41 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den kollegialen Zusammenhalt
Aufstiegschancen
Bezahlung
Individuelle Förderung jedes einzelnen nicht nur der Führungskräfte
Es wirkt recht modern und clean, allerdings nur an öffentlichen Plätzen, die Arbeitsplätze sind oft sehr chaotisch und unstrukturiert
Passt, man wird bei jedem Kunden respektiert und akzeptiert
Es wird schon versucht eine eine gute WLB zu leisten
Quasi nicht vorhanden, nur durch Vitamin B möglich...
Nicht mehr zeitgemäß, vor allem nicht in Hamburg, wo Mieten gern etwas höher sind, selbst nach 6 Jahren und Verantwortung für 8 Kunden erhält man deutlich unter 2k, das ist zu wenig... Nach meinem Jobwechsel habe ich bereits in einer Ausbildungssituation 20% mehr verdient...
Für Berufseinsteiger noch ok, aber nicht für Familien oder gar Alleinverdiener
Vorhanden
Top!
Keine Veränderung zu jüngeren Kollegen, Erfahrung spiegelt sich auch nicht monetär wieder... Als Einsteiger bekommt man das gleiche wie nach 5 oder 10 Jahren im Unternehmen
Tlw vorbildlich Tlw nicht tragbar
Die passen im großen und Ganzen
Oftmals werden Email Verteiler für unwichtigen Informationen gegründet, die wirklich wichtigen Informationen gehen dadurch oftmals komplett unter, weil die Flut an Mails kaum konzentriertes Arbeiten zulässt
Absolut vorhanden!
Nein, arbeiten sind oft stupide und langweilig, umständliche Prozesse haben viele Jahre ausgebremst...
Dass ich gekündigt habe
Führungsebene, Arbeitsbedingungen.
Auf die ernst zunehmenden Beschwerden von Mitarbeitern reagieren und nicht nur zuhören.
In Produktionsphasen gilt absolutes Chaos. Durch den Stress erfolgt eine sehr ungemütliche Arbeitsatmosphäre.
In Ruhephasen ist die Atmosphäre deutlich angenehmer.
Größtenteils vorhanden, sofern man sich dafür einsetzt. Wenn man nicht aufpasst, wird man schnell zu Überstunden verdonnert.
Die Kollegen untereinander zeigen sich durch einen tollen Zusammenhalt aus. (Bei der Führung ist es auch bitter nötig)
Zusammenhalt unter den Kollegen lässt sich weiterhin loben.
Dennoch bekommen laut Gerüchteküche manche ältere Mitarbeiter aufgrund von alten Verträgen weniger Gehalt.
Das unmöglichste, was ich je erlebt habe.
Über passiv aggressive Anweisungen, bis hin zu Belästigung ist alles mit dabei.
Trotz mehrfacher Beschwerden einer männlichen Führungskraft gegenüber, die gerne Frauen belästigt, wurden keine Konsequenzen gezogen und er arbeitet weiterhin in seiner Position. Was dort passiert geht gar nicht.
Grottig in Produktionsphasen. Es wird erwartet, dass Überstunden geschoben werden und Pausen ausfallen. Sollte man sich darüber beschweren, heißt es, dass man sich ja für den Job entschieden hätte.
Ganz schwierig. Die meisten Führungskräfte sind entweder unfreundlich oder unangemessen den Angestellten gegenüber.
Dennoch muss man loben, dass es Vertrauenspersonen gibt, die sich ernsthaft für die Interessen der Mitarbeiter einsetzen. Wirkliche Veränderung gibt es aber leider nicht.
Es gibt weibliche Führungskräfte, die ihren Job super machen.
Als weibliche Person, kann es gerne mal vorkommen, dass männliche Führungskräfte einen belästigen.
Eintönig, für Menschen die stumpfe Routine und Abarbeitung mögen, ist es sicherlich was.
Soweit ich das von meinem Heimarbeitsplatz beurteilen kann sehr gut :)
Homeoffice ist zwar nicht jedermanns Sache, aber für mich passt es. Vor allem, weil man sich hier die Zeit frei einteilen kann.
fast jedes Jahr gab es eine Fortbildung
Top
Sehr gut. Sehr kollegial, es gibt kein Micromanagement wie in vielen Firmen.
Nette Ausstattung fürs Home Office auf dem neuesten Stand
Jeder ist per MS Teams erreichbar. Man findet Gehör, keine Klagen hier
passt eigentlich, aber die Inflation ....
In den knapp drei Jahren sehr viele neue Sachen draufgeschafft (Frontendentwicklung in React, Testing, Umgang mit Docker, Kubernetes, Postgres, Filemaker :) etc)
Immer mit der Leitung ein Gespräch haben kann und direkte Probleme offen ansprechen kann.
Manchmal ist es schwierig gewesen einen Producer schnell zu erreichen, wenn es um bestimmte Sachen ging, die wichtig für den Kunden und für die weitere Produktion ging.
War immer top, irgendwo gibt’s immer paar Ausnahmen.
Unter allen Angestellten immer top, Ausnahmen waren Freelancer.
Super Leitung!
Super kommunikativ!
Man kann viel selber mit einbringen, auch wenn es nicht der eigentliche Aufgabenbereich ist.
Kollegenzusammenhalt (meistens zumindest), Ausstattung, kostenfreie Bereitstellung von Kaffee und Wasser, regelmäßige Teamevents
Gehälter; Wenig Flexibilität, da Arbeitszeiten und Aufgabenvolumen an die Produktion gebunden sind – darüber muss man sich im Klaren sein
Bessere Gehälter zahlen, oder zumindest Boni einführen. Das würde sicher dazu beitragen, dass über manchen anderen Makel hinweggesehen würde.
Es kommt darauf an. Das kollegiale Miteinander untereinander ist wirklich gut, man merkt aber leider auch, dass einige sehr unzufrieden sind. Ich bin aber der Meinung, dass an das Unternehmen an einer offenen Kultur arbeitet, in der man legitime Kritik nicht nur anbringen darf, sondern in der sie auch gewünscht ist. Alles in allem empfand ich die Atmosphäre als noch nicht perfekt, aber auf einem guten Weg.
Leider hat das Unternehmen kein gutes Image. Ob das immer so fair ist, weiß ich nicht. Ich stimme definitiv zu, dass an den Gehältern gearbeitet werden muss. Auch Entscheidungen geschehen manchmal scheinbar willkürlich und sind nicht ganz nachzuvollziehen. Das schürt natürlich Verunsicherung bei den Mitarbeitern. In manchen Situationen hatte ich jedoch auch das Gefühl, dass man sich beschwert hat, weil die anderen das auch taten. Verbesserungsvorschläge wurden aber auch nicht wirklich gemacht. Ich denke die Realität ist ein Mix aus einer tendenziellen Antihaltung der Mitarbeiter und einer Geschäftsführung, die häufig zu weit weg vom Geschehen ist, um Dinge richtig bewerten zu können.
Mal so mal so. Es gibt Bereiche, in denen man sich wirklich nicht überarbeitet. Prinzipiell ist die Devise aber: die Produktion muss abgeschlossen werden. Mal ist es also sehr viel Workload, manchmal eher weniger. Da sich alles um die Produktion dreht, kommt es sehr auf das Warenvolumen an.
Es gab eine zeitlang die Möglichkeit, online an Weiterbildungskursen teilzunehmen. Das waren jedoch keine tiefergehenden Lehrgänge, sondern eher oberflächliche Einblicke in Themen. Es wäre schön, tatsächlich mal praktische Weiterbildung wahrnehmen zu können. Sollte man Interesse haben, sich innerhalb des Unternehmens umzuorientieren ist dies möglich, auch mit den Aufstiegschancen steht es idR gut, da eine gewisse Fluktuation herrscht und man daher schnell Verantwortung übernehmen kann/muss.
Das Gehalt kam immer pünktlich, man konnte sich ein Bike leasen und bekam einen (kleinen) Zuschuss zum HVV Ticket. Das Thema Gehalt ist aber leider ein großes Manko bei Orendt. Ich hatte eine Vorgesetzte, die meine Arbeit schätzte, daher konnte ich mehrere Gehaltserhöhungen aushandeln. Von anderen Kollegen weiß ich jedoch, dass das Thema Geld fast immer ein Kampf ist. Viele fähige MA haben ein wirklich grenzwertig niedriges Gehalt bekommen. Man muss sich irgendwie abheben, um Chancen auf ein besseres Gehalt zu haben, "nur" seine Arbeit zu machen reicht leider nicht aus.
Ausbaufähig, sagen wir es mal so.
Ist sicherlich auch Abteilungsabhängig, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Teamzusammenhalt sehr gut ist (ich hatte mit verschiedenen Teams zu tun).
Es gibt nicht allzu viele "ältere" Kollegen, aber die, die dort arbeiten, wurden meiner Meinung nach auch geschätzt.
Ambivalent, hier habe ich unterschiedliches gehört und selbst erlebt. Da das Unternehmen sehr von jungen Menschen geprägt ist, die auch schnell aufsteigen können (was an sich toll ist), hat man manchmal recht unerfahrene Vorgesetzte. An sich herrscht aber eine offene Kultur, in der man mit legitimem Feedback auf offene Ohren stößt.
Die Arbeitsumgebung ist sehr Standortabhängig. Am Standort Langenhorn findet die Produktion in einer großen Halle statt, der Lärmpegel ist dort entsprechend eher hoch. Im Winter ist dort leider auch häufiger die Heizung aufgefallen. Die Toiletten sind ein großer Minuspunkt, die Kabinenwände hätte man sich beinahe sparen können, so dünn sind sie. Die Büroräume sind aber hell und ruhig. In Ottensen sind die Büros sehr schön, ruhig, hell und modern. An beiden Standorten gibt es Kaffee und Wasser umsonst. Die Technik ist neu und modern, da gibt es nichts auszusetzen.
Die Kommunikation wird besser, leider lässt sich der Flurfunk nicht immer aufhalten und Neuigkeiten gelangen á la Stille Post zu einem. Aber hier arbeitet das Unternehmen dran!
Sehr offene Kultur, jede:r ist willkommen!
Wenn man Lust auf Neues hat, wird einem dies idR auch ermöglicht. Ich habe in meiner Zeit bei Orendt diverse Bereiche kennenlernen dürfen, daher war es selten langweilig. Spielraum für Neues ist definitiv gegeben! Man kann aber auch im Alltags-Trott bleiben, das ist jedem selbst überlassen.
Gibt es nicht bzw hat das Unternehmen noch nichts von gehört.
Es gibt wenige Weiterbildungsangebote welche jedoch nicht individuell auf den jeweiligen Mitarbeiter angepasst sind. Es gibt auch keine richtigen Karriereperspektiven
Teilweise unter dem Branchendurchschnitt. Andere Unternemen zahlen deutlich mehr bzw bieten auch bessere Benefits an.
Mir ist nicht bekannt das es aktive Projekte bzw Maßnahmen im Bezug auf die Umwelt gibt. Meiner Meinung nach gehört das zu einer guten Unternehmensphilosophie dazu.
Gefällt mir
Kaum ältere Kollegen vorhanden
Die Vorgesetzten bei Orendt sind fachlich OK aber die Führungsqualitäten lassen zu wünschen übrig.
Leider fühlt es sich wie eine Fließbandarbeit an.
Die Kollegen halten zumindest in vielen Punkten zusammen, auch wenn es hier und da Auseinandersetzungen gibt.
Schlechte Bezahlung auch nach Jahren, weit unter dem was man verdienen müsste. Wenig Wertschätzung, GF zu wenig unter den Leuten, man fühlt sich etwas allein gelassen.
Arbeitnehmer fair bezahlen, Kommunikation verstärken, Teams neu aufstellen, gewisse Posten neu besetzen um besser arbeiten zu können.
Unter den Kollegen alles sehr höfflich
Früher war es denke ich besser, heute wird etwas am Image gespart.
Kenne das Wort nicht.
Viel wird einem nicht geboten.
Das böse G Wort darf man nicht verwenden, jeder verdient anders, leider nicht besonders gut, auch nach Jahren nicht.
Man tut was man kann.
Hier denkt nur jeder an sich selber wenn es ums Wichtige geht.
Gibt es kaum.
GF sieht man nie, wird nur beim Gehalt dazu geholt, und dann bekommt man eh Nichts. Leads sonst alle ganz nett.
Büros sind nicht besonders hell und freundlich, aber man kann arbeiten.
Alles per Mail, wehe man vergisst eine.. das merkt sich dann direkt jeder.
Unter den Kollegen alles sehr offen.
Einem wird viel in Aussicht gestellt aber trifft nie ein.
Die zentrale Lage
Die strategische Planung und Einbindung des Mitarbeiters
Besserer und stetiger Austausch zwischen Führung und Operative.
Keine Transparenz. Keine konkreten Ziele
Kurzfristige Zusagen an den Kunden ohne interne Absprache, ob es umsetzbar ist, führen zwangsläufig zu Überstunden
Zu viele unnötige Ausgaben.
Innerhalb der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt groß. Ansonsten kämpft jeder für sich
Entscheidungen werden getroffen ohne die betroffenen Abteilungen einzubeziehen. Mangelnder Informationsfluss mindert das Vertrauen
Ist quasi nicht vorhanden
Sehr abwechslungsreich
ist ok
geht so
Urlaubstage sind ok, wer kein privatleben haben möchte ist hier genau richtig
keine perspektive
kein Weihnachts und Urlaubsgeld, kein attraktives Gehalt, es wird für sehr viel wissen sehr wenig geld bezahlt
nicht vorhanden
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist das, was Orendt hält
ganz gut, allerdings besteht die firma fast nur aus jungen Leuten
ist ok
schlechte Entwicklungsmöglichkeiten, ungesunde Arbeitsbedingungen, regelmäßig und unvorhergesehene Überstunden, schlechtes Vorgesetzenverhalten, das was Orendt nicht! zu bieten hat.
jeder gegen jeden, informationen werden nicht von den Führungskräften weitergetragen an die Mitarbeiter, es wird jedes mal etwas anderes entschieden, es entsteht chaos und unsicherheit bei allen mitarbeitern. mitarbeiter werden in keinster weise in Prozesse abgeholt
je weniger du zu sagen hast, desto weniger nimmt man auf dich acht.
auch ok
Technische Ausstattung.
Ist nach meinem subjektiven Empfinden zumindest auf Mitarbeiter Seite (Fest und Freelancer) im Sinkflug.
Ok.
Für Meetings auch mal in den Süden fliegen und mit dem Pickup durch die Stadt und bloß keine soziale Organisation unterstützen. O-Ton: Sind wir bei der Caritas?
Keine Aussichten.
Vorhanden, aber schwierig da komplett dezentralisiert.
Nicht Konfliktfähig aber gerne Micromanagement.
Mangelhaft.
Gehalt: ok. Sozialleistungen oder zusätzliche Benefits: Fehlanzeige. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Man stelle Kreative für Fließbandarbeit ein und ersticke jeden kreativen Output im Keim.
So verdient kununu Geld.