108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den kollegialen Zusammenhalt
Aufstiegschancen
Bezahlung
Individuelle Förderung jedes einzelnen nicht nur der Führungskräfte
Es wirkt recht modern und clean, allerdings nur an öffentlichen Plätzen, die Arbeitsplätze sind oft sehr chaotisch und unstrukturiert
Passt, man wird bei jedem Kunden respektiert und akzeptiert
Es wird schon versucht eine eine gute WLB zu leisten
Quasi nicht vorhanden, nur durch Vitamin B möglich...
Nicht mehr zeitgemäß, vor allem nicht in Hamburg, wo Mieten gern etwas höher sind, selbst nach 6 Jahren und Verantwortung für 8 Kunden erhält man deutlich unter 2k, das ist zu wenig... Nach meinem Jobwechsel habe ich bereits in einer Ausbildungssituation 20% mehr verdient...
Für Berufseinsteiger noch ok, aber nicht für Familien oder gar Alleinverdiener
Vorhanden
Top!
Keine Veränderung zu jüngeren Kollegen, Erfahrung spiegelt sich auch nicht monetär wieder... Als Einsteiger bekommt man das gleiche wie nach 5 oder 10 Jahren im Unternehmen
Tlw vorbildlich Tlw nicht tragbar
Die passen im großen und Ganzen
Oftmals werden Email Verteiler für unwichtigen Informationen gegründet, die wirklich wichtigen Informationen gehen dadurch oftmals komplett unter, weil die Flut an Mails kaum konzentriertes Arbeiten zulässt
Absolut vorhanden!
Nein, arbeiten sind oft stupide und langweilig, umständliche Prozesse haben viele Jahre ausgebremst...
Absolut nichts !
Mobbing! Aufgaben die nichts mit dem eigentlichen Job zu tun haben zb. Klamotten in Plastik einschweißen oder bügeln.
Führungsebene austauschen !
Gibt keine.
Hier ist das Hauptproblem!
Pünktliche Gehaltszahlung
Vorgesetztenverhalten
Die Mitarbeiter wertschätzen
Dass ich gekündigt habe
Führungsebene, Arbeitsbedingungen.
Auf die ernst zunehmenden Beschwerden von Mitarbeitern reagieren und nicht nur zuhören.
In Produktionsphasen gilt absolutes Chaos. Durch den Stress erfolgt eine sehr ungemütliche Arbeitsatmosphäre.
In Ruhephasen ist die Atmosphäre deutlich angenehmer.
Größtenteils vorhanden, sofern man sich dafür einsetzt. Wenn man nicht aufpasst, wird man schnell zu Überstunden verdonnert.
Die Kollegen untereinander zeigen sich durch einen tollen Zusammenhalt aus. (Bei der Führung ist es auch bitter nötig)
Zusammenhalt unter den Kollegen lässt sich weiterhin loben.
Dennoch bekommen laut Gerüchteküche manche ältere Mitarbeiter aufgrund von alten Verträgen weniger Gehalt.
Das unmöglichste, was ich je erlebt habe.
Über passiv aggressive Anweisungen, bis hin zu Belästigung ist alles mit dabei.
Trotz mehrfacher Beschwerden einer männlichen Führungskraft gegenüber, die gerne Frauen belästigt, wurden keine Konsequenzen gezogen und er arbeitet weiterhin in seiner Position. Was dort passiert geht gar nicht.
Grottig in Produktionsphasen. Es wird erwartet, dass Überstunden geschoben werden und Pausen ausfallen. Sollte man sich darüber beschweren, heißt es, dass man sich ja für den Job entschieden hätte.
Ganz schwierig. Die meisten Führungskräfte sind entweder unfreundlich oder unangemessen den Angestellten gegenüber.
Dennoch muss man loben, dass es Vertrauenspersonen gibt, die sich ernsthaft für die Interessen der Mitarbeiter einsetzen. Wirkliche Veränderung gibt es aber leider nicht.
Es gibt weibliche Führungskräfte, die ihren Job super machen.
Als weibliche Person, kann es gerne mal vorkommen, dass männliche Führungskräfte einen belästigen.
Eintönig, für Menschen die stumpfe Routine und Abarbeitung mögen, ist es sicherlich was.
– Austausch der Führungsebene und Etablierung einer respektvollen, unterstützenden Führungskultur
– Einführung eines fairen, menschwürdigen Gehalts, das dem Arbeitsaufwand entspricht
– Verlässliche Bezahlung von Überstunden sowie Einführung eines 13. Gehalts
– Mehr Wertschätzung und fachgerechter Einsatz der Mitarbeitenden
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von starkem Druck und einem wenig konstruktiven Miteinander. Es kam regelmäßig vor, dass man Aufgaben übernehmen sollte, die völlig außerhalb des eigenen Fachbereichs lagen, Kritik oder Nachfragen wurden häufig ignoriert oder negativ ausgelegt.
Unbezahlte Überstunden werden für selbstverständlich gehalten
Die Bezahlung liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt, was durch die Unternehmenskultur keineswegs ausgeglichen wird.
Wer auf der Suche nach einem gesunden Arbeitsumfeld ist, sollte sich gut überlegen, ob dieser Arbeitgeber der richtige ist.
Statt Wertschätzung herrscht die Haltung, dass man dankbar sein müsse, überhaupt dort arbeiten zu dürfen.
Kommunikation ist schwierig: Aussagen werden einem im Nachhinein im Mund umgedreht, Absprachen werden häufig nicht eingehalten. Besonders enttäuschend war der Umgang durch die Führungsebene – respektloser Ton und gezieltes Mobbing von oben waren keine Einzelfälle.
Die Unterstützung bei der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung
Die Arbeitsatmosphäre ist offen und herzlich – man fühlt sich schnell wohl. Es gibt mehrere Azubis, mit denen man sich gut austauschen kann, was den Alltag angenehmer macht und das Gemeinschaftsgefühl stärkt
Schon als Auszubildende*r wird einem viel Vertrauen entgegengebracht – man darf früh Verantwortung übernehmen und aktiv an größeren Projekten mitarbeiten. Ein besonderes Highlight meiner Ausbildung war ein Auslandspraktikum, durch das ich wertvolle zusätzliche Erfahrungen sammeln konnte
Während der Ausbildung hat man die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen in einem so großen Unternehmen kennenzulernen und vielfältige Erfahrungen zu sammeln
Man hört ausser von Führungskräften nicht viel gutes über die Firma.
Diverse Möglichkeiten sich in verschiedenste Bereiche einzuarbeiten oder auch zu wechseln.
Es wird nach und nach an allen Ecken gespart. Keine vermögenswirksame Leistungen. Keine Fahrtkostenpauschale.
Gehälter werden versprochen und nicht erfüllt.
IT & Technik sind relativ gut
Man bekommt man von Kollegen/innen mit das ein Ungleichgewicht des Gehaltest herrscht.
Zusammenhalt im Team.
Es wird zuviel versprochen, ohne dass sich wirklich etwas verbessert. Das Studio liegt in einem Vorort ohne gute ÖPNV-Anbindung. Chaotische Zustände bei Produktionen, da oftmals ohne Sinn und Verstand geplant wird.
Mehr und gutes Personal einstellen und nicht alles mit Freelancern auffangen. Wertschätzung zeigen durch gerechte Gehälter.
Je nach Abteilung ok. Einige müssen aufgrund Personalmangels sehr viele Überstunden leisten, auch an den Wochenenden keine Seltenheit. Dies ist auch der sehr schlechten Organisation einiger Führungskräfte geschuldet.
Abgesprochene Gehaltserhöhungen werden verspätet oder erst gar nicht gezahlt.
Sie versuchen Ihr Bestes, können es aber aufgrund von Überarbeitung nicht leisten.
veraltete Kameras, fehlendes Material, Kollegen sind oft krank
Soweit ich das von meinem Heimarbeitsplatz beurteilen kann sehr gut :)
Homeoffice ist zwar nicht jedermanns Sache, aber für mich passt es. Vor allem, weil man sich hier die Zeit frei einteilen kann.
fast jedes Jahr gab es eine Fortbildung
Top
Sehr gut. Sehr kollegial, es gibt kein Micromanagement wie in vielen Firmen.
Nette Ausstattung fürs Home Office auf dem neuesten Stand
Jeder ist per MS Teams erreichbar. Man findet Gehör, keine Klagen hier
passt eigentlich, aber die Inflation ....
In den knapp drei Jahren sehr viele neue Sachen draufgeschafft (Frontendentwicklung in React, Testing, Umgang mit Docker, Kubernetes, Postgres, Filemaker :) etc)
So verdient kununu Geld.