3 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man machen kann was man möchte ohne Konsequenzen.
Kritik annehmen und auch tatsächlich umsetzen, momentan kann man besser mit einer Wand sprechen.
Je nach Abteilung mal besser oder mal schlechter.
Ist nicht mal intern gut
Homeoffice ist an festen Tagen möglich, das ist tatsächlich sehr angenehm. Auch wenn dann mal das gesamte Vertriebsbüro leer ist.
Man kann eine Weiterbildung machen, wenn man sich von A-Z selbst drum kümmert und die Kosten trägt.
Kann man leider wegen den kleinsten Beträgen monatelang auf eine Rückmeldung warten. Die in den meisten Fällen eher ernüchternd ist.
Mit den Unmengen an Ausschuss kann man das Wort Umweltbewusstsein garnicht erst in den Mund nehmen.
Ist eigentlich wie mit den jüngeren Kollegen, also alle sind gleich irrelevant.
Die Vorgesetzten geben sehr gerne ihr eigenen Aufgaben ab und können dann bei Rückfragen auch nicht helfen. Kritik/Probleme wird sich angehört aber dabei bleibt es dann auch.
Ausstattung an den Arbeitsplätzen ist definitiv besser geworden in den letzten 1-2 Jahren.
Wie gesagt, wenn Aufgaben abgegeben werden kann es durchaus mal interessant werden.
Man kann viel lernen. (oft durch fehlende Einarbeitung oder weil man ins kalte Wasser geschmissen wird)
Man lernt wie es nicht geht. Eigentlich ein super Ausbildungsbetrieb für zukünftige Unternehmensberater!
Rückstand statt Fortschritt.
Keine Einsicht, keine Selbstreflektion.
Bei der Fluktuation in der jüngsten Vergangenheit sollte man so langsam aufwachen und sein bisheriges Konzept in Frage stellen.
Der Mensch ist das größte Kapital. Lieber Arbeitgeber, fange bitte an die Menschen auch dementsprechend zu behandeln. Höre den Kritikern zu und nicht nur den Ja-Sagern. Auch andere Ideen können gut sein, es müssen nicht immer die Eigenen sein.
Inzwischen sehr schlechtes Betriebsklima. Die Sinnlosigkeit ist allgegenwärtig. Immer die gleichen Probleme. Keine Macher, nur Verwalter. Führung: nicht vorhanden.
Nicht geschimpft ist genug gelobt!
Sehr schlechtes Image in der Umgebung. Leider ist auch der konsequenzenlose Führungsstil des Unternehmens bekannt. Das zieht natürlich nicht gerade die Wunschkandidaten an. Zitat eines Kollegen: Wer bei Orbis nicht macht was er will, ist selbst schuld.
Man kann fast alles machen was man will. Auf beinahe jeden Wunsch wird Rücksicht genommen. An vielen Tagen kann das Unternehmen Strom und Wasser sparen weil ein Großteil der Belegschaft im Homeoffice verbringt.
Entwicklung fehl am Platz. Weiterbildung ist immer gerne gesehen wenn sie selbst finanziert wird. Bringt sie einem danach im Unternehmen etwas? Nein, aber es ist doch irgendwie ein gutes Gefühl.
Gehälter sind oft unterdurchschnittlich. Verdienstmöglichkeiten entstehen dann, wenn Wortgewandtheit und selbstsicheres Auftreten wichtiger sind als kompetente Problemlösung. Ganzheitliches Denken wird nicht gefordert, um in mittleren Management passable Verdienste zu erzielen.
Bei der Menge an Ausschuss und Verschwendung kann man kaum von Umweltbewusstsein sprechen. Sozialbewusstsein ist an sich relativ hoch wenn man bedenkt wie viele Kollegen mit durchgezogen werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut und für viele tatsächlich ein Grund noch zu bleiben. Leider werden die guten Kollegen immer weniger. Die Fluktuation in der jüngsten Vergangenheit ist äußerst bedauernswert und sollte zum Nachdenken anregen.
Ist zum großen Teil einwandfrei. Die älteren Kollegen werden meist in Ruhe gelassen. Lohnt ja oft nicht mehr, die mit diesem Internet zu behelligen.
Ein Stern sagt leider alles. Viele Vorgesetzte sind nicht qualifiziert um eine Führungsaufgabe wahr zu nehmen. Die Steuerung des Unternehmens in eine zukunftssichere Richtung ist für die Mitarbeiter häufig nicht sicht- oder spürbar. Heute so, morgen so. Probleme werden vielmals nicht nachhaltig gelöst und landen immer wieder auf dem Tisch. #feuerlöschen #gesundbeten
Arbeitsplätze in der Verwaltung sind in Ordnung. Höhenverstellbare Schreibtische sind fast flächendeckend in der Administration vorhanden. Klimatisierung ist nicht gegeben. In der Produktion mangelt es meist an Ergonomie. Belüftung ist in manchen Teilen der Produktion stark ausbaufähig. Viele der Maschinen sind stark veraltet. Die Instandhaltung der Anlagen wird ihren Nutzungsansprüchen leider vielfach nicht gerecht. Maschinenausfälle sind oft die Folge. Zum Glück gibt es noch ein paar kompetente Schlosser, die den Maschinenpark am laufen halten (sofern es noch Ersatzteile gibt).
Vereinzelt werden Investitionen getätigt. Qualität, Ausbringung und Ausschuss werden dadurch allein aber noch nicht besser.
2 Sterne für den Flurfunk und die inoffizielle Kommunikation zwischen Kollegen. Dieser funktioniert ausgezeichnet!
Die wichtigen Infos bleiben allerdings auf der Strecke.
Kennzahlen sind zum Großteil unbrauchbar oder nicht vorhanden.
Positiv zu erwähnen ist, dass der Frauenanteil im Unternehmen relativ hoch ist. Bei der Vergütung bestehen leider noch Unterschiede, welche meinem Empfinden nach dringend nachgebessert werden sollten. Leider werden Frauen und junge Kollegen meiner Meinung nicht Ernst genommen und oftmals nur belächelt. Ich würde mir hier wünschen, dass man diesen Punkt im Unternehmen selbstkritisch reflektiert.
Durch den Umstand, dass man oft ins kalte Wasser geschmissen wird, sieht man sich auch mit teilweise interessanten, jedoch oftmals sinnfreien, repetitiven Aufgaben konfrontiert. #persönlicheswachstumdurchfremdartigeaufgaben
Arbeitsbelastung ist ungerecht aufgeteilt. Die kompetenten Mitarbeiter werden mit Arbeit überhäuft, während die Inkompetenten verschont bleiben. Verbesserung und Optimierung meist unerwünscht.
Haben wir schon immer so gemacht!
Hierzu kann ich leider keine Auskunft geben, da ich lediglich als Studentische Aushilfe in den Semesterferien dort war