrifft, kann ich persönlich nicht viel sagen. Es wurden jedoch Mitarbeiter durch Schulungen weitergebildet, und es gab regelmäßige „Learning Fridays“, die die berufliche Entwicklung unterstützten.
Für eine studentische Tätigkeit war die Vergütung in Ordnung, allerdings gibt es einige Firmen in ähnlicher Größe, die in diesem Bereich höhere Zahlungen leisten.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen ist grundsätzlich okay. Das Unternehmen ist hauptsächlich im Bereich der Automobilindustrie tätig.
Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen war hervorragend, und ich habe mich bei der OptWare stets sehr wohlgefühlt!
Der Umgang mit älteren Kollegen war stets respektvoll und wertschätzend. Gleichzeitig ist OptWare ein junges, dynamisches Team, was die Arbeitsatmosphäre frisch und motivierend gemacht hat
Das Verhalten der Vorgesetzten war tadellos. Als Werkstudent habe ich mich jederzeit als vollwertiger Bestandteil des Teams gefühlt, und meine Arbeit wurde stets wertgeschätzt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Man erhält einen modernen Laptop, eine Tastatur und eine Maus, und ist damit bestens ausgestattet. Die Büros könnten an einigen Stellen noch etwas modernisiert/verschönert werden, aber insgesamt ist die Ausstattung sehr zweckmäßig und angenehm.
In meiner Abteilung war die Kommunikation immer transparent und klar. In der allgemeinen Firmenkommunikation gab es hin und wieder etwas längere Abstände, bevor Änderungen mitgeteilt wurden.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen war gut, alle Mitarbeitenden wurden fair und respektvoll behandelt.
Die Aufgaben waren insgesamt sehr interessant, jedoch hätte ich mir in manchen Bereichen noch mehr IT-lastige Themen gewünscht, um meine fachlichen Interessen stärker einbringen zu können.
Mehr Bekanntheit wäre nicht schlecht
Super… da muss man lange suchen, um das zu finden, was ich hier erlebe.
Die OptWare ist im Wandel, das spürt nan… es fehlt manchmal noch Transparenz.
Wird zunehmend besser… aber es geht noch mehr
Es entsteht gerade ein Produkt: es neue spannende Aufgaben…
Als ehemaliger Kollege will ich gerade die gute Atmosphäre hervorheben, weil sie sich für mich nach einem Daheim angefühlt hat, ohne es an bestimmten Punkte festmachen zu können, denn davon gibt es viele positive.
Ich war immer stolz Vorträge von Mitarbeitern auf großen Events zu Quanten & Co zu hören. Auch auf dem Campus findet man seine Kollegen als Lehrpersonal. Das wurde auch durchweg von meinen Kollegen und Außenstehenden geschätzt.
Daneben gibt es noch andere Bereiche, daher 4 Sterne.
Die Firma ist sehr flexibel und auf das Wohl der Mitarbeiter bedacht. Sollte es hier Kritikpunkte geben, so wurden sie einfach noch nicht vorgebracht - so zumindest meine Auffassung/Erfahrung.
Als ich bei OptWare angefangen hatte, wurde hierauf sehr viel Wert gelegt, zwischenzeitlich wurde hingegen mehr die praktische Kundenarbeit fokussiert, was sich aber auch wieder drehen kann.
Durchsichtige und vergleichbare Karrieremöglichkeiten werden neuerdings mit einem Gehaltsgefüge zu erreichen versucht. Die Ergebnisse davon habe ich nicht mehr mitbekommen.
Wenn jemand mehr (Projekt-)Verantwortung übernehmen will, so wird ihm das ermöglicht.
Meiner Meinung nach fair. Für ein paar Euro weniger bekommt man eine sympathische, kleine und interessante Firma. Insgesamt ein Win.
Das Bewusstsein ist auf jeden Fall vorhanden und wird so gut es geht umgesetzt und auch Aktionen wie Stadtradeln & Co werden untersützt. Praktisch muss man in dieser Kategorie aber Sterne abziehen, da man nunmal auch im industriellen Sektor arbeitet.
Einen solchen Zusammenhalt (während und außerhalb der Arbeitszeit) habe ich noch nirgends erlebt, und kann für mich nur hoffen, dass ich einen ähnlichen wiederfinden werde.
Es gibt wenige ältere Kollegen (und keine, die sich so sehen) und sie sind mit die wichtigsten Mitarbeiter und werden auch so behandelt.
Ich persönlich hatte zumeist mit sehr guten Vorgesetzten zu tun, bitte weiter so!
Es wird das Beste aus den gegebenen Räumen gemacht und auf moderne Technik gesetzt.
Die Kommunikation ist gut. Ja, es werden neue Systeme wie Bonus und Gehaltsgefüge erprobt und neue Themengebiete erkundet, wodurch ich (hier, bei Atmosphäre und Image) keine perfekte Punktzahl abgeben kann, aber all das wird mit den Mitarbeitern zeitnah und gut kommuniziert und diskutiert.
Auch ansonsten hat man immer und spontan ein Ohr für alle Anliegen.
Selbst wenn ich nicht farb- und geschlechterblind wäre/sein wollte, so gäbe es hier nichts auszusetzen und vieles zu loben.
Auch hier kann ich nur von meinen Erfahrungen und denen meiner unmittelbaren Kollegen sprechen, und es war alles andere als eintönig. Wenn einem sein derzeitiges Betätigungsfeld nicht gefallen sollte, wird dafür gesorgt kurz- bis mittelfristig auf etwas Passendes wechseln zu können - und Themengebiete gibt es bei Optware genug, und somit auch vieles zu lernen, wenn man denn will.
Verbesserungsvorschläge werden immer angehört und nach Möglichkeit direkt umgesetzt oder mit Begründung abgelehnt.
Die Büroräume könnten etwas schöner gestaltet sein.
Es ist sehr angenehm und macht Spaß vor Ort zu Arbeiten. Man hat das Gefühl gemeinsam etwas zu schaffen. Wenn man ein Problem hat oder bei einem Thema nicht weiterkommt, kann man immer einen Kollegen um Hilfe fragen. Während man im Büro ist, kann man zwischendrin mit den Kollegen Plaudern oder auch Sachen unbürokratisch Ansprechen, die einem nicht so gut gefallen.
Urlaub kann flexibel genommen werden, Stunden können flexibel reduziert/erhöht werden, HomeOffice ist selbstverständlich möglich (1 mal die Woche sollte man reinkommen )
Bereits früh wird darauf geachtet, dass Mitarbeiter auch Verantwortung (z.B. die Projektleitung) übernehmen. Wissenaustausch unter den Mitarbeitern wird sehr gefördert. Externe Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
Der Lohn ist angemessen. Auch wenn mehr Transparenz in dieser Hinsicht wahrscheinlich angenehmer wäre. Das Mittagessen ist gefördert. Kaffee/Tee und Obst wird immer kostenfrei in der Küche bereitgestellt.
Der Kollegenzusammenhalt ist richtig gut. Projektübergreifend kann man Kollegen um Hilfe bitten. Dabei wird auch gerne das Whiteboard kurzerhand zur Wissenssammlung eingenommen. Nach Feierabend gibt es immer wieder selbstorganisierte Spieletreffen. Nach der Mittagspause wird auch mal eine Runde gekickert oder ein anderes Spiel gespielt.
Die Vorgesetzten kümmern sich um ihre Mitarbeiter und versuchen den Projektdruck abzufedern. Arbeit wird wertgeschätzt und gerne gelobt.
Höhenverstellbare Schreibtische, Software die benötigt wird, Arbeitshandy zum ausleihen, ... . Es ist alles da, was zum Arbeiten benötigt wird. Wenn doch was fehlt, kann ein Ticket bei der IT gestellt werden.
Die Kommunikation ist aufjedenfall ausreichend. Jede Woche gibt es ein kurzes Teams Meeting, in denen unbürokratisch Themen angesprochen werden können. Dabei ist die Geschäftsleitung jede zweite Woche dabei. Jeden Montag gibt es ein unternehmensweites Meeting, indem die Geschäftsführung, IT, Zentral, die einzelnen Abteilungen und jedes Projektteam ein kurzes Update gibt.
Dank der unterschiedlichen Projekte aus der Industrie und Forschung im Bereich Softwareentwicklung/Mathematische Optimierung/Datenverarbeitung sind die Aufgaben sehr unterschiedlich und spannend. Für eine kleine Firma ist es erstaunlich wie nah an neusten Forschungsprojekten gearbeitet wird.
So verdient kununu Geld.