Laufen ist die einzige Option
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass ich gekündigt habe
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Führungsebene, Arbeitsbedingungen.
Verbesserungsvorschläge
Auf die ernst zunehmenden Beschwerden von Mitarbeitern reagieren und nicht nur zuhören.
Arbeitsatmosphäre
In Produktionsphasen gilt absolutes Chaos. Durch den Stress erfolgt eine sehr ungemütliche Arbeitsatmosphäre.
In Ruhephasen ist die Atmosphäre deutlich angenehmer.
Kommunikation
Ganz schwierig. Die meisten Führungskräfte sind entweder unfreundlich oder unangemessen den Angestellten gegenüber.
Dennoch muss man loben, dass es Vertrauenspersonen gibt, die sich ernsthaft für die Interessen der Mitarbeiter einsetzen. Wirkliche Veränderung gibt es aber leider nicht.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen untereinander zeigen sich durch einen tollen Zusammenhalt aus. (Bei der Führung ist es auch bitter nötig)
Work-Life-Balance
Größtenteils vorhanden, sofern man sich dafür einsetzt. Wenn man nicht aufpasst, wird man schnell zu Überstunden verdonnert.
Vorgesetztenverhalten
Das unmöglichste, was ich je erlebt habe.
Über passiv aggressive Anweisungen, bis hin zu Belästigung ist alles mit dabei.
Trotz mehrfacher Beschwerden einer männlichen Führungskraft gegenüber, die gerne Frauen belästigt, wurden keine Konsequenzen gezogen und er arbeitet weiterhin in seiner Position. Was dort passiert geht gar nicht.
Interessante Aufgaben
Eintönig, für Menschen die stumpfe Routine und Abarbeitung mögen, ist es sicherlich was.
Gleichberechtigung
Es gibt weibliche Führungskräfte, die ihren Job super machen.
Als weibliche Person, kann es gerne mal vorkommen, dass männliche Führungskräfte einen belästigen.
Umgang mit älteren Kollegen
Zusammenhalt unter den Kollegen lässt sich weiterhin loben.
Dennoch bekommen laut Gerüchteküche manche ältere Mitarbeiter aufgrund von alten Verträgen weniger Gehalt.
Arbeitsbedingungen
Grottig in Produktionsphasen. Es wird erwartet, dass Überstunden geschoben werden und Pausen ausfallen. Sollte man sich darüber beschweren, heißt es, dass man sich ja für den Job entschieden hätte.