27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Wenn ich ehrlich bin, habe ich mit fast allen noch Kontakt und kann sagen, dass ich viele neue Freunde gewonnen habe. Ich bin mit vielen der KollegenInnen bis heute und auch noch nach meinem Ende bei Oracle sehr gut befreundet.
Starker Zusammenhalt, fühlt sich manchmal wie Familie an. Vermisse Euch!
Absolutes Vorbild. Beeindruckend und inspirierend
Großes helles Büro
Konnte immer alles ansprechen.
100%, sehr vielseitiges Büro, viele Kulturen und ganz auf Augenhöhe
Legal Work
Ist ein Job fast wie im Amt nur mit längerer Mittagszeit, also weit weg von einer klassischen Rechtsanwaltskanzlei
Am stärksten ausgeprägt
Angst Atmosphäre aus England, in Deutschland versucht der Head gegen zu steuern was aber nicht wirklich klappt da nicht ehrlich
Social Thursdays und Team-Building-Events.
Im ganzen Unternehmen ist die Arbeitsatmosphäre gut.
Ist gut.
Das Unternehmen organisiert oft Aktionen für die Umwelt oder Spenden für sozial Benachteiligte bspw.
Als Firma unternehmen wir oft Team-Building-Events und alle machen da immer gerne mit.
Alle sind jung und dynamisch. Das Alter ist nur eine Zahl.
Die Vorgesetzten kommen uns immer entgegen, wenn wir Fragen haben und suchen mit uns nach Lösungen.
Wir können uns immer an unsere Vorgesetzten melden, wenn wir Fragen haben. Eine Lösung wird immer gefunden.
Freundlicher Umgang sowie großartiger Zusammenhalt
Als Werkstudent werden anstehende Prüfungsphasen berücksichtigt. Generell ist die Tätigkeit gut mit dem juristischen Studium zu verknüpfen.
Eingespieltes Team, schnelle Integration neuer Mitarbeiter und flache Hierarchien.
Das Team ist relativ jung.
Respektvoll-sympathischer Umgang.
Ist klar gegeben.
Man bekommt einen tiefen Einblick in zivilrechtliche Prozesse und kann in einem großen Tätigkeitsumfeld agieren.
Die Kanzlei schafft es, professionelle Exzellenz mit einem wertschätzenden Miteinander zu verbinden. Besonders positiv sind die schnelle Integration neuer Kolleg:innen, die offene Kommunikation und das hohe Maß an Eigenverantwortung.
Der Informationsfluss zwischen Teams kann punktuell noch optimiert werden – daran wird aber bereits gearbeitet.
Die Zusammenarbeit ist geprägt von Offenheit, Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung. Vorgesetzte begegnen Mitarbeitenden auf Augenhöhe. Ideen und Verbesserungsvorschläge sind jederzeit willkommen – die Kultur ist lösungsorientiert und modern.
Die Kanzlei bietet sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten – insbesondere für engagierte Jurist:innen, die schnell Verantwortung übernehmen wollen. Leistung wird gesehen und honoriert. Auch bei Gehalt und Benefits zeigt sich die Kanzlei fair und transparent. Regelmäßiges Feedback sowie klare Perspektiven runden das Karrieremodell ab.
Moderne Büros, flexible Arbeitszeiten und die flexible Möglichkeit aus dem Home-office zu arbeiten schaffen ein angenehmes und produktives Umfeld. Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut, auch in arbeitsintensiven Phasen.
Vielfalt ist fester Bestandteil der Kanzleikultur. Das internationale Team vereint unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und kulturelle Hintergründe – und genau das wird als Stärke verstanden. Hier zählt fachliche Qualität und Teamgeist, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Alter.
Die Verbesserungsvorschläge werden gehört und umgesetzt. Top.
Gute Stimmung, ein respektvoller Umgang und flache Hierarchien.
Es gibt Phasen mit viel Workload
Es gibt viele interne Schulungen, und für externe Fachseminare unterstützt das Unternehmen die Mitarbeitenden.
Es gibt ein Fixgehalt sowie einen jährlichen Bonus, der an klare, messbare Ziele geknüpft ist – das ist besonders motivierend!
Es gibt die Möglichkeit, Pro Bono-Fälle zu übernehmen und sich für soziale sowie Umweltprojekte einzubringen.
Kollegiales Miteinander, ein gut eingespieltes, internationales und starkes Team
Ist ein relativ junges Team
Flache Hierarchien, respektvoller Umgang und ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge.
Bald bekommen wir höhenverstellbare Tische, das war bisher ein echtes Manko.
Offene und direkte Kommunikation. Ideen und Vorschläge werden ernst genommen, und jeder kann mitgestalten.
Man kann viel mitgestalten, und neue Ideen werden wirklich gehört.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und offen. Als Werkstudent wird man aktiv eingebunden und kriegt als Teil des Teams viele Einblicke in die Zivilprozessführung. Ich schreibe sogar eigene Klageerwiderungen und lerne dadurch viel. Der Umgang miteinander ist respektvoll, locker und kollegial.
Ich darf nach Arbeitsschluss um 18 Uhr Feierabend machen.
Nachhaltigkeit und soziales Engagement schaffen ein gutes Gefühl und passen zur positiven Gesamtatmosphäre.
Die Zusammenarbeit im Team ist echt stark – man hilft sich und tauscht sich offen aus. Gearbeitet wird in einem gemeinsamen Workspace, das macht echt Spaß, manchmal gibt es sogar (leise) Musik bei der Arbeit. Auch als Werkstudent fühlt man sich schnell mittendrin statt nur dabei. Es gibt im Büro eine Tischtennisplatte, bei Gelegenheit ist das ein absolutes Highlight, Tischtennis wird ziemlich ernst genommen, so wie sich das gehört.
Das Vorgesetzten Verhalten ist offen, fair und unterstützend.
Besonders schätze ich, dass auch auf persönliche Entwicklung und Motivation sehr viel Wert gelegt wird. Man hat das Gefühl, wirklich gesehen und ernst genommen zu werden – auch als Werkstudent.
Die Kommunikation läuft auf Augenhöhe: Feedback wird konstruktiv gegeben und Informationen werden transparent geteilt.
Ich habe den Eindruck, dass Unterschiede wie Geschlecht, Alter oder Herkunft im Arbeitsalltag keine große Rolle spielen. Es zählt, was man beiträgt. Man wird unabhängig von seiner Position oder persönlichen Hintergründen ernst genommen und selbstverständlich gleich behandelt– das wirkt natürlich und nicht aufgesetzt.
Ich bin noch nicht lange im Unternehmen, hatte vorab aber natürlich auch einen Blick auf die Kununu-Bewertungen geworfen – und war ehrlich gesagt etwas verunsichert. Inzwischen kann ich sagen: Zumindest was meine bisherigen Erfahrungen betrifft, kann ich mich den älteren, eher negativen Stimmen nicht anschließen.
Vom ersten Tag an wurde ich freundlich aufgenommen. Das Team ist offen, hilfsbereit und arbeitet wirklich gut zusammen. Ich habe mich schnell integriert gefühlt – sowohl fachlich als auch menschlich. Die Einarbeitung war strukturiert und wertschätzend, und auch bei Fragen ist immer jemand da.
Auch auf der Führungsebene – sowohl bei den Team Leads als auch darüber hinaus – erlebe ich einen sehr respektvollen und unterstützenden Umgang. Im Frankfurter Büro gibt es inzwischen einige neue Impulse, die sich sehr positiv auf die Stimmung und die Zusammenarbeit auswirken. Es wird viel Wert auf Eigeninitiative, Kreativität und Entwicklung gelegt – das motiviert zusätzlich.
Ich kann nicht beurteilen, wie es früher war, aber ich bin ehrlich positiv überrascht – und finde, man sollte sich ein eigenes Bild machen.
Phasenweise ist die Arbeitsbelastung recht hoch, vor allem wenn mehrere Themen parallel laufen. Dabei würde manchmal eine klarere Priorisierung helfen. Auch die IT-Systeme sind ausbaufähig – hier könnte eine bessere Performance den Arbeitsalltag deutlich erleichtern. Allerdings habe ich bisher den Eindruck, dass das von der Kanzlei wahrgenommen wird und man bemüht ist, Lösungen zu finden.
Die positiven Veränderungen der letzten Zeit sind spürbar – es wäre gut, diesen Weg konsequent weiterzugehen. Wichtig fände ich, den internen Austausch über Standorte und Teams hinweg noch etwas zu fördern, damit man mehr vom großen Ganzen mitbekommt. Insgesamt aber schon vieles auf einem guten Weg.
Arbeitsatmosphäre
Fluktuation ist hoch
Gehaltsverhandlung transparenter gestalten.
Massenarbeit
divers.
alles andere.
Auf die Mitarbeiter hören, die dort seit Jahren dieselben Verbesserungsvorschläge machen und konsequent ignoriert werden.
Sardinenbüchse.
Versucht sich nach außen hin als top modernes innovatives Unternehmen darzustellen, ist aber einfach nur ein chaotischer Hire and Fire Laden.
Auf dem Papier ist sie gut. In Wirklichkeit sehr volatil. und nach den Kündigungswellen nicht mehr existent.
gibt es nicht.
Anfangs sehr gut. Aber die Angst und der Stress haben dies im Büro letztlich vernichtet. Nach den Kündigungswellen verlassen die Mitarbeiter freiwillig das Unternehmen.
Es gab nur eine. Anfangs war der Umgang gut. Später hatte man das Gefühl das Management hat einfach keine Lust mehr sich auf die Bedürfnisse einzulassen.
Sitzt in Uk und hat überhaupt keine Ahnung von dem was im deutschen Rechtssystem erforderlich ist. kommt alle paar Monate vorbei um Angst und Schrecken zu verbreiten.
schlecht.
Vorwürfe und Erniedrigungen während der Meetings durch die Führungsebene. Es gab sogar bereits Calls durch die Führungsebene die ausschließlich dafür da waren den Mitarbeitern zu sagen, dass sie alle schlecht arbeiten und nicht genug leisten.
Die Teamleiter dürfen den Mitarbeitern nichts sagen und werden enorm unter Druck gesetzt. Immer wieder wird unterschwellig mit Kündigung gedroht.
Wäre der vertragliche Stundensatz tatsächlich gegeben wäre es ganz gut. Das ist nur nicht der Fall.
alle werden gleich schlecht behandelt. Es werden hier keine Unterschiede gemacht.
gelegentlich
So verdient kununu Geld.