7 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einen stabilen Kundenstamm mit sicherem Arbeitsplatz und kleines Kollegium.
Mangelndes Verständnis und sehr wenig Geduld für die Probleme der Arbeitnehmer; Wünsche der Arbeitnehmer werden gerne durch den Matsch gezogen; Organisation ließ manchmal auch viel zu wünschen übrig. Vor allem Auszubildene werden gerne stiefmütterlich von einem Teil des Kollegiums und von der Geschäftsführung behandelt: Hinterher gelästert, im Büro für Fehler niedergemacht und als Last gesehen.
Ich hätte es mir gewünscht, dass zwischenmenschliche Beziehungen im Unternehmen gepflegt werden und offene Ohren für Bedenken und Beschwerden ohne mürrisches Zurückreden da gewesen wären.
Mit den (allermeisten) Kollegen kann man echt gute Gespräche führen. Aber auch wenn die Unternehmensführung betont, dass man auf einer Augenhöhe lebt, ist es mehr ein Wunsch auf ein Blatt Papier anstatt eine gelebte Kultur.
Die Firma wächst nicht; Karriere ist nur möglich, wenn jemand kündigt oder sein Posten abtretet.
Klassische Bürozeiten mit Kernarbeitszeiten.
Schlusslicht in der Berufsschulklasse. Aber die Zahlung kommt stets pünktlich.
Manchmal war es wirklich unangenehm mit den Ausbildern einen Dialog zu führen, wenn es Schwierigkeiten gab.
Meine Einarbeitung war interessant und auch fassettenreich. Aber auf den halben Weg hatte ich das Gefühl, als hätte man mit mir schon abgeschlossen. Vor allem Besprechungen zu den Aufgaben kamen oft schon mit Bauchschmerzen bevor es anfing.
Ich hatte die Möglichkeit, in verschiedenen Abteilungen zu arbeiten. Mein Aufgabengebiet war auch zum Großteil was ich wollte.
Am Anfang durfte ich mit verschiedenen Kollegen an verschiedenen Projekten arbeiten. Zum Ende meiner Ausbildung hatte ich allerdings eine meist monotone Arbeit.
Gegenüber den (allermeisten) Kollegen herrscht ein sehr umgänglicher Ton auf Augenhöhe. Bei Vorgesetzten allerdings war es eher ein Hinabschauen.
Suche noch ....
Fast alles
Wo soll ich da anfangen
Immer unter Beobachtung
Nicht wirklich
Arbeit geht vor privat
Jeder bleibt auf seinen Platz
Immer nur das nötigste
Kein Thema
Jeder schaut nach sich
Wird nicht respektiert
Wie vor 100 Jahren
Laut
Immer von oben nach unten
Ist ein Fremdwort
Altmodisch
Wir bekommen jeden Monat einen Tankgutschein über 50,00 Euro und jeder Mitarbeiter hat über die Firma eine private Krankenzusatzversicherung.
Es gibt Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld und es wird auch ab und zu gefeiert (Weihnachtsfeier immer, und auch mal gegrillt). Für manche vielleicht nicht so wichtig, aber ich finde es gut, die Getränke (Wasser, Kaffee, Tee) sind frei, und es gibt oft frisches Obst.
Ich kann mich nicht beklagen.
Nette Kollegen, respektvoller Umgang in allen Ebenen, familiär
Homeoffice in Absprache mit dem Team möglich, aber die meisten kommen lieber ins Büro. "Urlaub nehmen" klappt immer zum Wunschtermin (Absprache im Team ohne Probleme), auch kurzfristig.
Gehälter können nie hoch genug sein ;-). Immer pünktliche Überweisung des Gehaltes.
Soweit wir das beeinflussen können, wird darauf geachtet
Ich mag meine Kollegen und es wird auch mal im Vorbeigehen Privates ausgetauscht. Auch ab und zu zusammen zu Mittag gegessen.
Probleme und Anregungen der Mitarbeiter werden ernst genommen und besprochen bzw. geklärt. Regelmäßige Personal Gespräche. Verhalten Chefs gegenüber Mitarbeiter auf Augenhöhe. Regelmäßige Meetings mit den Teams.
Feste wöchentliche Meetings mit allen Teammitgliedern, weitere Meetings bei Bedarf, regelmäßige Mitarbeitergespräche.
Das sie mich gekündigt haben. Hab einen deutlich besseren Job jetzt ^^ + 3 Monate bezahlte Freistellung + eine Abfindung.
Siehe oben.
Ihre Mitarbeiter Wertschätzen. Erwachseneres verhalten in der Führungsebene.
viel Kontrolle.
Geht tatsächlich klar.
Unterirdisch
Nicht vorhanden
Wer gerade nicht anwesend ist, ist das Thema bei jeder Lästerei.
Ich weiß das ein Seniorentwickler mit 10 Jahren betriebszugehörigkeit kaum mehr verdient hat als ich und ich kam frisch aus der Ausbildung. Einfach eine Frechheit...
Man hat mich gekündigt weil ich mich aktiv nach anderen Jobs umgeschaut habe (ja das war wirklich der mündliche Kündigungsgrund. Auf dem Papier stand natürlich Vertrauensverlust). Einfach nur Kindergarten.
Großraumbüro für die meisten.
Kann ich keine Aussage treffen. Gibt außer der partnerin des Chefs keine weiblichen Mitarbeiterinnen.
Meine Aufgaben waren tatsächlich interessant nur bin ich mir relativ sicher, dass ich einer der wenigen war, die das Glück hatten.
Der Ausbilder war nett + viele Schulungen.
- Bezahlung
- Ausbildungszeignis ist KEINE Holschuld… sondern eine Bringschuld!
- Mindest Urlaubstage + bei Minderjährigen muss man um den Urlaubstag kämpfen sonst wird man um die 1/2 Tage „betrogen“
- begrenzter Ausbau der skills.
- Gleitzeit
- bessere Vergütung
- Mehr als nur eine Obstschale als Boni
Großraumbüro
- Laut
- Am Essenstisch wird über die Arbeit geredet
- oft wird über die Reihen gerufen
Schlechtes Gehalt + 1 Jahresvertrag nach der Übernahme…
Anfang 7:30-8:00
Mittag bitte zwischen 12:00-13:00
- Gleitzeit somit nicht wirklich gegeben.
Unterdurchschnittliche Vergütung… Platz 17/17 in der Berufsschule.
Ausbilder waren Top, habe erfahren das er leider gegangen ist.
Oft wiederholende Aufgaben.
Großraumbüro mit Mittagstisch im selben Raum.
Wiederkommende Aufgaben wie in der It normal ist.
Kommt auf die Personen an. Manchmal fühlt man sich für blöd Verkauft
Breites Aufgabenfeld und Entwicklungsumgebung und somit auch sehr viel was man lernen kann. Frühe Arbeit direkt am Kunden, wodurch man auch die Ergebnisse seiner Arbeit sehen kann (das motiviert mich sehr). Auf wünsche und Kritik wird eingegangen. Wer gute Arbeit leistet wird dafür auch respektiert.
Die Regelung der Arbeitszeit (Gleitzeit als Softwareentwickler ist meiner Meinung nach schon Standard). Homeoffice hat man nur sehr selten.
Azubis besser vergüten und mehr Urlaubstage einbauen (ja ich weiß mehr Geld und Urlaub will jeder ^^). Generell den Azubis ein bisschen mehr das Gefühl geben das sie sich wirklich in der Ausbildung befinden wie z.B. Wöchentliche (mir würde schon monatlich reichen) Ausbildungsgespräche.
Freundliche und nette Kollegen allesamt, mit mir sind es insgesamt fünf Azubis. Es ist generell ein sehr junges Team. Schätzungsweise liegt der Altersdurchschnitt bei ca. 30 Jahren.
Azubis werden in der Regel in den Betrieb übernommen, außer man stellt sich wirklich extrem blöd an. Über mehr kann ich bisher leider keine Aussage treffen.
Als Auszubildender hat man 24 Tage Urlaub. Somit bin ich in meiner Klasse der Berufsschule auch der mit den wenigsten Urlaubstagen. Ausgelernt bekommt man dann die fast schon überdurchschnittlichen 30 Tage.
Leider keine Gleitzeit. Man sollte bis spätestens 8 Uhr auf Arbeit sein und dann seine normalen 8h arbeiten. Überstunden kann man machen, jedoch gibt es keine Regelungen wie diese abgefeiert werden dürfen. Wenn ich jedoch mal früher gehen muss wegen wichtigen Terminen war das noch nie ein Problem.
In meiner Berufsschulklasse habe ich auf jeden Fall die geringste Vergütung. Wenn ich das mit den Aufgaben Vergleiche die meine Klassenkameraden bisher im Betrieb leisten, ist das nicht gerecht. Hier ist auf jeden Fall noch Luft nach oben!
Mein Ausbilder ist wirklich ein freundlicher junger Mann und kann mir bestimmt auch viel beibringen, nur ist er leider in viele Projekte eingespannt und hat somit wenig Zeit für mich. Ausbildungsgespräche über Stärken und Schwächen oder andere Themen sind eher die Seltenheit. Bei Fragen steht er mir jedoch meistens zur Verfügung und wenn nicht, kann ich einen der vielen anderen Mitarbeiter fragen. Irgendjemand nimmt sich dann immer die Zeit.
Ich freue mich jeden Morgen in die Arbeit zu gehen, dass sagt ja schon alles.
Ich hab früh schon an Projekten mitwirken können und auch relativ schnell mein eigenes Projekt bekommen und umsetzen dürfen. Typische Projektaufgaben wie z.B. Planung und Entwicklung der Projekte, Rücksprache mit Kunden und Abrechnung der Projekte gehören somit dazu. Ansonsten löst man Bugs, setzt kleine Kundenwünsche um oder bearbeitet Support Fälle.
Das Aufgabenfeld ist sehr breit und man kann eine Menge lernen. Die Anfrage, dass ich gerne die anderen Abteilungen kennen lernen möchte, hat man befürwortet.
Man wird für seine Leistung auf jeden Fall respektiert. Die Kommentare von damals geben den Anschein dass es vielleicht mal nicht so war, jedoch merkt man bei der Geschäftsführung sehr, dass sie sich diese Kritik zu Herzen genommen haben und etwas daran ändern möchten.
Den Zuspruch und die volle Unterstützung sich fortzubilden.
Das Gehalt, das Überfliegerauftreten, die leeren Versprechungen, die Arbeitszeiten ohne Überstundenentlohnung, das Arbeitsklima, die Ellenbogenhaltung usw.
Insich gehen und erkennen, dass man selbst nicht der Überflieger ist. Die Mitarbeiter endlich honorieren, denn das ist die Essenz und die richtige Investition in die Zukunft. Auch in die eigene.
Klassische Ellenbogenatmosphäre, intern keine Gemeinschaft, unnötiger Leistungsdruck. Vorteil: der Kunde profitiert von durchdachten, zielorentierten und zufriedenstellenden Lösungen.
Die Kunden sind zufrieden. Drauf kann man sich etwas einbilden.
Überstunden sind Pflicht. Entlohnt wird man dafür nicht.
Zuspruch im vollem Maße.
Nicht mit den Standards vergleichbar.
Keins vorhanden.
3 Sterne, da der Zusammenhalt nur arbeitsbezogen vorhanden ist. Ansonsten nicht.
Unterstützung kann erwartet werden. Erfahrungswerte werden dabei ungerne getauscht. Rückläufig wird alles an die Geschäftsleitung kommuniziert und stark kontrolliert.
Versprechungen werden nicht eingehalten. Die Lohnerhöhung, wenn es überhaupt eine gibt, gleicht einer Erniedrigung.
Siehe vorhergehende Punkte. Spielraum für eigene Interpretation...
Wiederspruch fürht zu Unterdrückung...
Die Angestellten werden unbedeutend der Leistung klein gehalten.
Ja, die Aufgabenfelder sind interessant und die Lernkurve ist gewaltig. Das ist der einzige Grund um zu bleiben. Praxiserfahrung sammeln, theoretisches Wissen auftanken und in der Praxis umsetzen, sich fortbilden, Projekte stämmen und die nötige Menschenkentniss sammeln, um danach zu einem Unternehmen zu wechseln, indem es menschlicher zugeht, indem Symphatie und Anerkennung nicht nur Einbildung ist.