7 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Projektbereiche sind interessant.
Worklife Balance und Urlaubstage.
Urlaubstage..
Zwischen den Kollegen auf einer Ebene in Ordnung. Je höher die Führungsposition desto unschöner war’s.
Urlaub..
Man lernt bei der Arbeit sehr viel.
Ausstattung ist echt in Ordnung.
Kommunikation war vorhanden. Aber zu sehr fragwürdigen Zeiten
Themen waren sehr interessant.
Die Flexibilität, offener Umgang mit den Kollegen, die hohe Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter und das Zusammengehörigkeitsgefühl. Unternehmen mit guten Zukunftsaussichten im nationalen sowie internationalen Bereich
k.A. derzeit fällt mich dazu nichts ein
gemeinsame Incentives um das Zusammengehörigkeitsgefühl noch mehr zu fördern
Das Image de Firma ist gut, es gibt immer mal was zu bemängeln, jedoch im großen und ganzen wird man angehört. Man muss natürlich was sagen.
Ich kann mich nicht beklagen, alles läuft sehr gut ab.
Der Zusammenhalt im Unternehmen ist sehr gut. Nette Kollegen und Kolleginen.
Ja, es wird mit Kollegen über +45 gut umgegangen. Langdienende Kollegen werden ebenso geschätz und gefördert
Das Verhalten ist absolut in Ordnung. Man wird in die Kommunikation mit einbezogen
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Schönen Arbeitsplatz, nette Kollegen, und eine funktionierende EDV
Die Kommunikation ist gut, ich persönlich bin sehr gut informiert
Hier bei Orgatech hat jeder die gleichen Chancen.
Die Freiräume in meinem Bereich das Unternehmen mitzugestalten wird gefördert und man hat auch die Unterstützung vom Vorgesetzten.
Der Idealismus der Mitarbeiter war mal gut. Repressionen und unwürdiges Verhalten von Vorstand und Mitläufern haben diese Basis zerstört. Bleibt die Hoffnung, dass für die benachteiligten Mitarbeiter das Schrecken ein Ende haben wird.
Der asoziale Umgang mit Mitarbeitern und Subunternehmern.
Firma schließen! Neustart mit nachhaltigem Konzept und fähigem Management.
Die vielfältigen Projekte und deren Potential.
Die Arbeitsatmosphäre
Die Unternehmenskultur verändern.
Aufgrund u.a. der Führung gibt es eine enorm hohe Mitarbeiterfluktuation. Dies führt dazu das die kompetenten Mitarbeiter das Unternehmen meist nach einem Jahr wieder verließen, übrig blieb ein Rest der die Arbeitsatmosphäre zusätzlich belastete.
Der relativ schlechte Ruf des Unternehmens erschwerte die Projektarbeit.
Da Projektgetrieben eher schlecht. Arbeitstage von 12 Stunden Arbeit können immer wieder vorkommen, zuzüglich von An- und Abreisen. Im Durchschnitt sind die Aufgaben in den vorgesehenen 40 Wochenstunden meist nicht schaffbar, dies hängt aber auch von der Position im Unternehmen ab.
weiterbildungen wurden keine Angeboten, jedoch durften Messen besucht werden, um dort Werbung zu machen. Aber die ein oder andere Veranstaltung konnte dann gelegentlich auch besucht werden. Interne Weiterbildungsmöglichkeiten waren nicht vorhanden.
Das Gehalt entsprach im Vergleich zu manch anderer Branche nicht einmal dem Einstiegsgehalt, hier sind viele Arbeitgeber besser aufgestellt. Sofern Überstunden mit einbezogen werden war das gehalt als eher schlecht zu betrachten, wenn auch regional im Durchschnitt.
Umweltbewußtsein wird gelebt.
Aufgrund einer schlechten Grundstimmung ist auch der Kollegenzusammenhalt kaum vorhanden. Grundsätzlich kann nur ein nebeneinander statt eines miteinanders beobachtet werden, was Projekte stark schädigte.
Ziele werden nicht klar kommuniziert was dazu führt, dass in Konfliktsituationen immer die Schuld beim Arbeitnehmer gesucht wird.
Kühlschrank und Küche sind vorhanden, Hardware wird gestellt, Räumlichkeiten sind ok. Eine Kantine hingegen gibt es nur in der Geschäftsstelle Schwedt.
Findet hauptsächlich nicht statt, so dass relevante Themen in einem Projekt dem Mitarbeiter nicht mitgeteilt wurden.
Gleichberechtigung ist gegeben, jedoch werden mehrheitlich Männer eingestellt.
Die Aufgaben variieren stark, was eine sehr hohe Arbeitslast erzeugt aber auch gelegentlich interessante Aufgaben bereit hält. LeiderLeider ist aufgrund der Einbettung der Firma in Geschäftsbeziehungen selten langfristige Projekte vorhanden.
Das man sich persönlich einbringen kann
Das wir auch am Wochenende mal hier sind
Ja gibt es fünf
Das man hier was bewegen kann und ich tolle Kolegen habe
Wir brauchen mehr Leute
Hey, tolle Möbel alles stimmt und wenn ich es nicht zeitgemäß finde hol ich mir was anderes aus unserem riesen Lager!
Hey, wir sind hier täglich am Gas geben und Ihr schreibt sowas. Hoffe echt das, dass das Ex-pärchen ist.
Wers brauch!
Wieso sagst Du da geht nichts weiter? Also ich wurde befördert.
Musst halt mal mit Ihm schwätzen....
Wir machen viel zusammen. Liegt wohl eher an Dir!
Hallo, ich find die Damen in der Buchhaltung sehr angenehm.
Hallo, zusammen also ich komme klar mit meinem Chef und kann nur hoffen das das hier das EXpärchen geschrieben hat, da wir hier tolles leisten und gute Leute brauchen.Wenn nicht müßt Ihr halt reden! Ich kann es doch auch mit den beiden.
Ich finde den Stand der Technik optimal. Und Stühle haben wir ja echt genug.
Ich finde wir sprechen genug.
Also ich finde das Messebusiness spannend!
Miese Stimmung und schlechtes Führungsverhalten durch den Eigentümer. Prinzipiell lautet die Bewertung der Arbeitsergebnisse der Mitarbeiter "falsch" oder "falsch". Mitarbeiterführung im positiven Sinne ist nicht vorhanden. Dies alles drückt sich m.E. auch vortrefflich in den Ergebnissen der Firma aus, die in "bundesanzeiger.de" recherchiert werden können (auch für Schwesterfirma Accel GmbH).