11 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma hat eine klare technologische Ausrichtung und entwicklet sich mit der Produktstrategie des Hub auch weiter.. aMrbeitet an Themen wie mathematischer Optimierung, KI und inzwischen auch Quantum Computing. Dadurch bleibt die Arbeit auch nach vielen Jahren spannend
Wie in vielen mittelständischen Technologieunternehmen wachsen Strukturen manchmal langsamer als das Geschäft. Prozesse und Verantwortlichkeiten könnten teilweise noch klarer definiert werden.
Angenehme, kollegiale Atmosphäre. Der Umgang miteinander ist respektvoll und eher unkompliziert.
In den Branchen, in denen OptWare tätig ist, genießt das Unternehmen einen guten Ruf als. Nach außen könnte die Sichtbarkeit noch etwas stärker sein, fachlich wird das Unternehmen aber sehr geschätzt wird von Kunden sehr oft weiterempfohlen.
Insgesamt gute Work-Life-Balance. Die Homeoffice-Möglichkeiten sind großzügig und es gibt nur wenig Reisetätigkeit. In manchen Projektphasen kann es etwas stressiger werden, aber das ist in der Softwarebranche normal.
Man kann fachlich viel lernen, vor allem im Bereich Softwareentwicklunl, AIm Optimierung und Industrieprozesse. Klassische Karrierepfade sind weniger formalisiert.
Das Gehalt ist insgesamt fair und entspricht ungefähr dem Niveau anderer Unternehmen vergleichbarer Größe. Große Konzerngehälter darf man hier nicht erwarten, dafür sind die Arbeitsbedingungen flexibel und die Projekte sehr interessant.
Der Umgang untereinander ist sehr kollegial und respektvoll. Besonders bei komplexen technischen Aufgaben merkt man dass viele Kollegen bereits sind ihr Wissen zu teilen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.
Viele Kollegen sind schon lange im Unternehmen, was für eine stabile Unternehmenskultur sorgt.
Durch die relativ flachen Hierarchien kann man Themen direkt diskutieren und eigene Ideen einbringen. Entscheidungen werden häufig pragmatisch getroffen. In manchen Situationen könnten Prioritäten oder strategische Ziele noch klarer kommuniziert werden, was mit dem Wachstum des Unternehmens aber vermutlich ohnehin weiterentwickelt wird.
Die Ausstattung und Arbeitsumgebung sind sehr gut.
Die Kommunikation ist meist unkompliziert und auf Augenhöhe. Durch die relativ flachen Hierarchien kann man Themen schnell ansprechen und bekommt in der Regel auch zeitnah Feedback. Wie in vielen wachsenden Unternehmen könnten die Abstimmung und Zuordnungen manchmal noch etwas klarer sein.
Sicherlich eine der besten Aspekte hier. Viele Projekte drehen sich um komplexe Software- und Oprimierungsprobleme bei großen Unternehmen. Neue Technologien wie AI und Quantencomputing werden in die tägliche Arbeit sehr schnell integriert.
Super Team, spannende Aufgaben, neueste Forschunsthemen, man wird gefordert und gefördert.
Kommunikation geht noch ein bissl besser.
Mir liegen die Kollegen sehr am Herzen
Wertschätzung besteht nicht nur aus Weißwurstfrühstück, Obstkorb und Krapfen an Fasching. Es ist leider am Ende des Tages auch das Geld, das am Konto ankommt. Das sollte nicht vergessen werden.
Sehr gutes Verhältnis zwischen Mitarbeitern und starkes "Team-Gefühl". Trotzdem immer leicht angespannte Situation mit der Führungsebene.
Unter dem Radar. Nur bei einzelnen Kunden bekannt. Da fällt die Optware aber immer positiv auf.
Flexible Arbeitszeiten und sehr lockere Homeoffice Regelung ("mind. 1x pro Woche ins Büro")
Mittlerweile wird wieder mehr darauf geachtet, Mitarbeiter weiterzubilden. Man muss aber auch selbst hinterher sein, damit das auch angestoßen wird.
Ich kennen keinen Kollegen, der nicht sofort helfen würde, wenn man Probleme hat.
Jeder Entwickler wird mit einem MacBook ausgestattet. Im Büro gibt es derzeit genug Flex-Plätze. Diese können auch fest reserviert werden, wenn man oft genug ins Büro kommt.
Es werden grundsätzlich viele der Entscheidungen und Stimmungen der Firma an die Mitarbeiter weitergetragen. Es fühlt sich nur oft künstlich und beschwichtigend an, anstatt wie tatsächliche Transparenz. Oft werden Ausreden verwendet, anstatt die Kritik ernst zu nehmen.
Das Gehalt ist nur leicht unter dem Durchschnitt, aber ist nach oben hin schnell begrenzt. Gerade Entwickler mit langjähriger Erfahrung verkaufen sich unter Wert. Gerade für die Produktverantwortung die jeder einzelne Entwickler trägt, sollte es mehr sein.
Leider ist die Zusammenarbeit mit Kunden oft träge und anstrengend. Kann die Optware nichts dafür, aber manchmal würde etwas Entlastung oder bessere Ressourcenverteilung der Einzelprojekte helfen.
Gutes Feedback in der Probezeit – trotzdem keine Perspektive
Während der Probezeit bekam ich positives Feedback. Man sagte mir, dass ich gut mit Kolleg:innen kommuniziere und fachlich passe. Umso überraschender war die Kündigung direkt nach der Probezeit – ohne klare Begründung.
Umzug wurde während der Probezeit nahegelegt
Der Vorschlag zum Umzug kam bereits während der Probezeit. Ich nahm das als Zeichen für eine langfristige Zusammenarbeit wahr – umso enttäuschender war die spätere Trennung nach bestandener Probezeit.
Ich habe mich bemüht, mich ins Team einzubringen und meine Aufgaben gut zu erfüllen. Für Nachwuchskräfte oder internationale Bewerber:innen empfehle ich, vorab genau nach den Erwartungen, der Unterstützung und den langfristigen Perspektiven zu fragen.
Ich war der einzige im Team ohne Deutsch als Muttersprache. Ich habe mein Bestes gegeben, auf Deutsch zu sprechen. Trotzdem habe ich mich manchmal isoliert gefühlt. Es gab wenig Unterstützung für internationale Kollegen.
Nach einem Teamwechsel wurde von mir erwartet, Aufgaben außerhalb meines eigentlichen Fachbereichs zu übernehmen. Ich finde, das war nicht fair für meine Erfahrungsstufe. Unterstützung oder klare Kommunikation fehlten.
- frühzeitige Bekanntgabe von Veränderungen
- mehr auf Mitarbeitervorschläge und Input eingehen
- besserer Umgang mit Ideen und Anregungen der Mitarbeiter
Die Atmosphäre war durchweg sehr gut, und ich habe mich stets wertgeschätzt gefühlt. Das hat die Zusammenarbeit besonders angenehm gemacht
Das Image der Firma ist sehr positiv, jedoch könnte der Bekanntheitsgrad noch weiter gesteigert werden. Als ein Arbeitgeber, der seit 25 Jahren in Regensburg etabliert ist, hat das Unternehmen definitiv das Potenzial, noch mehr Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Die Work-Life-Balance war ausgezeichnet, und ich konnte meine Arbeit problemlos mit meinem Studium vereinbaren. Zudem war es problemlos möglich, im Homeoffice zu arbeiten, was die Flexibilität zusätzlich erhöht hat.
Was Karriere und Weiterbildung betrifft, kann ich persönlich nicht viel sagen. Es wurden jedoch Mitarbeiter durch Schulungen weitergebildet, und es gab regelmäßige „Learning Fridays“, die die berufliche Entwicklung unterstützten.
Für eine studentische Tätigkeit war die Vergütung in Ordnung, allerdings gibt es einige Firmen in ähnlicher Größe, die in diesem Bereich höhere Zahlungen leisten.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen ist grundsätzlich okay. Das Unternehmen ist hauptsächlich im Bereich der Automobilindustrie tätig.
Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen war hervorragend, und ich habe mich bei der OptWare stets sehr wohlgefühlt!
Der Umgang mit älteren Kollegen war stets respektvoll und wertschätzend. Gleichzeitig ist OptWare ein junges, dynamisches Team, was die Arbeitsatmosphäre frisch und motivierend gemacht hat
Das Verhalten der Vorgesetzten war tadellos. Als Werkstudent habe ich mich jederzeit als vollwertiger Bestandteil des Teams gefühlt, und meine Arbeit wurde stets wertgeschätzt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Man erhält einen modernen Laptop, eine Tastatur und eine Maus, und ist damit bestens ausgestattet. Die Büros könnten an einigen Stellen noch etwas modernisiert/verschönert werden, aber insgesamt ist die Ausstattung sehr zweckmäßig und angenehm.
In meiner Abteilung war die Kommunikation immer transparent und klar. In der allgemeinen Firmenkommunikation gab es hin und wieder etwas längere Abstände, bevor Änderungen mitgeteilt wurden.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen war gut, alle Mitarbeitenden wurden fair und respektvoll behandelt.
Die Aufgaben waren insgesamt sehr interessant, jedoch hätte ich mir in manchen Bereichen noch mehr IT-lastige Themen gewünscht, um meine fachlichen Interessen stärker einbringen zu können.
Homeoffice, flexible Arbeitszeit
Geschäftsführung blockiert neue Vorschläge, kein Urlaubs/Weihnachtsgeld
Gehälter pünktlich ausbezahlen
Vernünftige Einarbeitung
durchschnittliche
ok
Bei mir war das leider nicht so
gut
toxisch von oben
teilweise sehr laut
Verbesserungsvorschläge werden immer angehört und nach Möglichkeit direkt umgesetzt oder mit Begründung abgelehnt.
Die Büroräume könnten etwas schöner gestaltet sein.
Es ist sehr angenehm und macht Spaß vor Ort zu Arbeiten. Man hat das Gefühl gemeinsam etwas zu schaffen. Wenn man ein Problem hat oder bei einem Thema nicht weiterkommt, kann man immer einen Kollegen um Hilfe fragen. Während man im Büro ist, kann man zwischendrin mit den Kollegen Plaudern oder auch Sachen unbürokratisch Ansprechen, die einem nicht so gut gefallen.
Urlaub kann flexibel genommen werden, Stunden können flexibel reduziert/erhöht werden, HomeOffice ist selbstverständlich möglich (1 mal die Woche sollte man reinkommen )
Bereits früh wird darauf geachtet, dass Mitarbeiter auch Verantwortung (z.B. die Projektleitung) übernehmen. Wissenaustausch unter den Mitarbeitern wird sehr gefördert. Externe Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
Der Lohn ist angemessen. Auch wenn mehr Transparenz in dieser Hinsicht wahrscheinlich angenehmer wäre. Das Mittagessen ist gefördert. Kaffee/Tee und Obst wird immer kostenfrei in der Küche bereitgestellt.
Der Kollegenzusammenhalt ist richtig gut. Projektübergreifend kann man Kollegen um Hilfe bitten. Dabei wird auch gerne das Whiteboard kurzerhand zur Wissenssammlung eingenommen. Nach Feierabend gibt es immer wieder selbstorganisierte Spieletreffen. Nach der Mittagspause wird auch mal eine Runde gekickert oder ein anderes Spiel gespielt.
Die Vorgesetzten kümmern sich um ihre Mitarbeiter und versuchen den Projektdruck abzufedern. Arbeit wird wertgeschätzt und gerne gelobt.
Höhenverstellbare Schreibtische, Software die benötigt wird, Arbeitshandy zum ausleihen, ... . Es ist alles da, was zum Arbeiten benötigt wird. Wenn doch was fehlt, kann ein Ticket bei der IT gestellt werden.
Die Kommunikation ist aufjedenfall ausreichend. Jede Woche gibt es ein kurzes Teams Meeting, in denen unbürokratisch Themen angesprochen werden können. Dabei ist die Geschäftsleitung jede zweite Woche dabei. Jeden Montag gibt es ein unternehmensweites Meeting, indem die Geschäftsführung, IT, Zentral, die einzelnen Abteilungen und jedes Projektteam ein kurzes Update gibt.
Dank der unterschiedlichen Projekte aus der Industrie und Forschung im Bereich Softwareentwicklung/Mathematische Optimierung/Datenverarbeitung sind die Aufgaben sehr unterschiedlich und spannend. Für eine kleine Firma ist es erstaunlich wie nah an neusten Forschungsprojekten gearbeitet wird.
Parkhaus oder Öffi-Zuschuss
akzeptable Kantine
Bewusstsein für die Gesundheit der Mitarbeiter (Arbeitsplatzüberprüfung; Checkup, aber die Konsequenzen/Behandlungen/Empfehlungen blieben aus)
Die Mitarbeiter werden als Arbeitsmittel gesehen.
Viele Kollegen halten sich für was besseres, sind geblendet vom angeblichen Image, und übersehen dabei die ganzen Missstände.
Sicht auf die Arbeitnehmer ändern, sie sind ein wertvolles Gut und keine beliebig nachwachsende Ressource.
Values leben, inkompetente Führungskräfte nicht stützen
Kopf einziehen und mitschwimmen, sonst wird's ungemütlich
Alles nicht mehr ganz frisch, und der Spardruck nimmt zu.
Mehr Transparenz hinsichtlich des Gehaltes
So verdient kununu Geld.