11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeiten in kleinen Teams
Das Team ist sehr entspannt und gut organisiert. Es macht spaß mit den Kollegen und Arbeitgebern zusammen zuarbeiten aber man kann auch gut für sich die Projekte und Aufgaben abarbeiten da eine gute Vertrauensbasis existiert.
Veraltete Arbeitsmaterialien und wenig Aufstiegschancen bzw. kaum merkbare Gehaltssprünge trotz guter Arbeit und hoher Verantwortung in den Positionen.
Es herrscht ein angenehmes Arbeitsklima jedoch ist die Kommunikation nicht immer ideal. Es herrschen flache Hierarchien was den Arbeitsalltag entspannt aber auch selbstständig ablaufen lässt.
Es gibt Gleitzeit daher kann man recht flexibel (nach vorheriger Absprache im Team) seine Arbeitszeiten wählen. Gerade Remote ein großer Vorteil auch längere Pausen, wenn das Arbeitspensum stimmt, sind möglich und bieten gute Möglichkeiten im Sommer auch mal die Sonne genießen zu können. Neben der Arbeit ist jedoch nicht viel für das Kollegium geboten - kaum Ausflüge, Team Events oder Seminare.
Zur Zeit ist das Gehalt der Finanzellen läge des Unternehmens etwas gering und es gibt wenig Aufstiegschancen und wenn muss man länger darauf warten.
Das Team ist unschlagbar, es macht sehr viel Spaß mit den Kollegen zusammen zuarbeiten und funktioniert sehr gut in der Absprache
Die Vorgesetzten in Hamburg sowie Kassel haben einen menschlichen Kontakt zu den Angestellten und sind sehr emphatisch. Man kann mit beiden Geschäftsführern gut reden und diese haben auch Verständnis für private Situationen.
Leider ist man in der Flexibilität bezüglich der Arbeitsmaterialien eingeschränkt, da man nur einen festen Mac hat und kein Macbook was die Arbeit von unterwegs erleichtern würde. Zudem sind die Betriebssysteme etwas alt und somit langsam im Arbeitsalltag.
Remote arbeiten ist kein Problem und ist auch gut ausgearbeitet mit diversen Tools. Leider fehlt es an Flexibilität der Arbeitsmaterialien da man bislang nur einen I-MAC zur Verfügung hat.
Agenturtypisch eben.. der ein oder andere Abend der mal länger war aber im Großen und Ganzen, (im Vergleich zu anderen Agenturen) gut.
Könnte natürlich besser sein, ist aber bedingt des kleinen Teams nicht leicht.
Bedingt gewisser Charaktere schlechter Kollegenzusammenhalt. Ist aber nicht mehr dort.
Sehr netter Geschäftsführer, Kommunikation auf Augenhohe und fair.
Alles vorhanden und gemütlich. Kicker für kleine Ablenkung steht auch im Büro.
Kommunikation auf Augenhöhe durch flacher Hierarchie, ob Praktikant oder Geschäftsführer.
Ausnahme eines gewissen Charakters. Sollte aber nicht mehr angestellt sein.
Nette Kunden, nette Aufgaben aber leider mehr Patches als festes.
Nettes Team, lockere Atmosphäre, flache Hierarchien, interessante Projekte, hilfsbereite Chefs. Hohe Eigenverantwortung und Abwechslung.
Erreichbarkeit mit der U-Bahn. Manchmal ist es zu laut.
Rückzugsmöglichkeiten scxhaffen, dass man mal in Ruhe telefonieren oder sich besprechen kann.
Viel Gestaltungsfreiheit und hohe Eigenverantworung bei der Arbeit, relativ flexible Arbeitszeit, augewogene Work-life-balance, lockeres Team.
kann ich nicht beurteilen. Ich finde jedenfalls einige Kommentare hier echt unfair, denn das habe ich genz anders erlebt!
Sehr gute Arbeitszeit-Einteilung, flexibel wenn man es braucht und familiengerecht. Viele haben Kinder. Überstunden bleiben manchmal nicht aus, bei Guerilla-Aktionen und Events am Wochenende oder weiter weg muss ganz selten auch mal das Wochenende herhalten aber es gibt dann immer auch einen fairen Ausgleich.
Wer richtig Karriere machen will geht besser in eine große Agentur oder gleich auf Kundenseite. Hier kann man aber wirklich viel lernen und seine Projekte weitestgehend verwirklichen. Mit Vorschlägen kann man das Unternehmen auch ganz gut mitgestalten, da haben die Vorgesetzten meistend ein offenes Ohr für.
Betriebliche Altersvorsorge auf jeden Fall, reich wird da aber keiner wirklich (wie gesagt: dafür lieber gleich auf Kundenseite…)
Nettes, altersmäßig, und w/m gut durchmischtes Team und meistens guter Zusammenhalt. Weil es kein riesiges Team ist gibt es in den Pausen manchmal Schwierigkeiten bei der Abstimmung, wer am Telefon bleibt, aber das wird meistens gut geregelt weil alle mal dran gehen
Soweit ich das beurteilen kann wird gut für die älteren gesorgt ;)
Flache Hierarchien, die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und nehmen sich Zeit. Feedbnack wird meistens auch gut begründet.
Die Räume sind toll und es gibt eine große Dachterasse, auf der im Sommer gegrillt wird. Aber es ist manchmal etwas laut weil Großraum über zwei Etagen mit Gelerie. Die Computer sind nicht alle auf dem allerneusten Stand aber Stück für Stück werden die gerade ausgetauscht.
Die Kommunikation war am Anfang nicht perfekt aber sie wird immer besser, weil sich (fast) alle echt Mühe geben. Es gibt ein Wochenmeeting und Projekt- Teams setzen sich auch regelmäßig zusammen, seitdem klappt die Verteilung der Jobs und die Briefings meistens gut. Verbesserung aber immernoch möglich.
Ziemlich halbe halbe Frauen und Männer, auch alte Hasen und Jüngere sind gut gemischt. Ich hatte nie das Gefühl das hier Frauen benachteiligt werden.
Viele unterschiedliche Aufgaben von typisches Tagesgeschäft bis Spezialprojekte. teilweise wurde viel gepitcht und alle konnten sich beteiligen, auch bei neuen Kampagnen und Coporate Design kann jeder Entwürfe m,achen, anschließend gucken alle drüber und geben Ihre Meinung / Bewertung. Das Beste gewinnt dann und wird präsentiert.
Flexibel und Kreativ, schnell auf den Punkt kommen
natürlich fallen auch Überstunden an - im Gegensatz können sich Arbeitszeiten aber auch flexibel eingeteilt werden
Gute Mischung aus alteingesessenen und jungen Mitarbeitern
Die Vorgesetzten befinden sich relativ auf Augenhöhe und sind immer ansprechbar für Mitabeiter
regelmäßige Meetings geben Einblick in alle Arbeitsabläufe. Unter Kollegen wird sich immer wieder ausgetauscht und geholfen.
Big Brother is watching you! Bei Einkäufen und Botengängen wird man verfolgt und beobachtet.
Besser man schraubt seine Erwartungen runter, dann ist die Enttäuschung auch nicht so groß.
"Ehrenamtliche" Überstunden sind die tägliche Pflicht. Arbeitsschutz existiert nur auf dem Papier.
Praktikanten auszubeuten ist eine Firmenphilosophie mit langer Tradition.
Der Wille einem Praktikanten etwas beizubringen ist allgemein kaum vorhanden, dabei sollte doch der Ausbildungsaspekt die wichtigste Rolle spielen. Leider haben offen gezeigtes Interesse und permanentes Nachfragen daran auch nichts geändert.
Klare Arbeitsanweisungen werden nicht geäußert. Auf Nachfrage erhält man nur wenige und sehr widersprüchliche Informationen.
Laut Vertrag werden Überstunden bezahlt. Die Realität ist jedoch eine andere. Dabei ist das Gehalt ohnehin schon menschenunwürdig.
Und wieder mal haben Frauen den kürzeren gezogen.
Als Praktikant kann man nicht erwarten an spannenden Projekten beteiligt zu werden. Die Hauptaufgaben sind: Kaffee kochen, die Putzhilfe ersetzen, Kollegen bedienen, schwere Einkäufe alleine tragen und tägliche Botengänge mit dem eigenen PKW erledigen.
Als erstes Agenturpraktikum hat es mir bei Orange Cube sehr gefallen. Ich hatte interessante Aufgaben und sehr nette Kollegen.
Leider hatte ich des Öfteren nicht sehr viel zu tun und gerne hätte ich noch mehr gelernt.
Zukünftige Praktikanten freuen sich bestimmt über ein wenig mehr Kommunikation, eine ausgefüllte Arbeitszeit und einen Ansprechpartner, der auch die Zeit hat Ihnen ein paar mehr Skills in den Programmen zu zeigen.
Die Stimmung in der Agentur ist sehr locker und man duzt sich. Daher hat mir die gesamte Atmosphäre sehr gefallen.
Als Praktikantin konnte ich bei drei Monate Arbeitszeit sechs Urlaubstage nehmen und die auch ziemlich spontan. Auch die Kollegen wirkten ziemlich zufrieden.
Die Kollegen sind sehr nett und helfen sich gegenseitig wenn jemand mal nicht weiterkommt. Auch die Mittagspause mit den Kollegen hat mir immer Spaß gebracht.
Die Räume sind sehr schön, groß und hell und gegen das Grillen auf der Dachterrasse kann man nichts sagen :-). Hard- und Software sind leider nicht auf dem neuesten Stand aber ausreichend. Auch bei der Internet-Verbindung wünscht man sich in einer Werbeagentur eine bessere und besonders schnellere. Soll aber alles in nächster Zeit erneuert werden. :-P
Gegenüber Praktikanten zu Anfang nicht so gut da sehr viel über ein Programm läuft zu dem ich kein Zugang hatte. Gegen Ende jedoch besser, da ein Montagmorgen-Meeting eingeführt wurde und ich so auch als Praktikantin über alle Jobs informiert wurde.
Das Praktikanten-Gehalt ist auf jeden Fall zufriedenstellend. Bei anderen Firmen bekommt man als Praktikant schließlich gar nichts.
Dir Arbeit könnte ich mir größtenteils selber einteilen. Ich habe viele unterschiedliche Aufgabenbereiche kennengelernt. Jedoch hatte ich manchmal sehr wenig oder gar nichts zu tun, was ich sehr schade finde.
Musik am Arbeitsplatz ist gern gehört. Und nicht nur der 08/15 Chartsmix. Kaffee ist auch immer ausreichend und vorgebrüht vorhanden. Kein Kollege ist sich für einen netten Plausch oder Kritik zu schade. Da kommt man doch gerne in die Speicherstadt
In der Werbestadt Hamburg, in der fast jede namhafte Agentur sitzt schaffen es die Leute hier auch große und Überregionale Kunden seit Jahren zu halten. Das hat wohl was zu bedeuten. Und Teil des Ganzen zu sein ist schon nicht schlecht :-)
Was soll man eben von der Werbebranche erwarten. Jeder der in dieser schon gearbeitet hat weiß dass manchmal Überstunden nicht verzichtbar sind. Aber generell gilt, wer sein Arbeitspensum durch hat, hat Feierabend.
Arbeitskollegen werden regelmäßig auf Weiterbildungen geschickt um auf dem aktuellen Stand zu sein
Ein Bunter Haufen Charakterköpfe. Jeder ist speziell, jeder hat seine Macken jedoch wenn Hilfe gebraucht wird sind alle sofort zur Stelle
Jeder Mitarbeiter wird mit einem Handschlag begrüßt. Wo gibts denn sonst noch sowas. Immer offenes Ohr für alles und Jeden. Es wird auch im Team besprochen was möglich ist und was nicht.
Beste Lage in Hamburg. Viel Platz, hell und jeder besitzt aktuelle Arbeitsgeräte
Wöchentliche Meetings halten einen auf dem laufenden. Sonst fragt man halt persönlich nach
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind typisch für die Branche. Wer glaubt reich zu werden sollte also in einer anderen Branche sein Glück versuchen
Hier hat jeder gleiche Chancen. Jeder arbeitet auch bei jedem Job mit und die Leistung wir dementsprechend honoriert.
Kommt auf den Kunden an. Von abgefahrenen Ambient Aktionen über klassische Printwerbung zu Verkaufsprospekten wird hier alles gemacht. Klar dass einiges weniger Spaß macht. Aber wo Regen ist da ist auch Sonne :-)
Bisweilen ganz ok.
Zählen sich offiziell zu den Top 50 Werbeagenturen, tauchen aber nirgend im Ranking auf. Fazit: wer wenig hat, muss viel zeigen.
Work-Life-Balance? Gern gesehen ist: lange bleiben auch wenn das Tagespensum schon erreicht ist. Mitarbeiter, die gut strukturiert ihre Arbeit erledigen (bisweilen auch auf Mittagspause verzichten) und pünktlich nach Hause gehen, werden hier als immer noch »Faulpelze« bezeichnet.
Jeder gegen jeden ist hier nicht die Ausnahme sondern die Norm. Insbesondere das Mobbing der männlichen Kollegen gegen die weiblichen Kollegen ist beschämend.
Viele Menschen auf wenig Raum. Im Winter ist die Lichtstärke so niedrig, dass man bisweilen den Eindruck bekommt, den ganzen Tag im dunkeln zu arbeiten. Es gibt keinen Pausenraum, keinen Herd und für 10 Mitarbeiter nur eine Toilette. Der Serverraum ist für die Mitarbeiter zum Pausen- und Aufenthaltraum umfunktioniert worden. Im Rauschen des Servers, umgeben von intensiver Druckerfeinstaubkonzentration macht die Mittagspause so richtig Spaß und ist bestimmt alles andere als erholsam.
Offene Kommunikation ist es anderes. Hier vertraut man auf die Kunst der Interpretation. Anforderungen an Arbeitnehmer werden nicht offen geäußert, sondern nur durch Andeutungen mitgeteilt. Wer diese nicht versteht ist selbst schuld.
In der Medienbranche wird ohnehin schlecht bezahlt. Hier ist allerdings gerade das Gehaltsgefälle zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitern eklatant.
Haben Menschen jeglichen Geschlechts, Religion, Hautfarbe, sexueller Orientierung dieselben Aufstiegschancen? Klares Nein. KollegInnen anderer Herkunft werden sowohl was die Gestaltung ihrer Arbeit, dem Wunsch nach Weiterbildung oder dem Wunsch nach einem angemessenem Gehalt massig benachteiligt. Wird die Frauenquote eingehalten? Klares Nein. Das Arbeitsklima ist latent mysogyn. Frauen werden hier immer noch als »Mäuschen« oder »geile Hühner« bezeichnet. Da hat wohl jemand den Schuß noch nicht gehört.
Interessante Aufgaben? Für die männlichen Kollegen vielleicht. Weibliche Kollegin erledigen das daily business. Tag für Tag ohne Abwechslung. Bei Nachfrage nach interessanten Aufgaben wird frau hingehalten oder ausgeklammert.
So verdient kununu Geld.