54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Team, moderne Arbeitsweise, viel Vertrauen und Eigenverantwortung
Kleinere Optimierungspotenziale bei Abstimmungen und Prozessen
Sehr angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man wird gut aufgenommen und fühlt sich schnell als Teil des Teams.
Sehr gutes Image als IT-Dienstleister und Softwareunternehmen.
Flexibel und mit guter Rücksichtnahme auf persönliche Belange. Arbeitszeiten lassen sich in der Regel gut gestalten.
Weiterbildung wird unterstützt und Eigeninitiative gefördert.
Fair und marktgerecht, mit regelmäßigen Anpassungen.
Ausgezeichnet – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet konstruktiv zusammen.
Vorgesetzte nehmen sich für einen Zeit, wenn man ein anliegen hat oder Rat braucht. Feedback wird ernst genommen und man hat das Gefühl, dass die eigene Meinung zählt.
Moderne Ausstattung und gute Rahmenbedingungen für produktives Arbeiten.
Offen und direkt. Wurde in letzter Zeit sehr gut überarbeitet und die Transparenz in der Firma ist dadurch auf einem Niveau, wie ich es in noch keiner anderen Firma erlebt habe.
Fairer und respektvoller Umgang – keine negativen Auffälligkeiten.
Spannende und abwechslungsreiche Tätigkeiten im IT- und Softwareumfeld mit viel Gestaltungsspielraum.
Die Firma hat eine klare technologische Ausrichtung und entwicklet sich mit der Produktstrategie des Hub auch weiter.. aMrbeitet an Themen wie mathematischer Optimierung, KI und inzwischen auch Quantum Computing. Dadurch bleibt die Arbeit auch nach vielen Jahren spannend
Wie in vielen mittelständischen Technologieunternehmen wachsen Strukturen manchmal langsamer als das Geschäft. Prozesse und Verantwortlichkeiten könnten teilweise noch klarer definiert werden.
Angenehme, kollegiale Atmosphäre. Der Umgang miteinander ist respektvoll und eher unkompliziert.
In den Branchen, in denen OptWare tätig ist, genießt das Unternehmen einen guten Ruf als. Nach außen könnte die Sichtbarkeit noch etwas stärker sein, fachlich wird das Unternehmen aber sehr geschätzt wird von Kunden sehr oft weiterempfohlen.
Insgesamt gute Work-Life-Balance. Die Homeoffice-Möglichkeiten sind großzügig und es gibt nur wenig Reisetätigkeit. In manchen Projektphasen kann es etwas stressiger werden, aber das ist in der Softwarebranche normal.
Man kann fachlich viel lernen, vor allem im Bereich Softwareentwicklunl, AIm Optimierung und Industrieprozesse. Klassische Karrierepfade sind weniger formalisiert.
Das Gehalt ist insgesamt fair und entspricht ungefähr dem Niveau anderer Unternehmen vergleichbarer Größe. Große Konzerngehälter darf man hier nicht erwarten, dafür sind die Arbeitsbedingungen flexibel und die Projekte sehr interessant.
Der Umgang untereinander ist sehr kollegial und respektvoll. Besonders bei komplexen technischen Aufgaben merkt man dass viele Kollegen bereits sind ihr Wissen zu teilen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.
Viele Kollegen sind schon lange im Unternehmen, was für eine stabile Unternehmenskultur sorgt.
Durch die relativ flachen Hierarchien kann man Themen direkt diskutieren und eigene Ideen einbringen. Entscheidungen werden häufig pragmatisch getroffen. In manchen Situationen könnten Prioritäten oder strategische Ziele noch klarer kommuniziert werden, was mit dem Wachstum des Unternehmens aber vermutlich ohnehin weiterentwickelt wird.
Die Ausstattung und Arbeitsumgebung sind sehr gut.
Die Kommunikation ist meist unkompliziert und auf Augenhöhe. Durch die relativ flachen Hierarchien kann man Themen schnell ansprechen und bekommt in der Regel auch zeitnah Feedback. Wie in vielen wachsenden Unternehmen könnten die Abstimmung und Zuordnungen manchmal noch etwas klarer sein.
Sicherlich eine der besten Aspekte hier. Viele Projekte drehen sich um komplexe Software- und Oprimierungsprobleme bei großen Unternehmen. Neue Technologien wie AI und Quantencomputing werden in die tägliche Arbeit sehr schnell integriert.
Super Team, spannende Aufgaben, neueste Forschunsthemen, man wird gefordert und gefördert.
Kommunikation geht noch ein bissl besser.
Mir liegen die Kollegen sehr am Herzen
Wertschätzung besteht nicht nur aus Weißwurstfrühstück, Obstkorb und Krapfen an Fasching. Es ist leider am Ende des Tages auch das Geld, das am Konto ankommt. Das sollte nicht vergessen werden.
Sehr gutes Verhältnis zwischen Mitarbeitern und starkes "Team-Gefühl". Trotzdem immer leicht angespannte Situation mit der Führungsebene.
Unter dem Radar. Nur bei einzelnen Kunden bekannt. Da fällt die Optware aber immer positiv auf.
Flexible Arbeitszeiten und sehr lockere Homeoffice Regelung ("mind. 1x pro Woche ins Büro")
Mittlerweile wird wieder mehr darauf geachtet, Mitarbeiter weiterzubilden. Man muss aber auch selbst hinterher sein, damit das auch angestoßen wird.
Ich kennen keinen Kollegen, der nicht sofort helfen würde, wenn man Probleme hat.
Jeder Entwickler wird mit einem MacBook ausgestattet. Im Büro gibt es derzeit genug Flex-Plätze. Diese können auch fest reserviert werden, wenn man oft genug ins Büro kommt.
Es werden grundsätzlich viele der Entscheidungen und Stimmungen der Firma an die Mitarbeiter weitergetragen. Es fühlt sich nur oft künstlich und beschwichtigend an, anstatt wie tatsächliche Transparenz. Oft werden Ausreden verwendet, anstatt die Kritik ernst zu nehmen.
Das Gehalt ist nur leicht unter dem Durchschnitt, aber ist nach oben hin schnell begrenzt. Gerade Entwickler mit langjähriger Erfahrung verkaufen sich unter Wert. Gerade für die Produktverantwortung die jeder einzelne Entwickler trägt, sollte es mehr sein.
Leider ist die Zusammenarbeit mit Kunden oft träge und anstrengend. Kann die Optware nichts dafür, aber manchmal würde etwas Entlastung oder bessere Ressourcenverteilung der Einzelprojekte helfen.
Die Firma ist für mich wie eine Familie: Man unterstützt sich gegenseitig, wenn Fragen auftauchen, packt gemeinsam Dinge an und hat auch zusammen Spaß – so lassen sich selbst schwierige Kunden besser ertragen. So ein gutes Verhältnis zu Kollegen, Projektleitern oder Führungskräften hatte ich bisher noch nie. Der Umgang ist auf Augenhöhe, egal welche Position man hat.
Durch das Arbeitszeitkonto kann man flexibel arbeiten. Auch weniger als 40 Stunden pro Woche zu arbeiten, ist problemlos möglich.
Es gibt jedes Jahr ein fest eingeplantes Gehaltsgespräch. Wie fair die Gehaltsverteilung insgesamt ist, kann ich schwer beurteilen. Da es sich eher um eine kleinere Firma handelt, sind die Erwartungen entsprechend moderat – dennoch liegt das Gehalt für den Beruf meiner Einschätzung nach unter dem deutschen Durchschnitt. Zudem gibt es kaum zusätzliche Sozialleistungen, etwa Inflationsausgleich, Weihnachtsgeld oder andere Extras, die man von größeren Unternehmen kennt.
Es gibt immer vegane und vegetarische Speisen, gerettetes Obst, Hafermilch etc. Auch bei Events wird an Veganer und Vegetarier mitgedacht.
Sehr guter Zusammenhalt.
Sowohl ältere als auch jüngere Kollegen werden aus meiner Sicht gleich behandelt und gehören genauso zur Familie dazu.
Leistungsfähige Laptops werden bereitgestellt. Zusätzlich gibt es im Büro höhenverstellbare Tische, und für das Homeoffice kann man sich bei Bedarf passendes Zubehör ausleihen.
Es werden Kommunikationstrainings angeboten, und auch unter den Kollegen wird offen miteinander gesprochen. Die Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden war bei Veränderungen teilweise noch etwas holprig, das Feedback wurde jedoch aufgenommen und verbessert sich bereits spürbar.
Unabhängig von Geschlecht, Nationalität oder Hintergrund wird jeder respektvoll behandelt. Für ein Softwareunternehmen haben wir zudem einen vergleichsweise hohen Frauenanteil – meiner Einschätzung nach etwa 50/50. Beim Thema Gehalt empfinde ich die Verteilung noch nicht ganz als fair (dafür habe ich allerdings keine konkreten Belege), es wird jedoch bereits daran gearbeitet.
Man bekommt die Möglichkeit, viele neue Dinge zu lernen, auch wenn man darin noch wenig Erfahrung hat. Mittlerweile habe ich mir dadurch einen großen Tech-Stack aufgebaut, der sich auch im Lebenslauf gut macht.
Regelmäßiges Grillen oder Weißwurstfrühstück
Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Ich komme gerne in das Büro und freue mich, wenn viele Kollegen da sind.
Zu oft Änderung der Außendarstellung (Webseite) und noch zu wenig Aufmerksamkeit (kaum Kunden außerhalb der Automobilindustrie)
Flexible Arbeitszeiten, flexibel Home Office bis zu vier Tage in der Woche
Man muss eher selber dahinter sein. Man darf sich aber jederzeit Zeit nehmen sich in neue Themen einzuarbeiten. Es gibt Coding Challenges, die sehr cool sind, allerdings sind die leider bislang nur 1-2mal pro Jahr (max!).
Außerdem gibt es ein HR Angebot für Kommunikationscoachings. Sehr zu empfehlen!
Es ist schon ein Vorteil, wenn man gut Handeln kann, wobei alle, die dieselbe Arbeit verrichten auch ähnlich verdienen und im Marktdurchschnitt liegen.
Super gut ist es nicht, aber auf jeden Fall in Ordnung und was noch wichtiger ist: Im Vergleich zu anderen Mitarbeitern im selben Arbeitsbereich in aller Regel fair.
Kommt auf den Vorgesetzten drauf an
Die Kommunikation von den Chefetagen nach unten ist nicht immer transparent. Oft wird viel geredet ohne viel Inhalt. Da ist noch Luft nach oben, ABER es wird daran gearbeitet und man merkt kontinuierlich Fortschritte
Hauptsächlich Kundenprojekte, wobei es auch interne Projekte gibt, wo die Aufgaben natürlich etwas spannender sind. Um Dort zu landen, muss man allerdings sehr gut sein, in dem was man so macht
Gutes Feedback in der Probezeit – trotzdem keine Perspektive
Während der Probezeit bekam ich positives Feedback. Man sagte mir, dass ich gut mit Kolleg:innen kommuniziere und fachlich passe. Umso überraschender war die Kündigung direkt nach der Probezeit – ohne klare Begründung.
Umzug wurde während der Probezeit nahegelegt
Der Vorschlag zum Umzug kam bereits während der Probezeit. Ich nahm das als Zeichen für eine langfristige Zusammenarbeit wahr – umso enttäuschender war die spätere Trennung nach bestandener Probezeit.
Ich habe mich bemüht, mich ins Team einzubringen und meine Aufgaben gut zu erfüllen. Für Nachwuchskräfte oder internationale Bewerber:innen empfehle ich, vorab genau nach den Erwartungen, der Unterstützung und den langfristigen Perspektiven zu fragen.
Ich war der einzige im Team ohne Deutsch als Muttersprache. Ich habe mein Bestes gegeben, auf Deutsch zu sprechen. Trotzdem habe ich mich manchmal isoliert gefühlt. Es gab wenig Unterstützung für internationale Kollegen.
Nach einem Teamwechsel wurde von mir erwartet, Aufgaben außerhalb meines eigentlichen Fachbereichs zu übernehmen. Ich finde, das war nicht fair für meine Erfahrungsstufe. Unterstützung oder klare Kommunikation fehlten.
- frühzeitige Bekanntgabe von Veränderungen
- mehr auf Mitarbeitervorschläge und Input eingehen
- besserer Umgang mit Ideen und Anregungen der Mitarbeiter
Die Atmosphäre war durchweg sehr gut, und ich habe mich stets wertgeschätzt gefühlt. Das hat die Zusammenarbeit besonders angenehm gemacht
Das Image der Firma ist sehr positiv, jedoch könnte der Bekanntheitsgrad noch weiter gesteigert werden. Als ein Arbeitgeber, der seit 25 Jahren in Regensburg etabliert ist, hat das Unternehmen definitiv das Potenzial, noch mehr Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Die Work-Life-Balance war ausgezeichnet, und ich konnte meine Arbeit problemlos mit meinem Studium vereinbaren. Zudem war es problemlos möglich, im Homeoffice zu arbeiten, was die Flexibilität zusätzlich erhöht hat.
Was Karriere und Weiterbildung betrifft, kann ich persönlich nicht viel sagen. Es wurden jedoch Mitarbeiter durch Schulungen weitergebildet, und es gab regelmäßige „Learning Fridays“, die die berufliche Entwicklung unterstützten.
Für eine studentische Tätigkeit war die Vergütung in Ordnung, allerdings gibt es einige Firmen in ähnlicher Größe, die in diesem Bereich höhere Zahlungen leisten.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen ist grundsätzlich okay. Das Unternehmen ist hauptsächlich im Bereich der Automobilindustrie tätig.
Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen war hervorragend, und ich habe mich bei der OptWare stets sehr wohlgefühlt!
Der Umgang mit älteren Kollegen war stets respektvoll und wertschätzend. Gleichzeitig ist OptWare ein junges, dynamisches Team, was die Arbeitsatmosphäre frisch und motivierend gemacht hat
Das Verhalten der Vorgesetzten war tadellos. Als Werkstudent habe ich mich jederzeit als vollwertiger Bestandteil des Teams gefühlt, und meine Arbeit wurde stets wertgeschätzt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Man erhält einen modernen Laptop, eine Tastatur und eine Maus, und ist damit bestens ausgestattet. Die Büros könnten an einigen Stellen noch etwas modernisiert/verschönert werden, aber insgesamt ist die Ausstattung sehr zweckmäßig und angenehm.
In meiner Abteilung war die Kommunikation immer transparent und klar. In der allgemeinen Firmenkommunikation gab es hin und wieder etwas längere Abstände, bevor Änderungen mitgeteilt wurden.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen war gut, alle Mitarbeitenden wurden fair und respektvoll behandelt.
Die Aufgaben waren insgesamt sehr interessant, jedoch hätte ich mir in manchen Bereichen noch mehr IT-lastige Themen gewünscht, um meine fachlichen Interessen stärker einbringen zu können.
Homeoffice, flexible Arbeitszeit
Geschäftsführung blockiert neue Vorschläge, kein Urlaubs/Weihnachtsgeld
Gehälter pünktlich ausbezahlen
Vernünftige Einarbeitung
durchschnittliche
ok
Bei mir war das leider nicht so
gut
toxisch von oben
teilweise sehr laut
Ich hatte die Wahrnehmung dass des öfteren geschah und nichts dagegen unternommen wurde.
Wieso wird das Design der Webseite so häufig geändert? Gibt es sonst nichts zu tun?
Als Berufseinsteiger kann man hier erste Erfahrung sammeln um nach 3 bis 4 Jahren zu einem besseren Arbeitgeber zu wechseln.
Empfand ich als sehr unfair.
So verdient kununu Geld.