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kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Projektvielfalt
- Team/Kollegium
- Lage des Büros
- Fehlende Führungskompetenz, problematisches Verhalten in der Führungsebene, schlechter Umgang mit Kritik sowie diskriminierende Äußerungen
- Inkosistente Kommunikation
- Überbelastung und Überstunden sowie fehlende Work-Life-Balance
- Gehaltsstruktur, kaum Sozialleistungen
- Aufstiegsmöglichkeiten, Beförderungssverhalten, fehlende individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten
- Fehlende Wertschätzung und vorschnelle Schuldzuweisungen
- Meiner Wahrnehmung nach gibt es beim Führungsverhalten noch Entwicklungspotenzial, insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden und bei der Entscheidungsfindung
- Ich hätte mir eine Kommunikation gewünscht, die offener und transparenter erfolgt
- Aus meiner Sicht sollten die Mitarbeitenden stärker in den Mittelpunkt gerückt werden, um Wertschätzung und Respekt nachhaltig zu fördern
- Meiner Meinung nach sollten Gehaltsstrukturen für alle Mitarbeitenden nachvollziehbarer und gerechter gestaltet werden
- Die Entlastung des Teams durch qualifizierte Neueinstellungen sollte meiner Meinung nach prioritär sichergestellt werden
- Ein konsequenter Fokus auf Respekt und Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden wäre aus meiner Sicht förderlich
Die Zusammenarbeit im Kollegenkreis habe ich insgesamt als kollegial erlebt, allerdings war das Arbeitsumfeld durch anspruchsvolle Bedingungen belastet. Aus meiner Sicht führten eine anhaltend hohe Arbeitsbelastung, regelmäßige Überstunden und meiner Wahrnehmung nach eine unzureichende Personalplanung zu einer angespannten Stimmung im Team. Der konstante Zeitdruck wirkte sich meiner Erfahrung nach auch auf die Arbeitsqualität aus und führte im Team zu Frustration.
Das Unternehmensimage unter ehemaligen Mitarbeitenden wurde meiner Wahrnehmung nach überwiegend kritisch wahrgenommen. Rückmeldungen von ausscheidenden Beschäftigten enthielten häufig negative Erfahrungen, während positive Eindrücke, soweit sie geäußert wurden, meist im Zusammenhang mit dem Team oder interessanten Projekten standen.
Aus meiner Sicht gab es keine ausgewogene Work-Life-Balance. Ich habe die Arbeitsbelastung über einen längeren Zeitraum als sehr hoch empfunden, und regelmäßige Überstunden waren für mich leider oft Teil des Arbeitsalltags. Diese Belastung wirkte sich auch auf mein Privatleben aus.
Karriereaufstiege im Unternehmen habe ich als herausfordernd erlebt. Gehaltserhöhungen im Zusammenhang mit Beförderungen blieben meiner Erfahrung nach häufig aus, jedenfalls bei mir. Beförderungen erfolgten nach meinem Eindruck öfter aufgrund personeller Erfordernisse als auf Basis von Qualifikationen oder individuellen Leistungen.
Weiterbildungsmöglichkeiten empfand ich als begrenzt, da nur wenige individuelle Förderungen angeboten wurden. Gelegentlich fanden allgemeine Workshops oder Vorträge mit externen Referenten statt, die meiner Wahrnehmung nach jedoch nur bedingt auf die spezifischen Bedürfnisse des Teams zugeschnitten waren.
Die Gehaltsstruktur orientierte sich meiner Wahrnehmung nach überwiegend am Branchendurchschnitt, insbesondere für Mitarbeitende mit guten Verhandlungsfähigkeiten. Gleichzeitig fiel mir eine ungleiche Entlohnung auf: Einige Beschäftigte erhielten nach meinem Eindruck überdurchschnittliche Gehälter, deren Gründe mir nicht immer klar waren, während Trainees und Junioren ohne ausgeprägte Verhandlungssicherheit meiner Erfahrung nach häufig niedrigere Gehälter bezogen.
Bonusregelungen waren mir nicht bekannt. Auch zusätzliche betriebliche Vergünstigungen waren mir nicht bekannt, abgesehen vom Deutschlandticket sowie der Wahlmöglichkeit zwischen Jobrad oder Fitnessangeboten.
Bemühungen waren da, aber im Vergleich zu den Möglichkeiten nicht ausreichend.
Der Kollegenzusammenhalt war durchweg positiv und wurde insbesondere in herausfordernden Phasen gestärkt. Aus meiner Wahrnehmung heraus förderten die herausfordernden Arbeitsbedingungen in gewissem Maß das Gemeinschaftsgefühl.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war im Team durchweg respektvoll und von gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Insgesamt war die Altersstruktur jedoch stark einseitig, ältere Mitarbeitende waren nur vereinzelt vertreten, das Team hauptsächlich jung.
Aus meiner Sicht war das Verhalten der Geschäftsführung eine zentrale Herausforderung im Arbeitsalltag. Ich hatte den Eindruck, dass es im Bereich Personalführung und wirtschaftlicher Planung an klaren Strukturen und Prozessen fehlte. Entscheidungen wirkten auf mich teilweise impulsiv getroffen, was sich in meiner Wahrnehmung negativ auf die Kommunikation mit dem Team und mit Kunden auswirkte.
Aus meiner Erfahrung heraus wurden Absprachen mit Kunden gelegentlich getroffen, ohne dass das gesamte Team eingebunden war. Dies führte nach meiner Einschätzung vereinzelt zu Missverständnissen oder zusätzlichem Aufwand in der Projektumsetzung.
Kritische Rückmeldungen oder Widerspruch wurden meines Erachtens meistens nicht konstruktiv aufgenommen. Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitende, die offen ihre Meinung äußerten, weniger Gehör fanden. In Konfliktsituationen mit Dritten fühlte ich mich teilweise ohne ausreichende Unterstützung. Ein professioneller und wertschätzender Umgang wurde aus meiner Sicht nicht durchgängig gelebt. Erwartungshaltungen wirkten für mich teils einseitig.
Ich empfand die Arbeitsbedingungen von einer hohen Arbeitsbelastung und häufigen Überstunden geprägt. Aus meiner Sicht war die Personalplanung teilweise unzureichend, sodass wir oft eigenverantwortlich Aufgaben bewältigen mussten. Besonders beim Weggang erfahrener Kolleginnen und Kollegen wurden diese meiner Wahrnehmung nach nicht immer durch gleichwertige Fachkräfte ersetzt, sondern häufig durch Praktikantinnen, Praktikanten oder Trainees. Dies fürhte meinem Eindruck nach zu einem erhöhten Druck auf das verbleibende Team und bot nur eingeschränkte Entlastung.
Die interne Kommunikation habe ich als uneinheitlich erlebt: In einigen Bereichen empfand ich die Menge an Informationen als schwer filterbar, was bei mir teilweise zu Unsicherheit geführt hat. In anderen Fällen hatte ich den Eindruck, dass wichtige Informationen nicht oder nur verzögert weitergegeben wurden, was im Arbeitsalltag zu Unklarheiten führen konnte. Zwar wurde eine offene Feedbackkultur offiziell kommuniziert, jedoch habe ich erlebt, dass Rückmeldungen nicht immer aufgegriffen oder weiterverfolgt wurden. Aus meiner Sicht erschwerte dies einen durchgehend konstruktiven Austausch.
Auf Teamleiterebene habe ich Führungsstil und Arbeitsverteilung als unausgewogen erlebt. Es entstand bei mir der Eindruck, dass operative Aufgaben teilweise delegiert wurden, obwohl eine Beteiligung aus meiner Sicht sinnvoll gewesen wäre. Dies führte zu einer höheren Belastung innerhalb des Teams.
Ich hatte zudem den Eindruck, dass männliche Mitarbeitende häufiger Gehör fanden als weibliche – dies wirkte sich aus meiner Sicht auf die Kommunikation und die Wahrnehmung im Team aus.
Die Projektlandschaft war stets vielfältig und dadurch immer interessant und neu.
ich habe gelernt, was ich nicht will.
die ganzen guten bewertungen kommen entweder von bots, protegés oder wurden unter zwang geschrieben
die tatsachen sprechen leider für sich
- transparentes gehaltsschema einführen
- arbeitszeitmodelle überarbeiten
- der chef sollte ein anti-aggressionstraining oder ein therapie machen. alternativ sich aus dem aktiven geschäft zurückziehen
- geschäftsführung auf 3 leute aufstocken und jeder geschäftsführer*in fixe themenbereiche und zuständigkeiten geben
- klarere hierarchie-ebenen schaffen: klare entscheidungsspielräume für die teamleiter*innen, um deren rollen aufzuwerten
- klare karrierelevel benennen, um den leuten einen karrierepfad zu geben
- davon, dass man einer agenturgruppe angehört, ist nichts zu spüren. es werden kaum kompetenzen gebündelt oder synergien genutzt (das wäre bei personal, IT und buchhaltung aber sehr sinnvoll)
- D-Ticket, jobrad, corporate benefits, gesundheitsvorsorge, essenszuschüsse.. die Liste der möglichkeiten wäre lang.
insgesamt ist es fast so viel, dass man fast ein neues unternehmen gründen könnte
Ich hatte durchaus nette Leute, aber das macht die insgesamt gespannte Stimmung nicht wett
außen hui, ...
In meiner Zeit gab es eine strenge Präsenzkultur mit fixen Anwesenheitszeiten. Ein hippes Büro und flex Desk macht noch kein New Work. Die Leute trauten sich teilweise nicht mal, sich krank zu melden. Grund: die Arbeitsbelastung wird für den rest im team noch höher und es gibt nen blöden spruch vom chef
mir sind keine angebote bekannt, daher neutrale drei sterne. vielleicht gibts inzwischen etwas
ein transparentes schema gibts nicht. am "fairsten" werden die praktis bezahlt, weil dort alle genau das kriegen, was die minijob-grenze erlaubt. für alle andere gilt: verhandeln, verhandeln, verhandeln
definitiv rückständig, aber das sind andere auch
Wenn man auf der selben Ebene unterwegs ist, kann man hier und auch gut über Dinge reden, aber Onboarding oder echte Hilfe braucht man nicht erwarten. Wenn was schief läuft oder Dinge verloren gehen, wird das gern mal den Praktis in die Schuhe geschoben
kann ich nicht viel zu sagen, da die belegschaft im Durchschnitt sehr jung ist.
Die Teamleiter*innen sind waren durchaus bemüht, Strukturen und Sicherheit zu schaffen, aber das wird von oben gern mal durch kurzfristige Hauruck-Aktionen wieder eingerissen. Auch diskriminierende und abwertende Äußerungen während eines Meetings kamen vor.
einfach nein
Erfolgt streng hierarchisch, Entscheidungen intransparent. Als ich dem Chef (treffender wäre Patriarch oder Pate) meinen Kündigungsentschluss mitteilte, sagte er mir, er würde mich gern "einen Kopf kürzer" machen.
Als frrau oder mit Migrationshintergrund brauchst du es gar nicht versuchen nach oben zu kommen (außer man ist die Gattin vom Chef, die war wohl mal Prokuristin oder auch geschäftsführerin, erzählt man sich und höher hats auf dauer keine mehr geschafft)
Wenn man Glück hat, ja. Trainees, Praktis und Juniors brauchen idR aber nicht zu hoffen. Da ist man eine billige Arbeitskraft, die jeden Tag Excel-Listen oder sonstige monotone Arbeit zu erledigen hat. Da wird nix fair aufgeteilt, um den Nachwuchs auch mal zu fordern & zu fördern.
Wie in der Kommunikationsbranche üblich mal mehr und mal weniger stressig.
Regelmäßige Weiterbildungsangebote für das gesamte Team.
Das Team ist wirklich großartig! Ich habe mich von Anfang an sehr willkommen gefühlt und konnte mich sehr schnell in den Arbeitsalltag integrieren. Probleme können mit der sehr kompetenten Teamleitung besprochen werden, die immer ein offenes Ohr hat.
Vor allem zuletzt ist die Kommunikation im Team wirklich sehr gut geworden. Es gibt sowohl morgendliche Meetings, bei denen sich die Mitarbeiter:innen über Projekte updaten, und einen wöchentlichen Jour Fixe vor Ort, bei dem auch größere Ankündigungen gemacht werden.
Relativ gut im Branchenvergleich.
Je nach Projektphase sind unterschiedliche Aufgaben zu erledigen, sodass die Tätigkeiten nie (für längere Zeit) eintönig werden. Durch die überschaubare Größe der Agentur bekommt man schnell Einblicke in unterschiedliche Bereiche.
Sehr kollegiale Arbeitsatmosphäre. Manchmal chaotisch bei den internen Prozessen
Es gibt stressigere und entspanntere Phasen. Generell versuchen alle pünktlich aufzuhören.
es gibt zwar eine ORCA Academy, aber interne Fortbildungen könnten häufiger stattfinden. Aktuell kein Programm.
Im Branchenvergleich gut bzw. höher
sehr kollegial
Kommunikation der Geschäftsführung ausbaubar
Regelmäßige Termine mit Updates, interne Kommunikation dennoch ausbaufähig, insbesondere von Geschäftsführung
Top! Sehr familiär und freundschaftlich. Respektvoller und hilfsbereiter Umgang untereinander. Professionelles Arbeitsumfeld.
In der Branche super. Auch in Politik und Verwaltung sehr gut.
Überstunden werden meist ausgeglichen. Wunsch: auch vertraglich festhalten! Freitags darf - projektabhängig - auch um 15 Uhr Schluss gemacht werden. Flexible Arbeitszeiten. Auch auf Termine wie z.B. Arztbesuche wird Rücksicht genommen.
Entwicklungsmöglichkeiten habe ich wenig gesehen. Eine Seniorinnenebene ist nicht vorhanden. Competence Heads werden bestimmt - die Funktion ist bis heute unklar. Einen wirklichen Mehrwert hat die Struktur aus persönlicher Sicht nicht. Weiterbildungen möglich, aber innerhalb der recht kurzen Zeit in der Agentur nur 2-3 Workshops. Auch im Team nur Ausnahmen von Leuten, die eine Weiterbildung gemacht haben.
Für die Branche gut. Verglichen mit anderen Unternehmen weniger gut. Monatskarte wird auf Nachfrage bzw. bei Verhandlung gezahlt. Ansonsten keine weiteren Sozialleistungen. Vereinzelt noch Vergünstigungen.
Bei Projekten und Kampagnen wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Auch innerhalb der Agentur wird das Thema als wichtig empfunden.
Alle ziehen an einem Strang. Teamwork wird großgeschrieben und im Agenturalltag gelebt. Vereinzelt auch Teamevents, die gut angenommen werden. Projekte werden überwiegend von Tandems geleitet. Zusammenarbeit also immer mit mindestens einer Person.
Aus Sicht junger KollegInnen sehr gut. Auch hier sehr professionell und respektvoll.
Insgesamt gut. Auf Leitungsebene sehr gut. Verständnisvoll und immer erreichbar bei Fragen. Auch auf Geschäftsführerinnenebene von Respekt gezeichnet. Geht es um sensible Themen, kann der Ton auch von der ein oder anderen Seite etwas persönlicher werden. Hinterlässt leider einen unguten Beigeschmack.
Helle und moderne Büroräume. Technik i.O. Luft nach oben bezüglich neuerer Technik. Laptops nicht alle auf dem neuesten Stand.
Insgesamt gut. Transparentere Kommunikation ausbaufähig. Auch frühzeitige Kommunikation von Neuerungen noch besser gestalten. Häufige Meetings im Team und dadurch gute Einblicke in andere Projekte. Austausch mit KollegInnen ebenfalls gut.
Insgesamt wirkt es sehr ausgeglichen. Aufgrund der Verschwiegenheit bezüglich Gehältern, aber nicht unbedingt zu beurteilen. Zukünftig wünschenswert angekündigte Gehaltsbänder auch entsprechend offenzulegen. Teilweise auch erkennbar, dass im Kollegium gewisse BeraterInnen bevorzugt werden. Auch bezüglich Dienstleistenden werden immer die selben Agenturen und Kreativen herangezogen. Hier wären innovative PartnerInnen wünschenswert.
Abhängig vom eigenen Berufsfeld. Sofern es um Veranstaltungen, Kreation, Filme, Audio und klassisches Projektmanagement geht sehr abwechslungsreich. Presse- und Medienarbeit allerdings kaum geboten. Zumeist gaben das die Projekte nicht her.
Moderne Arbeitsräume, gute IT-Ausstattung, täglich frisches Obst und Leckereien, Kaffee und Tee, Rabatte für Mittagessen bei der Lieblingskantine.
Aktuell gibt es nichts, was mich bei Orca stört.
Aktuell gibt es nichts, was ich Orca zur Verbesserung mit auf den Weg geben würde.
Die Atmosphäre in der Agentur ist sehr angenehm, da alle fröhlich durch die Büros laufen und sich bei einer Tasse Kaffee oder beim gemeinsamen Kochen/Mittagsessen über neue Projekte oder Privates austauschen kann. Die Agentur ist sehr famililär und gemütlich. Für Termine und Rückzugsorte für konzentriertes Arbeiten sorgen die neuen, sehr praktischen Arbeitsräume/-bereiche.
Orca hat ein sehr gutes Image, was auch zahlreiche Auszeichnungen zeigen.
Flexible Arbeitszeit und freie Zeiteinteilung möglich, besonders in Teilzeit.
Das bietet eine gute Work-Live-Balance, besonders für Mitarbeiter mit Kindern. Home Office macht zudem möglich seine Arbeit frei einzuteilen.
Weiterbildung ist bei Orca groß geschrieben. Wer sich fortbilden möchten hat zahlreiche Möglichkeiten und wird stets unterstützt beruflich weiter voranzukommen.
Das Gehalt ist für den Tätigkeitsbereich recht gut. Auch zusätzliche Benefits wie eine Monatskarte für die ÖV sind möglich.
Orca setzt sich nicht nur mit Patenschaften für (Killer-)Wale ein, sondern setzt auch auf Umweltbewusstsein in Sachen Mülltrennung und Nachhaltigkeit, aber auch Sozialbewusstsein wird groß geschrieben.
Einziger etwas neg. Punkt, der aber bereits Thema ist... Es wird noch viel abgeheftet, was aber hier und da sinnvoll ist. Tendenz zum "Papierlosen Büro" ist aber erkennbar.
Alle Orcas schwimmen zusammen... Der Zusammenhalt ist wirklich toll. Die Kollegen halten zusammen und ergänzen sich gut. Wenn Not am Mann ist ist stets wer da, der unterstützt. Durch das familiäre Feeling in der Agentur ist das Arbeiten sehr angenehm.
Bei Orca sind alle gleich... egal ob Trainee, Jr oder Sr Berater.
Es wird keiner benachteiligt und alle halten zusammen.
Die Vorgesetzten sind den Mitarbeitern sehr freundlich und kommunizieren auf sehr persönlicher Ebene. Es gibt flache Hierarchien, was das Arbeiten sehr angenehm macht.
Sehr gute Arbeitsbedingung, durch moderne Arbeitsräume/-plätze, die online buchbar sind. So kann man sich neben Konferenzräumen auch Meetingbereiche für gemeinsamen Austausch untereinander oder mit Kunden buchen. Auch durch Wechselmodell aus HO und Office bietet sich ein sehr angenehmes und konzentriertes Arbeiten.
Die Kommunikation läuft gut in der Agentur. Durch wöchentliche Jour Fixe wird jeder auf den neusten Stand gebracht und regelmäßige Newsletter informieren über neues aus der Agentur, Geschäftsführung, Personal etc. Zudem findet ein guter Austausch innerhalb der Teams und darüber hinaus statt.
Bei Orca sind alle gleich... Alter, Geschlecht, Herkunft alles kein Thema... außer für interessante Geschichten in der Orca Küche...
Die Projekte, die wir betreuen sind sehr abwechslungsreich und bieten viele interessante Aufgaben. Es gibt darüber hinaus in allen Bereichen der Agentur abwechslungsreiche Aufgaben.
Aufgrund der Kolleg*innen und der Geschäftsführung gibt es eine gute Arbeitsatmosphäre. Probleme können jederzeit besprochen werden.
Es gibt agenturtypische stressigere Phasen, aber keine übermäßigen Überstunden/Nachtschichten - Ausgleichstage können genommen werden.
Weiterbildungen werden gefördert und eine Academy aufgebaut.
In Ordnung
Wird drauf geachtet
Sehr nette Kolleg*innen, guter Zusammenhalt. Man unternimmt gerne etwas zusammen
Alter ist im Durchschnitt eher jünger
Immer fair und ein offenes Ohr für alle Anliegen.
Büro ist frisch renoviert und bietet verschiedenste Arbeitsmodelle und -räume
Kommunikation ist in Ordnung, kann in manchen Bereichen sicherlich noch ausgebaut werden.
Gleichberechtigung ist vorhanden
Viele verschiedenen Aufgabenfelder mit spannenden Kampagnen
Das kollegiale Arbeitsklima
Überstunden auszahlen
Sehr angenehmer kollegialer Umgang, es macht Spaß, Zeit mit den Kolleg*innen zu verbringen.
Gut
Es gibt die Möglichkeit, an Kursen teilzunehmen und es wird intern auf Kurse hingewiesen.
Es wird auf Gender-gerechte Sprache geachtet, der Umwelt Gedanke ist da.
Der Umgang mit Kolleg*innen ist sehr freundlich, fair, hilfsbereit und lösungsorientiert. Es gibt keine Ellenbogen-Kultur.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen, aber der Umgang ist gut.
Flache Hierarchien und fairer Umgang. Es wird keine unnötige Angst aufgebaut oder Macht unnötig demonstriert.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, das Office wurde grade renoviert und ist sehr schön und hat eine praktikable Raumaufteilung. Manchmal gibt es technische Probleme, die aber auch gelöst werden.
Kommunikation bezüglich zu Projekten ist größtenteils klar. Allgemein ist der Umgangston klar, fair, freundlich und respektvoll.
Ja
Die Aufgaben sind durch die öffentlichen Auftraggeber sehr vielseitig und interessant.
Sehr wesentlicher Faktor, hier gerne zu arbeiten.
Schwankt merklich über das Jahr, stressige Phasen wechseln sich mit deutlich entspannteren ab. Im Branchenvergleich aber sehr im Rahmen - Nachtschichten gehören hier nicht zur Tagesordnung.
Der wertschätzende und kollegiale Umgang im Team ist schon besonders hervorzuheben.
Büro wurde dieses Jahr renoviert, IT während Corona nachgerüstet.
Die interne Kommunikation hat sich in den letzten Monaten/Jahren deutlich verbessert.
Starker Fokus auf öffentliche Kunden. Keine Kunden, die man ungern betreuen würde. Viele sinnvolle Themen, keine Produkt-PR.
Die Kommunikation intern, die Professionalität, die Möglichkeit zum flexiblen Arbeiten, man wird gehört als Angestellte/r, es wird sich stets um alle Mitarbeiter gleichermaßen bemüht
Überstunden sollten bezahlt werden
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich sehr schön. Es werden regelmäßig anonyme Mitarbeiterbefragungen durchgeführt, und danach werden auch tatsächlich in vielen Fällen Aktionen bestimmt. Natürlich ist nie alles umsetzbar, einiges dauert eine Weile, anderes ist leider gar nicht möglich, wo aber immer ein Kompromiss mit den Mitarbeitern abgesprochen wird. Alle Geräte zum Arbeiten sind vorhanden, das Office ist neu und wirklich schön!
Das Geschäft geht mit den Saisons und so haben wir besonders zum Ende des Jahres ein erhöhtes bis absolut brenzliches Aufkommen an Arbeit, was sich zum Start des Jahres meist auf ein absolutes Minimum reduziert. Es wird sich stets seitens Geschäftsführung und Leitung um die Work-Life-Balance bemüht, aber es ist natürlich nicht immer möglich umzusetzen - stressige Phasen gibt es überall. Flexibles Arbeiten von Zuhause oder auch mal aus einem anderen Land sind kein Problem und auch Urlaube werden, wenn möglich, immer zu den Wunschterminen genehmigt.
Weiterbildungen und Seminare kann jeder anfragen und vorschlagen. In der Regel werden diese auch bezahlt und vom Arbeitgeber unterstützt.
Die Aufstiegschancen sind von Natur aus begrenzt.
Das Gehalt könnte etwas höher sein, da wir alle ziemlich viel arbeiten. Das Gehalt ist aber immer pünktlich und korrekt. Leider werden Überstunden weder ausgezahlt noch ausgeglichen - es wird laut Vertrag erwartet bis zu 20 Überstunden pro Monat ohne Gegenleistung zu machen . Auch wenn es das Gesetz so unterstützt, finde ich das nicht ganz fair. Das BVG Ticket wird übernommen.
In unserer Arbeit haben wir damit recht wenig zu tun. Es wird aber allgemein darauf geachtet, das Fenster zu schließen, wenn geheizt wird, nicht das Licht unnötig brennen zu lassen.
Bisher habe ich nie unangenehme Kollegen gehabt. Es wir immer zusammen als Team gearbeitet und das Team auch als solches gewürdigt. Das heißt, jeder wird integriert und informiert. Regelmäßige Kollegen-After-Work oder Lunch-Grill-Sessions sind auch dabei.
Das Unternehmen ist allgemein sehr jung, aber ein paar ältere Kollegen (auf das Alter bezogen) haben wir auch. Es ist immer schön von Ihrer Erfahrung zu lernen.
Die Vorgesetzten sind alle auf Augenhöhe und ihre Kompetenz spricht wirklich für sich. Man hat das Gefühl gesehen zu werden als Angestellte/r. Es wird sich um regelmäßige Gespräche, auch mal Zwischendurch bemüht und generell hat man immer das Gefühl auf jeden zu jeder Zeit zugehen zu dürfen - ob mit Fragen oder Anliegen. Doofe Fragen gibt es nicht, es wird immer geholfen.
Das Office wurde 2021 neu renoviert und absolut modernisiert. Das flexible Arbeiten findet sich nun auch im Büro wieder durch buchbare Arbeitsplätze. Ist der Laptop kaputt oder alt wird auch mal ein neuer besorgt. Ein zweiter Bildschirm für das Home Office während der Pandemie war auch kein Problem. So sehr ich das Home Office liebe, ich komme gerne und regelmäßig in das schöne Büro zum arbeiten.
Es wird sich immer um eine einwandfreie Kommunikation zwischen Geschäftsführung, Leitung und Kollegen bemüht. Jeder tut sein Bestes, damit alle alles wissen.
Ich habe nie so ein ausgeglichenes Unternehmen erlebt. Frauen und Männer werden absolut gleich behandelt.
Die Aufgabenvielfalt ist bei ORCA sehr ausgeprägt. Durch die verschiedenen Kunden und die Arbeitsprozesse hier, kommt man immer wieder an neue Aufgaben und kann sein Wissen erweitern. Ob Drehs von kurzen Filmen, Animationsfilme, kleine oder große Kampagnen, Community Management oder klassische Werbung - bei ORCA ist alles dabei.
So verdient kununu Geld.