43 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den kollegialen Zusammenhalt
Aufstiegschancen
Bezahlung
Individuelle Förderung jedes einzelnen nicht nur der Führungskräfte
Es wirkt recht modern und clean, allerdings nur an öffentlichen Plätzen, die Arbeitsplätze sind oft sehr chaotisch und unstrukturiert
Passt, man wird bei jedem Kunden respektiert und akzeptiert
Es wird schon versucht eine eine gute WLB zu leisten
Quasi nicht vorhanden, nur durch Vitamin B möglich...
Nicht mehr zeitgemäß, vor allem nicht in Hamburg, wo Mieten gern etwas höher sind, selbst nach 6 Jahren und Verantwortung für 8 Kunden erhält man deutlich unter 2k, das ist zu wenig... Nach meinem Jobwechsel habe ich bereits in einer Ausbildungssituation 20% mehr verdient...
Für Berufseinsteiger noch ok, aber nicht für Familien oder gar Alleinverdiener
Vorhanden
Top!
Keine Veränderung zu jüngeren Kollegen, Erfahrung spiegelt sich auch nicht monetär wieder... Als Einsteiger bekommt man das gleiche wie nach 5 oder 10 Jahren im Unternehmen
Tlw vorbildlich Tlw nicht tragbar
Die passen im großen und Ganzen
Oftmals werden Email Verteiler für unwichtigen Informationen gegründet, die wirklich wichtigen Informationen gehen dadurch oftmals komplett unter, weil die Flut an Mails kaum konzentriertes Arbeiten zulässt
Absolut vorhanden!
Nein, arbeiten sind oft stupide und langweilig, umständliche Prozesse haben viele Jahre ausgebremst...
Absolut nichts !
Mobbing! Aufgaben die nichts mit dem eigentlichen Job zu tun haben zb. Klamotten in Plastik einschweißen oder bügeln.
Führungsebene austauschen !
Pünktliche Gehaltszahlung
Vorgesetztenverhalten
Die Mitarbeiter wertschätzen
Dass ich gekündigt habe
Führungsebene, Arbeitsbedingungen.
Auf die ernst zunehmenden Beschwerden von Mitarbeitern reagieren und nicht nur zuhören.
In Produktionsphasen gilt absolutes Chaos. Durch den Stress erfolgt eine sehr ungemütliche Arbeitsatmosphäre.
In Ruhephasen ist die Atmosphäre deutlich angenehmer.
Größtenteils vorhanden, sofern man sich dafür einsetzt. Wenn man nicht aufpasst, wird man schnell zu Überstunden verdonnert.
Die Kollegen untereinander zeigen sich durch einen tollen Zusammenhalt aus. (Bei der Führung ist es auch bitter nötig)
Zusammenhalt unter den Kollegen lässt sich weiterhin loben.
Dennoch bekommen laut Gerüchteküche manche ältere Mitarbeiter aufgrund von alten Verträgen weniger Gehalt.
Das unmöglichste, was ich je erlebt habe.
Über passiv aggressive Anweisungen, bis hin zu Belästigung ist alles mit dabei.
Trotz mehrfacher Beschwerden einer männlichen Führungskraft gegenüber, die gerne Frauen belästigt, wurden keine Konsequenzen gezogen und er arbeitet weiterhin in seiner Position. Was dort passiert geht gar nicht.
Grottig in Produktionsphasen. Es wird erwartet, dass Überstunden geschoben werden und Pausen ausfallen. Sollte man sich darüber beschweren, heißt es, dass man sich ja für den Job entschieden hätte.
Ganz schwierig. Die meisten Führungskräfte sind entweder unfreundlich oder unangemessen den Angestellten gegenüber.
Dennoch muss man loben, dass es Vertrauenspersonen gibt, die sich ernsthaft für die Interessen der Mitarbeiter einsetzen. Wirkliche Veränderung gibt es aber leider nicht.
Es gibt weibliche Führungskräfte, die ihren Job super machen.
Als weibliche Person, kann es gerne mal vorkommen, dass männliche Führungskräfte einen belästigen.
Eintönig, für Menschen die stumpfe Routine und Abarbeitung mögen, ist es sicherlich was.
Zusammenhalt im Team.
Es wird zuviel versprochen, ohne dass sich wirklich etwas verbessert. Das Studio liegt in einem Vorort ohne gute ÖPNV-Anbindung. Chaotische Zustände bei Produktionen, da oftmals ohne Sinn und Verstand geplant wird.
Mehr und gutes Personal einstellen und nicht alles mit Freelancern auffangen. Wertschätzung zeigen durch gerechte Gehälter.
Je nach Abteilung ok. Einige müssen aufgrund Personalmangels sehr viele Überstunden leisten, auch an den Wochenenden keine Seltenheit. Dies ist auch der sehr schlechten Organisation einiger Führungskräfte geschuldet.
Abgesprochene Gehaltserhöhungen werden verspätet oder erst gar nicht gezahlt.
Sie versuchen Ihr Bestes, können es aber aufgrund von Überarbeitung nicht leisten.
veraltete Kameras, fehlendes Material, Kollegen sind oft krank
kein guter Umgang mit Angestellten. Keine Wertschätzung. systematisches mürbe machen vom Management. zu wenig Geld für geforderte Arbeitszeit und Aufopferung für das Unternehmen.
gute Team Dynamik fördern und nicht zerstören. gute Mitarbeiter nicht runter machen, sondern wertschätzen, fördern und unterstützen. Ideen und Meinungen von Fachleuten anhören und nicht gleich ablehnen.
Teamarbeit
Nichts ist schlecht aber es gibt natürlich immer was zu optimieren
Klarer kommunizieren
Kollegialer Umgang auch mit GF
Nichts, es ist nur zur Überbrückung
Das muss jeder für sich heraus finden.
Kritik annehmen oder gute Vorschläge akzeptieren
die eigentliche Kreativen Teams sind nett
Immer mit der Leitung ein Gespräch haben kann und direkte Probleme offen ansprechen kann.
Manchmal ist es schwierig gewesen einen Producer schnell zu erreichen, wenn es um bestimmte Sachen ging, die wichtig für den Kunden und für die weitere Produktion ging.
War immer top, irgendwo gibt’s immer paar Ausnahmen.
Unter allen Angestellten immer top, Ausnahmen waren Freelancer.
Super Leitung!
Super kommunikativ!
Man kann viel selber mit einbringen, auch wenn es nicht der eigentliche Aufgabenbereich ist.
Kollegenzusammenhalt (meistens zumindest), Ausstattung, kostenfreie Bereitstellung von Kaffee und Wasser, regelmäßige Teamevents
Gehälter; Wenig Flexibilität, da Arbeitszeiten und Aufgabenvolumen an die Produktion gebunden sind – darüber muss man sich im Klaren sein
Bessere Gehälter zahlen, oder zumindest Boni einführen. Das würde sicher dazu beitragen, dass über manchen anderen Makel hinweggesehen würde.
Es kommt darauf an. Das kollegiale Miteinander untereinander ist wirklich gut, man merkt aber leider auch, dass einige sehr unzufrieden sind. Ich bin aber der Meinung, dass an das Unternehmen an einer offenen Kultur arbeitet, in der man legitime Kritik nicht nur anbringen darf, sondern in der sie auch gewünscht ist. Alles in allem empfand ich die Atmosphäre als noch nicht perfekt, aber auf einem guten Weg.
Leider hat das Unternehmen kein gutes Image. Ob das immer so fair ist, weiß ich nicht. Ich stimme definitiv zu, dass an den Gehältern gearbeitet werden muss. Auch Entscheidungen geschehen manchmal scheinbar willkürlich und sind nicht ganz nachzuvollziehen. Das schürt natürlich Verunsicherung bei den Mitarbeitern. In manchen Situationen hatte ich jedoch auch das Gefühl, dass man sich beschwert hat, weil die anderen das auch taten. Verbesserungsvorschläge wurden aber auch nicht wirklich gemacht. Ich denke die Realität ist ein Mix aus einer tendenziellen Antihaltung der Mitarbeiter und einer Geschäftsführung, die häufig zu weit weg vom Geschehen ist, um Dinge richtig bewerten zu können.
Mal so mal so. Es gibt Bereiche, in denen man sich wirklich nicht überarbeitet. Prinzipiell ist die Devise aber: die Produktion muss abgeschlossen werden. Mal ist es also sehr viel Workload, manchmal eher weniger. Da sich alles um die Produktion dreht, kommt es sehr auf das Warenvolumen an.
Es gab eine zeitlang die Möglichkeit, online an Weiterbildungskursen teilzunehmen. Das waren jedoch keine tiefergehenden Lehrgänge, sondern eher oberflächliche Einblicke in Themen. Es wäre schön, tatsächlich mal praktische Weiterbildung wahrnehmen zu können. Sollte man Interesse haben, sich innerhalb des Unternehmens umzuorientieren ist dies möglich, auch mit den Aufstiegschancen steht es idR gut, da eine gewisse Fluktuation herrscht und man daher schnell Verantwortung übernehmen kann/muss.
Das Gehalt kam immer pünktlich, man konnte sich ein Bike leasen und bekam einen (kleinen) Zuschuss zum HVV Ticket. Das Thema Gehalt ist aber leider ein großes Manko bei Orendt. Ich hatte eine Vorgesetzte, die meine Arbeit schätzte, daher konnte ich mehrere Gehaltserhöhungen aushandeln. Von anderen Kollegen weiß ich jedoch, dass das Thema Geld fast immer ein Kampf ist. Viele fähige MA haben ein wirklich grenzwertig niedriges Gehalt bekommen. Man muss sich irgendwie abheben, um Chancen auf ein besseres Gehalt zu haben, "nur" seine Arbeit zu machen reicht leider nicht aus.
Ausbaufähig, sagen wir es mal so.
Ist sicherlich auch Abteilungsabhängig, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Teamzusammenhalt sehr gut ist (ich hatte mit verschiedenen Teams zu tun).
Es gibt nicht allzu viele "ältere" Kollegen, aber die, die dort arbeiten, wurden meiner Meinung nach auch geschätzt.
Ambivalent, hier habe ich unterschiedliches gehört und selbst erlebt. Da das Unternehmen sehr von jungen Menschen geprägt ist, die auch schnell aufsteigen können (was an sich toll ist), hat man manchmal recht unerfahrene Vorgesetzte. An sich herrscht aber eine offene Kultur, in der man mit legitimem Feedback auf offene Ohren stößt.
Die Arbeitsumgebung ist sehr Standortabhängig. Am Standort Langenhorn findet die Produktion in einer großen Halle statt, der Lärmpegel ist dort entsprechend eher hoch. Im Winter ist dort leider auch häufiger die Heizung aufgefallen. Die Toiletten sind ein großer Minuspunkt, die Kabinenwände hätte man sich beinahe sparen können, so dünn sind sie. Die Büroräume sind aber hell und ruhig. In Ottensen sind die Büros sehr schön, ruhig, hell und modern. An beiden Standorten gibt es Kaffee und Wasser umsonst. Die Technik ist neu und modern, da gibt es nichts auszusetzen.
Die Kommunikation wird besser, leider lässt sich der Flurfunk nicht immer aufhalten und Neuigkeiten gelangen á la Stille Post zu einem. Aber hier arbeitet das Unternehmen dran!
Sehr offene Kultur, jede:r ist willkommen!
Wenn man Lust auf Neues hat, wird einem dies idR auch ermöglicht. Ich habe in meiner Zeit bei Orendt diverse Bereiche kennenlernen dürfen, daher war es selten langweilig. Spielraum für Neues ist definitiv gegeben! Man kann aber auch im Alltags-Trott bleiben, das ist jedem selbst überlassen.
So verdient kununu Geld.