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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Offen für privaten Austausch sein.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 27 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Social Thursdays und Team-Building-Events.
Ich bin noch nicht lange im Unternehmen, hatte vorab aber natürlich auch einen Blick auf die Kununu-Bewertungen geworfen – und war ehrlich gesagt etwas verunsichert. Inzwischen kann ich sagen: Zumindest was meine bisherigen Erfahrungen betrifft, kann ich mich den älteren, eher negativen Stimmen nicht anschließen.
Vom ersten Tag an wurde ich freundlich aufgenommen. Das Team ist offen, hilfsbereit und arbeitet wirklich gut zusammen. Ich habe mich schnell integriert gefühlt – sowohl fachlich als auch menschlich. Die Einarbeitung war strukturiert und ...
Die Kanzlei schafft es, professionelle Exzellenz mit einem wertschätzenden Miteinander zu verbinden. Besonders positiv sind die schnelle Integration neuer Kolleg:innen, die offene Kommunikation und das hohe Maß an Eigenverantwortung.
Das Team, das entweder in der großen Kündigungswelle an einem Tag gekündigt wurde oder danach freiwillig gegangen ist – weil keiner ewig mit Dauerangst leben wollte. Bleibt also: nix.
Die Verbesserungsvorschläge werden gehört und umgesetzt. Top.
Ich habe es miterlebt, als haufenweise Menschen aus betrieblichen Gründen gekündigt wurden. Schon nach weniger als einem Monat suchte man verzweifelt nach neuen Kräften, weil die Aufträge nicht mehr erledigt werden konnten. Ältere Kollegen erzählten mir, dass es bei Oracle üblich sei, regelmäßig Leute zu kündigen und dann neue einzustellen.
Keine Kommunikation. Die stellen unzählige Leute ein, um diese dann 2 Wochen vor Ende der Probezeit ohne jegliche Vorwarnung zu kündigen. Die reinste Katastrophe!
Phasenweise ist die Arbeitsbelastung recht hoch, vor allem wenn mehrere Themen parallel laufen. Dabei würde manchmal eine klarere Priorisierung helfen. Auch die IT-Systeme sind ausbaufähig – hier könnte eine bessere Performance den Arbeitsalltag deutlich erleichtern. Allerdings habe ich bisher den Eindruck, dass das von der Kanzlei wahrgenommen wird und man bemüht ist, Lösungen zu finden.
Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass alles schlecht ist.
Fluktuation ist hoch
Auf die Mitarbeiter hören, die dort seit Jahren dieselben Verbesserungsvorschläge machen und konsequent ignoriert werden.
Gehaltsverhandlung transparenter gestalten.
Der Informationsfluss zwischen Teams kann punktuell noch optimiert werden – daran wird aber bereits gearbeitet.
Wenigstens die Mitarbeiter mit Würde behandeln und auf deren Probleme eingehen.
Es bedarf einer kompletten Umstrukturierung
Der am besten bewertete Faktor von Oracle Law Global ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,0 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Alle sind jung und dynamisch. Das Alter ist nur eine Zahl.
Das Team ist relativ jung.
Es gab nur eine. Anfangs war der Umgang gut. Später hatte man das Gefühl das Management hat einfach keine Lust mehr sich auf die Bedürfnisse einzulassen.
Ist ein relativ junges Team
Immer mit Respekt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Oracle Law Global ist Gehalt/Benefits mit 3,1 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Fair bezahlt? Eher nicht. Dafür bekommst du die unschlagbare Zusatzleistung: dauerhaften Stress.
Sozialleistungen? Nur wenn du „soziales Elend“ dazu zählst.
Man kriegt gerade mal das Mindeste, aber arbeiten soll man, als würde man mit Goldbarren bezahlt. Egal was man bei Oracle verdient, würde man wo anders für die gleichen Aufgaben und sogar noch weniger Verantwortung, in einem viel besseren Unternehmen, mind. 10k im Jahr mehr zum Einstieg.
Langjährige Kollegen fordern eine Gehaltserhöhung bzw. Anpassung des Gehalts an die aktuellen finanziellen Bedürfnisse auf. Tja, links rein, rechts raus, sage ich nur.
Wäre der vertragliche Stundensatz tatsächlich gegeben wäre es ganz gut. Das ist nur nicht der Fall.
Nicht besonders gut
Menschen, die über die Höhe der Vergütung entscheiden, haben keine Ahnung von der Arbeit, die einzelne Mitarbeiter leisten. Man kann sich unterschätzt und ungleich behandelt fühlen
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
Es gibt viele interne Schulungen, und für externe Fachseminare unterstützt das Unternehmen die Mitarbeitenden.
Das kannst du bei Oracle vergessen.
gibt es nicht.
Bisher wird nichts konkretes angeboten. Fortbildungen, Möglichkeit Zusatzqualifikationen zu absolvieren, Fachanwaltlehrgänge etc. werden nicht angeboten.
Andererseits ist die neue HR-Leiterin erst seit wenigen Wochen bei Oracle und hat sehr schnell im Rahmen von Einzelgesprächen die Mitarbeiter nach ihren persönlichen Wünschen und Karrierezielen gefragt und klargemacht, dass solche Maßnahmen - soweit erwünscht - auch von Oracle unterstützt werden könnten.
Sehr gute Weiterbildungsmöglochkeiten, dies wird allerdings individuell besprochen.